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Lexicon-vermelding

Egel vlo Archaeopsylla erinacei

Egel vlo

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Insekten (Insecta)
Orde Flöhe (Siphonaptera)
Familie Pulicidae
Geslacht Archaeopsylla
Soort Archaeopsylla erinacei
Wetenschappelijke naam Archaeopsylla erinacei (Bouché, 1835)
Geaccepteerde naam

Einleitung

Der Igelfloh (*Archaeopsylla erinacei*) ist ein zu den Flöhen (Siphonaptera) zählender Ektoparasit, der hauptsächlich Igel (*Erinaceidae*) befällt.[1][2] Die Art wird in die zwei Unterarten *A. erinacei erinacei* und *A. erinacei maura* gegliedert, welche zwar ähnliche biologische Merkmale aufweisen, sich jedoch morphologisch und geographisch unterscheiden. Neben dem Igel als Hauptwirt kann der Parasit durch Kreuzinfektion auch auf Haustiere wie Hunde und Katzen sowie auf den Menschen übergehen.[2]

Fakten (kompakt)

- In einer tunesischen Feldstudie an *Atelerix algirus* stellte *Archaeopsylla erinacei* mit 99 % der gesammelten Exemplare (91 von 92) die absolut dominante Flohart dar, während Koinfektionen mit dem Katzenfloh (*Ctenocephalides felis*) nur als Einzelfund auftraten. - Die Befallsintensität auf den Wirten variiert stark; in Untersuchungen wurden zwischen 0 und 51 Flöhe pro Igel gezählt, bei einer durchschnittlichen Dichte von 9,2 Parasiten pro Tier. - Ein spezifisches morphologisches Merkmal der Männchen ist die hintere Tibia (Schienbein), die sechs charakteristische Kerben aufweist, welche jeweils eine Borste tragen.[9] - Zur taxonomischen Unterscheidung der Unterarten wird bei Männchen die Länge des Basimeres herangezogen, die bei *A. erinacei maura* etwa dem Abstand von der Basis des Stachels bis zur Spitze des Genalfortsatzes entspricht. - Für die präzise Identifizierung und phylogenetische Einordnung werden molekularbiologische Marker wie das 18S rRNA-Gen und das mitochondriale COI-Gen (Cytochrom-c-Oxidase Untereinheit I) sequenziert. - Genetische Analysen nordafrikanischer Populationen zeigten eine Sequenzähnlichkeit von 98–99 % zu Exemplaren aus Spanien, was die Theorie eines gemeinsamen Ursprungs im westlichen Mittelmeerraum stützt. - Der Parasit tritt fast immer in Gesellschaft mit Zecken auf; in Studien waren 90 % der untersuchten Igel gleichzeitig von Flöhen und Zeckenarten wie *Haemaphysalis erinacei* befallen.[9]

