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Benedictuskruid Centaurea benedicta
Snelle navigatie
Taxonomie
Rijk
Pflanzen (Plantae)
Stam
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde
Asterales (Asterales)
Familie
Asteraceae
Geslacht
Centaurea
Soort
Centaurea benedicta
Wetenschappelijke naam
Centaurea benedicta (L.) L.
Geaccepteerde naam
Einleitung
Das **Benediktenkraut** (*Centaurea benedicta*, in älterer Literatur oft *Cnicus benedictus*) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Flockenblumen (*Centaurea*) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die distelähnliche, einjährige krautige Pflanze ist ursprünglich in der Mittelmeerregion und Kleinasien beheimatet, wird aber weltweit als Heilpflanze kultiviert und genutzt.[1][2] Im deutschsprachigen Raum sind diverse Trivialnamen wie Benediktendistel, Kardobenedikte oder Bitterdistel bekannt.[1]
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Seizoensgebonden activiteit
ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Die Samen des Benediktenkrauts weisen einen Ölgehalt von etwa 11,0 % sowie einen Proteingehalt von 16,4 % auf und sind mit 32,2 % besonders reich an Ballaststoffen. - Das aus den Samen gewonnene Öl besitzt einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wobei Linolsäure mit 72,1 % dominiert, gefolgt von Ölsäure mit 18,1 %. - In der Fraktion der Tocopherole (Vitamin E) stellt $\alpha$-Tocopherol mit 472 mg/kg den Hauptbestandteil dar, während bei den Sterolen $\beta$-Sitosterol mit 59,5 % am häufigsten vertreten ist. - Kulinarisch können die jungen Blätter roh verzehrt werden, und die noch geschlossenen Blütenköpfe dienen als Ersatz für Artischocken. - Neben der Verwendung der oberirdischen Teile wird gelegentlich auch die gekochte Wurzel medizinisch genutzt. - Der Pflanze wird eine laktogene Wirkung zugeschrieben, weshalb sie zur Förderung der Muttermilchbildung eingesetzt wird.[2] - Die Chromosomenzahl der Art beträgt 2n = 22. - Zu den spezifischen Inhaltsstoffen des ätherischen Öls zählen Terpene wie Citral, Cymen und Fenchon. - Historisch wurde das Kraut im Mittelalter bei eitrigen Hautgeschwüren verwendet und wirkt nach Rudolf Fritz Weiss bakteriostatisch, vor allem gegen Staphylokokken. - Bei Überdosierung von Cnicin-Präparaten können Reizungen im Rachen- und Speiseröhrenbereich sowie Übelkeit, Krämpfe, Durchfall und Fieber auftreten. - Systematisch wird die Art innerhalb der Unterfamilie Carduoideae der Tribus Cynareae und dem Untertribus Centaureinae zugeordnet. - Weniger bekannte Trivialnamen im deutschsprachigen Raum sind Bernhardinerwurzel, Spinnendistel, Natter(n)kraut und Bornwurz.[1]
Name & Einordnung
Das Benediktenkraut trägt den wissenschaftlichen Namen *Centaurea benedicta* (L.) L..[3] Die Erstveröffentlichung erfolgte im Jahr 1753 unter dem Basionym *Cnicus benedictus* durch Carl von Linné in den *Species Plantarum*. Die Neukombination zum heute gültigen Namen publizierte Linné selbst 1763 in der zweiten Auflage seines Werkes. Weitere Synonyme sind *Carbenia benedicta* (L.) Arcang. und *Cnicus bulgaricus* Panov, während in älterer Literatur auch die Bezeichnung *Carduus benedictus* zu finden ist. Lange Zeit wurde die Art als einziger Vertreter einer monotypischen Gattung *Cnicus* aufgefasst, die sich vor allem durch den gezähnten Rand der Achänen von *Centaurea* unterschied. Phylogenomische Untersuchungen anhand homologer DNA-Sequenzen bestätigten jedoch, dass die Art zur Gattung *Centaurea* gehört. Heute wird sie innerhalb der artenreichen Untergattung *Centaurea* in eine monotypische Sektion *Cnicus* gestellt. Im deutschsprachigen Raum sind neben Benediktenkraut Trivialnamen wie Kardobenedikte, Benediktendistel, Benediktenkarde und Bitterdistel gebräuchlich. Historisch oder regional existieren zahlreiche Varianten wie Bernhardinerwurzel, Bornwurz, Spinnendistel oder Natter(n)kraut.