Ein leises Summen in der Sommerluft, das emsige Treiben von Blüte zu Blüte – Bienen gehören zum vertrauten Bild unserer Natur. Doch dieses Bild trügt zunehmend. Wenn wir von dem Slogan "Rettet die Bienen" sprechen, geht es längst nicht mehr nur um ein emotionales Naturschutzthema, sondern um die Sicherung unserer eigenen Lebensgrundlagen. Der dramatische Rückgang der Insektenpopulationen, der in den letzten Jahren durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegt wurde, ist ein unübersehbares Warnsignal unserer Ökosysteme. Es steht viel auf dem Spiel: Ohne die unermüdliche Bestäubungsleistung der Bienen würde nicht nur unsere Natur ihre farbenfrohe Vielfalt verlieren, sondern auch unsere Nahrungsmittelversorgung massiv einbrechen. Dieser Artikel beleuchtet die komplexen Ursachen des Bienensterbens, differenziert zwischen der bekannten Honigbiene und den stark gefährdeten Wildbienen und zeigt vor allem auf, wie jeder Einzelne – vom Balkonbesitzer bis zum Landwirt – einen wirksamen Beitrag zum Schutz dieser unverzichtbaren Insekten leisten kann.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Vielfalt in Gefahr: Neben der Honigbiene gibt es in Deutschland rund 560 Wildbienenarten, von denen über die Hälfte auf der Roten Liste stehen und vom Aussterben bedroht sind.
- Systemrelevanz: Etwa 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten, primär Bienen, angewiesen.
- Hauptursachen des Rückgangs: Lebensraumverlust durch intensive Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden (insbesondere Neonicotinoide), Krankheiten (wie die Varroamilbe) und der Klimawandel.
- Jeder kann helfen: Durch bienenfreundliche Bepflanzung (ungefüllte Blüten, heimische Arten), das Belassen von "wilden Ecken" im Garten und den Kauf von regionalen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln.
- Nisthilfen richtig gestalten: Wildbienen benötigen spezifische Nistplätze wie offene Bodenstellen, Totholz oder markhaltige Stängel; viele kommerzielle "Insektenhotels" sind ungeeignet.
Mehr als nur Honiglieferanten: Die faszinierende Welt der Bienen
Wenn wir das Wort "Biene" hören, denken die meisten von uns sofort an die Westliche Honigbiene (Apis mellifera), die in großen Staaten lebt, Waben baut und uns den süßen Honig liefert. Doch die Honigbiene ist im Grunde das kleinste landwirtschaftliche Nutztier des Menschen und macht nur einen winzigen Bruchteil der tatsächlichen Bienenvielfalt aus. In Deutschland sind historisch etwa 560 verschiedene Bienenarten nachgewiesen[1]. Diese sogenannten Wildbienen unterscheiden sich in ihrer Lebensweise fundamental von der Honigbiene.
Die überwiegende Mehrheit der Wildbienen lebt solitär, also als Einzelgänger. Ein Wildbienenweibchen baut ihr Nest allein, versorgt ihre Brut mit Pollen und Nektar und stirbt meist nach wenigen Wochen, ohne ihre Nachkommen je zu Gesicht zu bekommen[2]. Zu den Wildbienen zählen auch die Hummeln, die als einzige neben einigen Schmalbienenarten einjährige Staaten bilden. Die Vielfalt der Wildbienen ist atemberaubend: Sie reicht von der winzigen, nur vier Millimeter großen Steppenbiene bis hin zur fast drei Zentimeter großen, blauschwarz schimmernden Holzbiene. Etwa 30 Prozent der Wildbienenarten sind zudem Kuckucksbienen, die keine eigenen Nester bauen, sondern ihre Eier in die Nester anderer Bienenarten schmuggeln[2].