Name & Einordnung

Der Igelfloh führt den wissenschaftlichen Namen *Archaeopsylla erinacei* und wurde im Jahr 1835 von Bouché erstbeschrieben. Taxonomisch wird die Spezies in die Ordnung der Flöhe (Siphonaptera) sowie die Familie der Pulicidae eingeordnet.[2][3] Im englischsprachigen Raum ist die Trivialbezeichnung "hedgehog flea" gebräuchlich. Die Art unterteilt sich in zwei anerkannte Unterarten: die weit in Europa verbreitete Nominatform *Archaeopsylla erinacei erinacei* (Bouché, 1835) und *Archaeopsylla erinacei maura* (Jordan und Rothschild, 1911).[2] Diese Subspezies lassen sich durch feine morphologische Unterschiede sowie ihre geografische Verbreitung differenzieren, wobei *A. erinacei maura* vorwiegend im westlichen Mittelmeerraum, einschließlich Nordafrika und Spanien, anzutreffen ist.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die morphologische Charakterisierung von *Archaeopsylla erinacei* zeigt deutliche Unterscheidungsmerkmale bei beiden Geschlechtern. Ein kennzeichnendes Merkmal ist der deutlich sichtbare, sklerotisierte Kopf. Die Art verfügt über ein Genalctenidium (Stachelkamm an der Wange), das aus zwei konischen Dornen auf jeder Seite des Kopfes besteht. Zusätzlich ist ein Pronotalctenidium (Stachelkamm am Halsschild) vorhanden, das sich aus insgesamt sechs Dornen zusammensetzt, die symmetrisch auf beide Seiten verteilt sind. Weibliche Exemplare zeichnen sich durch eine gut definierte Spermatheca aus, die eine charakteristische „e“-förmige Struktur aufweist und von einem posterior positionierten Sensilium begleitet wird. Männchen sind durch die Beschaffenheit der hinteren Tibia charakterisiert, welche sechs Kerben aufweist, die jeweils Borsten tragen. Zudem befindet sich dort eine Reihe kleiner Borsten (Setae), deren Anzahl zwischen sechs und elf variiert. Ein weiteres Merkmal der Männchen ist das auffällig lange Basimer, dessen Länge etwa dem Abstand von der Basis des Dorns an der Spitze des Genalfortsatzes bis zum vorderen Kopfrand entspricht.[7] Die Art wird in Unterarten wie *A. erinacei erinacei* und *A. erinacei maura* unterteilt, die zwar grundlegende morphologische Merkmale teilen, sich jedoch durch subtile Unterschiede differenzieren lassen.[7]

Beschreibung

Archaeopsylla erinacei, allgemein als Igelfloh bekannt, ist ein spezialisierter Ektoparasit aus der Familie der Pulicidae, der primär Igel wie den Braunbrustigel (*Erinaceus europaeus*) und den Algerischen Igel (*Atelerix algirus*) besiedelt. Die Art wird taxonomisch in Unterarten unterteilt, wobei die Nominatform *Archaeopsylla erinacei erinacei* (Bouché, 1835) weit in Europa verbreitet ist, während *Archaeopsylla erinacei maura* (Jordan und Rothschild, 1911) in Nordafrika und auf der Iberischen Halbinsel vorkommt. Diese Subspezies teilen grundlegende morphologische und biologische Charakteristika, lassen sich jedoch durch feine anatomische Details und ihre geografische Verbreitung unterscheiden. Ein wesentliches Merkmal der Art ist der deutlich sichtbare, sklerotisierte Kopf, der mit spezifischen Zahnkämmen (Ctenidien) ausgestattet ist. Das Genalctenidium besteht aus zwei konischen Dornen auf jeder Kopfseite, während das Pronotalctenidium insgesamt sechs symmetrisch verteilte Dornen aufweist. Ein ausgeprägter Sexualdimorphismus ermöglicht die mikroskopische Unterscheidung der Geschlechter: Weibchen besitzen eine gut definierte, „e“-förmige Spermatheca und ein posterior positioniertes Sensilium. Männliche Exemplare hingegen zeichnen sich durch eine hintere Tibia mit sechs kerbenartigen, borstentragenden Vertiefungen sowie eine Reihe von sechs bis elf kleinen Borsten aus.[7] Bei der Unterart *A. erinacei maura* ist zudem ein auffällig langes Basimere bei den Männchen ein diagnostisches Erkennungsmerkmal, das etwa der Länge des Abstands von der Basis des Dorns bis zur Spitze des Genalfortsatzes entspricht. Obwohl *Archaeopsylla erinacei* hochgradig an Igel angepasst ist und in Studien Befallsraten von nahezu 100 % dokumentiert wurden, kann der Parasit opportunistisch auch auf andere Säugetiere wie Füchse, Hunde, Katzen und gelegentlich den Menschen übergehen.[7]

