Mijtenspuitpaarden

4,9 · 46 beoordelingen
  • Repellent für Pferdefell und Sattellage
  • Geraniol 0,2 g/100 ml · BAuA-Reg.-Nr. N-114994
  • Auch für Sattel, Decke & Halfter (Etikett)
  • Pumpstoß-Tabelle für Pony bis Großpferd
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Wat is de Silberkraft-garantie?

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Über den Chat sind wir übrigens 24/7 für unsere Kunden erreichbar - für Fragen zu Bestellungen und Produkten.

~ Patricia & Philipp
Gründer von Silberkraft

Zo gebruik je het

Vor Gebrauch gut schütteln.

Liegt ein hoher Befallsdruck vor (z.B. vor dem Ausführen/ Wandern/Freigang), das Tier gründlich mit Silberkraft Milbenspray einsprühen.

Hinweise: Unbedingt den Kopf, Augen und Atemwege des Tieres aussparen. Nicht direkt in das Gesicht des Tieres sprühen. Wir empfehlen, das Spray mithilfe eines Tuches oder Schwammes auf das Tier zu verteilen.

Als Umgebungsspray: Aufenthaltsorte wie Liegeplatz besprühen. Hinweis: Als Umgebungsspray sollte das Spray zuvor, vor allem auf Textilien an einer unauffälligen Stelle getestet werden um Flecken zu vermeiden.

Das Silberkraft Milbenspray Pferde wirkt unter anderem als Repellent, d.h. Milben werden durch den Geruch von Geraniol langfristig vertrieben. Damit erhältst du die beste Alternative zu sonstigen Mitteln z.B. mit Permethrin.

Aanwijzingen letterlijk overgenomen van het productetiket of veiligheidsinformatieblad.

Kinderen
  • Nur zur äußerlichen Anwendung und nur auf intakte Hautstellen anwenden. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Geur en inademing
  • Einatmen von Dampf /Aerosol vermeiden.
Meer aanwijzingen van het etiket
  • Enthält Geraniol.
  • Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
  • BEI KONTAKT MIT AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasserausspülen.
  • Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen.
  • Weiter ausspülen.
  • Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.Verpackung nicht wiederverwenden und nur völlig restentleert der Wertstoffsammlung zuführen.
  • Teilentleerte Verpackungen einer Sammelstelle für Sonderabfälle übergeben.
  • EUH208 Enthält sensibilisierende Stoffe.
Werkzame stof
0,2 g geraniol / 100 ml spuitoplossing
BAuA-nummer
N-114994

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Biocidenwaarschuwing: Gebruik biociden veilig. Lees vóór gebruik altijd het etiket en de productinformatie.

Ervaringen met Mijtenspuitpaarden

4,9 / 5
46 Beoordelingen

Veelgestelde vragen over Mijtenspuitpaarden

Reicht das Milbenspray für Pferde allein?

Nein. Das Spray ist ein Repellent und kein Tierarzneimittel. Milben auf oder in der Haut deines Pferdes gehören in tierärztliche Hände. Ergänzend kannst du im Stall- und Weidealltag das Bremsen-Spray für Pferde einsetzen. Es richtet sich gegen Bremsen, nicht gegen Milben, und ersetzt das Milbenspray nicht.

Kan ik de spray ook op wonden aanbrengen?

De spray mag niet op wonden worden gebruikt en mag alleen op intacte delen van de huid worden gespoten. Zorg er bij het spuiten voor dat de spray niet in de luchtwegen terechtkomt. In geval van een overdosis spoelt u het aangetaste deel van de huid af met water.

Welche Milben behandelt der Tierarzt beim Pferd, und was leistet das Spray?

Welche Milbenart ein Pferd befallen hat, kann die Tierarztpraxis feststellen. Das Etikett nennt Milben allgemein, keine einzelnen Arten wie Grasmilben oder Grabmilben. Das Silberkraft Milbenspray ist laut Sicherheitsdatenblatt zur Anwendung als Repellent gegen Milben vorgesehen. Befallene Tiere werden mit Tierarzneimitteln behandelt.