[3] Die Bezeichnung Benediktenwurz ist ab dem 14. Jahrhundert belegt, wurde jedoch historisch auch für die Echte Nelkenwurz verwendet.[3] Im englischen Sprachraum ist die Art als „Blessed Thistle“ bekannt.[4]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Das Benediktenkraut (*Centaurea benedicta*) wächst als einjährige, distelähnliche krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 10 bis 40, selten bis zu 60 Zentimetern erreicht. Der aufrechte, rötliche Stängel ist im oberen Bereich verzweigt und in allen Teilen spinnwebartig-zottig sowie im oberen Abschnitt zusätzlich drüsig behaart.[1][2] Die Wurzel ist faserig und weißlich gefärbt.[2] Die wechselständigen Laubblätter werden bis zu 30 Zentimeter lang und acht Zentimeter breit. Sie sind grün, zottig sowie drüsig behaart und zeichnen sich durch eine auffallende weiße Aderung auf der Unterseite aus.[1][2] Die Blattspreite ist länglich bis länglich-lanzettlich, wobei der Rand buchtig schrotsägeförmig, bestachelt und gelegentlich bis zur Mittelader eingeschnitten ist.[1] Die Pflanze bildet eine grundständige Blattrosette mit gestielten Blättern, während die oberen Blätter sitzend und stängelumfassend sind.[1][2] Die einzeln stehenden, körbchenförmigen Blütenstände erreichen eine Länge von 25 bis 35 Millimetern und einen Durchmesser von 15 bis 30 Millimetern. Die Hüllblätter des Korbs sind grün, wobei die inneren einen langen, fiederförmigen Stachel tragen.[1] Die Blütenköpfe enthalten viele gelbe Röhrenblüten, deren äußere verkleinert und steril sind.[1][2] Die zylindrischen Früchte (Achänen) sind etwa 6 bis 8 Millimeter lang, gelbbraun gefärbt und weisen Längsrippen sowie einen gezähnten oberen Rand auf. Ihr Pappus ist zweireihig und gelblich, wobei die innere Haarreihe viel kürzer ist als die äußere.[1]
Beschreibung
Das Benediktenkraut (*Centaurea benedicta*) ist eine einjährige, krautige Pflanze, die ein distelähnliches Erscheinungsbild aufweist und Wuchshöhen von meist 10 bis 40, selten bis zu 60 Zentimetern erreicht.[4][8][5] Die Art bildet eine faserige, weißliche Wurzel aus, von der mehrere rötliche, dicke Stängel entspringen.[4] Diese Stängel sind aufrecht, im oberen Bereich verzweigt und in allen Teilen spinnwebartig-zottig sowie im oberen Abschnitt zusätzlich drüsig behaart.[8][5] Ein markantes Erkennungsmerkmal sind die bis zu 30 Zentimeter langen und acht Zentimeter breiten Laubblätter, die eine auffallende weiße Aderung auf der Unterseite sowie eine prominente Mittelader zeigen.[4][8] Die Blattspreite ist länglich bis lanzettlich, grün gefärbt und ebenfalls zottig sowie drüsig behaart, wobei der Rand buchtig schrotsägeförmig und bestachelt ist.[8][5] Während die unteren Blätter eine grundständige Rosette bilden und gestielt sind, sitzen die oberen Blätter direkt am Stängel und umfassen diesen.[8] Die Morphologie der Blätter mit ihrer Bedornung und dem Indument entspricht den Anpassungen vieler Korbblütler an trockene Habitate.[4] Die Blütezeit erstreckt sich in Mitteleuropa vom Hochsommer bis in den September.[8] Die einzeln stehenden, körbchenförmigen Blütenstände erreichen eine Länge von 25 bis 40 Millimetern und einen Durchmesser von 3 bis 4 Zentimetern.[4][8] Sie sind von dicht stehenden Laubblättern umgeben und enthalten viele gelbe Röhrenblüten, deren äußere Reihe steril und verkleinert ist. Die Hüllblätter des Korbs sind grün gefärbt, wobei die inneren Hüllblätter einen langen, fiederförmigen Stachel tragen, was die Art taxonomisch abgrenzt.[8] Der Geruch der Blüten wird als schwach und unangenehm beschrieben.[4] Die Früchte (Achänen) sind zylindrisch, gelbbraun, etwa 6 bis 8 Millimeter lang, längsgerippt und besitzen einen zweireihigen Pappus, dessen innere Haarreihe deutlich kürzer ist.[8] Das Tausendkorngewicht der Samen beträgt etwa 34,7 Gramm.[4] Anatomisch ist die Pflanze reich an Drüsenhaaren, die Sekundärmetabolite wie Cnicin produzieren und eine klebrige Oberfläche verursachen.[4][8] Die Chromosomenzahl der Art beträgt 2n = 22.[8]
