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Lexicon-vermelding

Bont kever Attagenus-specificatie.

Bont kever

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Insekten (Insecta)
Orde Käfer (Coleoptera)
Familie Dermestidae
Geslacht Attagenus
Soort Attagenus
Wetenschappelijke naam Attagenus Latreille, 1802
Geaccepteerde naam

Einleitung

*Attagenus* ist eine artenreiche Gattung der Käfer aus der Familie der Speckkäfer (Dermestidae), die mit nahezu 200 Spezies in der Paläarktis, Afrika, Ostasien und der Nearktis verbreitet ist.[1] Fossile Belege, unter anderem aus Burmesischem Bernstein, datieren die Existenz der Gattung bis in das Cenomanium vor mindestens 99 Millionen Jahren zurück.[2] Zu den Vertretern zählen auch synanthrop lebende Arten wie *Attagenus fasciatus* (engl. „wardrobe beetle“) oder *Attagenus unicolor* (engl. „black carpet beetle“).[3][4]

Gemeenschapsanalyse

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Laatst op 11.05.2026
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Fakten (kompakt)

- Die taxonomische Erfassung der Gattung reicht bis zu Carl von Linné zurück, der die Art *Attagenus pellio* bereits im Jahr 1758 beschrieb. - Weitere frühe wissenschaftliche Beschreibungen umfassen *Attagenus trifasciatus* durch Fabricius (1787) sowie *Attagenus unicolor* durch Brahm (1790). - Die kontinuierliche Entdeckung neuer Spezies zeigt sich in jüngeren Beschreibungen wie *Attagenus aurofasciatus* oder *Attagenus beali*, die beide im Jahr 2005 benannt wurden. - Spezifische entomologische Forschungsarbeiten in der Türkei führten zur Beschreibung neuer Arten und erweiterten das Wissen über die regionale Diversität der Gattung.[4] - Die Untersuchung der ältesten fossilen Nachweise aus der Kreidezeit wurde unter anderem von den Paläontologen Cai, Háva und Huang durchgeführt, die die evolutionäre Linie der Käfer analysierten.[10] - Neben den bekannten Materialschädlingen umfasst die Gattung auch weniger prominente Arten wie *Attagenus smirnovi* (Zhantiev, 1973) oder *Attagenus bifasciatus* (Olivier, 1790).[4]

Name & Einordnung

Die Gattung *Attagenus* wurde im Jahr 1802 durch den Entomologen Pierre André Latreille wissenschaftlich erstbeschrieben. Systematisch wird das Taxon der Familie der Speckkäfer (Dermestidae) zugeordnet und bildet dort die Typusgattung der Unterfamilie Attageninae sowie der Tribus Attagenini.[5][6] Im deutschsprachigen Raum ist die Bezeichnung Pelzkäfer für diese Gruppe etabliert.[1] International existieren für einzelne Spezies spezifische Trivialnamen, wie etwa „wardrobe beetle“ für *Attagenus fasciatus* oder „black carpet beetle“ für *Attagenus unicolor*. Die Gattung umfasst weltweit beinahe 200 beschriebene Arten.[5] Stammesgeschichtlich lässt sich *Attagenus* mindestens 99 Millionen Jahre zurückverfolgen. Fossile Nachweise sind aus dem Cenomanium in Burma-Bernstein sowie aus dem Turonium in New-Jersey-Bernstein bekannt.[7]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Gattung *Attagenus* gehört zur Klasse der Insekten und wird innerhalb der Ordnung der Käfer (Coleoptera) der Familie Dermestidae zugeordnet. Systematisch ist sie Teil der Unterfamilie Attageninae und der Tribus Attagenini. Die Gattung umfasst beinahe 200 beschriebene Arten. Das Verbreitungsgebiet dieser Käfer erstreckt sich über das tropische Afrika, die Paläarktis einschließlich Europa, den Nahen Osten sowie Nordafrika und Ostasien.[4] Fossile Funde in Burma-Bernstein und New-Jersey-Bernstein belegen, dass die Gattung bereits seit mindestens 99 Millionen Jahren existiert.[10] Zu den dokumentierten Arten zählen unter anderem *Attagenus pellio* und *Attagenus civetta*.[4][10] Bestimmte Arten lassen sich anhand ihrer charakteristischen Bezeichnungen identifizieren, wie etwa *Attagenus unicolor*, der als „black carpet beetle“ (Schwarzer Teppichkäfer) bekannt ist.[11] Eine weitere Art ist *Attagenus fasciatus*, die den Trivialnamen „wardrobe beetle“ trägt.[1] Bildliche Dokumentationen belegen zudem die Existenz unterscheidbarer Larvenstadien, beispielsweise bei *Attagenus fasciatus*.[10] Weitere taxonomisch erfasste Spezies sind *Attagenus trifasciatus* sowie *Attagenus birmanicus*.[10][1] Die Artenvielfalt zeigt sich auch in Spezies wie *Attagenus smirnovi* und *Attagenus brunneus*.[1][11]

