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Clementine-boom Citrus-clementina

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Clementine-boom

Taxonomie

Rijk Pflanzen (Plantae)
Stam Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde Sapindales (Sapindales)
Familie Rutaceae
Geslacht Citrus
Soort Citrus clementina
Wetenschappelijke naam Citrus × clementina Yu.Tanaka

Einleitung

Die Clementine (*Citrus × clementina*) ist eine Hybride aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae) und eine Varietät der Mandarinenorange. Sie entstand aus einer natürlichen Kreuzung zwischen der *Citrus × deliciosa* (Weidenblattmandarine) und der *Citrus × sinensis* (Süßorange). Kommerziell wird sie oft als "Weihnachtsorange" vermarktet, da ihre Erntezeit in den Winter fällt und sie in der Weihnachtszeit beliebt ist.[1]

Fakten (kompakt)

- Clementinen sind fast immer kernlos, wenn sie isoliert angebaut werden. - Die Frucht besteht aus 8 bis 12 Segmenten, die leicht anhaften.[5] - Clementinen haben einen hohen Vitamin-C-Gehalt (ca. 49 mg pro 100 g). - Der Zuckergehalt (Total Soluble Solids) liegt bei etwa 10 bis 12 °Brix. - Clementinenbäume benötigen gut durchlässige Böden und Schutz vor Frost. - Die Schale der Clementine ist leichter zu schälen als die von Orangen. - Clementinen haben einen geringen Säuregehalt von etwa 1 %.[5] - Clementinen sind fett- und cholesterinfrei und kalorienarm (ca. 47 kcal pro 100 g). - Die Reifezeit der Clementinen in der nördlichen Hemisphäre ist von Oktober bis Dezember. - Louis Charles Trabut beschrieb und benannte die Clementine 1902 formell.[5]

Name & Einordnung

Die Clementine, wissenschaftlich als *Citrus × clementina* hort. ex Tanaka klassifiziert, gehört zur Gattung *Citrus* innerhalb der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Es handelt sich um eine natürlich entstandene Hybride zwischen der Mandarinenorange (*Citrus reticulata*) und der Süßorange (*Citrus sinensis*). Molekulare Markeranalysen, einschließlich RFLP- und SSR-Studien, bestätigten diese Abstammung in den 1990er und frühen 2000er Jahren. Die Clementine ist eine Untergruppe der Mandarinen, die sich durch ihre dünne, glatte Schale auszeichnet, die sich leicht vom Fruchtfleisch löst.[2] Der Name „Clementine“ stammt von Pater Clément Rodier, einem französischen Missionar und Gärtner, der den Sämling Ende des 19. Jahrhunderts im Garten eines Waisenhauses in Misserghin, Algerien, entdeckte und dort vermehrte. Die Sorte wurde 1902 ihm zu Ehren formell benannt. Der Begriff leitet sich vom französischen „clementine“ ab, der Rodier ehrt, dessen eigener Name vom lateinischen *clemens* stammt, was „mild“ oder „barmherzig“ bedeutet, was den charakteristisch süßen und sanften Geschmack der Frucht widerspiegelt. Häufige Synonyme für die Clementine sind „Algerische Clementine“, die ihren Ursprungsort widerspiegelt, und „Weihnachtsorange“, da ihre Haupterntezeit mit den Winterferien in vielen Regionen zusammenfällt. Die Clementine ist diploid mit einer Chromosomenzahl von 2n=18. Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Veredelung auf krankheitsresistente Unterlagen.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Clementinenbaum (*Citrus × clementina*) ist ein immergrüner Baum, der unter optimalen Bedingungen eine Höhe von 3 bis 6 Metern erreicht. Er besitzt eine ausladende, rundliche Krone und dichtes Laub aus schmal-lanzettlichen Blättern. Die feinen, biegsamen Zweige sind fast dornenlos. Im Frühjahr bildet der Baum Büschel von duftenden, weißen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 1,5 bis 2,5 Zentimetern, die einen süßen Zitrusduft verströmen. Die Clementinenfrucht ist klein bis mittelgroß und misst typischerweise 5 bis 10 Zentimeter im Durchmesser. Sie hat eine abgeflacht-kugelige Form, die an den Polen leicht abgeflacht ist. Die Schale ist dünn, glatt und glänzend und variiert von tief orange bis rötlich-orange, wenn sie reif ist. Sie lässt sich leichter schälen als die von gewöhnlichen Orangen, da sie nicht so fest mit dem darunterliegenden Fruchtfleisch verbunden ist. Die Frucht besteht aus 8 bis 12 Segmenten, die leicht zusammenhaften und zartes, saftiges, tief oranges Fruchtfleisch enthalten. Die meisten Sorten sind fast kernlos, obwohl einige je nach Bestäubung einige monoembryonische Samen produzieren können. Clementinen zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Geschmacksprofil mit hoher Süße und milder Säure aus. Dies ist auf einen niedrigen Säuregehalt von etwa 1 % und einen Gesamtzuckergehalt von etwa 10 bis 12 Brix zurückzuführen, was zu einem ausgewogenen, aromatischen Geschmack mit ausgeprägten Zitrusnoten führt. Im Vergleich zu Mandarinen sind Clementinen im Allgemeinen süßer und haben weniger Kerne. Clementinen sind erntereif, wenn die Schale vollständig in ein leuchtendes Orange übergegangen ist, was die optimale Reife signalisiert. Die Haupterntezeit liegt in der nördlichen Hemisphäre zwischen November und Januar.[2]

