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Bogenhanf Sansevieria trifasciata

Bogenhanf

Taxonomische Klassifikation

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Liliopsida (Liliopsida)
Ordnung Asparagales (Asparagales)
Familie Asparagaceae
Gattung Dracaena
Art Sansevieria trifasciata
Wissenschaftlicher Name: Sansevieria trifasciata Prain
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Laatst op 14.03.2026
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Einleitung

*Dracaena trifasciata*, ehemals bekannt als *Sansevieria trifasciata*, ist eine sukkulente Pflanzenart aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Sie ist in den saisonal trockenen Tropen West- und Zentralafrikas beheimatet. Trivialnamen sind unter anderem Bogenhanf, Schwiegermutterzunge und Bajonettpflanze.[1]

Fakten (kompakt)

- Die Art wurde 2017 von der Gattung *Sansevieria* in die Gattung *Dracaena* umklassifiziert, basierend auf phylogenetischen Analysen der Plastiden. - Die Umklassifizierung erfolgte aufgrund von Erkenntnissen, dass *Sansevieria* innerhalb der *Dracaena*-Klade der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) liegt. - Der Name Bogenhanf leitet sich von den harten Fasern ab, die früher für Bogensehnen verwendet wurden. - *Dracaena trifasciata* ist bekannt für ihre Fähigkeit, die Luft von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) wie Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen, Xylol und Toluol zu reinigen. - Die Pflanze enthält Saponine und ist bei Einnahme leicht giftig, was bei Menschen und Haustieren zu Magen-Darm-Beschwerden führen kann.[7] - Zu den Synonymen von *Dracaena trifasciata* gehören *Sansevieria trifasciata* Prain, *Sansevieria laurentii* De Wild. und *Sansevieria guineensis* Willd.[7] - Weitere Trivialnamen für *D. trifasciata* sind Vipernbogenhanf und Saint George's sword. - Der Artname *Dracaena* leitet sich vom griechischen Wort 'drakaina' ab, was 'weiblicher Drache' bedeutet.[7]