Verhalten

Als hämatophager Ektoparasit ernährt sich *Archaeopsylla erinacei* vom Blut seiner Wirtstiere, wobei er primär Igel der Gattungen *Erinaceus* und *Atelerix* parasitiert.[7] Trotz dieser Präferenz zeigt der Floh eine gewisse ökologische Plastizität und Anpassungsfähigkeit, da er auch auf andere Säugetiere wie Füchse, Hunde und Katzen übergehen kann. Auch der Mensch wird gelegentlich als Fehlwirt von *Archaeopsylla erinacei* gestochen. Auf dem Wirtstier selbst zeigt die Art ein spezifisches Verteilungsmuster und wird vorwiegend an den Ohren sowie am Abdomen der Tiere gefunden. In diesen Körperregionen koexistiert der Igelfloh häufig mit anderen Ektoparasiten, wie dem Katzenfloh (*Ctenocephalides felis*) oder Zeckenarten wie *Haemaphysalis erinacei* und *Rhipicephalus sanguineus*. Durch die räumliche Nähe von Wildtieren und Haustieren in vorstädtischen Gebieten wird ein Wirtswechsel (Cross-Infestation) begünstigt. Aufgrund seiner blutsaugenden Lebensweise fungiert *Archaeopsylla erinacei* zudem als Vektor für verschiedene zoonotische Pathogene, darunter Bakterien der Gattungen *Rickettsia*, *Anaplasma* und *Bartonella*.[4]