Beschreibung

Die Clementine (*Citrus × clementina*) ist eine Hybride aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Sie ist eine Kreuzung aus Mandarine (*Citrus reticulata*) und Orange (*Citrus sinensis*). Die Clementine zeichnet sich durch ihre geringe Größe, die glatte, tief orangefarbene Schale und das saftige, süß-säuerliche Fruchtfleisch aus. Clementinenbäume sind immergrün und erreichen eine Höhe von 3 bis 6 Metern. Sie haben dichte Blätter und duftende weiße Blüten. Die Clementinenfrucht ist klein bis mittelgroß und misst typischerweise 5 bis 10 Zentimeter im Durchmesser. Sie hat eine abgeflacht-kugelförmige Form. Die Schale ist dünn, glatt und glänzend und lässt sich leichter schälen als bei Orangen. Das Fruchtfleisch besteht aus 8 bis 12 Segmenten, die leicht aneinanderhaften. Es ist zart, saftig und fast kernlos. Clementinen haben ein süßes Aroma mit einer leichten Säure. Die Reifezeit der Clementinen in der nördlichen Hemisphäre ist von November bis Januar. Clementinen sind meist kernlos, wenn sie isoliert angebaut werden. Eine Kreuzbestäubung mit anderen Zitrusfrüchten kann jedoch zur Bildung von Kernen führen. Die Clementine ist eine Untergruppe der Mandarinen. Sie unterscheidet sich von Tangerinen durch ihre Farbe, die dickere Schale und die Möglichkeit, Kerne zu enthalten. Der Name „Clementine“ leitet sich von dem französischen Missionar Clément Rodier ab, der die Sorte entdeckt und vermehrt hat.[3] Die Clementine stammt aus Algerien, wo sie im späten 19. Jahrhundert als Zufallssämling entstand. Clementinen bevorzugen subtropische und mediterrane Klimate mit Temperaturen zwischen 15 °C und 30 °C. Sie sind frostempfindlich und benötigen gut durchlässige Böden. Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Veredelung auf krankheitsresistente Unterlagen. Spanien ist einer der Hauptproduzenten von Clementinen. Die Ernte erfolgt von November bis Januar. Clementinen werden hauptsächlich frisch verzehrt. Sie werden auch zur Herstellung von Säften und Desserts verwendet. Clementinen sind reich an Vitamin C, Ballaststoffen und anderen Nährstoffen. Sie unterstützen die Immunfunktion und fördern die Verdauung.[3]

Verhalten

Es liegen keine Informationen über das Verhalten von Clementinenbäumen (*Citrus clementina*) vor. Daher kann die Sektion "Verhalten" nicht gefüllt werden.

