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Lexicon-vermelding

Snelle luisvlieg Crataerina pallida

Snelle luisvlieg
Ergernis

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Insekten (Insecta)
Orde Zweiflügler (Diptera)
Familie Hippoboscidae
Geslacht Crataerina
Soort Crataerina pallida
Wetenschappelijke naam Crataerina pallida (Latreille, 1812)
Geaccepteerde naam

Einleitung

Die Mauerseglerlausfliege (*Crataerina pallida*) ist eine Art aus der Familie der Lausfliegen (Hippoboscidae) innerhalb der Ordnung der Zweiflügler (Diptera). *Crataerina pallida* ist ein blutsaugender Ektoparasit, der fast ausschließlich Mauersegler (*Apus apus*) befällt.[1]

Gemeenschapsanalyse

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Laatst op 15.04.2026
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Fakten (kompakt)

- Die langen Beine von *Crataerina pallida* enden mit jeweils drei scharfen Krallen, mit denen sich diese Lausfliegen hervorragend im Gefieder ihrer Wirtsvögel festhalten können. - Das Exoskelett der Mauerseglerlausfliege ist recht kräftig ausgebildet und schützt die Parasiten davor, von ihren Wirtsvögeln mit dem Schnabel zerquetscht zu werden. - Die Weibchen der Mauerseglerlausfliege nehmen durchschnittlich 38 mg Blut auf, während die Männchen sich mit 23 mg Blut begnügen. - Die Entwicklung der Larven im Uterus der Weibchen wird als adenotrophische Viviparie bezeichnet. - Die Haare auf dem Körper der Mauerseglerlausfliege können sich vermutlich hervorragend an den Widerhaken der Federn einhaken, was es den Tieren ermöglicht, sich fest im Gefieder der Mauersegler zu verankern. - Nachdem die Mauerseglerlausfliegen Blut gesaugt haben, ist ihr Hinterleib beträchtlich angeschwollen und weist eine hell- bis dunkelgraue Färbung auf. - Direkt nach einer Blutmahlzeit ist der Hinterleib dieser Ektoparasiten dunkelrot. - Die Bisse von *Crataerina pallida* sind für den Menschen sehr schmerzhaft und verursachen stark juckende Quaddeln. - Mauerseglerlausfliegen können verschiedene Arten aus den Gattungen *Trypanosoma* und *Haemoproteus* übertragen. - Eine Reihe von Trypanosomen- und Haemoproteusarten sind humanpathogen, und Lausfliegen aus der Gattung *Crataerina* könnten durchaus als Vektoren dieser humanpathogenen Einzeller in Frage kommen.[1]

Name & Einordnung

Die Mauerseglerlausfliege trägt den wissenschaftlichen Namen *Crataerina pallida* (Latreille, 1812). Die Art gehört zur Familie Hippoboscidae innerhalb der Ordnung der Zweiflügler (Diptera).[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Mauerseglerlausfliege (*Crataerina pallida*) ist ein blutsaugender Ektoparasit, der an ihrem Aussehen einem kleinen Stern oder einer Spinne ähnelt, da die langen Beine vom Körper abgespreizt werden. Die Körperlänge der weiblichen Individuen beträgt 7,43 ± 0,455 Millimeter, während die Männchen mit 7,16 ± 0,49 Millimeter etwas kleiner bleiben. Die Färbung der Tiere ist hellbraun bis dunkelbraun. Die durchsichtigen Flügel sind dreieckig, ungefähr dreimal so lang wie breit und am Ende zugespitzt. Sie erreichen eine Länge von vier bis 4,5 Millimeter. Kurze und kräftige schwarze Borsten finden sich vor allem auf dem mittleren Körperabschnitt (Thorax) und auf dem Hinterleib (Abdomen), aber auch auf dem Kopf und den Beinen. Die langen Beine von *Crataerina pallida* enden mit jeweils drei scharfen Krallen, mit denen sich diese Lausfliegen hervorragend im Gefieder ihrer Wirtsvögel festhalten können. Das Exoskelett der Mauerseglerlausfliege ist recht kräftig ausgebildet und schützt die Parasiten davor, von ihren Wirtsvögeln mit dem Schnabel zerquetscht zu werden. Nachdem die Mauerseglerlausfliegen Blut gesaugt haben, ist ihr Hinterleib beträchtlich angeschwollen und weist eine hell- bis dunkelgraue Färbung auf. Direkt nach einer Blutmahlzeit ist der Hinterleib dieser Ektoparasiten dunkelrot. *Crataerina pallida* ist nicht in der Lage zu fliegen.[1]

