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Lexicon-vermelding

Zigzag struik Corokia cotoneaster

Zigzag struik

Taxonomie

Rijk Pflanzen (Plantae)
Stam Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde Asterales (Asterales)
Familie Argophyllaceae
Geslacht Corokia
Soort Corokia cotoneaster
Wetenschappelijke naam Corokia cotoneaster Raoul
Geaccepteerde naam

Einleitung

Der Zickzackstrauch (*Corokia cotoneaster*) ist ein blühender Strauch aus der Familie der Argophyllaceae, der 1846 von Étienne Fiacre Louis Raoul beschrieben wurde. Die Pflanze zeichnet sich durch einen stark verzweigten Wuchs mit dünnen, grauen, zickzackförmigen Zweigen aus und ist unter den Namen Korokio oder „wire-netting bush“ bekannt.[1] Wissenschaftliche Untersuchungen listen die Art als Wirtspflanze für das Bakterium *Xylella fastidiosa*.[2]

Gemeenschapsanalyse

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Laatst op 19.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Die Blätter von Jungpflanzen unterscheiden sich deutlich von der adulten Form; sie sind lang, spatelförmig und weisen drei Lappen auf. - Ein spezifisches Merkmal der Zweige sind kleine weiße Büschel, die sich auf der Unterseite befinden. - Die Blattstiele (Petiolen) sind flach geformt und schwarz gefärbt.[1] - In der Datenbank der European and Mediterranean Plant Protection Organization (EPPO) wird die Art unter dem Code CKICO geführt.[2] - Taxonomisch wird *Corokia cotoneaster* der Klasse der Magnoliopsida und der Abteilung der Tracheophyta (Gefäßpflanzen) zugeordnet.[6]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Corokia cotoneaster* und wurde im Jahr 1846 von dem französischen Botaniker Étienne Fiacre Louis Raoul gültig erstbeschrieben.[1][3] Systematisch wird die Pflanze der Familie der Argophyllaceae innerhalb der Ordnung der Asterales zugeordnet. Der Gattungsname *Corokia* leitet sich von der Bezeichnung in der Sprache der Māori ab, wobei der Begriff „koriko“ als etymologischer Ursprung genannt wird. In ihrem nativen Verbreitungsgebiet in Neuseeland sind die Trivialnamen „Korokio“ oder „Korokia-tarango“ gebräuchlich. Aufgrund ihrer charakteristischen, stark verzweigten Wuchsform wird die Art im englischen Sprachraum häufig als „wire-netting bush“ (Drahtgeflecht-Busch) bezeichnet. Diese Bezeichnung nimmt Bezug auf die dünnen, grauen Zweige, die ein Zick-Zack-Muster aufweisen und das Erscheinungsbild eines Drahtnetzes evozieren.[1] Dieses morphologische Merkmal spiegelt sich auch im deutschen Trivialnamen Zickzackstrauch wider. In wissenschaftlichen Datenbanken ist die Art unter verschiedenen Identifikatoren registriert, darunter der EPPO-Code CKICO sowie die Referenznummer 3932870 bei der Global Biodiversity Information Facility.[3] Die Art wird taxonomisch den Eudikotyledonen und der Klade der Asteriden zugerechnet.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Corokia cotoneaster wächst als stark verzweigter Strauch mit einem ausgeprägt sparrigen Habitus und rauer, dunkel gefärbter Rinde. Die Pflanze erreicht üblicherweise eine Wuchshöhe von etwa 3 Metern. Ein markantes Bestimmungsmerkmal sind die dünnen, grauen Zweige, die eine charakteristische Zickzack-Form aufweisen. Die Laubblätter sind in ihrer Erscheinung variabel, was von der Höhenlage und der Exposition gegenüber Wind am Standort abhängt. Die Blattform variiert von verkehrt-keilförmig bis verkehrt-eiförmig-länglich. Morphologisch werden die Blätter als 2 bis 15 cm lang und 1 bis 10 cm breit beschrieben. Sie sitzen auf flachen, schwarzen Blattstielen und zeigen an der Unterseite kleine weiße Büschel sowie gezähnte oder abgerundete Ränder. Bei juvenilen Exemplaren sind die Blätter hingegen lang, spatelförmig und dreilappig ausgeprägt. Die sternförmigen Blüten besitzen leuchtend gelbe Kronblätter. Sie stehen in den Blattachseln oder endständig in Gruppen von zwei bis vier Blüten zusammen. Nach der Blütezeit bilden sich rote Früchte aus.[1]

