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Koriander Coriandrum sativum

Koriander

Taxonomische Klassifikation

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Apiales (Apiales)
Familie Apiaceae
Gattung Coriandrum
Art Coriandrum sativum
Wissenschaftlicher Name: Coriandrum sativum L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

Der Koriander (*Coriandrum sativum*) ist eine schnellwachsende, einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae), die ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet ist und heute weltweit kultiviert wird.[1][2] Die Art wird vielseitig genutzt, wobei die frischen Blätter oft unter den Trivialnamen „Cilantro“ oder „Chinesische Petersilie“ bekannt sind, während die getrockneten Früchte als Koriandersamen Verwendung finden.[3][4] Morphologisch besteht eine Verwechslungsgefahr mit der Petersilie (*Petroselinum crispum*), von der sich *Coriandrum sativum* jedoch durch tiefer geteilte, farnartige obere Blätter sowie weiß bis blassrosa gefärbte Blütenstände unterscheidet.[2][4]

Fakten (kompakt)

- Historische Belege für die Kultivierung reichen über 3.000 Jahre zurück und umfassen Funde in altägyptischen Gräbern sowie Textreferenzen aus der Zeit um 1550 v. Chr. - Die Früchte sind kugelförmige Spaltfrüchte (Schizokarpien) mit einem Durchmesser von 3 bis 5 mm, die bei der Reife in zwei Teilfrüchte (Merikarpien) zerfallen. - Ein spezifisches morphologisches Merkmal der Früchte sind die 10 primären geraden Rippen, die sich alternierend mit 8 bis 10 sekundären gewellten Rippen abwechseln. - Die Blütenstände sind zusammengesetzte Dolden, die über 5 bis 10 primäre Strahlen mit einer Länge von jeweils 2 bis 5 cm verfügen. - Die einzelnen Blüten besitzen fünf Blütenblätter und messen lediglich 2 bis 3 mm im Durchmesser, während der gesamte Blütenstand oft etwa 5 cm breit ist. - Die Stängel können einen Durchmesser von bis zu 2 cm erreichen und sind an der Basis fest, fast rund (subteret) sowie gestreift. - Neben dem Hauptproduzenten Indien leisten auch Russland und Marokko signifikante Beiträge zur globalen Produktion. - In der kulinarischen Nutzung dienen die Samen spezifisch zum Aromatisieren von Brot, eingelegtem Gemüse (Pickles) und Wurstwaren. - Die Pflanze enthält Polyphenole und ätherische Öle, die traditionell aufgrund ihrer antimikrobiellen Wirkung sowie zur Linderung von Verdauungsstörungen und Entzündungen genutzt werden.[7]

