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Lexicon-vermelding

citroen Citrus × limon (L.) Osbeck

citroen

Taxonomie

Rijk Pflanzen (Plantae)
Stam Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde Sapindales (Sapindales)
Familie Rutaceae
Geslacht Citrus
Soort Citrus limon
Wetenschappelijke naam Citrus × limon (L.) Osbeck
Geaccepteerde naam

Einleitung

Die Zitrone (*Citrus × limon*) ist eine Frucht aus der Gattung der Zitruspflanzen (Citrus) innerhalb der Familie der Rautengewächse (Rutaceae).[1] Es handelt sich um eine Gruppe von Sorten, die wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange (*Citrus × aurantium*) und Zitronatzitrone (*Citrus medica*) entstanden ist.[2]

Gemeenschapsanalyse

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Laatst op 21.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Die CRISPR/Cas9-Technologie kann verwendet werden, um transgene Pflanzen durch RNP-Delivery zu erzeugen, jedoch nicht durch DNA-Delivery. - Die Regeneration von Zitrus-SAM-Explanten ist bemerkenswert schnell, und innerhalb von 30 Tagen ist es möglich, einen gut entwickelten Sämling zu erhalten, einschließlich Luft- und Wurzelstrukturen. - Die durchschnittliche Transformationseffizienz betrug 87,9 % bei mit dem GFP-Konstrukt bombardierten Zitrusexplantaten. - Die RNP-vermittelte Genomeditierung ist eine wertvolle Methode in mehrjährigen Bäumen, da die Segregation von Transgenen keine praktikable Option ist. - Die CRISPR/Cas9-Technologie kann verwendet werden, um transgene Pflanzen durch RNP-Delivery zu erzeugen, jedoch nicht durch DNA-Delivery. - Die Exposition des SAM erfolgte aus reifen Zitrussamen.[3]

Name & Einordnung

Die Zitrone, wissenschaftlich als *Citrus × limon* (L.) Osbeck bezeichnet, ist eine Hybride innerhalb der Gattung *Citrus*.[1] Der deutsche Name „Zitrone“ entstand im Mittelalter und stammt vom italienischen Wort „citrone“, welches unter dem Einfluss des französischen „citron“ stand.[3] Der lateinische Name *citrus*, im 16. Jahrhundert als Bezeichnung für den Baum verwendet, leitet sich vermutlich von „cedrus“ (Zeder) ab, da das Wort für die Frucht (im 16. Jahrhundert auch Citronapfel) auf das griechische „kedrómēlon“ (Zedernapfel, Bezeichnung der Zitronatzitrone) zurückgeht und sich auf den Duft bezieht. Der Name Zitrone (lateinisch neben *citrus* auch *citrum*) bezog sich früher auf die Zitronatzitrone. In anderen Sprachen, wie im Englischen, bezieht sich die Bezeichnung „citron“ immer noch auf die Zitronatzitrone, während die Zitrone mit dem aus dem Arabischen entlehnten Wort „lemon“ bezeichnet wird. Das Wort Limone war jedoch auch in der deutschen Sprache über Jahrhunderte eine weit verbreitete Bezeichnung für die Zitrone und ist es in einigen Regionen Österreichs immer noch.[3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Zitrone (*Citrus × limon*) wächst als kleiner bis mittelgroßer, immergrüner Baum. Im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen ist sie raschwüchsig und groß. Vor allem junge Triebe sind mit kleinen, dünnen Dornen besetzt. Der Austrieb ist rötlich, auch die Knospen sind rosa, die ansonsten weißen Blütenblätter auf der Unterseite rosa bis violett. Die Laubblätter sind länglich-oval bis breit lanzettlich, zugespitzt, am Rand leicht gesägt oder gekerbt. Der Blattstiel ist etwas verbreitert (geflügelt), die Blattspreite ist deutlich vom Blattstiel abgesetzt (unifoliates Blatt). Die bisweilen faulig duftenden Blüten erscheinen verteilt über das ganze Jahr in wenigblütigen Blütenständen. Sie haben einen Durchmesser von etwa 20 bis 30 Millimetern und bestehen aus fünf verwachsenen Kelchblättern sowie fünf freien Blütenblättern. Der Fruchtknoten ist dick zylinderförmig und geht in den Griffel über. Die 20 bis 40 Staubblätter sind mit den Staubfäden zu mehreren Gruppen verwachsen. Die Bestäubung erfolgt in der Regel durch Insekten, aber auch Windbestäubung. Selbstbefruchtung durch direkten Kontakt der Staubblätter mit der Narbe sind bei *Citrus* häufig anzutreffen. Durch Parthenokarpie, also Frucht ohne Befruchtung, kommt es zu samenlosen Früchten, aber auch, weil *Citrus* zum Teil pollensteril ist oder die Narbe nicht fruchtbar ist. Häufig treten Blüten auf, bei denen das Gynoeceum verkümmert ist, die also funktional männlich sind. Die Frucht (Hesperidium) besteht aus acht bis zehn Segmenten, die mit hellgelben Saftschläuchen gefüllt sind. Jedes Segment ist von einem dünnen Häutchen (Endokarp) umgeben, die ganze Frucht von einer zweigeteilten Schale. Die innere Schicht der Schale ist weiß (Mesokarp, Albedo), die äußere bei der Reife grün (Exokarp, Flavedo), in subtropischen Gebieten im Winter auch gelb. Zitronen, die in Europa auf den Markt kommen, wurden meist behandelt, so dass die Schalen immer gelb sind. In der Schale sitzen zahlreiche Öldrüsen, sie verströmt einen aromatischen Duft. Auch den Blättern ist der typische Zitronengeruch eigen. An der Spitze der Frucht befindet sich meist eine kleine Ausstülpung. Die Samen sind relativ klein, glatt und zugespitzt. Im Innern sind sie weiß. Etwa 10 bis 15 % der Samen sind polyembryonisch. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 18.[3]

