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Chili Capsicum annuum:

Chili

Taxonomische Klassifikation

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Solanales (Solanales)
Familie Solanaceae
Gattung Capsicum
Art Capsicum annuum
Wissenschaftlicher Name: Capsicum annuum L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

Der Spanische Pfeffer (*Capsicum annuum*), auch als Chili oder Paprika bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).[1] Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Art reicht vom Süden Nordamerikas über Mittelamerika bis nach Südamerika.[2] Sie ist der am weitesten verbreitete Vertreter der Gattung *Capsicum* und wird weltweit in zahlreichen Sorten als Gemüse-, Arznei- und Gewürzpflanze kultiviert.[3] Obwohl das Artepitheton *annuum* „einjährig“ bedeutet, können die Pflanzen am Naturstandort zu ausdauernden Sträuchern heranwachsen.[4]

Fakten (kompakt)

- **Biologischer Pflanzenschutz**: Gegen die Pilzkrankheit Anthraknose wurde ein spezifisches Isolat des Bakteriums *Bacillus velezensis* (Stamm SRC210201) entwickelt, das nicht nur als Fungizid wirkt, sondern auch das Pflanzenwachstum fördert. - **Fermentation & Sicherheit**: In der Lebensmittelverarbeitung kommt der Bakterienstamm *Lactobacillus paracasei* CICC6277 zum Einsatz, um bei fermentiertem Chili Nitrit fast vollständig abzubauen und den Gehalt an biogenen Aminen zu reduzieren. - **Medizinische Nutzung der Blätter**: Neben den Früchten finden auch Chiliblätter Verwendung; in der traditionellen chinesischen Medizin werden sie in Kombination mit Bittermelone zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt. - **Virenbekämpfung**: Zur Kontrolle von Viren wie dem Gurkenmosaikvirus (CMV) oder Tabakmosaikvirus (TMV) zeigen spezielle Mikroemulsionen aus Amino-Oligosaccharin und Vanille-Thioketal Wirkungsgrade von über 70 % im Frühstadium der Infektion.[14]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name *Capsicum annuum* wurde im Jahr 1753 von Carl von Linné in seinem Werk *Species Plantarum* (Band 1, Seite 188–189) erstbeschrieben.[5] Das Artepitheton *annuum* bedeutet übersetzt „einjährig“, was jedoch biologisch irreführend ist, da *Capsicum*-Arten in ihrer tropischen Heimat zu ausdauernden Sträuchern heranwachsen können, wenn sie keinen niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind. Der Begriff bezieht sich in der Botanik hier primär darauf, dass sich die Pflanze innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode geschlechtlich vermehren kann. Neben dem heute gängigen Namen Paprika ist die Bezeichnung Spanischer Pfeffer verbreitet, obwohl die Art weder aus Spanien stammt noch mit den eigentlichen Pfeffer-Arten verwandt ist.[6] Historische, im deutschsprachigen Raum genutzte Trivialnamen waren unter anderem Brunsilgenpéper, Guineapfeffer, Hennenpfeffer, Kappenpfeffer, Negropfeffer, brasilianischer Pfeffer sowie Polterhannes.[7] Eine einfache taxonomische Gruppierung innerhalb der Art unterscheidet zwischen *Capsicum annuum* var. *glabriusculum* (teilweise auch als var. *aviculare* bezeichnet) für die Wildsorten und *Capsicum annuum* var. *annuum* für die Kultursorten. Die Früchte der Wildform *aviculare* werden auch „Bird Chilis“ genannt, da sie bevorzugt von Vögeln gefressen werden. Bei spezifischen Zuchtformen weisen Namen oft auf die Herkunft hin, so bedeutet etwa die Bezeichnung des Typs „Cubanelle“ übersetzt „Kubanerlein“.[8]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Capsicum annuum wächst typischerweise als einjährige, krautige Pflanze, kann jedoch unter frostfreien Bedingungen als ausdauernder Halbstrauch verholzen und Wuchshöhen von 0,5 bis 1,5 Metern erreichen.