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Lexicon-vermelding

Kip teek Argas persicus

Kip teek

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Spinnentiere (Arachnida)
Orde Zecken (Ixodida)
Familie Argasidae
Geslacht Argas
Soort Argas persicus
Wetenschappelijke naam Argas persicus Oken, 1818
Geaccepteerde naam

Einleitung

*Argas persicus* (Geflügelzecke) ist eine in den Tropen und Subtropen verbreitete Art der Lederzecken (Argasidae).[1][2] Der blutsaugende Ektoparasit befällt vorwiegend Hausgeflügel wie Hühner, Tauben und Puten sowie Wildvögel.[2] *Argas persicus* schädigt den Wirt durch Blutentzug und Zeckenparalyse und fungiert als Vektor für Erreger wie *Borrelia anserina* (Geflügelspirochätose) und *Pasteurella avicida* (Geflügelcholera).[1][2]

Fakten (kompakt)

- Adulte Weibchen zeichnen sich durch eine hohe Hungerresistenz aus und können in einem ausgehungerten Zustand bis zu einem Jahr überleben. - Die Entwicklung der Nymphen verläuft variabel und umfasst üblicherweise zwei bis fünf verschiedene Instaren (Entwicklungsstufen), bevor das Adultstadium erreicht wird. - Nach der Blutmahlzeit wachsen die Oozyten rasch an und treten traubenförmig hervor, wobei die Vitellogenese (Dotterbildung) bei gepaarten Weibchen vier Tage nach dem Saugakt nachweisbar ist. - Weibliche *Argas persicus* durchlaufen im Laufe ihres Lebens in der Regel vier bis sechs gonotrophe Zyklen (Fortpflanzungszyklen). - Transcriptom-Analysen der Ovarien identifizierten während der Blutaufnahme 1008 differenziell exprimierte Gene, wobei Proteine wie HSP70 und Disulfid-Isomerasen (PDI) als Schlüsselfaktoren für die Eientwicklung fungieren. - Reife Oozyten erreichen ihr maximales Wachstum sechs Tage nach der Blutaufnahme, woraufhin sich die Ovarien nach der Eiablage wieder zu einer einfachen röhrenförmigen Struktur zurückbilden.[1] - Ein patentierter Ansatz zur biologischen Bekämpfung der Art nutzt eine fermentierte Zusammensetzung aus der Japanischen Aprikose (*Prunus mume*) sowie Extrakten aus Baikal-Helmkraut (*Scutellaria baicalensis*) und der Rinde des Amur-Korkbaums.[6]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von *Argas persicus* erfolgte im Jahr 1818 durch den Naturforscher Oken.[3] Systematisch wird die Art der Familie der Lederzecken (Argasidae) innerhalb der Ordnung der Zecken (Ixodida) zugeordnet.[4] Innerhalb der Gattung *Argas* wird sie taxonomisch in die Untergattung *Persicargas* gestellt.[5] Im deutschen Sprachraum sind die Trivialnamen Geflügelzecke sowie Hühnerzecke gebräuchlich.[3][6] In der taxonomischen Historie kam es insbesondere bei Funden aus der Neuen Welt häufig zu Fehlbestimmungen, bei denen Exemplare der verwandten Arten *Argas radiatus*, *Argas sanchezi* und *Argas miniatus* fälschlicherweise als *Argas persicus* klassifiziert wurden. Diese Verwechslungen wurden erst durch eine umfassende Redeskription und Revision der Untergattung im Jahr 1970 korrigiert.[5]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Adulte Exemplare von *Argas persicus* besitzen einen ovalen Körper, der sich zum vorderen Ende hin verschmälert. Die Körperlänge ausgewachsener Zecken beträgt bis zu 10 mm bei einer Breite von etwa 6 mm. Im nüchternen Zustand weisen die Tiere eine gelbbraune Färbung auf, die sich nach einer Blutmahlzeit in ein Schieferblau wandelt. Ein charakteristisches Merkmal dieser Lederzecken ist die Position der Mundwerkzeuge, die auf der Unterseite liegen und von oben nicht sichtbar sind.[9] Entlang des gesamten Körperrandes sind markante, viereckige Felder ausgebildet, die als „Zellen“ bezeichnet werden.[2] Nach der Nahrungsaufnahme schwellen die Oozyten der Weibchen rasch an, wodurch der Körper eine traubenartige Form annehmen kann. Der Lebenszyklus umfasst neben dem Ei und der Larve gewöhnlich zwei bis fünf Nymphenstadien sowie das Adultstadium.[10] Die Larven schlüpfen sechsbeinig aus den Eiern, die in Paketen von 20 bis 100 Stück in Spalten abgelegt werden. Nach der ersten Häutung erreichen die Tiere das erste Nymphenstadium und besitzen fortan acht Beine. Sowohl die Nymphen als auch die Adulten zeigen eine nächtliche Aktivität und ziehen sich tagsüber in Verstecke zurück.[9]