Ökologie
Das Benediktenkraut (*Centaurea benedicta*) wächst als einjährige Pflanze, deren Blütezeit sich von Mai bis August erstreckt. Die Blüten verströmen einen schwachen, als unangenehm empfundenen Geruch.[2] Pflanzensoziologisch ist die Art in Mitteleuropa eine Charakterart des Hordeetum aus dem Verband Sisymbrion.[5] Zu den bevorzugten Habitaten zählen trockene, sonnige Mülldeponien, belastete Böden, steinige und ackerbaulich genutzte Flächen sowie Areale in Meeresnähe. Das Benediktenkraut kommt bis in Höhenlagen von 1000 Metern vor. Außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets, beispielsweise in Nordamerika, gilt die eingeführte Pflanze oft als schädliches Unkraut („noxious weed“).[4]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Das Benediktenkraut (*Centaurea benedicta*) wird primär als Heilpflanze genutzt, gilt jedoch in Teilen Nordamerikas als eingeführte Art und schädliches Unkraut („noxious weed“). Es besiedelt dort oft grasbewachsene Flächen, Mülldeponien sowie steinige und ackerbaulich genutzte Böden.[4] Medizinisch ist die Pflanze aufgrund ihrer antibakteriellen, antiseptischen und verdauungsfördernden Eigenschaften relevant.[4][9] Ein gesundheitliches Risiko besteht für Personen mit einer Allergie gegen Korbblütler, da *Centaurea benedicta* ein gewisses Allergiepotenzial besitzt. Der enthaltene Bitterstoff Cnicin kann bei Überdosierung toxische Effekte hervorrufen. Zu den Vergiftungserscheinungen zählen Reizungen im Rachen- und Speiseröhrenbereich sowie Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Durchfall mit Fieber. In Tierversuchen an Mäusen und Ratten wurden allergische Reaktionen auf den Wirkstoff Cnicin beobachtet.[10]
Wirtschaftliche Bedeutung
In Nordamerika wird die eingeschleppte Art *Centaurea benedicta* oftmals als schädliches Unkraut („noxious weed“) klassifiziert. Sie besiedelt dort Graslandschaften sowie Ackerböden und tritt als Konkurrent zu anderen Pflanzen auf.[2] Im Gegensatz dazu besitzt das Benediktenkraut in Mittel- und Osteuropa eine historische und aktuelle Bedeutung als kultivierte Heilpflanze. Die landwirtschaftliche Produktion dient primär der Gewinnung von pharmazeutischen Rohstoffen, insbesondere der Bitterstoffe wie Cnicin und ätherischer Öle.[1] Neuere wissenschaftliche Untersuchungen heben das Potenzial der Art als alternative Ölsaat für die Nahrungsmittelindustrie hervor. Die Samen der Pflanze stellen eine Quelle für Nährstoffe dar und enthalten etwa 11 % Glyceridöl sowie signifikante Mengen an Proteinen und Ballaststoffen. Das gewonnene Samenöl zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an essentieller Linolsäure und Ölsäure aus. Zudem ist das Öl reich an lipophilen bioaktiven Komponenten wie Tocopherolen, Sterolen und Phospholipiden. In der Zusammensetzung zeigt das Öl Ähnlichkeiten zu etablierten Pflanzenölen wie Saflor- oder Sonnenblumenöl, was eine industrielle Verwertbarkeit nahelegt. Ein wirtschaftlicher Vorteil besteht in der Robustheit der Pflanze, die auch auf trockenen, steinigen oder verschmutzten Böden gedeiht. Dies ermöglicht die landwirtschaftliche Nutzung von marginalen Standorten, die für anspruchsvollere Kulturen ungeeignet sind.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Das Benediktenkraut (*Centaurea benedicta*) wächst als einjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 10 bis 60 Zentimetern erreicht. Der Lebenszyklus beginnt mit der Ausbildung einer grundständigen Blattrosette, aus der sich später die aufrechten, verzweigten und spinnwebartig-zottig behaarten Stängel entwickeln. Die Blütezeit erstreckt sich in Mitteleuropa vom Hochsommer bis in den September, während sie in anderen Verbreitungsgebieten wie Bulgarien bereits im Mai beginnen und bis August andauern kann. Die gelben Röhrenblüten stehen in dichten, körbchenförmigen Blütenständen zusammen, die einen Durchmesser von 3 bis 4 Zentimetern erreichen und von dornigen Hüllblättern umgeben sind.