Beschreibung

Die Mauerseglerlausfliege, *Crataerina pallida*, ist ein blutsaugender Ektoparasit, der fast ausschließlich Mauersegler (*Apus apus*) befällt. Gelegentlich kann sie jedoch auch den Menschen befallen, insbesondere wenn Mauersegler ihre Nester verlassen haben und die Parasiten auf der Suche nach einem neuen Wirt durch geöffnete Fenster in Häuser eindringen. Die Art ist flugunfähig, obwohl sie Flügel besitzt, die jedoch stark reduziert sind. Diese durchsichtigen Flügel sind dreieckig, etwa dreimal so lang wie breit und am Ende zugespitzt, mit einer Länge von etwa vier bis 4,5 Millimetern. Der Körper der *Crataerina pallida* ist dorsoventral abgeflacht, was ihr ermöglicht, sich im Gefieder der Vögel zu bewegen. Kurze, kräftige schwarze Borsten finden sich hauptsächlich auf dem mittleren Körperabschnitt (Thorax) und dem Hinterleib (Abdomen), aber auch auf Kopf und Beinen. Diese Borsten helfen vermutlich, sich an den Widerhaken der Federn zu verankern. Die langen Beine enden in drei scharfen Krallen, die einen festen Halt im Gefieder gewährleisten. Die Färbung der Tiere variiert von hellbraun bis dunkelbraun. Nach einer Blutmahlzeit schwillt der Hinterleib beträchtlich an und nimmt eine hell- bis dunkelgraue Farbe an, während er direkt nach der Blutaufnahme dunkelrot erscheint. Weibliche Mauerseglerlausfliegen sind im Allgemeinen etwas größer als die Männchen. Eine Untersuchung ergab, dass die Körperlänge weiblicher Individuen durchschnittlich 7,43 ± 0,455 Millimeter beträgt, während die Männchen mit 7,16 ± 0,49 Millimeter etwas kleiner sind. Die Larven entwickeln sich einzeln im Uterus der Weibchen und werden durch Drüsensekrete ernährt. Diese Entwicklung wird als adenotrophische Viviparie bezeichnet, was *Crataerina pallida* zu einer lebendgebärenden Insektenart macht. Die Larven werden entweder unter dem Nest der Mauersegler oder in dessen unmittelbarer Nähe abgesetzt und verpuppen sich direkt nach der Entlassung aus dem Uterus. Der Schlupf aus der Puppenhülle erfolgt erst im darauffolgenden Frühjahr.[1]

Verhalten

*Crataerina pallida* ist nicht in der Lage zu fliegen, obwohl sie Flügel besitzt, die jedoch stark reduziert sind. Die durchsichtigen Flügel sind dreieckig, etwa dreimal so lang wie breit und am Ende zugespitzt; sie erreichen eine Länge von vier bis 4,5 Millimeter. Kurze und kräftige schwarze Borsten finden sich vor allem auf dem mittleren Körperabschnitt (Thorax) und auf dem Hinterleib (Abdomen), aber auch auf dem Kopf und den Beinen. Diese Haare können sich vermutlich hervorragend an den Widerhaken der Federn einhaken, was es den Mauerseglerlausfliegen ermöglicht, sich fest im Gefieder der Mauersegler zu verankern. Die langen Beine von *Crataerina pallida* enden mit jeweils drei scharfen Krallen, mit denen sich diese Lausfliegen hervorragend im Gefieder ihrer Wirtsvögel festhalten können. Auf den ersten Blick ähnelt *Crataerina pallida* einem kleinen Stern oder einer Spinne, da die langen Beine vom Körper abgespreizt werden. Die Färbung der Tiere ist hellbraun bis dunkelbraun. Nachdem die Mauerseglerlausfliegen Blut gesaugt haben, ist ihr Hinterleib beträchtlich angeschwollen und weist eine hell- bis dunkelgraue Färbung auf. Direkt nach einer Blutmahlzeit ist der Hinterleib dieser Ektoparasiten dunkelrot.[1]