Beschreibung

Argas persicus ist eine hämatophage Lederzecke (Argasidae), die als Ektoparasit vorwiegend Geflügel und Wildvögel in tropischen und subtropischen Regionen befällt.[9][10] Im Gegensatz zu Schildzecken fehlt adulten Tieren ein dorsales Skutum; stattdessen besitzen sie eine ledrige Haut, die im nüchternen Zustand gelbbraun und im vollgesogenen Zustand schieferblau gefärbt ist. Der Körper adulter Exemplare ist oval, verjüngt sich nach vorne und erreicht Dimensionen von bis zu 10 mm Länge und 6 mm Breite. Ein markantes anatomisches Bestimmungsmerkmal ist die Position der Mundwerkzeuge (Gnathosoma), die bei adulten Tieren und Nymphen auf der Unterseite liegen und von oben nicht sichtbar sind. Der Körperrand ist charakteristisch durch eine Reihe viereckiger Felder, sogenannter „Zellen“, gesäumt.[9] Der Lebenszyklus umfasst das Ei, eine sechsbeinige Larve, zwei bis fünf Nymphenstadien (Instars) und das Adultstadium.[10] Während die Larven für etwa fünf Tage stationär am Wirt verbleiben – oft unter den Flügeln –, zeigen Nymphen und Adulte ein anderes Verhalten: Sie suchen den Wirt fast ausschließlich nachts für kurze Blutmahlzeiten von 20 bis 30 Minuten auf und verbergen sich tagsüber in Spalten und Ritzen der Umgebung.[9][10] Physiologisch ist *Argas persicus* an lange Hungerperioden angepasst und kann im ausgehungerten Zustand bis zu einem Jahr überleben.[10] Nach der Blutmahlzeit entwickeln sich die Ovarien der Weibchen rasch und nehmen eine traubenartige Form an, bevor die Eiablage in Paketen von 20 bis 100 Stück erfolgt.[9][10]

Verhalten

Das Verhalten von *Argas persicus* variiert stark zwischen den verschiedenen Entwicklungsstadien. Während die sechsbeinigen Larven einen Wirt aufsuchen und dort für etwa fünf Tage verbleiben, um rund um die Uhr Blut zu saugen, sind die Nymphen und adulten Zecken streng nachtaktiv. Diese späteren Stadien suchen ihre Wirte nur im Dunkeln auf und ziehen sich tagsüber in Verstecke in der Umgebung zurück.[9] Die Nahrungsaufnahme der adulten Tiere verläuft im Vergleich zu den Larven sehr schnell und ist meist innerhalb von 20 bis 30 Minuten abgeschlossen, wobei die Zecken spätestens nach zwei Stunden vollgesogen sind.[10] Nach der Blutmahlzeit lösen sie sich vom Wirt und suchen Schutz in Spalten und Ritzen, wo auch die Weibchen ihre Eier in Paketen von 20 bis 100 Stück ablegen.[9] *Argas persicus* zeigt eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber Nahrungsmangel und kann im ausgehungerten Zustand bis zu einem Jahr überleben.[10] Primär befällt die Art verschiedene Geflügelarten, weicht jedoch bei Fehlen dieser Vorzugswirte opportunistisch auch auf den Menschen aus.[9]