Hoe ruikt SILBERKRAFT mijtenspray voor paarden?

De spray heeft een bloemige, roosachtige geur.

Was gilt bei Augenkontakt oder Hautreizung?

Bei Augenkontakt spülst du einige Minuten behutsam mit Wasser, entfernst vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit und spülst weiter. Eine lokale Überdosierung kann die Haut reizen, in seltenen Fällen auch allergische Reaktionen auslösen. Ist ärztlicher Rat nötig, halte Verpackung oder Etikett bereit.

Darf ich das Spray bei Fohlen oder trächtigen Stuten anwenden?

Das Etikett macht dazu keine Angabe. Frag deshalb vor der Anwendung bei Fohlen, trächtigen oder kranken Tieren deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.

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Ratgeber & Hintergrundinfos

Was sind Milben?

Milben gehören zur Gattung der Spinnentierchen und sind meist winzig klein. Die kleinste Milbenart ist gerade einmal 0,1 Millimeter groß, die größte Milbenart misst 0,7 Millimeter. Mit bloßem Auge sind Milben meistens nicht zu erkennen. Die über 50.000 verschiedenen Milbenarten leben inzwischen überall auf der Welt, da sich die verschiedenen Arten perfekt an ihre Umgebung angepasst haben. 

Einige Arten kommen unter der Erde vor, andere über der Erde. Manche, wie die Hausstaubmilbe, befällt keine anderen Lebewesen, andere wiederum brauchen einen Wirt zum Überleben. Tiere sind die bevorzugten Wirte einiger Milbenarten, die auch Haustiere wie Hund, Katze, Kaninchen oder Wellensittiche befallen. Andere Milbenarten gehen wiederum bevorzugt auf Nutztiere wie Hühner. Leider gibt es vor allem zum Jahreszeitenwechsel auch einige Milbenarten, die sich Pferde als Wirte aussuchen. Pferde werden interessanterweise wesentlich öfter als Menschen von Milben befallen. Milben an sich sind nicht gefährlich und können keine Krankheiten übertragen. Ihr Biss jedoch kann sehr unangenehm sein und starken Juckreiz auslösen. Kratzt sich das befallene Pferd exzessiv, können andere Bakterien und Viren in die aufgeschabte Haut gelangen und zu Sekundärinfektionen, die gefährlich werden können, führen. 

Milben leben meistens für drei bis vier Wochen, in denen sie sich jedoch rasant vermehren können und einen starken Milbenbefall auslösen können. Einige Milbenarten ernähren sich von Hautgewebe, andere wiederum von Blut und Gewebsflüssigkeit. Wird ein Pferd von ihnen befallen, lösen sie meistens Hautentzündungen und Ekzeme mit starkem Juckreiz aus, die für das Tier sehr unangenehm sind.

Warum werden Pferde befallen?

Im Frühjahr und im Herbst verlangen schnell wechselnde Temperaturen und der Fellwechsel dem Immunsystem der Pferde viel ab, sodass Milben leichtes Spiel haben. Aber auch eine höhere Luftfeuchtigkeit im Stall sind optimale Lebensbedingungen für die kleinen Spinnentierchen. Besonders betroffen von einem Milbenbefall sind Kaltblüter, Ponys und Tinker. Allerdings können sie auch Warmblüter befallen, die sich im Stall aufhalten.

Welche Milben befallen Pferde?

Die Grabmilbe lebt unter der Hautoberfläche un befällt zunächst den Kopf des Pferdes. Von dort breitet sie sich daraufhin über den ganzen Körper aus. Einige Pferde leiden unter Haarausfall. Ein starker Befall kann zu aufgekratzten Wunden führen, die sich durch Schmutz oder Dreckpartikel infizieren können, weshalb eine schnelle und effektive Behandlung wichtig ist.