Ökologie

Die Mauerseglerlausfliege (*Crataerina pallida*) ist ein blutsaugender Ektoparasit, der fast ausschließlich Mauersegler (*Apus apus*) befällt. Gelegentlich kann aber auch der Mensch von Mauerseglerlausfliegen befallen werden. Dies kommt vor allem dann vor, wenn die Mauersegler ihr Nest verlassen haben und die Parasiten auf der Suche nach einem neuen Wirtsorganismus durch geöffnete Fenster in das Haus eindringen.[1] Die Parasitierungsrate von Mauerseglern bzw. deren Nestern mit *Crataerina pallida* kann recht hoch sein.[1] Über die gesamte Brutsaison hinweg stellten Tompkins et al. (1996) in Mauerseglernestern eine durchschnittliche Parasitierungsrate von 67 % fest. Die Vögel selbst waren zu 34,4 % parasitiert (Hutson, 1981). Diese vergleichsweise hohen Parasitierungsraten sind damit zu erklären, dass Mauersegler Jahr für Jahr immer wieder zu ihrem gewohnten Brutplatz zurückkehren.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Mauerseglerlausfliege (*Crataerina pallida*) ist ein blutsaugender Ektoparasit, der fast ausschließlich Mauersegler (*Apus apus*) befällt. Gelegentlich kann aber auch der Mensch von Mauerseglerlausfliegen befallen werden. Dies kommt vor allem dann vor, wenn die Mauersegler ihr Nest verlassen haben und die Parasiten auf der Suche nach einem neuen Wirtsorganismus durch geöffnete Fenster in das Haus eindringen. Laut Sellenschlo (2007) sind die Bisse von *Crataerina pallida* für den Menschen sehr schmerzhaft. An den Bissstellen entstehen stark juckende Quaddeln, und der Juckreiz hält rund eine Woche lang an. Bekanntermaßen können Lausfliegen verschiedene Arten aus den Gattungen *Trypanosoma* und *Haemoproteus* übertragen. Es handelt sich hierbei um parasitische Einzeller, die sich unter anderem im Blut ihrer Wirte entwickeln. Eine Reihe von Trypanosomen- und Haemoproteusarten sind humanpathogen. Lausfliegen aus der Gattung *Crataerina* könnten durchaus als Vektoren dieser humanpathogenen Einzeller in Frage kommen. Probleme mit Mauerseglerlausfliegen gibt es häufig dann, wenn diese Parasiten aus leeren Nestern des Mauerseglers in Wohnungen gelangen. Hierbei sollten Insektizide mit Langzeitwirkung verwendet werden. Auch das Anbringen von doppelseitigem Klebeband rund um das Fenster kann verhindern, dass Mauerseglerlausfliegen oder andere Vogelparasiten wie die Schwalbenlausfliege (*Stenepteryx hirundinis*), die Rote Vogelmilbe (*Dermanyssus gallinae*), die Taubenzecke (*Argas reflexus*) oder die Nordische Vogelmilbe (*Ornithonyssus sylviarum*) in Wohnungen gelangen und dort den Menschen stechen können. Nach Untersuchungen von Kemper (1951) saugen Mauerseglerlausfliegen alle fünf Tage Blut. Dabei nehmen die Weibchen durchschnittlich 38 mg Blut auf, während sich die etwas kleineren Männchen mit 23 mg Blut begnügen.[1]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Mauerseglerlausfliege (*Crataerina pallida*) ist in erster Linie ein Schädling von Mauerseglern (*Apus apus*), kann aber gelegentlich auch Menschen befallen, wenn sie auf der Suche nach einem neuen Wirt in Häuser eindringt. Die Bisse dieser Lausfliegen sind schmerzhaft und verursachen stark juckende Quaddeln, was zu Unbehagen und potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen durch Arztbesuche oder den Kauf von Medikamenten zur Linderung des Juckreizes führen kann.[1] Obwohl die direkten wirtschaftlichen Schäden durch *Crataerina pallida*-Bisse beim Menschen begrenzt sein dürften, könnten indirekte Kosten entstehen, wenn beispielsweise die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt wird. Darüber hinaus können Lausfliegen der Gattung *Crataerina* möglicherweise verschiedene Arten aus den Gattungen *Trypanosoma* und *Haemoproteus* übertragen, was weitere gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen haben könnte, falls diese Einzeller humanpathogen sind. Die Bekämpfung von *Crataerina pallida* in Wohnungen kann den Einsatz von Insektiziden erfordern, was zusätzliche Kosten verursacht.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Mauerseglerlausfliegen (*Crataerina pallida*) paaren sich in den Nestern ihrer Wirtsvögel oder in unmittelbarer Nähe davon. Die Larven entwickeln sich einzeln im Uterus der Weibchen und werden mit speziellen Drüsensekreten ernährt, eine Form der Entwicklung, die als adenotrophische Viviparie bezeichnet wird. *Crataerina pallida* ist somit eine lebendgebärende Insektenart. Die Larven durchlaufen drei Larvalstadien, bevor sie von den Weibchen entweder unter dem Nest der Mauersegler oder in dessen unmittelbarer Nähe abgesetzt werden. Unmittelbar nach der Entlassung aus dem Uterus des Weibchens verpuppen sich die Larven. Der Schlupf aus der Puppenhülle erfolgt erst im darauffolgenden Frühjahr. Der Schlupf-Zeitpunkt aus der Puppenhülle wird unter anderem auch von der Temperatur beeinflusst. Generell schlüpfen die Männchen etwas eher als die Weibchen.[1] Die ersten Mauerseglerlausfliegen schlüpfen etwa am 15. Mai, also zu einem Zeitpunkt, an dem die Mauersegler mit der Eiablage beschäftigt sind. Wie lange die erwachsenen Mauerseglerlausfliegen leben können, ist ebenso wenig bekannt wie die Anzahl der Nachkommen pro Weibchen. Von anderen Lausfliegenarten ist bekannt, dass die Lebensdauer der adulten Fliegen rund sechs bis acht Wochen beträgt und die Weibchen in diesem Zeitraum 12 bis 15 Larven produzieren können. Die Mauerseglerlausfliege ist ein blutsaugender Ektoparasit, der fast ausschließlich Mauersegler (*Apus apus*) befällt. Nach Untersuchungen saugen Mauerseglerlausfliegen alle fünf Tage Blut. Dabei nehmen die Weibchen durchschnittlich 38 mg Blut auf, während sich die etwas kleineren Männchen mit 23 mg Blut begnügen. Bekanntermaßen können Lausfliegen verschiedene Arten aus den Gattungen *Trypanosoma* und *Haemoproteus* übertragen. Es handelt sich hierbei um parasitische Einzeller, die sich unter anderem im Blut ihrer Wirte entwickeln.[1]