Beschreibung

Corokia cotoneaster ist eine ausdauernde Blütenpflanze aus der Familie der Argophyllaceae, die erstmals im Jahr 1846 von Étienne Fiacre Louis Raoul wissenschaftlich beschrieben wurde. Diese Art wächst typischerweise als stark verzweigter Strauch und erreicht unter normalen Bedingungen eine Wuchshöhe von etwa drei Metern. Ein herausragendes Merkmal ist der extrem sparrige, divarikate Wuchs, der der Pflanze ein dichtes, verflochtenes Erscheinungsbild verleiht und zu dem englischen Trivialnamen "wire-netting bush" führte. Die Rinde des Strauches ist rau und von dunkler Färbung. Die dünnen, grauen Zweige wachsen in einem markanten Zick-Zack-Muster, welches für die Art charakteristisch ist. An den Zweigen finden sich unterseits kleine weiße Cluster, und die Blätter sitzen an flachen, schwarzen Blattstielen. Die Morphologie der Laubblätter variiert beträchtlich und ist abhängig von Umweltfaktoren wie der Höhenlage und der Intensität der Windexposition. In ihrer Form werden die Blätter meist als verkehrt-keilförmig bis verkehrt-eiförmig-länglich beschrieben. Bemerkenswert ist der Unterschied zwischen den Entwicklungsstadien: Während adulte Pflanzen die beschriebenen Blattformen aufweisen, sind die Blätter von Jungpflanzen (Juvenile) lang, spatelförmig und dreilappig. Die reproduktiven Organe erscheinen als sternförmige Blüten mit leuchtend gelben Kronblättern. Diese Blüten stehen entweder in den Blattachseln oder endständig und sind in Gruppen von zwei bis vier angeordnet. Die Hauptblütezeit der Art liegt in den Monaten Dezember bis Januar. Nach der Blüte entwickelt der Strauch rote Früchte. Kulturell ist die Pflanze unter den Bezeichnungen Korokio oder Korokia-tarango bekannt, wobei das Wort "Koriko" der Sprache der Māori entstammt.[1] In der phytopathologischen Forschung wird Corokia cotoneaster zudem als bestätigte Wirtspflanze für das Bakterium Xylella fastidiosa geführt.[2]