Name & Einordnung

Die Art *Coriandrum sativum* L. gehört zur Gattung *Coriandrum* innerhalb der Familie der Apiaceae (Doldenblütler).[4][1] Sie stellt die einzige kultivierte Art dieser Gattung dar, wobei die wild vorkommende Art *Coriandrum tordylium* als ihr nächster Verwandter gilt. Der wissenschaftliche Gattungsname leitet sich vom lateinischen *coriandrum* ab, das auf das altgriechische *koriannon* zurückgeht. Dieser Begriff basiert vermutlich auf dem griechischen Wort *kóris* (Wanze), was auf den wanzenartigen Geruch der zerriebenen Blätter anspielt. Im deutschsprachigen Raum wird die Pflanze als Koriander bezeichnet, während international für das frische Kraut häufig der aus dem Spanischen stammende Begriff „Cilantro“ oder die Bezeichnung „Chinese parsley“ verwendet wird. In alten indischen Texten wird die Pflanze als *dhanyaka* geführt, abgeleitet von *dhanya* (Korn oder Reichtum), was den modernen Hindi-Namen *dhania* prägte.[4] Die arabische Bezeichnung *kusbara* oder *kozbara* hat ihre Wurzeln im akkadischen Begriff *kisibirru*.[3] *Coriandrum sativum* gilt als eines der ältesten dokumentierten Kräuter, mit Erwähnungen im Papyrus Ebers (ca. 1550 v. Chr.) und archäologischen Funden in der Levante, die bis in das präkeramische Neolithikum zurückreichen.[4] Innerhalb der Familie grenzt sich die Art morphologisch durch Blattform und Blütenfarbe von ähnlichen Doldenblütlern wie der Petersilie (*Petroselinum crispum*) ab.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Coriandrum sativum* ist ein einjähriges, aufrecht wachsendes Kraut aus der Familie der Apiaceae, das typischerweise Wuchshöhen von 20 bis 70 cm erreicht, unter optimalen Bedingungen jedoch bis zu 1,3 m groß werden kann.[3][4] Die Pflanze verfügt über ein gut entwickeltes Pfahlwurzelsystem und bildet schlanke, hohle Stängel aus, die an der Basis fest, fast rund und gerieft sind. Ein markantes Bestimmungsmerkmal ist der Dimorphismus der grünen, kahlen Laubblätter entlang des Stängels.[3] Die unteren Blätter sind langstielig und breit gelappt mit abgerundeten Segmenten, wodurch sie den Blättern der Petersilie ähneln. Im Gegensatz dazu sind die oberen Blätter kurzstielig oder sitzend, linear geformt und zwei- bis dreifach gefiedert, was der Pflanze im oberen Bereich ein feines, farnartiges Erscheinungsbild verleiht.[3][2] Die Blütenstände erscheinen im Sommer als zusammengesetzte Dolden mit 5 bis 10 primären Strahlen, die jeweils 2 bis 5 cm lang sind. Die einzelnen Blüten sind klein, messen 2 bis 3 mm im Durchmesser und besitzen fünf weiße bis blassrosa Blütenblätter.[4] Nach der Blüte entwickeln sich kugelförmige Spaltfrüchte (Schizokarpien) mit einem Durchmesser von 3 bis 5 mm.[3][4] Diese Früchte sind hart und verfärben sich während der Reifung von Grün zu Beige oder Hellbraun. Morphologisch weisen die Samen zehn gerade primäre Rippen auf, die sich mit welligen sekundären Rippen abwechseln.[3] Verwechslungsgefahr besteht im vegetativen Stadium mit der glatten Petersilie (*Petroselinum crispum*), deren untere Blätter dem Koriander stark gleichen. Ein Unterscheidungsmerkmal sind die beim Koriander deutlich feiner zerteilten oberen Blätter sowie die weiß-rosa Blütenfarbe im Vergleich zu den grünlich-gelben Blüten der Petersilie.[2] Die Samen lassen sich von denen des Kreuzkümmels (*Cuminum cyminum*) durch ihre runde Form abgrenzen, da Kreuzkümmelsamen länglich-oval und dunkler sind.[3][2] Von der Wilden Möhre (*Daucus carota*) unterscheidet sich *C. sativum* durch das Fehlen der zentralen purpurfarbenen Blüte in der Dolde.[4]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Obwohl *Coriandrum sativum* primär als Nutzpflanze dient, besitzt sie medizinische Relevanz als potenzieller Auslöser von Allergien, die sich häufig als orales Allergiesyndrom (OAS) manifestieren. Dieses Syndrom entsteht oft durch Kreuzreaktionen mit Pollen von Birke oder Beifuß sowie verwandten Doldenblütlern wie Sellerie und Fenchel.[3][2] Typische Symptome umfassen Juckreiz, Kribbeln und Schwellungen im Mundraum, wobei systemische Reaktionen oder Anaphylaxien selten sind. Berufsbedingt kann bei der Verarbeitung von Gewürzen oder frischen Blättern zudem eine Kontaktdermatitis auftreten, die sich durch Rötungen und Ekzeme äußert. Zur Prävention bei OAS wird empfohlen, die Blätter zu kochen, da Hitze die verantwortlichen allergenen Proteine denaturiert und die Verträglichkeit erhöht.[2] Im landwirtschaftlichen Anbau ist die Pflanze selbst anfällig für Schädlinge wie Blattläuse und Weiße Fliegen sowie verschiedene Fäulniserkrankungen. Zum Schutz werden integrierte Anbaumethoden (IPM) und pflanzliche Mittel auf Kräuterbasis eingesetzt, um Resistenzen zu vermeiden und Rückstände zu minimieren. Umgekehrt wird *Coriandrum sativum* auch aktiv als Wirkstoff in der biologischen Schädlingsbekämpfung genutzt. Extrakte und ätherische Öle der Pflanze wirken als Bio-Pestizide gegen Vorratsschädlinge und braune Zikaden, indem sie Kontakttoxizität oder repellierende Effekte entfalten. Diese natürlichen Mittel können Zielorganismen durch Ersticken oder direkte Einwirkung innerhalb von 48 bis 72 Stunden abtöten.[3] Zusätzlich zeigen Studien antimikrobielle Eigenschaften gegen lebensmittelbedingte Krankheitserreger wie *Salmonella choleraesuis*, was das hygienische Potenzial der Pflanze unterstreicht.[2]