[12] Die Sprossachse ist aufrecht, stark verzweigt und oft leicht kantig oder gefurcht, wobei sie im unteren Bereich zunehmend verholzt.[8] Die wechselständigen, gestielten Laubblätter besitzen eine eiförmige bis lanzettliche Form mit ganzrandigem Blattrand und laufen spitz zu.[12] Die Blattspreite ist meist kahl oder nur spärlich behaart und variiert je nach Sorte in der Größe erheblich.[8] Die zwittrigen Blüten entspringen meist einzeln, seltener paarweise, direkt aus den Blattachseln, was ein wichtiges Bestimmungsmerkmal gegenüber Arten mit büschelartigen Blütenständen ist.[12][8] Der glockenförmige Kelch ist am Rand oft gestutzt oder besitzt nur sehr kurze Zähne und umschließt die Basis der Frucht meist ohne ringförmige Einschnürung.[8] Die radförmige Blütenkrone ist überwiegend schmutzig-weiß gefärbt, seltener mit violettem Hauch, und besteht aus fünf bis sieben verwachsenen Kronblättern.[12] Charakteristisch sind die oft bläulich bis violett gefärbten Staubbeutel, die einen Kontrast zu den hellen Blütenblättern bilden.[8] Die als Beeren bezeichneten Früchte zeigen eine enorme Variabilität in Form (konisch, rund, blockig) und Größe und hängen oder stehen aufrecht am Stiel.[12] Unreife Früchte sind meist grün, während sie zur Reife hin Farbtöne von Rot über Gelb bis Orange oder Braun annehmen. Im hohlen Inneren befinden sich an den Scheidewänden (Plazenta) zahlreiche hellgelbe, scheibenförmige Samen.[8] Zur Abgrenzung von Capsicum frutescens dient die meist einzelne Blüte (bei C. frutescens oft zwei oder mehr) und die reinweiße statt grünlich-weiße Krone.[12] Von Capsicum chinense unterscheidet sich C. annuum durch das Fehlen der Einschnürung zwischen Blütenstiel und Kelch sowie die meist geringere Anzahl an Blüten pro Knoten.[8] Capsicum pubescens ist leicht durch seine violetten Blüten und schwarzen Samen abzugrenzen, die bei C. annuum fehlen.[8]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Als weltweit angebaute Kulturpflanze besitzt *Capsicum annuum* eine hohe ökonomische Bedeutung, ist jedoch anfällig für diverse biotische Stressfaktoren.[9][8] Zu den gravierendsten Schädlingen zählt der Westliche Blütenthrips (*Frankliniella occidentalis*), der Blätter, Blüten und Früchte durch das Anstechen und Aussaugen von Zellinhalten schädigt. Ein Befall äußert sich typischerweise durch das Einrollen und Deformieren der Blätter, Blütenabwurf sowie eine abnormale Fruchtentwicklung. Über den direkten Fraßschaden hinaus fungiert dieser Thrips als Vektor für pflanzenpathogene Viren wie das Tomatenbronzefleckenvirus (TSWV) und das Impatiens-Nekrose-Fleckenvirus (INSV). Zur pflanzeneigenen Abwehr nutzt *Capsicum annuum* den Jasmonatsäure-Signalweg, wobei Gene wie *CaSpr2* eine zentrale regulierende Funktion einnehmen. Da die konventionelle Bekämpfung mit chemischen Insektiziden zunehmend zu Resistenzen und Umweltproblemen führt, konzentriert sich das Management auf die Züchtung resistenter Sorten durch genetische Optimierung dieser Signalwege.[8] Gegen spezifische Viruserkrankungen wie CMV, TMV und PVY zeigen neuartige chemische Verfahren, etwa der Einsatz von Mikroemulsionen mit Amino-Oligosaccharin, hohe Wirkungsgrade im Frühstadium der Infektion. Im Bereich der biologischen Bekämpfung von Pilzkrankheiten, insbesondere der Anthraknose, werden antagonistische Bakterienstämme wie *Bacillus velezensis* erfolgreich eingesetzt. Umgekehrt finden Inhaltsstoffe der Pflanze selbst technische Anwendung zur Schadensprävention: Capsaicin wird in Materialien eingearbeitet, um als Repellent gegen Tierverbiss an Gegenständen zu wirken.[14]

