Populaire zoekopdrachten
Lexicon-vermelding
Gekuifde vis Ctenolepisma lineata
Snelle navigatie
Taxonomie
Rijk
Tiere (Animalia)
Stam
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas
Insekten (Insecta)
Orde
Fischchen (Zygentoma)
Familie
Lepismatidae
Geslacht
Ctenolepisma
Soort
Ctenolepisma lineata
Wetenschappelijke naam
Ctenolepisma lineata (Fabricius, 1775)
Geaccepteerde naam
Einleitung
Das **Kammfischchen** (*Ctenolepisma lineata*, Syn.: *Ctenolepisma lineatum*) ist eine kosmopolitisch verbreitete Insektenart aus der Ordnung der Fischchen (Zygentoma), die ursprünglich aus Südeuropa stammt. Diese synanthrop lebenden Tiere gelten in Gebäuden primär als hygienische Belästigung, können jedoch auch als Nützlinge fungieren, da sie neben kohlenhydratreicher Nahrung auch Hausstaubmilben und Schimmelpilze verzehren.[1] Im Vergleich zum bekannteren Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) zeichnet sich die Art durch einen weniger glänzenden Körper sowie deutlich längere Fühler und Schwanzanhänge aus.[1][2]
Gekuifde vis Afbeeldingen en foto's van echte waarnemingen
8 foto'sSeizoensgebondenheid en vraagtrend
Gebaseerd op de Silberkraft TrendIndex – ons eigen model op basis van zoekdata en natuurlijke observaties
Seizoensgebonden activiteit
ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Neben der Nominatform wird taxonomisch die Unterart *Ctenolepisma lineata pilifera* (Lucas, 1840) unterschieden. - Die Art gilt als Teil eines Artenkomplexes, aus dem die im Südosten Spaniens vorkommende Spezies *Ctenolepisma almeriense* bereits als eigenständige Art abgetrennt wurde. - Ein spezifischer Einschleppungsweg in Wohnräume erfolgt über das Substrat von Zimmerpflanzen, insbesondere durch Orchideensubstrat aus zerkleinerter Borke der südwesteuropäischen Seekiefer. - In Südamerika erstreckt sich das bekannte Verbreitungsgebiet vom äußersten Süden Brasiliens über Uruguay bis nach Argentinien. - Außerhalb der großen Landmassen sind Populationen auf Inseln wie Teneriffa, in Japan sowie in Neuseeland dokumentiert.[9] - Im Jahr 2020 wurden erstmals Exemplare in Norwegen, Lettland und Russland nachgewiesen, was auf eine anhaltende nordwärtige Ausbreitung hindeutet.[9][12] - Aus Sicht der Schädlingsbekämpfung wird *Ctenolepisma lineata* als schwieriger zu tilgen eingestuft als das Silberfischchen (*Lepisma saccharina*), da es aufgrund seiner Trockentoleranz ganze Gebäude besiedeln kann und nicht auf Feuchträume beschränkt ist.[13]
Name & Einordnung
Das Kammfischchen (*Ctenolepisma lineata*) wurde im Jahr 1775 von dem Entomologen Johann Christian Fabricius unter dem ursprünglichen Namen *Lepisma lineata* erstbeschrieben. Ein häufiges Synonym ist die Schreibweise *Ctenolepisma lineatum*. Historisch wurden diverse weitere Namen verwendet, darunter *Lepisma vittata* (Fabricius, 1798), *Lepisma subvittata* (Guérin, 1838) sowie *Lepisma parisiensis* (Nicolet, 1847). Auch *Lepisma annuliseta* (Lucas, 1840), *Lepisma quadriseriata* (Packard, 1873) und *Lepisma reticulata* (Schrött, 1897) gelten als Synonyme der Art. Innerhalb der Systematik werden zwei Unterarten unterschieden: die Nominatform *Ctenolepisma lineata lineata* sowie *Ctenolepisma lineata pilifera* (Lucas, 1840). Es wird vermutet, dass es sich bei *Ctenolepisma lineata* womöglich um einen Artenkomplex nahe verwandter Spezies handelt. So wurde beispielsweise *Ctenolepisma almeriense* aus dem Südosten Spaniens bereits als eigenständige Art abgetrennt.[3] Im englischen Sprachraum wird das Tier als „four lined silverfish“ bezeichnet.[4] Die Art wird der Familie der Lepismatidae innerhalb der Ordnung Zygentoma zugeordnet.[3][4]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Körperlänge der adulten Tiere beträgt 8–19 mm, wobei die meisten Exemplare eine Größe von 11–15 mm erreichen. Der rübenförmige Körper ist behaart und im Vergleich zum zierlicheren Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) weniger stark glänzend. Die Grundfärbung reicht von hellgelblich bis beige oder graubraun, ergänzt durch bräunliche bis orangefarbene Zeichnungselemente. Charakteristisch ist die dunkelbraune bis schwarze Musterung auf dem Abdomen, die oft als vier dunkelbraune Streifen auf hellbraunem Grund oder als vier schwarze Punktreihen in Erscheinung tritt.