Beschreibung

Die Gattung *Attagenus*, im Deutschen als Pelzkäfer bekannt, gehört zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae) und wird taxonomisch in die Unterfamilie Attageninae sowie die Tribus Attagenini gestellt.[5] Mit beinahe 200 Arten weist die Gattung eine beträchtliche Diversität auf und besiedelt ein weites Verbreitungsgebiet, das tropische Afrika, die Paläarktis inklusive Europa, den Nahen Osten, die Nearktis sowie Nordafrika und Ostasien einschließt.[6] Die evolutionäre Stammesgeschichte reicht weit zurück; die Gattung existiert seit mindestens 99 Millionen Jahren, was durch Fossilienfunde in burmesischem Bernstein aus dem Cenomanium sowie in Bernstein aus New Jersey (Turonium) belegt ist.[12] Zu den prominenten Vertretern zählen *Attagenus pellio*, der als 'wardrobe beetle' bekannte *Attagenus fasciatus* sowie *Attagenus unicolor*, der auch als 'black carpet beetle' bezeichnet wird.[5] In ihrem natürlichen Lebensraum zeigen diese Käfer spezifische trophische Anpassungen; so wurde dokumentiert, dass *Attagenus*-Arten als Konsumenten von Mantiden-Ootheken (Eipaketen der Gottesanbeterinnen) auftreten. Beispielsweise werden die Ootheken der Art *Blepharopsis mendica* von Käfern dieser Gattung gefressen, was ihre Rolle als opportunistische Räuber oder Aasfresser unterstreicht. Diese Interaktion zeigt, dass die Vertreter der Gattung in der Lage sind, die Schutzhüllen von Insektengelegen zu überwinden und als natürliche Feinde anderer Insektenordnungen zu fungieren.[13]

Verhalten

Bezüglich der Nahrungsökologie und interspezifischen Interaktionen ist bekannt, dass Vertreter der Gattung *Attagenus* als Prädatoren von Insektengelegen auftreten können. Spezifisch wurde dokumentiert, dass diese Käfer die Ootheken (Eipakete) von Fangschrecken wie *Blepharopsis mendica* konsumieren. In diesem ökologischen Kontext werden sie gemeinsam mit anderen Speckkäfergattungen wie *Orphinus* und *Phradonoma* als Konsumenten der Eigelege aufgeführt.[4]