Biologie & Lebenszyklus

Die Art *Capsicum annuum* wächst als buschiger Halbstrauch, der Wuchshöhen von bis zu 150 cm erreicht und meist nach oben gestreckt ist. In der Nähe der Wurzel verholzen die Pflanzen relativ leicht. Die Blätter sind nach vorn zugespitzt, zwischen 5 und 25 cm lang sowie 3 bis 15 cm breit. Die Blüten wachsen meist einzeln aus den Verzweigungen des Stiels, wobei dies besonders häufig in der ersten Verzweigung der Sprossachse bei der sogenannten Königsblüte zu beobachten ist. Die meist fünf weißen Kronblätter können selten violette Linien aufweisen, wobei die bläulichen Staubgefäße ein typisches Merkmal darstellen. Botanisch gesehen handelt es sich bei den Früchten um Beeren. Die Chromosomenzahl beträgt in der Regel 2n = 24, wobei auch Abweichungen von 2n = 12 oder 36 festgestellt wurden.[1] Obwohl das Artepitheton *annuum* „einjährig“ bedeutet, ist dieser Begriff irreführend, da die Pflanzen bei Vermeidung zu niedriger Temperaturen durchaus länger als ein Jahr kultiviert werden können. In ihrer tropischen Heimat wachsen sie zu großen, ausdauernden Sträuchern heran. Der Begriff „einjährig“ bezieht sich botanisch primär darauf, dass sich die Pflanze innerhalb einer Vegetationsperiode geschlechtlich vermehren kann.[6] Im Bereich der biotischen Interaktionen dient *Capsicum annuum* als Wirtspflanze für den Kalifornischen Blütenthrips (*Frankliniella occidentalis*), der Blätter, Blüten und Früchte durch das Anstechen von Pflanzengewebe und die Aufnahme von Zellinhalt schädigt. Dieser Schädlingsbefall führt zu Blattkräuselungen, Deformationen, Blütenabwurf und einer reduzierten Fruchtansatzrate. Zur Abwehr gegen solche herbivoren Insekten nutzt die Pflanze den Jasmonatsäure-Signalweg, wobei das Gen *CaSpr2* eine regulierende Rolle bei der Biosynthese von Jasmonatsäure und deren Derivaten spielt. Die Aktivierung dieses Signalwegs induziert sekundäre Metaboliten und flüchtige Stoffe, welche die Fresseffizienz der Insekten reduzieren und deren Wachstum sowie Reproduktion einschränken.[8]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Innenstadt I, Deutschland

    03.10.2024

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Capsicum annuum* liegt in Süd- und Mittelamerika, wobei natürliche Vorkommen bis in den Süden Nordamerikas reichen. Als wahrscheinliche Urheimat der Art wird das heutige Mexiko angesehen.[9] Nach botanischen Daten erstreckt sich das native Areal von Florida, Texas und Arizona über die Westindischen Inseln bis nach Brasilien und Bolivien.[2] Bereits vor der Entdeckung Amerikas umfasste das Verbreitungsgebiet Regionen von Nordkolumbien bis in die südlichen USA. Die weltweite Expansion begann mit den Reisen von Christoph Kolumbus, durch die erste Pflanzen nach Europa gelangten. Über portugiesische Kolonien verbreitete sich die Art rasch nach Indien und Persien, bevor sie über die Türkei auf den Balkan und schließlich nach Mitteleuropa eingeführt wurde. Heute ist *Capsicum annuum* der am weitesten verbreitete Vertreter seiner Gattung und wird global als Gemüse-, Arznei- und Gewürzpflanze angebaut.[9] In seiner tropischen Heimat wächst der Spanische Pfeffer als ausdauernder, großer Strauch. Da die Art jedoch empfindlich auf niedrige Temperaturen reagiert, wird sie in gemäßigten Breiten und im kommerziellen Anbau meist nur einjährig kultiviert.[12] In der globalen Landwirtschaft ist die Pflanze in verschiedenen Klimazonen verbreitet, leidet jedoch unter Schädlingen wie dem Kalifornischen Blütenthrips (*Frankliniella occidentalis*), der weltweit in Paprikakulturen auftritt.[8]

Saisonalität & Aktivität

Das Artepitheton *annuum* deutet auf eine einjährige Lebensdauer hin, was jedoch irreführend ist, da die Pflanzen bei Vermeidung niedriger Temperaturen durchaus länger als ein Jahr kultiviert werden können. In ihrer tropischen Heimat wächst *Capsicum annuum* natürlicherweise zu einem großen, ausdauernden Halbstrauch heran. Der botanische Begriff „einjährig“ bezieht sich in diesem Kontext primär darauf, dass die geschlechtliche Vermehrung innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode abgeschlossen werden kann.[9] Für ein optimales Wachstum werden in wissenschaftlichen Versuchen beispielsweise Tagestemperaturen von 25 °C und Nachttemperaturen von 22 °C bei einem Licht-Dunkel-Zyklus von 16 zu 8 Stunden genutzt.[10] In der landwirtschaftlichen Kultur werden die meisten Sorten dennoch fast ausschließlich einjährig gehalten.[9] Ergänzende Daten zum Suchinteresse zeigen eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit für die Pflanze in den Monaten Oktober und Dezember, was saisonale Spitzen im Herbst und Winter andeutet.[11]