Name & Einordnung

Die korrekte wissenschaftliche Bezeichnung für den Bogenhanf ist *Dracaena trifasciata* (Prain) Byng & Christenh..[1] Diese Art wurde jedoch früher unter dem Namen *Sansevieria trifasciata* Prain geführt, welcher 1903 erstbeschrieben wurde. Die Umklassifizierung in die Gattung *Dracaena* erfolgte im Jahr 2017 aufgrund phylogenetischer Analysen, die zeigten, dass *Sansevieria* in die *Dracaena*-Klade innerhalb der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) eingebettet ist. Der Gattungsname *Dracaena* leitet sich vom griechischen Wort 'drakaina' ab, was 'weiblicher Drache' bedeutet und sich auf das rote Harz bezieht, das einige Arten dieser Gattung absondern. Das Artepitheton *trifasciata* stammt aus dem Lateinischen und bedeutet 'dreifach gebändert', was sich auf die charakteristischen Querstreifen auf den Blättern bezieht.[1] Einige wichtige Synonyme für *Dracaena trifasciata* sind *Sansevieria trifasciata* Prain (1903), *Sansevieria laurentii* De Wild. (1904) für eine panaschierte Form und *Sansevieria guineensis* Willd. (1810), die heute als heterotypisches Synonym betrachtet wird. Weitere Synonyme umfassen *Sansevieria jacquinii* N.E.Br. und *Sansevieria craigii* Baker.[1] Im Deutschen ist die Pflanze als Bogenhanf bekannt.[2] Weitere gebräuchliche Namen sind 'snake plant', 'mother-in-law's tongue', 'viper's bowstring hemp' und 'Saint George's sword'. Der englische Name 'snake plant' (Schlangenpflanze) bezieht sich auf die schlangenartige Form der Blätter. 'Mother-in-law's tongue' (Schwiegermutterzunge) spielt auf die scharfen Blattspitzen an. 'Viper's bowstring hemp' (Vipern-Bogenhanf) bezieht sich auf die widerstandsfähigen Fasern, die früher zur Herstellung von Bogensehnen verwendet wurden.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Dracaena trifasciata*, ehemals bekannt als *Sansevieria trifasciata*, ist eine stammlosen, rhizombildende, ausdauernde Pflanze, die basale Rosetten aus starren, aufrechten Blättern bildet. Die Blätter entspringen direkt aus dem unterirdischen Rhizom in einer Rosettenanordnung. Die Pflanze hat eine aufrechte, horstbildende Wuchsform. Die schwertförmigen und sukkulenten Blätter sind typischerweise 30 bis 122 cm lang und 2,5 bis 7,6 cm breit. Sie haben eine lanzettliche bis lineare Form, die sich zu einer Spitze verjüngt. Die Blätter sind dunkelgrün und weisen oft hellgrüne, waagerechte Bänder zur Tarnung auf. Die Blattränder sind unversehrt und werden bei älteren Pflanzen faserig. Die Blätter sind steif, ledrig und fleischig, was sowohl die Struktur stützt als auch der Wasserspeicherung dient. Die dicken, fleischigen Rhizome wachsen horizontal unter der Erde und bilden Ausläufer, die eine vegetative Vermehrung ermöglichen. Die faserartigen Wurzeln, die von den Rhizomen ausgehen, sind an die effiziente Wasserspeicherung und Verankerung in trockenen Umgebungen angepasst. Die Pflanze wächst langsam und erreicht in ihrer natürlichen Umgebung eine Höhe von bis zu 2 m, als Zimmerpflanze jedoch meist nur 0,7 bis 1 m.[5] Unter optimalen Bedingungen bildet *D. trifasciata* im Frühjahr kleine, grünlich-weiße, duftende Blüten an hohen Ähren, wobei die Blüte in Innenräumen selten vorkommt. Nach der Bestäubung entwickeln sich gelegentlich auffällige orangefarbene Beeren mit Samen. Die Blüten sind klein, röhrenförmig und grünlich-weiß bis cremefarben, 1–2 cm lang, mit leicht klebrigen Oberflächen und einem süßen, nächtlichen Duft, der Motten anlockt. Die Art ist selbstverträglich, benötigt aber eine Fremdbestäubung für einen effektiven Samenansatz, da keine Autogamiemechanismen vorhanden sind.[5]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Dracaena trifasciata*, ehemals bekannt als *Sansevieria trifasciata*, ist in der Regel kein Schädling oder Lästling im herkömmlichen Sinne, sondern wird als Zierpflanze in Innenräumen kultiviert. Sie kann jedoch indirekt betroffen sein, wenn sie von bestimmten Schädlingen befallen wird oder unter ungünstigen Umweltbedingungen leidet.[2] Obwohl *D. trifasciata* keine direkte Bedrohung für Gebäude oder andere Pflanzen darstellt, kann sie anfällig für Schädlinge wie Spinnmilben und Wollläuse sein, die sich durch das Saugen von Pflanzensaft an den Blättern bemerkbar machen. Ein Befall kann sich durch Vergilben oder Verwelken der Blätter äußern. Überwässerung kann zu Wurzelfäule führen, was sich durch weiche, matschige Blätter und einen schlechten Allgemeinzustand der Pflanze äußert. Die Pflanze enthält Saponine und ist bei Einnahme leicht giftig für Mensch und Tier, was zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen kann. Daher sollte sie außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufgestellt werden. Um Schädlingsbefall vorzubeugen, sollten die Blätter regelmäßig gereinigt und die Pflanze auf frühe Anzeichen von Schädlingen untersucht werden. Eine gute Belüftung und Vermeidung von Staunässe können Wurzelfäule verhindern. Bei Befall können Insektizidseife oder andere geeignete Insektizide eingesetzt werden, wobei die Anwendung gemäß den Anweisungen erfolgen sollte. In der traditionellen Medizin Afrikas wird der Blattsaft zur Behandlung von Ohrenschmerzen und Schlangenbissen eingesetzt, während Umschläge aus den Blättern zur Wundversorgung verwendet werden. Studien deuten auf eine luftreinigende Wirkung hin, insbesondere die Entfernung von flüchtigen organischen Verbindungen wie Benzol und Formaldehyd. Jüngere Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass die luftreinigende Wirkung in typischen Innenräumen begrenzt ist, da unrealistisch hohe Pflanzendichten erforderlich wären.[2] Es gibt Patente, die die Verwendung von *Sansevieria trifasciata*-Rohextrakten zur Herstellung von Bakteriziden zur Vorbeugung und Behandlung von Pflanzenkrankheiten, die durch Falschen Mehltau verursacht werden, beschreiben. Ein weiteres Patent beschreibt ein ökologisches Pestizid auf Basis einer Mischung pflanzlicher Materialien, darunter Minze, *Sansevieria trifasciata* und *Celastrus angulatus*, zur Entfernung von Milben auf Pflanzen. Actinomyceten, die aus Erdbeer-Rhizosphärenboden isoliert wurden, können als biologisches Kontrollmittel gegen die Bakterienfleckenkrankheit bei *Sansevieria trifasciata* eingesetzt werden.[6]