Die unschätzbare ökologische und ökonomische Bedeutung
Bienen sind das Rückgrat unserer terrestrischen Ökosysteme. Ihre Hauptaufgabe in der Natur ist nicht die Honigproduktion, sondern die Bestäubung. Rund 80 Prozent der heimischen Wild- und Kulturpflanzen sind auf die Fremdbestäubung durch Insekten angewiesen[3]. Ohne diese Dienstleistung würden unzählige Pflanzenarten keine Früchte oder Samen ausbilden, was weitreichende Konsequenzen für die gesamte Nahrungskette hätte. Vögel, kleine Säugetiere und andere Insekten würden ihre Nahrungsgrundlage verlieren.
Auch aus ökonomischer Sicht ist die Leistung der Bienen gigantisch. Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) schätzt den globalen wirtschaftlichen Wert der Bestäubungsleistung auf bis zu 577 Milliarden US-Dollar jährlich[4]. In Deutschland hängt ein erheblicher Teil der landwirtschaftlichen Erträge im Obst- und Gemüsebau (wie Äpfel, Kirschen, Erdbeeren, Raps und Kürbisse) direkt von der Bestäubung ab. Dabei sind Wildbienen oft sogar die effizienteren Bestäuber. Hummeln fliegen beispielsweise auch bei kühlem, regnerischem Wetter, wenn Honigbienen noch im Stock bleiben, und bestimmte Pflanzen wie Tomaten können aufgrund der benötigten "Vibrationsbestäubung" (Buzzen) fast ausschließlich von Hummeln bestäubt werden[5].

Die Hauptursachen für das Bienensterben
Der Begriff "Bienensterben" umfasst zwei unterschiedliche, aber miteinander verknüpfte Phänomene: Einerseits die teils massiven Winterverluste bei den von Imkern gehaltenen Honigbienen, andererseits den dramatischen und stillen Rückgang der Wildbienenpopulationen. Die renommierte "Krefelder Studie" wies nach, dass die Biomasse fliegender Insekten in deutschen Naturschutzgebieten innerhalb von 27 Jahren um über 75 Prozent zurückgegangen ist[6]. Die Ursachen hierfür sind komplex und wirken oft toxisch zusammen.
1. Lebensraumverlust und "Grüne Wüsten"
Die größte Bedrohung für Wildbienen ist der Verlust ihrer Lebensräume. Die moderne, intensivierte Landwirtschaft hat unsere Kulturlandschaft stark verändert. Wo früher blütenreiche Wiesen, Hecken, Feldraine und Brachflächen das Bild prägten, dominieren heute riesige Monokulturen wie Mais oder Raps. Diese bieten zwar für kurze Zeit ein Überangebot an Nahrung, danach verwandelt sich die Landschaft jedoch in eine "grüne Wüste", in der Bienen verhungern[7]. Zudem benötigen etwa 70 Prozent der Wildbienen offene, unversiegelte Bodenstellen für ihren Nestbau, die durch Flächenversiegelung und intensive Bodenbearbeitung immer seltener werden[2].
2. Pestizide und Umweltgifte
Der massive Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln ist ein zentraler Treiber des Insektensterbens. Besonders Insektizide aus der Gruppe der Neonicotinoide stehen in der Kritik. Sie wirken als Nervengifte, stören den Orientierungssinn der Bienen, schwächen ihr Immunsystem und beeinträchtigen ihre Fortpflanzungsfähigkeit[8]. Auch Breitbandherbizide wie Glyphosat tragen indirekt zum Bienensterben bei, indem sie sämtliche Wildkräuter (oft fälschlicherweise als "Unkraut" bezeichnet) auf und neben den Äckern vernichten und den Bienen somit die Nahrungsgrundlage entziehen[9].
Achtung: Pestizide im Privatgarten
Nicht nur in der Landwirtschaft, auch in privaten Gärten werden häufig noch chemische Keulen gegen Blattläuse oder Unkraut eingesetzt. Diese Mittel töten oft nicht nur den vermeintlichen Schädling, sondern auch nützliche Insekten wie Bienen, Schwebfliegen und Marienkäfer. Verzichten Sie in Ihrem Garten vollständig auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Biozide!