Wissenschaftliche Forschung & Patente

CN-113598176-A Chemical Anmeldung

Verfahren zur Bekämpfung von Chiliviruskrankheiten

Hainan Zhengye Zhongnong High Technology Company Ltd., Plant Prot Institute Hainan Academy OF Agricultural Sciences (2021)

Relevanz: 10/10

Zusammenfassung

Das Patent stellt eine 12%ige Mikroemulsion aus Amino-Oligosaccharin und Vanille-Thioketal vor. Diese wird als Blattspray eingesetzt, um diverse Chiliviren (CMV, TMV, PVY) effektiv zu bekämpfen. Die Methode bietet eine hohe Kontrollwirkung von über 70% im Anfangsstadium der Krankheit.

KR-102307028-B1 Biological Erteilt

Neues Isolat von Bacillus velezensis zur biologischen Bekämpfung von Chili-Anthraknose

Sunchang Agricultural Development & Technology Center (2021)

Relevanz: 10/10

Zusammenfassung

Das Patent beschreibt den Bakterienstamm Bacillus velezensis SRC210201. Dieser wird als umweltfreundliches Mittel gegen die Pilzkrankheit Anthraknose bei Chili eingesetzt. Zusätzlich fördert der Stamm das Pflanzenwachstum.

CN-112063542-A Biological Anmeldung

Lactobacillus paracasei CICC6277 und dessen Anwendung in der Chili-Fermentation

Xinjiang Zhongya Food Research&Development Center Company Ltd., China National Research Institute OF Food & Fermentation Industries Company Ltd. (2020)

Relevanz: 7/10

Zusammenfassung

Es wird ein spezifischer Bakterienstamm (Lactobacillus paracasei) für die Fermentation von Chili nach Xinjiang-Art patentiert. Der Stamm baut Nitrit fast vollständig ab und reduziert biogene Amine. Dies verbessert die Lebensmittelsicherheit und Qualität des fermentierten Chilis.

CN-111603522-A Biological Anmeldung

Zusammensetzung aus Chiliblättern zur Blutzuckersenkung und deren Herstellung

Changzhi Quanmin Big Health Industry Research Institute (2020)

Relevanz: 6/10

Zusammenfassung

Das Patent beschreibt eine traditionelle chinesische Medizin (TCM) aus Chiliblättern, Bittermelone und anderen Zutaten. Die Kernidee ist die Nutzung von Chiliblättern zur signifikanten Senkung des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern. Es handelt sich um eine medizinische Verwertung der Pflanze, nicht um deren Anbau.

WO-2021134976-A1 Chemical Anmeldung

Anti-Biss-Mittel, Material und Herstellungsverfahren

Gongniu Group Company Ltd. (2020)

Relevanz: 5/10

Zusammenfassung

Ein Materialschutz, der Capsaicin oder Chilipulver in einer anorganischen Trägerstruktur einlagert. Durch die langsame Freisetzung der scharfen Substanzen werden Tiere davon abgehalten, Gegenstände (z.B. Kabel) anzuknabbern. Chili dient hier als technischer Wirkstoff (Repellent).

Quellen & Referenzen

  1. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5
  2. Plants of the World Online (POWO): Capsicum annuum. Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew
  3. Harald Zoschke: Das Chili Pepper Buch – Anbau, Rezepte, Wissenswertes. Suncoast Peppers GmbH, Kressbronn 1997, ISBN 3-924685-05-3
  4. Gernot Katzer: Paprika (Capsicum annuum L.). In: Gernot Katzers Gewürz-Seiten, 2008
  5. Carl von Linné: Species Plantarum, Band 1, 1753, S. 188–189
  6. Gernot Katzer: Paprika (Capsicum annuum L.) In: Gernot Katzers Gewürz-Seiten, 27. Mai 2008
  7. Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 78
  8. Capsicum annuum - Varietäten und Gruppen (Quelltext Seite 4)
  9. Wikipedia: Spanischer Pfeffer, Seite 1
  10. Chen, X. et al.: Functional Characterization of CaSpr2 in Jasmonate-Dependent Induced Defense Against Western Flower Thrips in Capsicum annuum. Insects 2026, 17, 152. https://doi.org/10.3390/insects17020152
  11. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  12. Gernot Katzer: Paprika (Capsicum annuum L.). In: Gernot Katzers Gewürz-Seiten (zitiert nach PDF: chili)
  13. Wikipedia OCR Page 3
  14. https://patents.google.com/patent/WO2021134976A1/en