Ökologie

*Argas persicus* ist ein hämatophager Ektoparasit, der primär Hausgeflügel und Wildvögel in tropischen und subtropischen Regionen befällt. Als Lebensraum bevorzugt die Art Spalten und Ritzen in Hühnerställen oder der natürlichen Umgebung, in denen sie sich tagsüber versteckt. Die Zecken sind nachtaktiv und suchen ihre Wirte, zu denen Hühner, Strauße, Tauben und Puten gehören, meist im Dunkeln für kurze Blutmahlzeiten von 20 bis 30 Minuten auf.[1][9] Larven hingegen verbleiben für eine längere Saugphase von etwa fünf Tagen am Wirt, oft unter den Flügeln. *Argas persicus* ist ein Multi-Wirt-Parasit, der bei Fehlen der bevorzugten Vogelwirte auch Menschen befallen kann.[9] Die Art besitzt eine hohe Toleranz gegenüber Hungerphasen und kann im ausgehungerten Zustand bis zu einem Jahr überleben.[1] Ökologisch fungiert sie als Vektor für diverse Krankheitserreger wie *Borrelia anserina* (Geflügelspirochätose), *Francisella tularensis* und *Pasteurella avicida*.[1][9] Ein massiver Befall durch Nymphen kann bei den Wirten eine Zeckenparalyse auslösen.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Als hämatophager Ektoparasit verursacht *Argas persicus* in der Geflügelzucht erhebliche wirtschaftliche Schäden durch direkten Blutentzug und die Übertragung von Krankheitserregern.[12] Ein massiver Befall durch Nymphen kann insbesondere bei Küken zu einer fatalen Zeckenparalyse führen. Die Art gilt als bedeutender Vektor für *Borrelia anserina*, den Erreger der aviären Spirochätose, sowie für *Pasteurella avicida*, den Auslöser der Geflügelcholera.[11][12] Zudem wird *A. persicus* mit der Übertragung von *Francisella tularensis* (Tularämie), *Coxiella burnetii* (Q-Fieber) und *Acinetobacter haemolyticus* in Verbindung gebracht.[12] Der Mensch wird in der Regel nur bei Fehlen der bevorzugten Wirte (Hühner, Tauben, Strauße) befallen.[11] Die Bekämpfung gestaltet sich schwierig, da Adulte und Nymphen nachtaktiv sind und sich tagsüber in Spalten und Ritzen der Stallungen verbergen, während nur die Larvenstadien für etwa fünf Tage dauerhaft am Wirt verbleiben.[11][12] Primär kommen chemische Akarizide zum Einsatz, deren Nutzung jedoch durch Resistenzbildungen und Umweltbedenken limitiert ist. In der biologischen und immunologischen Kontrolle werden Impfstoffe erforscht; bereits verfügbare Vakzine auf Basis des Bm86-Antigens zeigen jedoch regionale und artabhängige Schwankungen in der Wirksamkeit. Neuere Ansätze untersuchen ovarielle Proteine als Zielstrukturen für Vakzine, um die Reproduktion der Zecken zu hemmen.[12] Ergänzend werden pflanzliche Formulierungen entwickelt, beispielsweise auf Basis fermentierter Japanischer Aprikosen (*Prunus mume*) und Kräuterextrakten, um eine umweltfreundliche Alternative zu synthetischen Mitteln bereitzustellen.[13]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung von *Argas persicus* resultiert primär aus erheblichen Verlusten in der Vieh- und Geflügelzucht, die durch den Parasitismus verursacht werden.[1] Als blutsaugender Ektoparasit schädigt die Zecke ihre Wirte direkt durch Blutentzug und kann bei starkem Befall durch Nymphen eine Zeckenparalyse auslösen.[1][11] Darüber hinaus fungiert *Argas persicus* als Vektor für diverse Infektionskrankheiten, darunter die durch *Borrelia anserina* verursachte Geflügelspirochätose und die mit *Pasteurella avicida* assoziierte Geflügelcholera. Auch Erreger wie *Francisella tularensis* (Tularämie), *Coxiella burnetii* (Q-Fieber) und *Acinetobacter haemolyticus* können übertragen werden. Die hohe Reproduktionsrate, das Vorkommen an mehreren Wirten sowie die ausgeprägte Hungertoleranz adulter Tiere, die bis zu einem Jahr ohne Nahrung überleben können, verstärken das Schadpotenzial in der Haltung.[1] Zur Kontrolle des Schädlings werden neben chemischen Mitteln auch biologische Verfahren entwickelt, wie etwa patentierte Zusammensetzungen auf Basis fermentierter Pflanzenextrakte (z. B. *Prunus mume*), um die Belastung durch synthetische Pestizide zu reduzieren.[6]