Biologie & Lebenszyklus

*Coriandrum sativum* ist eine schnellwachsende, einjährige krautige Pflanze, die ihren gesamten Lebenszyklus innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode vollendet.[2] Das Wurzelsystem bildet eine kräftige Pfahlwurzel aus, die schlanke, hohle und im oberen Bereich stark verzweigte Stängel versorgt, welche Wuchshöhen von 20 bis 70 cm erreichen. Morphologisch zeigt die Art eine ausgeprägte Heterophyllie (Verschiedenblättrigkeit): Die unteren Blätter sind breit und gelappt, während die oberen Blätter fein gefiedert erscheinen.[3] Die reproduktive Phase im Sommer ist durch zusammengesetzte Dolden mit kleinen, weißen bis blassrosa Blüten gekennzeichnet, die Bestäuber anlocken.[2][3] Aus den befruchteten Blüten entwickeln sich kugelförmige Spaltfrüchte mit einem Durchmesser von 3 bis 5 mm, die bei der Reife in zwei harte, gerippte Merikarpien zerfallen.[3] Die Entwicklungsdauer ist stark temperaturabhängig, wobei das physiologische Optimum für das Wachstum zwischen 15 und 25 °C liegt. Während die vegetative Reife für die Blatternte bereits nach 40 bis 45 Tagen eintritt, benötigt die vollständige Samenbildung etwa 90 bis 120 Tage. Temperaturen über 27 °C lösen physiologischen Stress aus und führen zum vorzeitigen Schießen (Bolting), wodurch das vegetative Wachstum zugunsten der Blütenbildung beendet wird.[5] Koriander benötigt gut durchlässige, lehmige Substrate mit einem pH-Wert von 6,2 bis 6,8, da er empfindlich auf Staunässe reagiert.[2][5] In frühen Entwicklungsstadien wirken Temperaturen unter 0 °C letal, wohingegen etablierte Pflanzen leichte Fröste tolerieren können.[5] Zu den biotischen Mortalitätsfaktoren zählen Schädlinge wie Blattläuse, Weiße Fliegen und braune Zikaden sowie verschiedene Fäulniserkrankungen. Interessanterweise wirken die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle selbst als Abwehrstoffe und zeigen insektizide Eigenschaften gegen bestimmte Arthropoden und Vorratsschädlinge.[3]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Passau, Bavaria, Deutschland

    23.09.2025

  • Bremen, Bremen, Deutschland

    03.09.2025

  • Limbach-Oberfrohna, Sachsen, Deutschland

    31.08.2025

  • München, Bayern, Deutschland

    26.08.2025

  • Germany

    03.08.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Coriandrum sativum* erstreckt sich über den Mittelmeerraum, Südeuropa, Nordafrika und Südwestasien.[3][4] In diesen Regionen wächst die Art als wildes, einjähriges Kraut in diversen Habitaten.[4] Die engste verwandte Wildart, *Coriandrum tordylium*, ist spezifisch im östlichen Mittelmeerraum von der Türkei bis zum Libanon verbreitet.[1] Durch historische Handelsrouten wie die Seidenstraße gelangte die Pflanze frühzeitig nach Zentralasien und China.[4] Im 16. Jahrhundert führten spanische Kolonisatoren den Koriander in Amerika ein, wo er sich rasch in Regionen wie Mexiko und Peru etablierte.[2] Heute wird die Art weltweit in unterschiedlichen Klimazonen kultiviert, wobei Indien, Russland und Marokko zu den bedeutendsten Produktionsländern zählen.[4] Als bevorzugten Standort besiedelt *Coriandrum sativum* sonnige bis halbschattige Plätze mit gut durchlässigen, lehmigen Böden.[2] Das optimale Wachstum erfolgt in kühlen Klimaten bei Temperaturen zwischen 15 und 25 °C.[4] Die Pflanze toleriert absolute Temperaturen von 4 bis 32 °C, neigt jedoch bei großer Hitze über 27 °C zum schnellen Schossen (Bolting).[4][3] Während etablierte Exemplare leichten Frost vertragen, reagieren Jungpflanzen empfindlich auf Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.[5] Für den kommerziellen Samenbau wird der Koriander häufig in Trockenfeldbau-Systemen (Dryland Farming) in ariden und semiariden Gebieten angebaut. Die Bodenansprüche umfassen idealerweise einen pH-Wert von 6,2 bis 6,8, wobei eine Toleranzbreite von 5,5 bis 7,5 besteht.[4]

