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Einleitung
Der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) gehört zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae). Die Käfer dieser Art gelten als Material- und Hygieneschädlinge.[1]
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Fakten (kompakt)
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Name & Einordnung
Der Bibernellen-Blütenkäfer trägt den wissenschaftlichen Namen *Anthrenus pimpinellae* FABRICIUS, 1775. Die Art gehört innerhalb der Käfer zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae).[1]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) gehört zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae). Die Käfer sind recht klein und besitzen eine ovale Körperform. Ihre Körperlänge beträgt nur bis zu 4 mm. Die Larven von *Anthrenus pimpinellae* sind schwarzbraun bis schwarz behaart und erreichen eine Körperlänge von vier bis fünf Millimetern. Die Larve des Bibernellen-Blütenkäfers besitzt Pfeilhaarpolster sowie einen Borstenschwanz am Hinterleibsende. Diese Pfeilhaare dienen zur Abwehr von Fressfeinden und können beim Menschen Allergien der Haut sowie der Atemwege auslösen.[1]
Beschreibung
Der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) gehört zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae). Die Käfer sind recht klein und haben eine ovale Körperform. Die Larven von *Anthrenus pimpinellae* sind schwarzbraun bis schwarz behaart und erreichen eine Körperlänge von vier bis fünf Millimetern. Die Larven sind in der Lage, Keratin, ein Protein, das in Haaren vorkommt, zu verdauen. Dadurch können sie ein breites Spektrum tierischer Produkte wie Wollstoffe, Pelze oder Felle zerstören. Wie andere Speckkäferlarven besitzen die Larven des Bibernellen-Blütenkäfers Pfeilhaarpolster sowie einen Borstenschwanz am Hinterleibsende. Diese Pfeilhaare können beim Menschen Allergien der Haut oder der Atemwege auslösen.[1]
Verhalten
Da die Larven des *Bibernellen-Blütenkäfers* in der Lage sind, Keratin, ein Protein, das beispielsweise in Haaren vorkommt, zu verdauen, können sie ein breites Spektrum tierischer Produkte wie Wollstoffe, Pelze oder Felle zerstören. Wie andere Speckkäferlarven besitzen die Larven des *Bibernellen-Blütenkäfers* Pfeilhaarpolster sowie einen Borstenschwanz am Hinterleibsende. Diese Pfeilhaare dienen zur Abwehr von Fressfeinden und können beim Menschen Allergien der Haut oder der Atemwege auslösen.[1]
Ökologie
Der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) wird häufig in Nestern des Haussperlings (*Passer domesticus*) gefunden und kann von dort aus auch in Wohnungen gelangen. Die Larven halten sich unter Teppichen, in dunklen Ecken von Kleiderschränken oder in Dielenritzen von Parkettböden auf. Die Larven sind in der Lage, Keratin, ein Protein, das z.B. in Haaren enthalten ist, zu verdauen, wodurch sie ein breites Spektrum tierischer Produkte wie Wollstoffe, Pelze oder Felle zerstören können. Der Bibernellen Blütenkäfer gilt daher als Material- und Hygieneschädling.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Der Bibernellen Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) gilt als Material- und Hygieneschädling. Die Larven sind in der Lage, Keratin, ein Protein in Haaren, zu verdauen, wodurch sie ein breites Spektrum tierischer Produkte wie Wollstoffe, Pelze und Felle zerstören können. Die Larven besitzen Pfeilhaarpolster und einen Borstenschwanz am Hinterleibsende. Diese Pfeilhaare können beim Menschen Allergien der Haut und der Atemwege auslösen. Um einen Befall zu verhindern, sollte die Wohnung regelmäßig gründlich gesaugt werden. Dies reduziert Ansammlungen von Staub und Haaren, die als Brutsubstrat dienen. Tote Tiere auf dem Dachboden oder verlassene Vogelnester können ebenfalls als Nahrungsquelle dienen. Zur direkten Bekämpfung können Kontaktinsektizide wie Pyrethrum eingesetzt werden.[3]
Wirtschaftliche Bedeutung
Der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) gilt als Material- und Hygieneschädling. Die Larven sind in der Lage, Keratin, ein Protein das z.B. in Haaren vorkommt, zu verdauen, wodurch sie ein breites Spektrum tierischer Produkte wie Wollstoffe, Pelze oder Felle zerstören können. Wie andere Speckkäferlarven besitzen die Larven des Bibernellen-Blütenkäfers Pfeilhaarpolster sowie einen Borstenschwanz am Hinterleibsende. Diese Pfeilhaare dienen zur Abwehr von Fressfeinden, können aber beim Menschen Allergien der Haut oder der Atemwege auslösen.[1]
Biologie & Lebenszyklus
Der Bibernellen-Blütenkäfer (*Anthrenus pimpinellae*) gehört zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae). Die Larven des *Anthrenus pimpinellae* sind in der Lage, Keratin, ein Protein, das beispielsweise in Haaren vorkommt, zu verdauen. Dadurch können sie ein breites Spektrum tierischer Produkte wie Wollstoffe, Pelze oder Felle zerstören. Wie andere Speckkäferlarven besitzen die Larven des Bibernellen-Blütenkäfers Pfeilhaarpolster sowie einen Borstenschwanz am Hinterleibsende. Diese Pfeilhaare dienen zur Abwehr von Fressfeinden und können beim Menschen Allergien der Haut sowie der Atemwege auslösen. Die Larven halten sich unter Teppichen und in dunklen Ecken von Kleiderschränken auf. In Wohnungen mit Parkettboden leben die Larven bevorzugt in den Dielenritzen. Wie die Larven der übrigen Dermestiden-Arten sind auch die Larven des Bibernellen-Blütenkäfers dazu in der Lage, sich von dem in Protein Keratin zu verdauen.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Der Bibernellen-Blütenkäfer wird häufig in Nestern des Haussperlings (*Passer domesticus*) gefunden und kann von hier auch in Wohnungen gelangen. Hier halten sich die Larven von *Anthrenus pimpinellae* unter Teppichen und in dunklen Ecken von Kleiderschränken auf. In Wohnungen mit Parkettboden leben die Larven bevorzugt in den Dielenritzen. Wie die Larven der übrigen Dermestiden-Arten sind auch die Larven des Bibernellen Blütenkäfers dazu in der Lage, sich von dem in Haaren enthaltenen Protein Keratin zu ernähren.[1] Auch tote Tiere auf dem Dachboden, wie z. B. Mäuse oder verlassene Vogelnester können eine Nahrungsgrundlage für den Bibernellen Blütenkäfer darstellen.[1]
Saisonalität & Aktivität
Informationen zur Saisonalität und Aktivität des *Bibernellen bluetenkaefer* sind in den vorliegenden wissenschaftlichen Quellen nicht explizit aufgeführt. Allerdings zeigen Suchtrends ein saisonales Muster im öffentlichen Interesse an dem Begriff "Blütenkäfer" in Deutschland. Das höchste durchschnittliche Suchinteresse besteht im Dezember, gefolgt von April. Das geringste Suchinteresse wird in den Monaten Januar und Februar verzeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Suchtrends nicht direkt die Aktivität des Käfers widerspiegeln, sondern eher das Informationsbedürfnis der Bevölkerung.[2]
Bronnen & Referenties
- PDF: bibernellen-bluetenkaefer
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- https://www.institut-fuer-schaedlingskunde.de/schaedlingslexikon/kaefer/bibernellen-bluetenkaefer/