Biologie & Lebenszyklus

Der Lebenszyklus von *Argas persicus* gliedert sich in die Stadien Ei, Larve, Nymphe und Adultus, wobei die Nymphenentwicklung üblicherweise zwei bis fünf Instaren umfasst. Für Wachstum, Häutung und die Eiproduktion ist die Aufnahme von Blutmahlzeiten in allen Stadien zwingend erforderlich.[1] Weibliche Zecken legen ihre Eier in Paketen von 20 bis 100 Stück in geschützten Spalten und Ritzen der Umgebung ab.[7] Jeder Oviposition geht eine Blutmahlzeit voraus, woraufhin im Körper der Zecke eine rasche Vitellogenese einsetzt.[1][7] Weibchen können im Laufe ihres Lebens vier bis sechs solcher gonotrophischen Zyklen absolvieren.[1] Nach einer Inkubationszeit von etwa drei Wochen schlüpfen die sechsbeinigen Larven. Diese suchen einen Wirt auf und saugen dort kontinuierlich für etwa fünf Tage, bevorzugt unter den Flügeln.[7] Nach der Repletion fallen die Larven ab, suchen ein Versteck in der Umgebung und häuten sich binnen sieben Tagen zum ersten achtbeinigen Nymphenstadium. Im Gegensatz zu den stationären Larven sind Nymphen und adulte Zecken temporäre Parasiten, die den Wirt fast nur nachts aufsuchen.[9] Der Saugakt der Adulten verläuft sehr zügig und ist meist nach 20 bis 30 Minuten, spätestens jedoch nach zwei Stunden beendet.[1] Tagsüber ziehen sich diese Stadien konsequent in Verstecke zurück.[9] Physiologisch zeichnet sich *A. persicus* durch eine hohe Hungerresistenz aus und kann im ausgehungerten Zustand bis zu einem Jahr überleben. Ein starker Befall durch Nymphen kann bei den Wirten zu Zeckenparalyse führen.[1] Das Wirtsspektrum umfasst primär Hausgeflügel wie Hühner, Strauße und Tauben sowie diverse Wildvögel.[1][7]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet von *Argas persicus* erstreckt sich primär über die tropischen und subtropischen Klimazonen der Erde.[9] Als hämatophager Ektoparasit ist das Vorkommen der Art eng an die Verfügbarkeit geeigneter aviärer Wirte gebunden.[7] Zu den bevorzugten Wirtstieren zählen Hausgeflügel wie Hühner, Puten, Tauben und Strauße sowie zahlreiche Wildvogelarten.[9][7] Der Mensch wird in der Regel nur als Fehlwirt befallen, wenn die primären Vorzugswirte in der Umgebung fehlen. Das Mikrohabitat der Zecke befindet sich in unmittelbarer Nähe der Ruhe- und Nistplätze der Vögel. Da adulte Tiere und Nymphen lichtscheu sind, verbringen sie den Tag in geschützten Verstecken.[9] Typische Rückzugsorte sind Spalten und Ritzen in Stallungen, Mauerwerk oder Nistkästen.[9][7] Spezifische Nachweise der Art stammen unter anderem aus landwirtschaftlichen Betrieben in China (Jiayuguan), wo die Tiere in den Wandfugen von Hühnerställen leben.[8] Die Larven suchen den Wirt für eine mehrtägige Saugphase auf und finden sich dabei häufig unter den Flügeln der Vögel, bevor sie sich zur Häutung wieder in die Umgebung zurückziehen. Die Eiablage der Weibchen erfolgt ebenfalls in den geschützten Spalten des Lebensraums.[9]