Ökologie

Die Larven der Gattung *Attagenus* fungieren im Ökosystem primär als Destruenten, die auf den Abbau von trockenen, keratinhaltigen tierischen Substanzen spezialisiert sind.[1][4] Zu ihrem Nahrungsspektrum zählen unter anderem Felle, Wolle, Federn, Haare sowie getrocknete Insektenreste und Kadaver.[1] Während die Larvenstadien in verborgenen Substraten leben, finden sich die adulten Käfer vieler Arten, wie etwa *Attagenus pellio*, im Freiland häufig auf Blüten, wo sie Pollen und Nektar aufnehmen.[4] Im natürlichen Umfeld besiedeln diese Käfer oft Vogelnester, Mäusebauten oder Wespennester, in denen sie angesammelte organische Überreste vorfinden und verwerten.[1][4] Aufgrund dieser spezifischen Nahrungsansprüche haben sich etliche Arten als Synanthropen in menschlichen Wohnungen, Museen und Lagern etabliert, wo sie eine ähnliche ökologische Nische besetzen wie in Tierbauten.[1] Die Entwicklung ist stark temperaturabhängig; so bevorzugt der Braune Pelzkäfer (*Attagenus smirnovi*) warme Habitate und findet in zentralbeheizten Gebäuden optimale Bedingungen vor.[4] Die Larven sind an Trockenheit angepasst und zeigen eine negative Phototaxis, meiden also aktiv Lichtquellen, indem sie sich in Ritzen, Dielenfugen oder tief in Textilfalten zurückziehen.[1][4] Zu den natürlichen Gegenspielern gehören spezifische parasitoide Wespen, etwa aus der Familie der Bethylidae (z. B. *Laelius*-Arten), welche die Larven paralysieren und zur Eiablage nutzen.[4]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Vertreter der Gattung *Attagenus* werden systematisch der Familie Dermestidae zugeordnet. Die potenzielle Bedeutung als Materialschädlinge spiegelt sich in den englischen Trivialnamen bestimmter Arten wider, wie etwa bei *Attagenus fasciatus*, der als „wardrobe beetle“ (Kleiderschrankkäfer) bezeichnet wird. Ebenso ist *Attagenus unicolor* als „black carpet beetle“ (Schwarzer Teppichkäfer) bekannt, was auf eine Assoziation mit textilen Bodenbelägen und Vorräten hindeutet.[5] Aus ökologischer Sicht treten *Attagenus*-Arten als Konsumenten von getrockneten tierischen Materialien auf. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sie unter anderem als Prädatoren von Ootheken (Eipaketen) der Gottesanbeterin *Blepharopsis mendica* fungieren. Durch den Fraß an den Eiern können sie die Überlebensraten und die Populationsdynamik anderer Insektenarten in deren natürlichen Habitaten signifikant beeinflussen. Dieses Ernährungsverhalten bestätigt ihre Fähigkeit, trockene organische Substanzen zu verwerten, was ihr Schadpotenzial an ähnlichen Materialien in menschlichen Behausungen erklärt.[4] Hinsichtlich des Auftretens im Wohnumfeld zeigen aggregierte Suchdaten eine öffentliche Besorgnis bezüglich des Auffindens von Larven in Schlafbereichen („Larve im Bett“). Obwohl spezifische medizinische Auswirkungen im taxonomischen Material nicht detailliert sind, wird in Suchanfragen häufig nach einem Zusammenhang mit Bissen gefragt. Zur Überwachung eines Befalls (Monitoring) besteht ein dokumentiertes Interesse an Pheromonfallen, die als Indikator für die Anwesenheit der Käfer dienen. Im Bereich der biologischen Bekämpfung weisen Suchtrends auf die Nutzung von natürlichen Gegenspielern, sogenannten Lagerpiraten, hin. Ergänzend werden chemische Bekämpfungsmittel wie Sprays sowie Fallen zur Reduktion der Population in Betracht gezogen. Die visuelle Identifikation und Unterscheidung der Larvenstadien spielt für die Einleitung entsprechender Maßnahmen eine zentrale Rolle.[5]