Beschreibung

Die Zitrone (*Citrus × limon (L.) Osbeck*) ist ein kleiner bis mittelgroßer, immergrüner Baum. Im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen zeichnet sie sich durch ein rasches Wachstum aus. Junge Triebe sind oft mit kleinen, dünnen Dornen besetzt. Der Austrieb zeigt eine rötliche Färbung, und auch die Knospen sind rosa. Die ansonsten weißen Blütenblätter weisen auf der Unterseite eine rosa bis violette Tönung auf. Die Laubblätter sind länglich-oval bis breit lanzettlich geformt, zugespitzt und am Rand leicht gesägt oder gekerbt. Der Blattstiel ist etwas verbreitert (geflügelt), wobei die Blattspreite deutlich vom Blattstiel abgesetzt ist (unifoliates Blatt). Die bisweilen faulig duftenden Blüten erscheinen verteilt über das ganze Jahr in wenigblütigen Blütenständen. Sie haben einen Durchmesser von etwa 20 bis 30 Millimetern und bestehen aus fünf verwachsenen Kelchblättern sowie fünf freien Blütenblättern. Der Fruchtknoten ist dick zylinderförmig und geht in den Griffel über. Die 20 bis 40 Staubblätter sind mit den Staubfäden zu mehreren Gruppen verwachsen. Die Bestäubung erfolgt in der Regel durch Insekten, aber auch Windbestäubung ist möglich. Selbstbefruchtung durch direkten Kontakt der Staubblätter mit der Narbe ist bei *Citrus* häufig anzutreffen. Durch Parthenokarpie, also Frucht ohne Befruchtung, kommt es zu samenlosen Früchten. Dies kann auch vorkommen, weil *Citrus* zum Teil pollensteril ist oder die Narbe nicht fruchtbar ist. Häufig treten Blüten auf, bei denen das Gynoeceum verkümmert ist, die also funktional männlich sind. Die Frucht (Hesperidium) besteht aus acht bis zehn Segmenten, die mit hellgelben Saftschläuchen gefüllt sind. Jedes Segment ist von einem dünnen Häutchen (Endokarp) umgeben, die ganze Frucht von einer zweigeteilten Schale. Die innere Schicht der Schale ist weiß (Mesokarp, Albedo), die äußere bei der Reife grün (Exokarp, Flavedo), in subtropischen Gebieten im Winter auch gelb. Zitronen, die in Europa auf den Markt kommen, wurden meist behandelt, so dass die Schalen immer gelb sind. In der Schale sitzen zahlreiche Öldrüsen, sie verströmt einen aromatischen Duft. Auch den Blättern ist der typische Zitronengeruch eigen. An der Spitze der Frucht befindet sich meist eine kleine Ausstülpung. Die Samen sind relativ klein, glatt und zugespitzt. Im Innern sind sie weiß. Etwa 10 bis 15 % der Samen sind polyembryonisch. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 18.[3]

Ökologie

Die Zitrone (*Citrus × limon*) kann von verschiedenen Schädlingen befallen werden, was sich auf ihr Wachstum und ihre Fruchtproduktion auswirken kann[PDF: zitrone]. Zu den häufigsten Schädlingen gehören Schildläuse, die sich vom Pflanzensaft ernähren und die Bäume schwächen können[PDF: zitrone]. Diese Schädlinge können auch Rußtau verursachen, indem sie Honigtau ausscheiden, der das Wachstum von Pilzen fördert[PDF: zitrone]. Neben Schildläusen können auch Zitrusblattminierer die Blätter der Zitrone befallen und zu Verkrüppelungen und verminderter Photosyntheseleistung führen[PDF: zitrone]. Auch Milben können ein Problem darstellen, da sie sich von den Blättern ernähren und diese schädigen, was zu Blattverlust und verminderter Vitalität des Baumes führen kann[PDF: zitrone]. Um diese Schädlinge zu bekämpfen, können verschiedene Methoden eingesetzt werden, darunter der Einsatz von Insektiziden, die Förderung natürlicher Feinde wie Marienkäfer und Florfliegen sowie die Anwendung guter kultureller Praktiken wie das Entfernen befallener Blätter und das Aufrechterhalten einer guten Luftzirkulation[PDF: zitrone].