Ökologie

Clementine trees (*Citrus clementina*) thrive in subtropical and Mediterranean climates, requiring temperatures between 15°C and 30°C for optimal growth and fruit development. They are sensitive to frost, with damage occurring below -2°C, especially during blooming. A period of cool winter temperatures, typically 200 to 400 chill hours below 7.2°C, is needed to induce proper flowering and fruit set. Well-drained sandy loam soils with a pH of 6.0 to 7.5 are ideal for clementine cultivation, preventing root rot and ensuring nutrient availability. Clementines are primarily seedless when grown in isolation due to self-incompatibility, but cross-pollination with other citrus varieties can result in seeded fruit. Clementine trees are evergreen and can reach 3 to 6 meters in height, featuring dense foliage and fragrant white flowers. Integrated pest management is crucial, targeting common threats like aphids, spider mites, and citrus greening disease. Clementines contribute to ecosystems by providing a food source and habitat for various organisms.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Im Kontext des Anbaus von *Citrus clementina* können verschiedene Aspekte der Bedeutung, möglicher Schäden und Präventionsmaßnahmen betrachtet werden. Clementinenbäume können von verschiedenen Schädlingen befallen werden, was zu Ernteverlusten führen kann. Die Früherkennung eines Befalls ist entscheidend, um rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Zur Prävention gehören der Einsatz von resistenten Unterlagen, die Förderung der Baumgesundheit durch ausgewogene Düngung und Bewässerung sowie die regelmäßige Kontrolle auf Schädlinge. Eine gute Belüftung der Baumkronen durch gezielten Schnitt kann ebenfalls dazu beitragen, das Risiko von Schädlingsbefall und Pilzkrankheiten zu reduzieren. Monitoring-Methoden umfassen visuelle Inspektionen der Bäume auf Anzeichen von Schädlingen oder Krankheiten sowie den Einsatz von Fallen zur Überwachung von Schädlingspopulationen.[5] Bei einem Befall stehen verschiedene Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung. Biologische Bekämpfungsmethoden umfassen den Einsatz von Nützlingen wie Marienkäfern oder Schlupfwespen, die Schädlinge auf natürliche Weise regulieren. Physikalische Maßnahmen wie das Entfernen befallener Pflanzenteile können ebenfalls hilfreich sein, um die Ausbreitung von Schädlingen zu verhindern. In manchen Fällen kann der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln erforderlich sein, wobei darauf geachtet werden sollte, dass diese gezielt eingesetzt werden und die Umwelt möglichst wenig belasten. Integrierte Schädlingsbekämpfung (IPM) ist ein umfassender Ansatz, der verschiedene Strategien kombiniert, um Schädlingspopulationen auf ein akzeptables Niveau zu reduzieren und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit zu minimieren. IPM-Strategien umfassen die Überwachung von Schädlingen, den Einsatz biologischer und physikalischer Bekämpfungsmethoden sowie den gezielten Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln, wenn dies erforderlich ist. Rechtliche Aspekte können eine Rolle spielen, insbesondere im Zusammenhang mit Quarantänebestimmungen oder Meldepflichten bei bestimmten Schädlingen oder Krankheiten. Es ist wichtig, sich über die geltenden Vorschriften zu informieren und diese einzuhalten, um die Ausbreitung von Schädlingen und Krankheiten zu verhindern. Clementinen können bei manchen Menschen allergische Reaktionen auslösen. Symptome können orales Allergiesyndrom umfassen.[5]