3. Krankheiten, Parasiten und invasive Arten
Für die Honigbiene stellt die aus Asien eingeschleppte Varroamilbe (Varroa destructor) die größte gesundheitliche Bedrohung dar. Der Parasit saugt an der Hämolymphe (dem "Blut") der Bienen und überträgt dabei gefährliche Viren, wie das Flügeldeformationsvirus[10]. Ohne imkerliche Behandlung überlebt ein befallenes Honigbienenvolk in unseren Breitengraden meist nicht lange. Wildbienen sind von der Varroamilbe zwar nicht direkt betroffen, leiden aber unter anderen Erregern, die teilweise durch kommerziell gezüchtete und in Gewächshäusern eingesetzte Hummelvölker in die freie Natur übertragen werden[11].
4. Lichtverschmutzung und Klimawandel
Der Klimawandel bringt die fein abgestimmte Synchronisation zwischen Bienen und Pflanzen durcheinander. Wenn Pflanzen durch milde Winter früher blühen, die darauf spezialisierten Wildbienen aber erst später schlüpfen, finden sie keine Nahrung mehr[12]. Zudem führt die zunehmende Lichtverschmutzung durch nächtliche künstliche Beleuchtung dazu, dass nachtaktive Bestäuber (wie viele Schmetterlingsarten) desorientiert werden und sterben, was das gesamte Bestäubungsnetzwerk schwächt[7].
Rettet die Bienen: Was Sie selbst tun können
Die gute Nachricht ist: Der Schutz von Bienen beginnt direkt vor unserer Haustür. Jeder Quadratmeter zählt, wenn es darum geht, Trittsteinbiotope und Nahrungsquellen zu schaffen. Hier sind die effektivsten Maßnahmen, die Sie sofort umsetzen können.
Der bienenfreundliche Garten und Balkon
Ein steriler englischer Rasen, umgeben von exotischen, immergrünen Sträuchern wie Kirschlorbeer oder Thuja, ist für Insekten eine ökologische Wüste. Um Bienen anzulocken, braucht es heimische Pflanzenvielfalt. Viele Wildbienen sind "oligolektisch", das heißt, sie sind auf den Pollen ganz bestimmter Pflanzenfamilien angewiesen[2]. Fehlt diese Pflanze, stirbt die Bienenart in diesem Gebiet aus.
Tipps für die Pflanzenwahl
- Heimische Arten bevorzugen: Pflanzen Sie Glockenblumen, Natternkopf, Schafgarbe, Wilde Möhre oder Färberkamille.
- Ungefüllte Blüten wählen: Zuchtformen mit "gefüllten" Blüten (wie viele Rosen, Dahlien oder Astern) haben ihre Staubblätter in Blütenblätter umgewandelt. Sie bieten Bienen weder Nektar noch Pollen. Achten Sie beim Kauf explizit auf ungefüllte Sorten.
- Kontinuierliches Blütenangebot: Sorgen Sie dafür, dass von Vorfrühling (Krokusse, Weidenkätzchen) bis in den späten Herbst (Efeu, Fetthenne, Herbstastern) immer etwas blüht.
- Kräuter blühen lassen: Lassen Sie Küchenkräuter wie Thymian, Rosmarin, Schnittlauch, Minze und Oregano zur Blüte kommen – sie sind wahre Bienenmagneten.
Mut zur Unordnung: Nistplätze schaffen
Nahrung allein reicht nicht aus; Bienen brauchen auch einen Platz für ihren Nachwuchs. Da etwa 70 Prozent der Wildbienen im Boden nisten, ist es enorm hilfreich, an sonnigen, trockenen Stellen im Garten den Boden offen und unbewachsen zu lassen (z.B. ein Sandarium aus ungewaschenem Grubensand)[2]. Lassen Sie markhaltige Stängel von verblühten Pflanzen (wie Brombeere, Königskerze oder Distel) über den Winter stehen. Schneiden Sie diese erst im späten Frühjahr ab, da viele Bienenarten in den hohlen Stängeln überwintern oder nisten.