Saisonalität & Aktivität

Das Aktivitätsmuster von *Argas persicus* variiert stark je nach Entwicklungsstadium. Sowohl Nymphen als auch adulte Zecken sind strikt nachtaktiv; sie suchen ihre Wirte fast ausschließlich in der Dunkelheit auf und ziehen sich tagsüber in Spalten und Verstecke zurück. Im Gegensatz dazu verbleiben die sechsbeinigen Larven nach dem Befall für einen längeren Zeitraum auf dem Wirt und saugen dort etwa fünf Tage lang kontinuierlich, also auch tagsüber, Blut.[7] Die Nahrungsaufnahme der adulten Stadien verläuft hingegen sehr rasch und ist meist innerhalb von 20 bis 30 Minuten abgeschlossen, woraufhin die Zecken den Wirt zügig wieder verlassen.[8] Weibliche *A. persicus* durchlaufen typischerweise vier bis sechs gonotrophe Zyklen, wobei die Reifung der Oozyten nach einer Blutmahlzeit etwa fünf bis sechs Tage dauert. Die Art zeigt eine bemerkenswerte Toleranz gegenüber Nahrungsmangel und kann im Hungerzustand bis zu einem Jahr überleben.[8] Aufgrund der Verbreitung in den Tropen und Subtropen ist die Aktivität primär an warme Umgebungstemperaturen angepasst.[7]

Wetenschappelijk onderzoek en patenten

KR-102036480-B1 Biological Toegekend

Herstellungsverfahren für eine Zusammensetzung zur Bekämpfung von Hühnerzecken und die damit hergestellte Zusammensetzung

Han Suk JU (2019)

Relevantie: 8/10

Samenvatting

Dieses Patent beschreibt die Herstellung und Anwendung einer pflanzlichen Zusammensetzung zur gezielten Bekämpfung von Argas persicus. Die Formulierung basiert auf einer Mischung aus fermentierten Früchten der Japanischen Aprikose (Prunus mume) sowie Extrakten aus Baikal-Helmkraut, Steinsame, Zimtkassie und der Rinde des Amur-Korkbaums. Diese natürlichen Inhaltsstoffe werden kombiniert und einem Reifungsprozess unterzogen, um ihre Wirksamkeit zu entfalten. Die Kernidee liegt in der Bereitstellung eines effektiven Mittels, das im Gegensatz zu synthetischen Pestiziden harmlos für Menschen und Nutztiere ist. Durch die Verwendung rein pflanzlicher Komponenten ist die Methode besonders umweltfreundlich. Das Patent bietet somit eine biologische Alternative zur Kontrolle dieses spezifischen Geflügelschädlings.

Bronnen & Referenties

  1. https://doi.org/10.3390/genes16091107
  2. Wieland Beck, Nikola Pantchev: Praktische Parasitologie bei Heimtieren. 2. Auflage. Schlütersche, 2014, ISBN 978-3-8426-8518-5
  3. https://www.gbif.org/species/2184918
  4. GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/39omei accessed via GBIF.org
  5. Kohls, G.M.; Hoogstraal, H.; Clifford, C.M.; Kaiser, M.N. The Subgenus Persicargas (Ixodoidea, Argasidae, Argas). 9. Redescription and New World Records of Argas (P.) persicus (Oken). Ann. Entomol. Soc. Am. 1970, 63, 590–606.
  6. https://patents.google.com/patent/KR102036480B1/en
  7. Wieland Beck, Nikola Pantchev: Praktische Parasitologie bei Heimtieren: Kleinsäuger - Vögel - Reptilien - Bienen. 2. Auflage. Schlütersche, 2014, ISBN 978-3-8426-8518-5
  8. Yan, F.; Duan, D.; Meng, J.; Cheng, T. De Novo Transcriptome Sequencing and Profiling of Ovarian Development of Argas persicus Along the Trophogonic Cycle. Genes 2025, 16, 1107. https://doi.org/10.3390/genes16091107
  9. Alan Gunn, Sarah Jane Pitt: Parasitology: An Integrated Approach. John Wiley & Sons, 2012, ISBN 978-1-119-94508-6
  10. Yan, F.; et al.: De Novo Transcriptome Sequencing and Profiling of Ovarian Development of Argas persicus Along the Trophogonic Cycle. Genes 2025, 16, 1107. https://doi.org/10.3390/genes16091107
  11. Wikipedia OCR: Argas persicus (Geflügelzecke)
  12. Yan, F., et al. (2025): De Novo Transcriptome Sequencing and Profiling of Ovarian Development of Argas persicus Along the Trophogonic Cycle. Genes, 16, 1107. https://doi.org/10.3390/genes16091107
  13. Patent KR-102036480-B1 (2019): Manufacturing method of composition for exterminating poultry ticks. Assignee: Han Suk JU.