Biologie & Lebenszyklus

*Dracaena trifasciata* ist eine immergrüne, rhizombildende Geophyt, die aufrecht und in Büscheln wächst. Die steifen, schwertförmigen Blätter entspringen in dichten Rosetten aus einem unterirdischen Rhizom. Die Blätter sind fleischig und sukkulent, mit glatten Rändern und einer markanten dunkelgrünen Färbung, die von helleren graugrünen oder gelblichen Querstreifen unterbrochen wird. Die Art ist selbstverträglich, benötigt aber zur effektiven Samenbildung eine Kreuzbestäubung, da keine Autogamie-Mechanismen vorhanden sind. Die Blüten sind klein, röhrenförmig und grünlich-weiß bis cremefarben, 1–2 cm lang, mit leicht klebrigen Oberflächen und einem süßen, nächtlichen Duft, der Motten anlockt. Die Blütezeit ist in der Regel im Frühjahr, aber die Blüte ist in Innenräumen selten. Die Blüten öffnen sich nachts, was zum Bestäubungssyndrom beiträgt. Nach der Bestäubung entwickelt sich der Blütenstand zu beerenartigen Früchten, die zu einer orangefarbenen Farbe reifen, wobei jede Beere 1–3 flache Samen enthält. Die vegetative Vermehrung erfolgt häufiger als die sexuelle. Die Vermehrung erfolgt am einfachsten durch Teilung der Rhizome oder Ableger. Blattstecklinge sind eine weitere effektive Option für die vegetative Vermehrung, obwohl sie langsamer ist. Die Wurzeln bilden sich in der Regel in 4–6 Wochen, aber die Entwicklung vollständiger Jungpflanzen mit neuen Blättern kann 2–4 Monate dauern. Die Vermehrung durch Samen ist möglich, aber selten, da die Pflanze in Innenräumen selten blüht, und die Sämlinge benötigen eine konstante Wärme und Feuchtigkeit, um über mehrere Wochen zu keimen.[2] *D. trifasciata* weist einen langsamen Wachstumsrate auf und erreicht in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet eine Höhe von bis zu 2 m, aber typischerweise 0,7 bis 1 m als Zimmerpflanze. Die Art zeigt Crassulacean Acid Metabolism (CAM). Dabei öffnen sich die Stomata nachts, um den Wasserverlust zu minimieren und gleichzeitig Kohlendioxid zu fixieren. Diese Anpassung erhöht ihre Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit in trockenen Umgebungen. Die Lebenserwartung in Innenräumen beträgt über 20 Jahre. *Dracaena trifasciata* wird in verschiedenen afrikanischen Kulturen in der traditionellen Medizin wegen ihrer angeblichen therapeutischen Eigenschaften eingesetzt. Der Blattsaft wird zur Behandlung von Ohrenschmerzen und Schlangenbissen verwendet. Umschläge aus den Blättern werden zur Wundversorgung verwendet, einschließlich infizierter Wunden, Schnitte und Schürfwunden, aufgrund der antimikrobiellen Verbindungen der Pflanze.[2] *Streptomyces crystallinus* (Stamm XG4) kann als biologisches Kontrollmittel gegen Bakterienfleckenkrankheit eingesetzt werden.[6]