Bedeutung, Schäden & Prävention

Es liegen keine Informationen in den Quellen vor, die eine Aussage über die Bedeutung, Schäden oder Prävention im Zusammenhang mit Zitronen erlauben. Daher kann diese Sektion nicht gefüllt werden.

Wirtschaftliche Bedeutung

Im Jahr 2022 wurden weltweit 21.529.604 Tonnen Zitronen (einschließlich Limetten) geerntet. Die zehn größten Produzenten ernteten zusammen 80,5 % der Welternte. Die größten europäischen Produzenten waren Spanien und Italien (476.310 t).[1]

Biologie & Lebenszyklus

Die Zitrone (*Citrus × limon*) ist ein kleiner bis mittelgroßer, immergrüner Baum. Im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen wächst sie rasch und wird groß. Vor allem junge Triebe sind mit kleinen, dünnen Dornen besetzt. Die Bestäubung erfolgt in der Regel durch Insekten, aber auch Windbestäubung ist möglich. Selbstbefruchtung durch direkten Kontakt der Staubblätter mit der Narbe ist bei *Citrus* häufig anzutreffen. Durch Parthenokarpie, also Frucht ohne Befruchtung, kommt es zu samenlosen Früchten, aber auch, weil *Citrus* zum Teil pollensteril ist oder die Narbe nicht fruchtbar ist. Häufig treten Blüten auf, bei denen das Gynoeceum verkümmert ist, die also funktional männlich sind. Die bisweilen faulig duftenden Blüten erscheinen verteilt über das ganze Jahr in wenigblütigen Blütenständen. Sie haben einen Durchmesser von etwa 20 bis 30 Millimetern und bestehen aus fünf verwachsenen Kelchblättern sowie fünf freien Blütenblättern. Der Fruchtknoten ist dick zylinderförmig und geht in den Griffel über. Die 20 bis 40 Staubblätter sind mit den Staubfäden zu mehreren Gruppen verwachsen. Die Frucht (Hesperidium) besteht aus acht bis zehn Segmenten, die mit hellgelben Saftschläuchen gefüllt sind. Jedes Segment ist von einem dünnen Häutchen (Endokarp) umgeben, die ganze Frucht von einer zweigeteilten Schale. Die Samen sind relativ klein, glatt und zugespitzt. Im Innern sind sie weiß. Etwa 10 bis 15 % der Samen sind polyembryonisch. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 18. Zitronenbäume tragen ganzjährig gleichzeitig Blüten wie Früchte. Unter feuchtwarmen Bedingungen blühen und fruchten sie das ganze Jahr über. Um eine rationelle Ernte zu ermöglichen, werden die Pflanzen oft einer Stressperiode ausgesetzt (die Bewässerung wird eingestellt), nach der es dann zu einer starken Blüte kommt; die Früchte reifen dann etwa gleichzeitig. Die gärtnerische Vermehrung erfolgt über Stecklinge oder über Mikrovermehrung.[3]

Vorkommen & Lebensraum

Die Zitrone, wissenschaftlich als *Citrus × limon (L.) Osbeck* bekannt, ist vermutlich im Norden Indiens entstanden. Erste sichere Nachweise der Zitrone finden sich um das Jahr 1000 sowohl in China als auch im Mittelmeerraum. Heute ist die Zitrone weltweit in vielen Regionen verbreitet. Sie wird hauptsächlich in Gebieten mit warmem und feuchtem Klima angebaut, da sie empfindlich gegenüber Trockenheit und Kälte ist.[2] In Europa wird sie seit dem 13. Jahrhundert kultiviert, zunächst in Sizilien und Spanien.[5] Im 16. Jahrhundert fand die Zitrone dann auch ihren Weg nach Deutschland.[5]

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivität von Zitronen, *Citrus × limon (L.) Osbeck*, zeigt saisonale Schwankungen, die sich im öffentlichen Interesse widerspiegeln. Das Suchinteresse erreicht in Deutschland typischerweise in den Monaten Juni und Juli seinen Höhepunkt, während es im September und Oktober tendenziell geringer ist.[4] Diese Schwankungen im Suchinteresse könnten mit der Verfügbarkeit, Verwendung in saisonalen Rezepten oder anderen saisonalen Faktoren zusammenhängen.

Bronnen & Referenties

  1. https://www.gbif.org/species/7647136
  2. E. Nicolosi, Z. N. Deng, A. Gentile, S. La Malfa, G. Continella, E. Tribulato: Citrus phylogeny and genetic origin of important species as investigated by molecular markers. In: Theoretical and Applied Genetics. Band 100, Nr. 8, 2000, ISSN 0040-5752, S. 1155-1166, doi:10.1007/s001220051419.
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Zitrone
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  5. G. Uerscheln, M. Kalusok: Kleines Wörterbuch der europäischen Gartenkunst. Stuttgart 2001, ISBN 3-15-018115-1, S. 188 und 276.
  6. PDF: zitrone