Ökologie

Der Zickzackstrauch (*Corokia cotoneaster*) zeichnet sich durch einen stark divarikaten (sparrenförmig verzweigten) Wuchs aus, der als evolutionäre Anpassung zur Vermeidung von Photoinhibition interpretiert wird.[7] Die Morphologie der Blätter zeigt eine hohe Plastizität und variiert in Form und Größe je nach Höhenlage sowie der Exposition gegenüber Wind. In seinem natürlichen Ökosystem spielt der Strauch eine Rolle in Nahrungsnetzen, wobei die fleischigen Früchte von Vögeln gefressen werden, was wesentlich zur Samenverbreitung beiträgt.[1] Studien legen nahe, dass in Neuseeland eingeführte Vogelarten wie Amseln und Singdrosseln als funktionale Ersatzarten für ausgestorbene oder dezimierte einheimische Frugivoren bei der Verbreitung der Samen fungieren.[8] Aus phytopathologischer Sicht ist *Corokia cotoneaster* als Wirtspflanze für das Bakterium *Xylella fastidiosa* identifiziert worden, wobei Infektionen unter nicht spezifizierten Bedingungen nachgewiesen wurden.[5]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Corokia cotoneaster besitzt eine signifikante phytosanitäre Bedeutung als Wirtspflanze für das pflanzenpathogene Bakterium *Xylella fastidiosa*. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) listet die Art in ihrer Datenbank als Wirt, bei dem natürliche Infektionen nachgewiesen wurden. Da *Xylella fastidiosa* in der Europäischen Union als geregelter Quarantäneschädling klassifiziert ist, unterliegt der Zickzackstrauch entsprechenden Überwachungsmaßnahmen. In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde die Art unter anderem der Kategorie A zugeordnet, was eine gesicherte Infektion durch mindestens zwei unterschiedliche Nachweismethoden oder Sequenzierung bestätigt. Auch in der Kategorie C, die positive Ergebnisse durch Methoden wie ELISA oder PCR umfasst, wird die Pflanze geführt. Das Bakterium besiedelt das Xylem der Pflanze und kann durch Vektoren übertragen werden, was *Corokia cotoneaster* zu einem potenziellen Reservoir für die Ausbreitung der Krankheit macht. Obwohl die Pflanze selbst als Ziergehölz kultiviert wird, besteht das Schadpotenzial primär in ihrer Rolle als Überträger auf ökonomisch relevante Kulturen. Die Diagnose einer Infektion erfolgt durch standardisierte molekularbiologische Verfahren, da visuelle Symptome allein oft nicht eindeutig sind.[2] In den Datenbanken werden Infektionen sowohl durch *Xylella fastidiosa* subsp. *multiplex* als auch durch unspezifische Unterarten dokumentiert. Präventive Maßnahmen umfassen strenge Importkontrollen und die Überwachung von Pflanzenbeständen in Baumschulen gemäß den EU-Pflanzengesundheitsvorschriften. Bei einem bestätigten Befall sind gemäß den gesetzlichen Vorgaben Tilgungsmaßnahmen erforderlich, die meist die Vernichtung der betroffenen Pflanzen beinhalten.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Corokia cotoneaster besitzt eine signifikante wirtschaftliche Relevanz als Wirtspflanze für das bakterielle Pflanzenpathogen *Xylella fastidiosa*. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) führt die Art in ihrer Datenbank für Pflanzen, bei denen natürliche Infektionen mit dem Erreger nachgewiesen wurden. Spezifisch wurde *Corokia cotoneaster* als Träger von *Xylella fastidiosa* (Subspezies unbekannt) identifiziert und in die Kategorie C klassifiziert, was einen bestätigten Nachweis durch mindestens eine Diagnosemethode indiziert. Da *Xylella fastidiosa* weltweit massive ökonomische Schäden in der Landwirtschaft verursacht, insbesondere in Kulturen wie Olivenbäumen und Weinreben, stellt jede Wirtspflanze ein potenzielles Risiko als Infektionsreservoir dar.[2] Die Pflanze, die aufgrund ihres Wuchses auch als "wire-netting bush" bezeichnet wird, findet als Zierstrauch Verwendung, was den potenziellen anthropogenen Verbreitungsweg des Erregers durch den internationalen Pflanzenhandel begünstigt.[1] Aufgrund ihres Status als Wirtspflanze unterliegt *Corokia cotoneaster* in der Europäischen Union strengen phytosanitären Regelungen, um die Einschleppung und Ausbreitung des Bakteriums zu verhindern. Ein nachgewiesener Befall kann zu Handelsbeschränkungen führen und erfordert in abgegrenzten Gebieten intensive Überwachungsmaßnahmen, die erhebliche Kosten für den Pflanzenschutzsektor verursachen. Die Erfassung als Wirtspflanze erfolgt im Rahmen kontinuierlicher wissenschaftlicher Bewertungen, um Risikomanagern im Pflanzengesundheitsbereich fundierte Daten für Schutzmaßnahmen bereitzustellen.[2]

Biologie & Lebenszyklus

*Corokia cotoneaster* wächst als stark verzweigter Strauch, der gewöhnlich eine Wuchshöhe von bis zu 3 Metern erreicht. Die Pflanze zeichnet sich durch einen streng divarikaten (sparrigen) Habitus sowie eine raue, dunkel gefärbte Rinde aus. Charakteristisch sind die dünnen, grauen Zweige, die in einer ausgeprägten Zickzack-Form wachsen und kleine weiße Büschel auf der Unterseite aufweisen. Die Morphologie der Blätter ist variabel und wird stark durch Umweltfaktoren wie die Höhenlage und den Grad der Windexposition beeinflusst. Adulte Blätter sind verkehrt-eiförmig bis länglich geformt, mit einer Länge von 2 bis 15 cm und einer Breite von 1 bis 10 cm. Die Art zeigt eine ausgeprägte Heteroblastie, wobei die Blätter von Jungpflanzen (Juvenilstadium) lang, spatelförmig und dreilappig sind. Die sternförmigen Blüten besitzen leuchtend gelbe Kronblätter. Sie erscheinen in Gruppen von zwei bis vier Blüten, die entweder in den Blattachseln oder endständig angeordnet sind. Die Hauptblütezeit erstreckt sich in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet über die Monate Dezember bis Januar. Nach der Befruchtung bildet der Strauch rote Früchte aus, die flache, schwarze Stiele besitzen.[6] Ökologisch ist die Art als Wirtspflanze für das pflanzenpathogene Bakterium *Xylella fastidiosa* relevant.[2] Untersuchungen bestätigten natürliche Infektionen, unter anderem durch *Xylella fastidiosa* subsp. *multiplex* in den Vereinigten Staaten. Zudem ist *Corokia cotoneaster* experimentell mit verschiedenen Unterarten des Bakteriums infizierbar. In wissenschaftlichen Datenbanken wird die Pflanze als bestätigter Wirt geführt, bei dem Infektionen durch mindestens eine Diagnosemethode nachgewiesen wurden.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Corokia cotoneaster* liegt in Neuseeland, wo die Art 1846 von Étienne Fiacre Louis Raoul erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde. In diesem natürlichen Habitat wächst die Pflanze als stark verzweigter Strauch, der Wuchshöhen von bis zu drei Metern erreichen kann. Die Art zeichnet sich durch eine hohe Variabilität in der Blattform aus, die stark von der jeweiligen Höhenlage und der Exposition gegenüber Wind abhängt. Charakteristisch für das Erscheinungsbild sind die dünnen, zickzackförmigen Zweige mit rauer, dunkler Rinde.[1] Außerhalb Neuseelands ist *Corokia cotoneaster* auch in den Vereinigten Staaten präsent, wo natürliche Vorkommen im Kontext von Pflanzenkrankheiten dokumentiert wurden. Die Pflanze wurde als Wirt für das Bakterium *Xylella fastidiosa* identifiziert.[5] Spezifisch konnte eine natürliche Infektion mit *Xylella fastidiosa* subsp. *multiplex* in den USA nachgewiesen werden.[5] Darüber hinaus wird die Art als Wirt für *Xylella fastidiosa* subsp. *unknown* sowie in Fällen mit nicht spezifizierten Infektionsbedingungen geführt. Die Bestätigung als Wirtspflanze erfolgte unter anderem durch molekulare Diagnoseverfahren wie PCR und Sequenzierung. Diese Anfälligkeit macht das Vorkommen von *Corokia cotoneaster* relevant für die Bewertung von Risikogebieten für das Bakterium.[5]