Wirtschaftliche Bedeutung

Clementinen (*Citrus clementina*) spielen eine bedeutende Rolle im globalen Handel mit Mandarinen und Zitrusfrüchten, der im Jahr 2023 etwa 6,37 Milliarden US-Dollar erreichte, was einem Anstieg von 16,7 % gegenüber 2022 entspricht. Spanien ist der führende Exporteur von Mandarinen, Clementinen und ähnlichen Hybriden und hält etwa 30 % des globalen Marktanteils, wobei die Exporte im Jahr 2023 auf rund 1,6 Milliarden US-Dollar geschätzt werden, hauptsächlich in europäische Nachbarländer. Clementinen sind saisonal wichtig, da die Produktion in der nördlichen Hemisphäre, insbesondere in Spanien und Marokko, die Winterhandelslücke von November bis April füllt. Diese Positionierung macht Clementinen zu einem wichtigen Produkt in den Verbrauchermärkten, insbesondere in Europa und Nordamerika, wo die Nachfrage während der Feiertage ihren Höhepunkt erreicht. Für die Saison 2024/25 wird jedoch ein Produktionsrückgang von etwa 10-11 % in Spanien aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen prognostiziert, was zu Versorgungsengpässen und Preiserhöhungen führen könnte. Die Einzelhandelspreise für Clementinen liegen typischerweise zwischen 0,50 und 1,50 US-Dollar pro Kilogramm, wobei die Preise in den USA in den letzten Jahren durchschnittlich zwischen 0,96 und 2,88 US-Dollar pro Kilogramm lagen. Diese Preise schwanken je nach Produktionserträgen, die stark von Klimaereignissen beeinflusst werden; Dürren in Spanien in den 2020er Jahren haben beispielsweise die Clementinenproduktion in den betroffenen Saisons um bis zu 14 % reduziert, was zu Versorgungsengpässen und Preisspitzen von 10-20 % in frühen Kampagnen führte. Wirtschaftlich gesehen unterstützt die Clementinenproduktion die ländlichen Wirtschaften in zitrusabhängigen Regionen wie Valencia und dem Souss-Tal durch saisonale Arbeitskräfte bei der Ernte und Verpackung. Genossenschaften wie Anecoop, ein wichtiger spanischer Akteur, wickeln erhebliche Mengen der Clementinenproduktion des Landes ab, was eine effiziente Verteilung ermöglicht und die Einkommen der Landwirte durch Tarifverhandlungen stabilisiert. Der Sektor steht jedoch vor Herausforderungen, darunter der Wettbewerb durch ähnliche, leicht zu schälende Früchte wie Satsumas, die eine längere Haltbarkeit und alternative Geschmacksrichtungen bieten, sowie Einfuhrzölle auf Lieferungen aus der südlichen Hemisphäre, die die Kosten in den nördlichen Märkten um 5-10 % erhöhen können. Darüber hinaus erhöht die steigende Nachfrage nach Nachhaltigkeitszertifizierungen wie GlobalG.A.P. die Compliance-Kosten für die Erzeuger, wobei mittlerweile über 70 % der für die EU bestimmten Clementinen solche Standards erfüllen müssen, um den Präferenzen der Verbraucher und Einzelhändler für umweltverträgliche Praktiken gerecht zu werden.[3]

Biologie & Lebenszyklus

Der Clementinenbaum (*Citrus × clementina*) ist ein immergrüner Baum, der 3 bis 6 Meter hoch wird. Er hat eine dichte Belaubung aus schmal-lanzettlichen Blättern. Im Frühjahr bildet der Baum Büschel von duftenden, weißen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 1,5 bis 2,5 Zentimetern. Die Blüten verströmen einen süßen Zitrusduft. Die Clementine ist eine Mandarinen-Hybride, die fast immer kernlos ist, wenn sie isoliert angebaut wird. Die Frucht reift früh in der Saison und ist in geeigneten Klimazonen typischerweise von Oktober bis Dezember reif. Clementinen sind selbstinkompatibel, was bedeutet, dass sie sich nicht selbst bestäuben können. Diese genetische Eigenschaft trägt zur parthenokarpischen Fruchtproduktion bei, bei der sich Früchte ohne Befruchtung entwickeln. Allerdings kann es durch Kreuzbestäubung mit anderen Zitrusfrüchten zur Samenbildung kommen. Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Veredelung oder Okulation auf krankheitsresistente Unterlagen. Die Erfolgsraten bei der Okulation liegen unter optimalen Bedingungen zwischen 70 % und 80 %. Clementinenbäume sind besonders frostempfindlich. Erhebliche Schäden treten auf, wenn die Temperaturen unter -2 °C fallen, insbesondere während der Blüte und der frühen Fruchtbildung. Clementinen benötigen eine Periode kühler Wintertemperaturen, typischerweise 200 bis 400 Kältestunden unter 7,2 °C, um eine ordnungsgemäße Blüte und Fruchtbildung einzuleiten. Übermäßige Kälte kann jedoch zu Blütenfall oder Ertragsminderung führen. Die Ernte der Clementinen erfolgt in der Regel von November bis Januar in den Regionen der nördlichen Hemisphäre. Der primäre Erntemethode ist die Handlese, um Beschädigungen der Schale zu minimieren und die Fruchtqualität zu gewährleisten.[5]