Ökologie

*Archaeopsylla erinacei* ist ein hämatophager Ektoparasit, der primär terrestrische Säugetiere, insbesondere Igel und Karnivoren, befällt. Die Art zeigt eine hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensräume und tritt häufig in Koinfestation mit anderen Ektoparasiten auf. Studien an dem Nordafrikanischen Igel (*Atelerix algirus*) belegen das gemeinsame Vorkommen mit dem Katzenfloh (*Ctenocephalides felis*) sowie verschiedenen Zeckenarten wie *Haemaphysalis erinacei*, *Rhipicephalus sanguineus*, *Ixodes ventalloi* und *Hyalomma aegyptium*. Ökologisch bedeutsam ist die synanthrope Lebensweise der Wirtstiere in urbanen und suburbanen Gebieten, die einen Wirtswechsel auf Haustiere und Menschen begünstigt. In diesem ökologischen Gefüge fungiert *Archaeopsylla erinacei* als potenzieller Vektor für zoonotische Pathogene wie *Rickettsia*, *Anaplasma* und *Bartonella*.[2] Biogeographisch und ökologisch lassen sich Unterarten differenzieren: Während *A. erinacei erinacei* weit in Europa verbreitet ist, beschränkt sich das Vorkommen von *A. erinacei maura* auf den westlichen Mittelmeerraum, einschließlich Nordafrika und Spanien.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Als hämatophager Ektoparasit ist *Archaeopsylla erinacei* primär auf Igeln zu finden, besitzt jedoch eine erhebliche medizinische und veterinärmedizinische Relevanz als potenzieller Krankheitsüberträger. Die Art wird als kompetenter Vektor für zoonotische Pathogene eingestuft, darunter Bakterien der Gattungen *Rickettsia*, *Anaplasma* und *Bartonella*. Aufgrund der synanthropen Lebensweise von Igeln in städtischen und vorstädtischen Gebieten gelangen diese Flöhe in unmittelbare Nähe zu Menschen und Haustieren.[2] Es wurde dokumentiert, dass *A. erinacei* gelegentlich Menschen sticht, was Hautreaktionen auslösen kann. Zudem besteht das Risiko von Kreuzinfestationen, bei denen der Floh auf Haustiere wie Hunde und Katzen übergeht. Umgekehrt können Igel auch von Katzenflöhen (*Ctenocephalides felis*) befallen werden, was den Austausch von Pathogenen zwischen Wild- und Haustieren begünstigt. Igel fungieren in Gärten und Grünanlagen als Brückenwirte, weshalb eine integrierte Überwachung von Wildtierpopulationen zur Risikominimierung empfohlen wird. Das Schadpotenzial ergibt sich somit primär aus der Rolle im enzootischen Zyklus von Infektionskrankheiten und der Möglichkeit des Wirtswechsels in geteilten Lebensräumen.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Relevanz von *Archaeopsylla erinacei* begründet sich vorwiegend in seiner Eigenschaft als Ektoparasit, der neben seinem Hauptwirt auch Haustiere und Menschen befallen kann.[8][2] Ein Befall von Wildtieren im städtischen und vorstädtischen Raum ist von veterinärmedizinischer Bedeutung, da Auswirkungen auf Haustiere und Viehbestände möglich sind. Als potenzieller Vektor für zoonotische Krankheitserreger wie *Rickettsia*, *Anaplasma* und *Bartonella* stellt der Floh ein Gesundheitsrisiko dar. Die Übertragung solcher Pathogene kann medizinische und veterinärmedizinische Behandlungen notwendig machen. Die räumliche Nähe von Igeln zu menschlichen Siedlungen begünstigt Kreuzinfektionen auf Hunde und Katzen, was entsprechende Überwachungsmaßnahmen in der Tierhaltung erfordert.[2] In der professionellen Schädlingsbekämpfung wird der Igelfloh als relevante Art geführt, deren Auftreten in Wohnbereichen Bekämpfungsmaßnahmen notwendig machen kann.[8] Das Schadpotenzial definiert sich hierbei weniger durch Materialschäden, sondern durch die hygienische Belastung und das Infektionsrisiko.[8][2] Aufgrund der Anpassungsfähigkeit an urbane Räume müssen Interaktionen zwischen Wildtieren, Haustieren und Parasiten verstärkt überwacht werden, um die Ausbreitung von Zoonosen zu verhindern. Dies impliziert einen Bedarf an integrierten Überwachungsstrategien im öffentlichen Gesundheitswesen und Veterinärbereich.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Bei *Archaeopsylla erinacei* handelt es sich um einen hämatophagen (blutsaugenden) Ektoparasiten, der primär auf kleinen Wildsäugern der Familie Erinaceidae parasitiert. Zu den Hauptwirten zählen der Europäische Igel (*Erinaceus europaeus*) sowie der Nordafrikanische Igel (*Atelerix algirus*), wobei der Floh eine hohe Anpassung an diese Wirte und deren Lebensräume in städtischen sowie ländlichen Gebieten zeigt. Die Ernährung der adulten Stadien erfolgt durch das Saugen von Blut am Wirt, wodurch sie als Vektoren für verschiedene zoonotische Pathogene wie *Rickettsia*, *Anaplasma* und *Bartonella* fungieren können. Morphologisch ist das Fortpflanzungssystem der Weibchen durch eine gut definierte, „e“-förmige Spermatheca (Samenblase) gekennzeichnet, die zusammen mit einem posterior positionierten Sensilium auftritt. Männliche Exemplare weisen spezifische Merkmale an der hinteren Tibia auf, die sechs Kerben mit Borsten sowie eine Reihe kleinerer Setae trägt. Die Art wird taxonomisch in zwei Unterarten unterteilt, *Archaeopsylla erinacei erinacei* und *Archaeopsylla erinacei maura*, die sich genetisch und morphologisch unterscheiden und unterschiedliche geographische Verbreitungsschwerpunkte aufweisen. Obwohl *Archaeopsylla erinacei* eine hohe Wirtsspezifität für Igel aufweist, kann es durch die räumliche Nähe in vorstädtischen Habitaten zu Kreuzinfestationen und einem gemeinsamen Vorkommen mit dem Katzenfloh (*Ctenocephalides felis*) kommen.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet von *Archaeopsylla erinacei* erstreckt sich über weite Teile Europas, Asiens und Afrikas.[2] Die Art ist in zwei Unterarten gegliedert, die unterschiedliche geographische Schwerpunkte aufweisen. Während die Nominatform *Archaeopsylla erinacei erinacei* in ganz Europa weit verbreitet ist, beschränkt sich das Vorkommen der Unterart *Archaeopsylla erinacei maura* auf den westlichen Mittelmeerraum. Zu diesem begrenzten Areal gehören Nordafrika (unter anderem Tunesien, Algerien, Marokko und Libyen) sowie Südeuropa mit Spanien und den Balearen.[6] Als Ektoparasit ist der Lebensraum des Igelflohs primär an die Verbreitung seiner Wirte, der Igel (Erinaceidae), gebunden.[2] Hauptwirte sind der in Europa heimische Braunbrustigel (*Erinaceus europaeus*) sowie der Nordafrikanische Igel (*Atelerix algirus*).[6] Da diese Wirte eine hohe Anpassungsfähigkeit zeigen, besiedelt der Floh sowohl ländliche als auch städtische Habitate.[2] *Archaeopsylla erinacei* ist folglich häufig in Gärten, auf Bauernhöfen und in vorstädtischen Grünflächen anzutreffen, wo Igel als Kulturfolger leben. Die Nähe zu menschlichen Siedlungen begünstigt den gelegentlichen Befall von Fehlwirten wie Hunden, Katzen oder Füchsen, wobei auch der Mensch gestochen werden kann. In untersuchten Populationen, wie beispielsweise in Nordtunesien, kann die Befallsrate bei den Wirtstieren bis zu 99 % betragen.[6]