Vorkommen & Lebensraum

*Dracaena trifasciata* (Syn.: *Sansevieria trifasciata*) ist im tropischen West- und Zentralafrika beheimatet. Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Südnigeria ostwärts bis in die Demokratische Republik Kongo. Die Art kommt wild in Ländern wie Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria und Tansania vor.[1] *D. trifasciata* ist auf saisonal trockene, tropische Biome beschränkt, insbesondere Savannen und Waldränder. Sie besiedelt dort felsige und trockene Umgebungen wie Felsvorsprünge und Graslandränder. Die Pflanze wächst typischerweise in nährstoffarmen, sandigen oder kiesigen Böden mit minimalem organischen Material. Sie bevorzugt heiße, trockene Klimate mit saisonalen Regenfällen, wie sie für tropische Savannen typisch sind.[1] *D. trifasciata* kommt in Höhenlagen von 100 bis 2.000 Metern über dem Meeresspiegel vor.[1] Als beliebte Zimmerpflanze wird *D. trifasciata* weltweit kultiviert und ist in vielen Regionen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes zu finden. Sie gedeiht in verschiedenen Innenräumen und toleriert auch wenig Licht.[1]

Saisonalität & Aktivität

Als Zimmerpflanze wird *Dracaena trifasciata* (Synonym: *Sansevieria trifasciata*) typischerweise während der aktiven Wachstumsperiode vom Frühjahr bis zum Sommer hin gedüngt, wobei die Düngung im Herbst und Winter reduziert wird, um die natürliche Ruhephase der Pflanze zu berücksichtigen. Die Blüte, die jedoch selten auftritt, wird oft durch Umweltstressoren wie beispielsweiseTopfgröße oder Veränderungen in Licht und Temperatur ausgelöst. Die Art ist an trockene Bedingungen angepasst und nutzt den Crassulacean Acid Metabolism (CAM), bei dem die Stomata nachts geöffnet werden, um den Wasserverlust zu minimieren, während Kohlenstoffdioxid fixiert wird. Diese Anpassung ermöglicht es der Pflanze, Dürreperioden zu überstehen, die in ihrem natürlichen tropischen Savannen-Lebensraum vorkommen. Die Vermehrung erfolgt am besten im Frühjahr oder Sommer, was mit der aktiven Wachstumsphase der Pflanze zusammenfällt. Während dieser Zeit können neue Pflanzen aus Rhizomteilung oder Blattstecklingen schnell Wurzeln schlagen. Die Pflanze ist frostempfindlich und sollte keinen Temperaturen unter 10°C ausgesetzt werden, was sie für den Anbau im Freien in kühleren Klimazonen ohne Schutz ungeeignet macht.[3] Das öffentliche Suchinteresse an Bogenhanf (*Sansevieria trifasciata*) in Deutschland zeigt saisonale Schwankungen mit Höhepunkten im Januar und April, was möglicherweise auf die Zimmerpflanzenpflege im Winter und die Vorbereitung auf die Vegetationsperiode im Frühjahr zurückzuführen ist. Das geringste Suchinteresse besteht im November und Dezember.[4]

Wissenschaftliche Forschung & Patente

CN-114208857-A Biological Anmeldung

Anwendung von Sansevieria trifasciata-Rohextrakt zur Herstellung eines Bakterizids zur Vorbeugung und Behandlung von durch Falschen Mehltau verursachten Pflanzenkrankheiten

University of Qingdao Agricultural (2021)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Dieses Patent beschreibt die Verwendung eines Rohextrakts aus Sansevieria trifasciata als biologisches Bakterizid. Die Kernidee ist der Einsatz des Pflanzenextrakts in einer Konzentration von 1,80-18,00 mg/mL zur Bekämpfung des Falschen Mehltaus, insbesondere bei Gurken. Die Methode zeichnet sich durch geringe Toxizität und Umweltfreundlichkeit aus, da es sich um einen abbaubaren Pflanzenextrakt handelt. Labortests bestätigen eine gute Hemmwirkung, wobei das Risiko von Resistenzen bei den Krankheitserregern minimiert wird. Es bietet eine nachhaltige Alternative zu chemischen Fungiziden.