Vorkommen & Lebensraum

Die Clementine (*Citrus × clementina*) ist eine Hybride aus Mandarine (*Citrus reticulata*) und Süßorange (*Citrus sinensis*).[3] Ihren Ursprung hat sie in Algerien, wo sie im späten 19. Jahrhundert als Zufalls-Sämling in einem Waisenhausgarten entdeckt wurde. Pater Clément Rodier kultivierte sie dort erstmals. Um 1925 gelangte die Clementine nach Spanien, wo sie sich im Mittelmeerraum rasch verbreitete. Heute wird sie weltweit in subtropischen und mediterranen Klimazonen angebaut. Zu den Hauptanbaugebieten zählen Spanien, Marokko, die Türkei, Algerien und Italien. Clementinen bevorzugen Temperaturen zwischen 15°C und 30°C für optimales Wachstum und Fruchtentwicklung. Sie sind frostempfindlich, wobei Temperaturen unter -2°C Schäden verursachen können. Für die Blütenbildung benötigen Clementinen kühle Wintertemperaturen von 200 bis 400 Stunden unter 7,2°C. Ideal sind gut durchlässige, sandige Lehmböden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 7,5. Die Bäume werden meist im Abstand von 4 bis 6 Metern gepflanzt. Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Veredelung auf krankheitsresistente Unterlagen. Bewässerung ist wichtig, wobei der Wasserbedarf durchschnittlich 800 bis 1000 mm pro Jahr beträgt. In den nördlichen Hemisphäre erfolgt die Ernte von November bis Januar.[3]

Saisonalität & Aktivität

Die Haupterntezeit der Clementine (*Citrus clementina*) in der nördlichen Hemisphäre liegt zwischen November und Januar. In dieser Zeit erreichen die Früchte ihre optimale Reife, was sich durch eine leuchtend orange Farbe und die leichte Ablösbarkeit vom Baum zeigt. In Spanien beginnen die Exporte von frühen Sorten bereits im Oktober. In der südlichen Hemisphäre, beispielsweise in Südafrika, erfolgt die Ernte von April bis August, um eine ganzjährige Verfügbarkeit auf dem Weltmarkt zu gewährleisten. Clementinen benötigen eine Kühlperiode von 200 bis 400 Stunden unter 7,2°C, um die Blütenbildung und den Fruchtansatz anzuregen. Allerdings können Temperaturen unter -2°C, besonders während der Blüte und des frühen Fruchtansatzes, zu erheblichen Schäden führen.[3] Das öffentliche Interesse an Clementinenbäumen, gemessen anhand von Suchanfragen, zeigt in Deutschland saisonale Spitzen im Januar.[4]

Bronnen & Referenties

  1. https://doi.org/... oder https://... (Primärquelle)
  2. https://www.academia.edu/38514704/Citrus_History_Taxonomy_Breeding_and_Fruit_Quality_Citrus_History_Taxonomy_Breeding_and_Fruit_Quality_Summary_and_Keywords
  3. https://citrusvariety.ucr.edu/crc0279
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  5. Literaturzusammenfassung: Clementine