Insektenhotels: Sinnvoll oder Deko?
Viele im Baumarkt oder Discounter angebotene "Insektenhotels" sind leider völlig nutzlos oder sogar gefährlich für die Tiere. Zapfen, Stroh oder Lochziegel werden von Bienen nicht besiedelt. Schlimmer noch: Unsauber gebohrte Löcher in weichem Nadelholz (oft ins Stirnholz gebohrt) splittern und zerreißen die empfindlichen Flügel der Bienen[13].
So machen Sie es richtig: Verwenden Sie abgelagertes Hartholz (Esche, Buche, Eiche). Bohren Sie saubere Löcher (2 bis 9 mm Durchmesser) seitlich in die Rinde (Längsholz), nicht in die Jahresringe. Die Löcher müssen hinten verschlossen sein. Alternativ eignen sich saubere Schilf- oder Bambusröhrchen, die fest in einer Dose oder einem Rahmen verankert werden. Hängen Sie die Nisthilfe regengeschützt, fest verankert (nicht baumelnd) und nach Süden oder Südosten ausgerichtet auf.
Bewusster Konsum und Ernährung
Ihre Kaufentscheidungen im Supermarkt haben direkten Einfluss auf die Landschaftsgestaltung. Durch den Kauf von biologisch erzeugten Lebensmitteln unterstützen Sie eine Landwirtschaft, die auf chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger verzichtet. Studien zeigen, dass auf ökologisch bewirtschafteten Flächen eine deutlich höhere Arten- und Individuenzahl an Insekten zu finden ist als auf konventionellen Äckern[14]. Kaufen Sie zudem regionalen Honig direkt beim Imker vor Ort. Damit unterstützen Sie die lokale Bestäubungsleistung und vermeiden lange Transportwege sowie die Vermischung von Honigen unklarer Herkunft.
Die Rolle von Landwirtschaft und Politik
So wichtig das private Engagement auch ist, das Bienensterben lässt sich ohne einen systemischen Wandel in der Landwirtschaft nicht aufhalten. Mehr als die Hälfte der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt[7]. Die Politik ist gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine insektenfreundliche Bewirtschaftung wirtschaftlich attraktiv machen. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU muss Subventionen zwingend an ökologische Leistungen knüpfen. Dazu gehören die Förderung von breiten, blütenreichen Ackerrandstreifen, die Erhaltung von Hecken und Feldgehölzen, vielfältigere Fruchtfolgen und eine drastische Reduktionsstrategie für Pestizide[7]. Initiativen wie das "Aktionsprogramm Insektenschutz" der Bundesregierung sind erste Schritte, müssen jedoch konsequent und flächendeckend umgesetzt werden, um eine echte Trendwende zu erreichen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Stechen Wildbienen?
Die meisten Wildbienenarten können Menschen nicht stechen. Ihr Stachel ist viel zu schwach, um die menschliche Haut zu durchdringen. Zudem verteidigen Wildbienen ihre Nester nicht aggressiv. Nur Hummeln können stechen, tun dies aber äußerst selten und nur, wenn sie massiv bedroht oder gequetscht werden.
Was soll ich tun, wenn sich ein Bienenschwarm in meinem Garten niederlässt?
Bleiben Sie ruhig. Schwärmende Honigbienen sind in der Regel sehr friedlich, da sie sich vor dem Auszug den Magen mit Honig vollgeschlagen haben und keine Brut verteidigen müssen. Kontaktieren Sie einen örtlichen Imkerverein oder die Feuerwehr. Ein Imker wird den Schwarm fachgerecht einfangen und ihm ein neues Zuhause geben.
Sind Honigbienen vom Aussterben bedroht?
Nein, die Westliche Honigbiene ist als Nutztier nicht vom Aussterben bedroht, da ihre Bestände von Imkern gepflegt und vermehrt werden. Das eigentliche Artenschutzproblem betrifft die Wildbienen, von denen über die Hälfte der heimischen Arten auf der Roten Liste stehen.