Die Räudemilbe befällt die meisten Pferde, weshalb die Fußräude die häufigste durch einen Milbenbefall hervorgerufene Erkrankung ist. Die Räudemilbe ernährt sich von Gewebsflüssigkeit, die sie mit ihrem Mundwerkzeug aus der Haut saugt. Betroffene Pferde stampfen oft mit den Hufen auf und knabbern die betroffenen Beine an. Befallene Tiere der Chorioptesmilbe können verschiedene Formen der Fußräude aufweisen.

Die Saugmilbe ist eine weitere Milbenart, die vorrangig Pferde befällt: Sie verursacht starken Juckreiz und Hautveränderungen. Vor allem die Mähne und der Schweif sind betroffen. Die Milbe kann sich allerdings auch auf den ganzen Rumpf des Pferdes ausbreiten. Betroffene Hautareale sehen pergamentartig aus, sind sehr trocken und können darüber hinaus Knötchen und Borken aufweisen.

Wie werden Milben übertragen?

Vor allem Pferde mit einem geschwächten Immunsystem und ältere Tiere haben ein höheres Risiko, sich mit Milben zu infizieren. Stehen Pferde im Stall eng beieinander, erhöht sich das Risiko einer Milbenübertragung um ein Vielfaches. Aber auch gemeinsam genutzte Gegenstände wie Decken, Putzzeug oder Futtertröge können mit Milben kontaminiert sein, weshalb eine gute und regelmäßige Reinigung sehr wichtig ist.

Symptome eines Milbenbefalls

Pferde reagiert aufgrund des Milbenbisses mit Juckreiz und Hautausschlägen. Das Fell der Pferde wirkt oft stumpf und dreckig. Kahle Stellen von zwei bis zu 10 Zentimeter Länge können durchaus auftreten. Auch gerötete, schuppige Haut unter dem Fell ist keine Seltenheit bei einem Milbenbefall.

Zur Diagnosestellung wird oftmals eine Hautprobe oder ein Abstrich entnommen und mikroskopisch untersucht. 

Was hilft gegen Pferdemilben?

Da infizierte Pferde auch andere Pferde im Stall mit den Milben anstecken können, muss man bei einem Befall schnell handeln. Vorsorglich sollte die Behandlung bei allen im Stall stehenden Pferden durchgeführt werden, um das Risiko einer Folgeinfektion so weit wie möglich zu minimieren. Generell gilt es, eine gute und regelmäßige Hygieneroutine zu entwickeln und die befallenen Partien gut mit Wasser zu reinigen. Danach das Fell gut trockenrubbeln, da Milben eine hohe Luftfeuchtigkeit lieben. 

Welche Produkte sind sinnvoll?

Anti-Milbenshampoos, mit denen man das Fell der Pferde gut säubert, sind eine sinnvolle Methode, Herr über den Milbenbefall zu werden.

Sehr sinnvoll sind auch Milbensprays für Pferde, die präventiv auf das Fell aufgesprüht werden und so Milben langfristig fernhalten. Milbensprays haben Wirkstoffe, die Repellent, also abstoßend wirken. Das SILBERKRAFT Milbenspray setzt auf den Wirkstoff Geraniol. Der Duft ist für Menschen und Tier angenehm, vertreibt jedoch Milben sehr zuverlässig. Das Spray kann nicht nur auf dem Fell, sondern auch in der Umgebung aufgesprüht werden. Bei einem akuten Befall sollte das Spray mehrmals wöchentlich auf das befallene Tier aufgetragen werden, um die Milben schnell zu vertreiben und dem Pferd seine Lebensqualität wiederzugeben.

Darüber hinaus sollte man darauf achten, nicht zu viel Zucker zu füttern, da dieser das Immunsystem schwächen kann und Milben leichteres Spiel haben. Auch sollte Putzzeug nach jedem Gebrauch gut gereinigt werden und Decken regelmäßig heiß gewaschen werden. Zusätzlich dazu kann man die Textilien mit dem Milbenspray für Pferde behandeln, um Milben aus dem Stoff zu vertreiben. Damit verringert man die Wahrscheinlichkeit eines Milbenbefalls um ein Vielfaches.