Saisonalität & Aktivität

*Coriandrum sativum* ist ein schnellwüchsiges, einjähriges Kraut, das seinen gesamten Lebenszyklus innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode abschließt.[2] Die physiologische Aktivität der Pflanze ist stark temperaturabhängig, wobei das Wachstumsoptimum zwischen 15 °C und 25 °C liegt. Die Aussaat erfolgt typischerweise im Frühjahr oder Herbst nach dem letzten Frost, da Jungpflanzen empfindlich auf Temperaturen unter 0 °C reagieren. Unter günstigen Bedingungen erreichen die Blätter die Erntereife bereits 40 bis 45 Tage nach der Aussaat. Steigen die Temperaturen im Jahresverlauf über 27 °C, neigt die Pflanze zum schnellen Schossen (Bolting), wodurch der Übergang von der vegetativen Phase zur Blütenbildung beschleunigt wird.[4] Die Blütezeit mit der Ausbildung weißer bis blassrosa Dolden findet in der Regel im Sommer statt.[3] Für die Samenproduktion ist ein längerer Zeitraum von 90 bis 120 Tagen erforderlich, wobei die Früchte etwa zwei bis drei Wochen nach der Blüte ausreifen und trocknen. In globalen Hauptanbaugebieten beeinflusst dieser Zyklus den Handel, wobei Exportspitzen häufig zwischen März und Juni verzeichnet werden.[4] Ergänzend zeigt das öffentliche Suchinteresse in Deutschland eine saisonale Korrelation mit der Anbausaison im Frühjahr, insbesondere in den Monaten April und Mai.[2]

Wissenschaftliche Forschung & Patente

KR-20180125786-A Biological Unbekannt

Zusammensetzung zur Schädlingsbekämpfung enthaltend Korianderöl oder Zimtkassienöl

National University of Chonbuk Ind Coop Found (2017)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Dieses Patent beschreibt eine Zusammensetzung zur Bekämpfung von Schädlingen, die Korianderöl (Coriandrum sativum) als Wirkstoff nutzt. Es zeigt spezifische Wirksamkeit gegen Vorratsschädlinge und braune Zikaden (brown wing leafhoppers). Die Innovation liegt in der Nutzung natürlicher ätherischer Öle als umweltfreundliche Alternative zu synthetischen Pestiziden.

CN-105409657-A Biological Unbekannt

Verfahren zur Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen bei Coriandrum sativum

Quanjiao Taohuawan Fruit And Vegetable Plantation Specialized Coop (2015)

Relevanz: 8/10

Zusammenfassung

Die Erfindung stellt ein spezielles pflanzliches Mittel vor, um Koriander vor Schädlingen wie Blattläusen, Weißer Fliege und diversen Fäulniserkrankungen zu schützen. Das Mittel kombiniert chinesische Kräuterwirkstoffe, um Resistenzen zu vermeiden und Rückstände zu minimieren. Es ist hochrelevant für den Schutz der Korianderpflanze.

CN-105409524-A Biological Unbekannt

Verfahren zum Anbau von qualitativ hochwertigem Coriandrum sativum

Quanjiao Taohuawan Fruit And Vegetable Plantation Specialized Coop (2015)

Relevanz: 6/10

Zusammenfassung

Dieses Patent beschreibt eine optimierte landwirtschaftliche Methode zum Anbau von Koriander, die spezifische Saatgutbehandlung und Feldmanagement umfasst. Ein Kernaspekt ist die integrierte Krankheits- und Schädlingsbekämpfung, um den Ertrag zu steigern und die Keimrate zu verbessern. Es ist relevant, da es Strategien zum Schutz der Pflanze selbst darlegt.

US-8202557-B1 Biological Erteilt

Bio-Pestizid und Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung

Doty Sundy Aisha (2009)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Das Patent beschreibt ein Bio-Pestizid, das aus einer Mischung natürlicher Gewürze besteht, darunter Coriandrum sativum, schwarzer Pfeffer und Knoblauch. Es wirkt durch Kontakt, Repellenz und Ersticken gegen Insekten und tötet diese innerhalb von 48-72 Stunden. Dies ist eine direkte Anwendung von Koriander als Wirkstoff zur Schädlingsbekämpfung.

Quellen & Referenzen

  1. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:327185-2
  2. https://hort.extension.wisc.edu/articles/cilantro-coriander-coriandrum-sativum/
  3. https://extension.psu.edu/cilantro-a-unique-culinary-herb/
  4. https://www.etymonline.com/word/cilantro
  5. https://gardeningsolutions.ifas.ufl.edu/plants/edibles/vegetables/cilantro/
  6. https://flavourjournal.biomedcentral.com/articles/10.1186/2044-7248-1-22
  7. Literaturzusammenfassung (mit Bibliographie, siehe Primärquellenliste)