Saisonalität & Aktivität

Die Hauptblütezeit von *Corokia cotoneaster* erstreckt sich in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet über die Monate Dezember bis Januar. Während dieser reproduktiven Phase erscheinen die hellgelben, sternförmigen Blüten typischerweise in Gruppen von zwei bis vier oder einzeln in den Blattachseln sowie an den Enden der Zweige. Nach der Bestäubung entwickeln sich aus den Blüten rote Früchte, die für die Verbreitung der Art relevant sind. Die Pflanze zeigt im Jahresverlauf und in Abhängigkeit vom Standort eine variable Blattmorphologie, die durch Faktoren wie Höhenlage und Windexposition beeinflusst wird. Ein bemerkenswerter Entwicklungsaspekt ist der Unterschied zwischen Jugend- und Altersformen: Die Blätter von Jungpflanzen sind lang, spatelförmig und dreilappig, während sie an ausgewachsenen Sträuchern andere Formen annehmen. Die charakteristischen, zickzackförmigen Zweige behalten ihre Struktur ganzjährig bei und sind oft mit kleinen weißen Büscheln an der Unterseite versehen.[1] Ergänzende Daten zum öffentlichen Interesse in Deutschland zeigen, dass die Pflanze saisonal besonders in den Herbstmonaten erhöhte Aufmerksamkeit erfährt. Die höchsten Suchvolumina werden dabei spezifisch in den Monaten September und Oktober registriert. Im Gegensatz dazu ist das Interesse in den Sommermonaten, insbesondere im Juni und Juli, am geringsten ausgeprägt.[4] Diese saisonale Verteilung des Interesses könnte mit der Vermarktung oder der visuellen Attraktivität der Pflanze im Herbst zusammenhängen.

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Giekau

    30.08.2026

Daten: iNaturalist

Bronnen & Referenties

  1. Allen, H. H. (1982). Flora of New Zealand. Vol. 1. P. D. Hasselbery. p. 981.
  2. https://doi.org/10.2903/j.efsa.2026.9840
  3. EPPO Global Database: CKICO (https://gd.eppo.int)
  4. Aggregierte Suchanfragedaten für 'Zickzackstrauch', Region DE (Systemdaten).
  5. EFSA (European Food Safety Authority) et al. (2026). Update of the Xylella spp. host plant database – Systematic literature search up to 30 June 2025. EFSA Journal, 24(1), e9840. https://doi.org/10.2903/j.efsa.2026.9840
  6. https://www.nzpcn.org.nz/flora/species/corokia-cotoneaster/
  7. Howell, C. J., Turnbull, D. K., & Turnbull, M. H. (2002). Moa Ghosts Exorcised? New Zealand's Divaricate Shrubs Avoid Photoinhibition. Functional Ecology, 16(2), pp. 232–240
  8. MacFarlane, A. E. T., Kelly, D., & Briskie, J. V. (2015). Introduced blackbirds and song thrushes: useful substitutes for lost mid-sized native frugivores, or weed vectors?. New Zealand Journal of Ecology, 40(1). doi: 10.20417/nzjecol.40.9