[1][2] Innerhalb des Blütenkorbes sind die äußeren Röhrenblüten vergrößert und steril, während die inneren fertil sind. Nach der Befruchtung bilden sich zylindrische, gelbbraune Achänen (Früchte), die etwa 6 bis 8 Millimeter lang sind und einen zweireihigen Pappus tragen.[1] Das Tausendkorngewicht der Samen beträgt etwa 34,7 Gramm.[2] Physiologisch zeichnen sich die Samen durch einen Ölgehalt von etwa 11 % sowie einen hohen Anteil an Kohlenhydraten (ca. 68,5 %) und Proteinen (ca. 16,4 %) aus. Ökologisch ist die Art an trockene, sonnige Standorte angepasst und findet sich häufig auf Ruderalflächen, steinigen Böden oder Ackerland bis in Höhenlagen von 1000 Metern.[2] In Mitteleuropa gilt sie als Charakterart der Pflanzengesellschaft des Hordeetum (Verband Sisymbrion). Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Centaurea benedicta* umfasst die Mittelmeerregion und Kleinasien. Es reicht von Portugal im Norden bis nach Frankreich und Italien im Süden sowie vom Balkan ostwärts bis in die Türkei und den Iran.[7][2] Auch in Nordafrika ist die Art beheimatet. In Mittel- und Osteuropa sowie auf den Britischen Inseln wurde das Benediktenkraut historisch als Heilpflanze kultiviert und verwilderte anschließend.[7] In vielen anderen Teilen der Welt, wie beispielsweise Nordamerika, gilt es als eingeschleppter Neophyt und tritt dort teils als schädliches Unkraut auf.[7][2] Die Pflanze besiedelt vorwiegend trockene, sonnige Standorte. Zu den typischen Habitaten zählen grasbewachsene Flächen, steinige Böden und Ackerland. Des Weiteren findet man *Centaurea benedicta* auf Mülldeponien, belasteten Böden sowie in Küstennähe.[2] In Mitteleuropa wird sie pflanzensoziologisch als Charakterart des Hordeetum aus dem Verband Sisymbrion eingeordnet.[7] Die Höhenverbreitung der Art erstreckt sich bis auf 1000 Meter.[2]
Saisonalität & Aktivität
Das Benediktenkraut (*Centaurea benedicta*) durchläuft als einjährige Pflanze einen kompletten Lebenszyklus innerhalb einer Vegetationsperiode.[5][4] Die Blütezeit erstreckt sich allgemein von Mai bis August.[4] Spezifisch für Mitteleuropa wird der Hochsommer bis in den September als phänologische Hauptphase der Blüte angegeben.[5] In dieser Zeit bilden sich an den Stängelspitzen die charakteristischen gelben Blütenköpfe, die von dornigen Hochblättern umgeben sind. Die Ernte der Pflanzenteile für medizinische Zwecke erfolgt typischerweise im Sommer, woraufhin das Material getrocknet wird. Auch junge Blätter und Blütenknospen werden saisonal vor dem Aufblühen gesammelt.[4] Das öffentliche Interesse an der Art spiegelt diesen biologischen Rhythmus wider und zeigt eine erhöhte Aufmerksamkeit in den Monaten Mai und Juni. Im Gegensatz dazu flacht das Interesse in den Wintermonaten November und Dezember, in denen die einjährige Pflanze ihren Zyklus beendet hat, deutlich ab.[6]
Bronnen & Referenties
- Wikipedia: Benediktenkraut. Version aus dem OCR-Text (PDF: benediktenkraut).
- https://doi.org/10.3390/plants13243579
- Carl von Linné: Species Plantarum, 2. Auflage, S. 1296, 1763.
- Teneva, O. et al.: Centaurea benedicta—A Potential Source of Nutrients and Bioactive Components. Plants 2024, 13, 3579. https://doi.org/10.3390/plants13243579
- Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage, Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5
- Suchinteresse-Zeitreihe: Aggregierte Suchanfragen (DE), Analysezeitraum bis 2026
- Werner Greuter (2006+): Compositae / Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora (zitiert nach Wikipedia OCR)
- Tutin, T.G. et al.: Flora Europaea. Volume 4: Plantaginaceae to Compositae. Cambridge University Press, 1976.
- Rudolf Fritz Weiss: Lehrbuch der Phytotherapie. 5. Aufl. Stuttgart 1982, S. 63.
- Verein für Arznei- und Gewürzpflanzen SALUPLANTA e. V. Bernburg: Handbuch des Arznei- und Gewürzpflanzenbaus, Band 1, Selbstverlag, 2009, ISBN 3-935971-54-0.