Vorkommen & Lebensraum

Die Mauerseglerlausfliege (*Crataerina pallida*) ist ein Ektoparasit, der fast ausschließlich Mauersegler (*Apus apus*) befällt. Die Paarung der Mauerseglerlausfliegen findet im Nest ihrer Wirtsvögel oder in unmittelbarer Nähe statt. Die Larven entwickeln sich einzeln im Uterus der Weibchen und werden mit speziellen Drüsensekreten ernährt. Die Larven, die das dritte Larvalstadium erreicht haben, werden von den Weibchen entweder unter dem Nest der Mauersegler oder in dessen unmittelbarer Nähe abgesetzt. Direkt nachdem die Larven aus dem Uterus des Weibchens entlassen wurden, verpuppen sie sich. Der Schlupf aus der Puppenhülle erfolgt erst im darauffolgenden Frühjahr. Die Frequenz, mit der Mauerseglerlausfliegen Blut saugen, beträgt etwa alle fünf Tage. Die Lebensdauer adulter Fliegen beträgt etwa sechs bis acht Wochen, wobei die Weibchen in diesem Zeitraum 12 bis 15 Larven produzieren können.[1] Einzelne Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Parasitierungsrate von Mauerseglern bzw. deren Nestern recht hoch ist. Über die gesamte Brutsaison hinweg wurde in Mauerseglernestern eine durchschnittliche Parasitierungsrate von 67 % festgestellt. Die Vögel selbst waren zu 34,4 % parasitiert. Diese hohen Parasitierungsraten sind dadurch zu erklären, dass Mauersegler jedes Jahr wieder zu ihrem gewohnten Brutplatz zurückkehren.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die ersten Mauerseglerlausfliegen (*Crataerina pallida*) schlüpfen ab dem 15. Mai, was mit der Eiablage der Mauersegler zusammenfällt. In einem Folgejahr schlüpften die Mauerseglerlausfliegen vor dem dritten Juni aus ihren Puppenhüllen, kurz bevor die jungen Mauersegler schlüpften. Der Schlupfzeitpunkt wird unter anderem von der Temperatur beeinflusst. Generell schlüpfen die Männchen etwas früher als die Weibchen. Die Larven durchlaufen drei Stadien und werden von den Weibchen entweder unter dem Nest der Mauersegler oder in dessen unmittelbarer Nähe abgesetzt. Unmittelbar danach verpuppen sie sich. Der Schlupf aus der Puppenhülle erfolgt erst im darauffolgenden Frühjahr.[1] Das öffentliche Interesse an der Mauerseglerlausfliege ist in Deutschland im Juni am höchsten, gefolgt vom Juli. Die geringste Suchaktivität besteht im Januar und Februar.[3]

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Deutschland

    07.08.2025

  • Leipzig, Sachsen, Deutschland

    03.07.2025

  • Berliner Innenstadt, Berlin, Deutschland

    24.06.2025

  • Südstadt, 50 Köln, Deutschland

    23.06.2025

  • Baden-Württemberg, Deutschland

    20.06.2025

Daten: iNaturalist

Bronnen & Referenties

  1. PDF: mauerseglerlausfliege-crataerina-pallida
  2. https://www.gbif.org/species/1638292
  3. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)