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Springstaartcontrole Springstaart collembola
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Taxonomie
Rijk
Tiere (Animalia)
Stam
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas
Collembola (Collembola)
Soort
Collembola
Wetenschappelijke naam
Collembola
Geaccepteerde naam
Einleitung
Springschwänze (Collembola) sind eine weltweit verbreitete Tiergruppe, die vor allem im Boden und in der Streuschicht lebt. Charakteristisch für Springschwänze ist die sogenannte Sprunggabel oder Furca am vierten Hinterleibssegment, die ihnen zur Fortbewegung dient. Sie sind keine Schädlinge, können aber unter bestimmten Umständen lästig werden.[1]
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ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Um Springschwänze aus dem Außenbereich zu verhindern, können Fassaden mit einem insektiziden Spritzbelag belegt werden.[1]
Name & Einordnung
Die Springschwänze (Collembola) bilden eine eigene Klasse innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda). Der wissenschaftliche Name Collembola leitet sich von den griechischen Wörtern „colla“ (Leim) und „embolon“ (Zapfen, Stift) ab und bezieht sich auf das ventral am ersten Abdominalsegment befindliche Collophor, ein röhrenförmiges Organ, das vermutlich der Anheftung dient.[1]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Springschwänze (*Collembola*) sind kleine, bodenbewohnende Arthropoden, die typischerweise eine Größe von ein bis zwei Millimetern erreichen. Ihre Antennen bestehen aus vier bis sechs Gliedern. Springschwänze besitzen auf jeder Kopfseite maximal acht Punktaugen (Ommatidien). Im Gegensatz zu Insekten, die normalerweise elf Hinterleibssegmente haben, weisen Springschwänze nur sechs auf, während die Anzahl der Brustsegmente drei beträgt. Ein charakteristisches Merkmal der Springschwänze ist die sogenannte Sprunggabel oder Furca, die sich am vierten Hinterleibssegment befindet. Diese Sprunggabel ist normalerweise nach vorne in Richtung des Kopfes umgelegt und mechanisch arretiert. Bei plötzlicher Lösung dieser Arretierung schnellt die Sprunggabel nach hinten und katapultiert den Springschwanz mehrere Zentimeter in die Luft. Auf diese Weise können Springschwänze vor potenziellen Fressfeinden fliehen.[1]
Beschreibung
Springschwänze, wissenschaftlich als Collembola bekannt, sind eine weltweit verbreitete Gruppe von Arthropoden, die in einer Vielzahl von terrestrischen Lebensräumen vorkommen. Sie sind typischerweise klein, mit einer Größe von etwa einem bis zwei Millimetern. Ihr Körper ist länglich und zylindrisch geformt. Springschwänze bewohnen vor allem den Boden, die Streuschicht und die oberen Bodenschichten bis in eine Tiefe von etwa zehn Zentimetern. Sie sind anpassungsfähig und kommen von Meeresküsten bis zu Gebirgsgletschern vor. Einige Arten können sogar auf der Wasseroberfläche leben. Diese Tiere bevorzugen Lebensräume mit hoher Luftfeuchtigkeit. Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Pflanzenmaterial wie Algen, Pollen und abgestorbenen Blättern. Im Boden stellen Springschwänze nach den Milben die zweitartenreichste Tiergruppe dar. Im Gegensatz zu oberirdisch lebenden Arten sind die im Boden lebenden Collembolenarten unpigmentiert. Springschwänze können ein Alter von bis zu einem Jahr erreichen und dabei bis zu 350 Eier ablegen. Sie häuten sich zeitlebens. Charakteristisch für Springschwänze ist die sogenannte Sprunggabel oder Furca, die sich am vierten Hinterleibssegment befindet. Die Sprunggabel ist normalerweise nach vorne in Richtung des Kopfes umgelegt und mechanisch arretiert. Wenn sich diese Sperre plötzlich löst, schnellt die Sprunggabel nach hinten und katapultiert den Springschwanz mehrere Zentimeter hoch in die Luft. Auf diese Weise können Springschwänze vor potenziellen Fressfeinden fliehen. Die Antennen der Springschwänze bestehen aus vier bis sechs Gliedern. Auf jeder Kopfseite besitzen sie maximal acht Punktaugen (Ommatidien). Springschwänze haben drei Brustsegmente und sechs Hinterleibssegmente, während Insekten normalerweise elf Hinterleibssegmente besitzen.[1]
Verhalten
Springschwänze sind in der Lage, sich durch eine spezielle Struktur, die Sprunggabel oder Furca, fortzubewegen, welche sich am vierten Hinterleibssegment befindet. Normalerweise ist die Sprunggabel nach vorne in Richtung des Kopfes umgelegt und mechanisch arretiert. Wenn sich diese Sperre plötzlich löst, schnellt die Sprunggabel nach hinten und katapultiert den Springschwanz mehrere Zentimeter hoch in die Luft. Auf diese Weise können Springschwänze vor potenziellen Fressfeinden fliehen.[1]