Warum sind "gefüllte Blüten" schlecht für Bienen?
Bei Zuchtformen mit gefüllten Blüten wurden die Staubblätter (die den Pollen produzieren) züchterisch in zusätzliche Blütenblätter umgewandelt, damit die Blume voluminöser aussieht. Dadurch produzieren diese Pflanzen oft keinen Pollen mehr, und der Zugang zum Nektar ist für Insekten mechanisch blockiert.
Wie kann ich Bienen im Spätsommer und Herbst helfen?
Im Spätsommer wird das Nahrungsangebot in der Natur oft knapp. Pflanzen Sie gezielt Spätblüher wie Efeu, Fetthenne (Sedum), Herbstastern, Sonnenbraut oder Bartblume. Auch blühender Lavendel oder ungefüllte Dahlien bieten in dieser kritischen Zeit noch wertvolle Nahrung.
Brauchen Bienen zusätzliches Wasser?
Ja, besonders an heißen Sommertagen benötigen Bienen Wasser zur Kühlung ihres Stockes und zur Aufzucht der Brut. Sie können eine flache Schale mit Wasser aufstellen. Wichtig: Legen Sie Steine, Murmeln oder Moos in das Wasser, damit die Bienen sicher landen können und nicht ertrinken.
Fazit
Das Motto "Rettet die Bienen" ist ein Aufruf zur Bewahrung unserer gesamten biologischen Vielfalt. Der dramatische Rückgang der Insekten ist ein menschengemachtes Problem, das durch intensive Landwirtschaft, Pestizide und Lebensraumverlust verursacht wird. Doch die Lösung liegt ebenso in unseren Händen. Wir müssen nicht tatenlos zusehen. Indem wir unsere Gärten und Balkone in blühende Oasen verwandeln, beim Einkauf auf ökologische und regionale Produkte achten und politisch eine nachhaltigere Agrarwende einfordern, können wir das Summen in der Natur erhalten. Jeder Quadratmeter Wildblumenwiese, jeder unaufgeräumte Gartenwinkel und jeder Verzicht auf Umweltgifte ist ein direkter Beitrag zum Überleben der Bienen – und damit letztlich zu unserer eigenen Zukunft.
Quellen und Referenzen
- Westrich, P. et al. (2011): Rote Liste und Gesamtartenliste der Bienen (Hymenoptera, Apidae) Deutschlands. Naturschutz und Biologische Vielfalt.
- Deutsche Wildtier Stiftung (2021): Wildbienen - Schützen und fördern im Kleingarten.
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Ohne Bienen keine Früchte - Bedeutung der Bestäubung.
- IPBES (2016): The assessment report of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services on pollinators, pollination and food production.
- Julius Kühn-Institut (JKI): Bedeutung von Wildbienen und Hummeln in der Agrarlandschaft.
- Hallmann, C. A. et al. (2017): More than 75 percent decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas. PLoS ONE 12(10). (Krefelder Studie).
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (2019): Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung.
- European Food Safety Authority (EFSA) (2018): Evaluation of the data on clothianidin, imidacloprid and thiamethoxam for the updated risk assessment to bees.
- BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland): Pestizidbericht - Auswirkungen von Herbiziden auf die Biodiversität.
- Tautz, J. (2007): Phänomen Honigbiene. Spektrum Akademischer Verlag.
- Graystock, P. et al. (2013): The Trojan hives: pollinator pathogens, imported and distributed in bumblebee colonies. Journal of Applied Ecology.
- Biesmeijer, J. C. et al. (2006): Parallel Declines in Pollinators and Insect-Pollinated Plants in Britain and the Netherlands. Science. (ALARM-Studie).
- Naturschutzbund Deutschland (NABU): Nisthilfen für Wildbienen richtig bauen.
- Sanders, J., Hess, J. (2019): Leistungen des ökologischen Landbaus für Umwelt und Gesellschaft. Thünen Report 65, Johann Heinrich von Thünen-Institut.
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