CN-113508825-A Biological Anmeldung

Ökologisches Pestizid, Herstellungsverfahren, Zubereitung und Anwendung

University of Kunming Science & Technology (2021)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Hier wird ein ökologisches Pestizid beschrieben, das auf einer Mischung pflanzlicher Materialien basiert, darunter Minze, Sansevieria trifasciata und Celastrus angulatus. Die Wirkstoffe werden mittels rektifizierter Bio-Öl-Moleküle gelöst. Das Mittel zielt spezifisch auf die Entfernung von Milben auf Pflanzen ab und nutzt synergistische Effekte der Pflanzenstoffe. Es bietet eine schnelle Wirkung bei geringen Kosten und reduziert die Umweltbelastung im Vergleich zu chemischen Pestiziden.

CN-113832074-A Biological Anmeldung

Actinomyceten sowie mikrobielles Inokulum zur biologischen Bekämpfung und dessen Anwendung

Zhangzhou Institute OF Agricultural Sciences (2021)

Relevanz: 8/10

Zusammenfassung

Das Patent stellt einen spezifischen Actinomyceten-Stamm (Streptomyces crystallinus, Stamm XG4) vor, der aus Erdbeer-Rhizosphärenboden isoliert wurde. Dieses mikrobielle Inokulum dient als biologisches Kontrollmittel gegen verschiedene Pflanzenkrankheiten. Besonders relevant ist die erwähnte Wirksamkeit gegen die Bakterienfleckenkrankheit bei Sansevieria trifasciata sowie gegen Wurzelfäule bei Erdbeeren. Die Methode ist ökologisch verträglich und schützt die Wirtspflanzen effektiv vor pathogenen Pilzen und Bakterien.

CN-107349301-A Behavioral Unbekannt

Schlafzimmertapete mit flüchtiger Beschichtung

Guangxi shunfan investment Company Ltd. (2017)

Relevanz: 6/10

Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft eine Tapete mit einer speziellen Beschichtung, die Pflanzenextrakte wie Sansevieria trifasciata, Kamille und Kürbisblüten freisetzt. Diese flüchtige Beschichtung wirkt mückenabweisend (Repellent) und sterilisierend. Die Herstellung erfolgt durch Ethanolextraktion und Destillation der Pflanzenkomponenten. Neben der Insektenabwehr soll die Tapete durch die freigesetzten Stoffe den Schlaf fördern und die Luftzirkulation stimulieren.

CN-107494634-A Biological Unbekannt

Bakterizid für Haushaltsklimaanlagen-Filterpakete und dessen Herstellungsverfahren

Shenzhen Wohaisen Technology Company Ltd. (2017)

Relevanz: 6/10

Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft ein Bakterizid zur Behandlung von Klimaanlagenfiltern, das auf natürlichen Pflanzenextrakten basiert. Sansevieria trifasciata wird zusammen mit Veilchen, Zitrone und biologischen Enzymen verwendet. Das Mittel tötet Bakterien auf dem Filter ab und verhindert deren Verbreitung in der Raumluft. Es ist ungiftig, nicht reizend und nutzt die natürlichen antimikrobiellen Eigenschaften der Pflanzen zur Luftreinigung.

Quellen & Referenzen

  1. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:77164235-1
  2. https://www.gbif.org/species/2770610
  3. https://worldofsucculents.com/dracaena-trifasciata/
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  5. https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Sansevieria+trifasciata
  6. https://patents.google.com/patent/CN113832074A/en
  7. Literaturzusammenfassung: Dracaena trifasciata