Ökologie
Springschwänze sind weltweit verbreitet und leben vor allem auf dem Boden, in der Streuschicht und bis zu zehn Zentimeter tief in der Erde. Sie kommen von der Meeresküste bis hinauf zu Gebirgsgletschern vor, wobei manche Arten sogar die Wasseroberfläche besiedeln. Generell findet man Springschwänze in Lebensräumen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. *Collembola* ernähren sich von Pflanzenmaterial wie Algen, Pollen oder abgestorbenen Blättern. Im Boden sind Springschwänze nach den Milben die artenreichste Tiergruppe. Die im Boden lebenden Arten sind im Gegensatz zu den oberirdisch lebenden Arten unpigmentiert.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Springschwänze sind keine Schädlinge, können aber unter bestimmten Umständen lästig werden. Hin und wieder gelangen Springschwänze mit selbst geerntetem Gemüse, Kartoffeln oder Brennholz ins Haus. In feuchten Kellern können sie nicht nur überleben, sondern sich hier sogar fortpflanzen. Vor allem auf Flachdächern, die mit Kies bedeckt sind, können sich Springschwänze massenhaft vermehren, da sich zwischen dem Kies Blütenpollen sammeln oder Algen vermehren, von denen sich die Springschwänze ernähren. Während einer Trockenperiode können die dort lebenden Springschwänze in großer Zahl auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen in Häuser eindringen. Mitunter vermehren sich Springschwänze auch in der Erde von Blumentöpfen. Um Springschwänze aus dem Außenbereich zu verhindern, können Fassaden mit einem insektiziden Spritzbelag belegt werden.[1]
Wirtschaftliche Bedeutung
Springschwänze sind im Allgemeinen keine Schädlinge, können aber unter bestimmten Umständen lästig werden. Gelegentlich gelangen sie mit selbst geerntetem Gemüse, Kartoffeln oder Brennholz in Häuser. In feuchten Kellern können sie nicht nur überleben, sondern sich auch vermehren. Auf Flachdächern mit Kiesbedeckung können sie sich massenhaft vermehren, da sich zwischen dem Kies Blütenpollen oder Algen ansammeln, von denen sie sich ernähren. In Trockenperioden können sie in großer Zahl auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen in Häuser eindringen. Mitunter vermehren sie sich auch in der Erde von Blumentöpfen. Um das Eindringen von Springschwänzen aus dem Außenbereich zu verhindern, können Fassaden mit einem insektiziden Spritzbelag behandelt werden.[1]
Biologie & Lebenszyklus
Springschwänze (*Collembola*) sind weltweit verbreitet und leben vor allem auf dem Boden, in der Streuschicht und bis zu zehn Zentimeter tief in der Erde. Sie kommen von der Meeresküste bis hinauf zu Gebirgsgletschern vor, wobei manche Arten sogar die Wasseroberfläche besiedeln. Generell findet man Springschwänze in Lebensräumen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Springschwänze ernähren sich von Pflanzenmaterial wie Algen, Pollen oder abgestorbenen Blättern. Im Boden sind Springschwänze nach den Milben die artenreichste Tiergruppe. Die im Boden lebenden *Collembola*-Arten sind im Gegensatz zu den oberirdisch lebenden Arten unpigmentiert. Springschwänze können ein Alter von bis zu einem Jahr erreichen und dabei bis zu 350 Eier ablegen. Springschwänze häuten sich zeitlebens.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Springschwänze (Collembola) sind weltweit verbreitet und leben vor allem auf dem Boden, in der Streuschicht und bis zu zehn Zentimeter tief in der Erde. Sie kommen von der Meeresküste bis hinauf zu Gebirgsgletschern vor. Einige Arten besiedeln sogar die Wasseroberfläche. Generell findet man Springschwänze in Lebensräumen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen.[1]
Saisonalität & Aktivität
Über die Saisonalität und Aktivität von *Collembola* liegen in den vorliegenden Quellen keine spezifischen Informationen vor. Daher können keine Aussagen über Aktivitätszeiten im Jahresverlauf, saisonale Schwarmflugzeiten, Temperaturabhängigkeit, Generationenfolge, Überwinterungsstadium oder Tages- und Nachtaktivität getroffen werden.
Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland
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Geestland-Langen Amtsgericht Geestland, 27607 Geestland, Deutschland
20.05.2026
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Kiel, Deutschland
20.05.2026
Daten: iNaturalist
Bronnen & Referenties
- PDF: springschwaenze-collembola