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivität von *Archaeopsylla erinacei* ist eng an die Lebensweise seiner Wirte gekoppelt. Da Igel, wie der in Studien untersuchte *Atelerix algirus*, ausgeprägte nachtaktive Gewohnheiten aufweisen, sind die Ektoparasiten den Aktivitätsphasen des Wirtes während der Nacht ausgesetzt.[2] In wissenschaftlichen Feldstudien, die zwischen 2019 und 2020 durchgeführt wurden, konnten adulte Exemplare dieser Flohart auf den gefangenen Wirtstieren nachgewiesen werden.[4] Die Parasiten traten dabei häufig in Co-Infestation mit verschiedenen Zeckenarten auf, wobei die Befallsraten zwischen den einzelnen Igeln variierten.[2] Während bei den begleitend untersuchten Zeckenarten eine saisonale Abwesenheit immaterer Stadien (Larven und Nymphen) zum Zeitpunkt der Probennahme festgestellt wurde, waren *Archaeopsylla erinacei* in den entsprechenden Zeiträumen präsent.[4] Die Probennahmen erfolgten in ländlichen sowie vorstädtischen Gebieten, was die Präsenz des Parasiten in den vom Wirt genutzten Habitaten über den Untersuchungszeitraum hinweg belegt.[2] Ergänzende Daten zum öffentlichen Informationsbedarf zeigen ein saisonal schwankendes Interesse an diesem Parasiten, mit einem statistischen Hauptpeak im Februar und einem geringeren Anstieg im September.[5]

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Deutschland

    20.11.2025

  • Deutschland

    01.04.2025

  • Deutschland

    28.11.2024

  • Naturpark Südschwarzwald, Inzlingen, Baden-Württemberg, Deutschland

    23.03.2024

  • München, Bayern, Deutschland

    18.06.2023

Daten: iNaturalist

Bronnen & Referenties

  1. Igelfloh (Archaeopsylla erinacei) - Institut für Schädlingskunde
  2. https://doi.org/10.1016/j.ijppaw.2025.101109
  3. https://www.gbif.org/species/1419537
  4. Balti, G., et al. Insight into tick and flea species infesting the North African Hedgehog Atelerix algirus in Tunisia. International Journal for Parasitology: Parasites and Wildlife 27 (2025) 101109
  5. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  6. Balti et al., International Journal for Parasitology: Parasites and Wildlife 27 (2025) 101109, Page 8-9
  7. Balti, G., et al. (2025). Insight into tick and flea species infesting the North African Hedgehog Atelerix algirus in Tunisia. International Journal for Parasitology: Parasites and Wildlife, 27, 101109. https://doi.org/10.1016/j.ijppaw.2025.101109
  8. Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde, Igelfloh (Archaeopsylla erinacei) Steckbrief
  9. Balti, G., Aounallah, H., Ouni, A., Derghal, M., Rhim, A., Chemkhi, J., Guizani, I., Bouattour, A., Guerbouj, S., & M’ghirbi, Y. (2025). Insight into tick and flea species infesting the North African Hedgehog Atelerix algirus in Tunisia. International Journal for Parasitology: Parasites and Wildlife, 27, 101109. https://doi.org/10.1016/j.ijppaw.2025.101109