Wirtschaftliche Bedeutung

Innerhalb der Gattung *Attagenus* weisen etablierte Trivialnamen auf eine signifikante Relevanz als Materialschädlinge hin. So wird die Art *Attagenus unicolor* im englischen Sprachraum explizit als „black carpet beetle“ (Schwarzer Teppichkäfer) geführt, was auf ein Schadpotenzial an Bodenbelägen hindeutet. Ebenso ist *Attagenus fasciatus* unter der Bezeichnung „wardrobe beetle“ bekannt, was eine Assoziation mit Schäden in Kleiderschränken oder Textillagern nahelegt.[15] Das Nahrungsspektrum dieser Käfer umfasst trockene tierische Materialien, wobei sie auch als Prädatoren von anderen Insekten auftreten. Wissenschaftliche Beobachtungen belegen, dass *Attagenus*-Spezies die Ootheken (Eipakete) von Fangschrecken konsumieren. Durch diesen Fraß an den Eigelegen können die Käfer die Reproduktionsrate und den Schlupferfolg von Nützlingen in deren natürlichen Habitaten direkt beeinträchtigen. Diese dokumentierte Ernährungsgewohnheit bestätigt die Fähigkeit der Gattung, resistente biologische Strukturen zu verwerten, was ihre Problematik als Schädlinge an keratin- oder chitinhaltigen Produkten unterstreicht.[4]

Biologie & Lebenszyklus

Die Gattung *Attagenus* gehört zur Unterfamilie Attageninae innerhalb der Familie der Dermestidae (Speckkäfer). Mit beinahe 200 beschriebenen Arten weist die Gattung eine hohe Diversität auf und besiedelt weite Teile der Paläarktis, Afrikas, des Nahen Ostens sowie Ostasiens.[4] Die stammesgeschichtliche Entwicklung der Gattung reicht weit zurück, wobei fossile Belege aus dem Cenomanium in Burma-Bernstein ein Alter von mindestens 99 Millionen Jahren dokumentieren. Weitere fossile Funde sind aus dem Turonium in Bernstein aus New Jersey bekannt.[10] Zu den rezenten Vertretern zählen *Attagenus unicolor*, bekannt als „black carpet beetle“ (Schwarzer Teppichkäfer), sowie *Attagenus fasciatus*, der als „wardrobe beetle“ bezeichnet wird. Diese Trivialnamen weisen auf die synanthrope Lebensweise und das Nahrungsspektrum einiger Arten hin, das häufig keratinhaltige Materialien umfasst.[14] In natürlichen Ökosystemen übernehmen Vertreter der Gattung *Attagenus* ökologische Funktionen als Aasfresser oder Räuber an tierischen Überresten.[4] Untersuchungen zur Biologie der Fangschrecke *Blepharopsis mendica* identifizierten *Attagenus* spec. als Konsumenten deren Ootheken (Eipakete). Die Käfer wurden dabei beobachtet, wie sie die Eigelege der Mantiden in der Wildnis fraßen, was sie zu einem direkten Mortalitätsfaktor für diese Insekten macht.[4] Neben *Attagenus* wurden an den Ootheken auch andere Dermestiden wie *Phradonoma* spec. sowie *Orphinus* spp. nachgewiesen. Diese trophische Interaktion verdeutlicht, dass *Attagenus* in der Nahrungskette als Verwerter von trockenem organischen Material, wie den Hüllen von Insekteneiern, fungiert.[4]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet der Gattung *Attagenus* ist weitläufig und umfasst das tropische Afrika, die Nearktis sowie die Paläarktis, einschließlich Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten und Ostasien. Insgesamt werden der Gattung beinahe 200 Arten zugerechnet.[6] Die historische Präsenz dieser Käfer reicht weit zurück; die Gattung existiert seit mindestens 99 Millionen Jahren, was durch Fossilienfunde in Bernstein aus dem Cenomanium (Burma) und Turonium (New Jersey) belegt ist.[7] Während einige Vertreter wie *Attagenus fasciatus* (als „wardrobe beetle“ bezeichnet) oder *Attagenus unicolor* („black carpet beetle“) synanthrop in menschlichen Behausungen auftreten, erfüllen die Arten in der Natur spezifische ökologische Funktionen.[6] In natürlichen Lebensräumen treten *Attagenus*-Spezies unter anderem als Prädatoren oder Aasfresser auf und wurden dabei dokumentiert, wie sie die Ootheken (Eipakete) von Gottesanbeterinnen konsumieren.[9]