[9] Aufgrund dieses Merkmals wird die Art im englischen Sprachraum auch als "four lined silverfish" bezeichnet.[2] Die Fühler sind körperlang ausgebildet. Ebenso sind die drei Schwanzanhänge (zwei Cerci und ein Terminalfilum) sehr lang und übertreffen die Länge der Anhänge beim Silberfischchen. Der Kopf verfügt über kauende Mundwerkzeuge und stark reduzierte Komplexaugen. Frisch geschlüpfte Nymphen sind zunächst weißlich. Während der Entwicklung zum Adulttier verfärben sie sich hellbraun und zeigen teilweise rosa Elemente.[9]
Beschreibung
Das Kammfischchen (*Ctenolepisma lineata*) ist ein flügelloses Insekt aus der Ordnung der Fischchen (Zygentoma), das sich durch einen rübenförmigen, behaarten Körper auszeichnet. Im Vergleich zum bekannteren, silbrig glänzenden Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) wirkt diese Art weniger zierlich und ist weniger stark glänzend gefärbt. Die Grundfärbung variiert von hellgelblich bis beige oder graubraun, wobei der Körper charakteristische bräunliche bis orangefarbene Zeichnungselemente aufweist. Auf dem Abdomen zeigt sich eine dunkelbraune bis schwarze Musterung, die häufig als vier Längsstreifen auf hellbraunem Grund oder als vier Reihen schwarzer Punkte in Erscheinung tritt.[1] Aufgrund dieser spezifischen Zeichnung wird die Art im englischen Sprachraum auch als "four-lined silverfish" (vierliniges Fischchen) bezeichnet.[10] Die sensorischen Anhänge sind stark ausgeprägt; die Fühler erreichen Körperlänge, und die drei Schwanzanhänge (zwei Cerci und ein Terminalfilum) sind ebenfalls sehr lang und übertreffen jene des Silberfischchens. Anatomisch verfügen die Tiere über kauende Mundwerkzeuge, während die Komplexaugen stark reduziert sind.[1] Ein wesentliches physiologisches Merkmal ist die im Vergleich zu *Lepisma saccharina* höhere Toleranz gegenüber Trockenheit, was ihr Überleben in verschiedenen Gebäudebereichen begünstigt.[10] Die Entwicklung der Art verläuft über mehrere Nymphenstadien, wobei frisch geschlüpfte Nymphen zunächst weißlich gefärbt sind. Im Laufe ihrer Entwicklung verfärben sie sich hellbraun und weisen teilweise rosa Elemente auf, bevor sie das Adultstadium erreichen. Die Körperlänge der ausgewachsenen Tiere liegt meist zwischen 11 und 15 mm, kann aber eine Spanne von 8 bis 19 mm erreichen. Historisch wurde die Art bereits 1775 von Johann Christian Fabricius unter dem Namen *Lepisma lineata* erstbeschrieben. Taxonomisch werden heute zwei Unterarten unterschieden, die Nominatform *Ctenolepisma lineata lineata* und *Ctenolepisma lineata pilifera*, wobei vermutet wird, dass es sich um einen Artenkomplex nahe verwandter Spezies handeln könnte. So wurde beispielsweise die Population im Südosten Spaniens bereits als eigenständige Art *Ctenolepisma almeriense* abgetrennt.[1]
Verhalten
Das Kammfischchen (*Ctenolepisma lineata*) gilt als schnell laufendes Insekt, das sich bei Störungen zügig fortbewegt. Im Gegensatz zum Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) weist die Art eine höhere Toleranz gegenüber Trockenheit auf. Diese physiologische Anpassung ermöglicht es den Tieren, auch bei einer für Innenräume üblichen relativen Luftfeuchtigkeit zu überleben und sich fortzupflanzen. Dies führt zu einer gleichmäßigeren, oft gebäudeweiten räumlichen Verteilung, wobei die Tiere diverse Bereiche eines Bauwerks nutzen und nicht auf feuchte Areale beschränkt sind. Als Rückzugsorte dienen dabei häufig Risse und Spalten.[2] *Ctenolepisma lineata* besitzt die Fähigkeit, Zellulose ohne die Unterstützung von endosymbiontischen Darmbakterien zu verdauen. Das Nahrungsspektrum umfasst neben kohlenhydratreichen Materialien wie Kleisterresten oder Buchleim auch Hausstaubmilben sowie Schimmelpilze.[1]
Ökologie