Saisonalität & Aktivität

Die Gattung *Attagenus* ist weltweit verbreitet und kommt unter anderem in der Paläarktis, dem Nahen Osten sowie im tropischen Afrika vor. Da die Gattung nahezu 200 verschiedene Arten umfasst, können die spezifischen Aktivitätsmuster je nach geografischer Lage und klimatischer Zone variieren.[6] Hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmung und Relevanz lassen sich im Jahresverlauf jedoch klare saisonale Schwerpunkte identifizieren. Analysen von aggregierten Suchanfragen zeigen eine bimodale Verteilung des Interesses, die auf Phasen erhöhter Aktivität oder Sichtbarkeit hindeutet. Ein erstes signifikantes Maximum der Aufmerksamkeit manifestiert sich im Frühjahr, wobei der April besonders hervorsticht. Eine zweite, vergleichbar hohe Phase der Beachtung tritt im Herbst auf, wobei die Werte im Oktober ihren Höhepunkt erreichen. Diese Perioden stehen im deutlichen Kontrast zu den Wintermonaten, in denen das Interesse stark abnimmt. Die geringsten Werte werden hierbei im Dezember und Januar gemessen, was auf eine verminderte Wahrnehmung der Käfer in diesem Zeitraum schließen lässt. Diese saisonalen Daten legen nahe, dass die Begegnungshäufigkeit mit *Attagenus*-Arten in menschlichen Behausungen zyklischen Schwankungen unterliegt.[8]

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Deutschland

    12.05.2021

Daten: iNaturalist

Bronnen & Referenties

  1. Kadej, Marcin & Háva, Jiří (2014). Entomologica Fennica. 25 (1): 1–5. https://doi.org/10.33338/ef.84617
  2. Cai, Chenyang et al. (2017). Cretaceous Research. 72: 95–99. https://doi.org/10.1016/j.cretres.2016.12.018
  3. Attagenus fasciatus Thunberg, 1795 – wardrobe beetle. Source Text Page 3
  4. Attagenus unicolor (Brahm, 1790) – black carpet beetle. Source Text Page 4
  5. Wikipedia OCR Page 1-4 (Attagenus Species List & Classification)
  6. Kadej, Marcin & Háva, Jiří (2014). Attagenus Latreille, 1802 (Coleoptera: Dermestidae: Attageninae) in Turkey with a description of a new species. Entomologica Fennica. 25 (1): 1–5.
  7. Cai, Chenyang et al. (2017). The earliest Attagenus species (Coleoptera: Dermestidae: Attageninae) from Upper Cretaceous Burmese amber. Cretaceous Research. 72: 95–99.
  8. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert), Systemdaten 2026.
  9. Mirzaee Z, Simões MVP, Battiston R, Sadeghi S, Wiemers M, Schmitt T. (2024). Biology, ecology, and biogeography of eremic praying mantis Blepharopsis mendica (Insecta: Mantodea). PeerJ 12:e16814. https://doi.org/10.7717/peerj.16814
  10. https://doi.org/10.1016/j.cretres.2016.12.018
  11. Wikipedia Article List (Page 4)
  12. Cai, Chenyang; Háva, Jiří & Huang, Diying (April 2017). "The earliest Attagenus species (Coleoptera: Dermestidae: Attageninae) from Upper Cretaceous Burmese amber". Cretaceous Research. 72: 95–99. doi:10.1016/j.cretres.2016.12.018
  13. Mirzaee Z, Simões MVP, Battiston R, Sadeghi S, Wiemers M, Schmitt T. 2024. Biology, ecology, and biogeography of eremic praying mantis Blepharopsis mendica (Insecta: Mantodea). PeerJ 12:e16814. doi:10.7717/peerj.16814
  14. Wikipedia OCR Source: Attagenus Species List
  15. Wikipedia: Attagenus (OCR Data)