Ursprünglich in Südeuropa beheimatet, gilt *Ctenolepisma lineata* heute als kosmopolitisch verbreitet, wobei die Art kalte Regionen meidet. In Mitteleuropa tritt sie vorwiegend synanthrop in Kellern, auf Dachböden oder in Garagen auf, wobei Gebäude mit hohem Holzanteil bevorzugt besiedelt werden.[9] Im Vergleich zum bekannten Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) ist *Ctenolepisma lineata* deutlich toleranter gegenüber Trockenheit. Die Art kann bei einer relativen Luftfeuchtigkeit überleben und sich fortpflanzen, die üblicherweise in trockenen Innenräumen herrscht. Dies ermöglicht eine gleichmäßigere, gebäudeweite räumliche Verteilung als bei feuchtigkeitsabhängigeren Verwandten.[11] *Ctenolepisma lineata* ist physiologisch in der Lage, Zellulose auch ohne die Hilfe von endosymbiotischen Darmbakterien zu verdauen. Neben kohlenhydratreicher Nahrung wie Kleisterresten frisst die Art auch Hausstaubmilben sowie Schimmelpilze und kann in Wohnungen daher als Nützling fungieren. Die Einschleppung in menschliche Behausungen erfolgt mitunter über das Substrat von Zimmerpflanzen, beispielsweise durch zerkleinerte Borke der See-Kiefer.[9]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Das Kammfischchen (*Ctenolepisma lineata*) wird in Wohnungen primär als Lästling und weniger als Materialschädling eingestuft, da es für Haushalte als unbedenklich gilt und lediglich eine hygienische Belästigung darstellen kann. Die Tiere ernähren sich unter anderem von Tapetenkleisterresten und Buchleim, wobei sie in der Lage sind, Zellulose auch ohne die Hilfe von Darmbakterien zu verdauen. Da auf ihrem Speiseplan auch Hausstaubmilben und Schimmelpilze stehen, werden sie in Wohnungen teilweise als Nützlinge betrachtet. Ihr Vorkommen kann als Feuchtezeiger fungieren und Hinweise auf zu feuchte Räume oder Bauschäden geben, allerdings treten sie auch unabhängig von solchen Schäden auf.[9] Im Vergleich zum Gemeinen Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) gilt *Ctenolepisma lineata* als toleranter gegenüber Trockenheit und kann sich bei in Innenräumen üblichen Luftfeuchtigkeiten vermehren. Diese Trockentoleranz sowie eine oft gleichmäßigere Verteilung im gesamten Gebäude machen die Tilgung schwieriger als bei feuchtigkeitsliebenden Arten.[10] Häufige Fundorte sind Mühlen und Bäckereien, aber auch Keller, Dachböden und Garagen.[9] Zur Bekämpfung von Fischchen in Innenräumen wird generell der Einsatz von Fraßködern gegenüber großflächigen Sprühinsektiziden bevorzugt, um die Belastung der Innenraumluft zu minimieren.[10]
Wirtschaftliche Bedeutung
Das Kammfischchen (*Ctenolepisma lineata*) wird in der Regel als unbedenklich für Haushalte eingestuft und stellt primär eine hygienische Belästigung dar. Da die Tiere in der Lage sind, Zellulose auch ohne die Hilfe von endosymbiotischen Darmbakterien zu verdauen, können sie sich von Tapetenkleisterresten oder Buchleim ernähren. Historisch ist ein häufiges Vorkommen in Mühlen und Bäckereien dokumentiert. In Wohnräumen wird die Art teilweise als Nützling betrachtet, da sie neben stärkehaltigen Stoffen auch Schimmelpilze und Hausstaubmilben frisst. Wirtschaftlich relevant ist ihr Auftreten zudem als Indikatorfunktion (Feuchtezeiger), da sie Hinweise auf zu feuchte Wohnräume oder Bauschäden geben können.[1] In der wissenschaftlichen Literatur wird *Ctenolepisma lineata* als gelegentlicher Schädling ('occasional pest') klassifiziert. Die Art gilt jedoch als schwieriger zu tilgen als das Gewöhnliche Silberfischchen (*Lepisma saccharina*), da sie trockenheitstoleranter ist und oft eine gebäudeweite Verbreitung aufweist, was Bekämpfungsmaßnahmen aufwendiger macht.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Die Art *Ctenolepisma lineata* durchläuft eine hemimetabole Entwicklung, bei der die Nymphen nach dem Schlupf zunächst weißlich erscheinen. Im weiteren Verlauf der Entwicklung verfärben sich die Nymphen hellbraun und weisen teilweise rosa Elemente auf, bevor sie das Adultstadium erreichen.[1] Der gesamte Lebenszyklus umfasst 13 unreife Stadien. Die Entwicklung verläuft vergleichsweise langsam und benötigt bei einer Temperatur von 22 °C etwa eineinhalb bis zwei Jahre bis zur Vollendung. Aufgrund dieser langen Entwicklungsdauer dauert es oft drei bis vier Jahre, bis eine Population eine wahrnehmbare Dichte erreicht. Im Gegensatz zum bekannten Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) ist *Ctenolepisma lineata* deutlich toleranter gegenüber Trockenheit. Die Tiere können bei einer relativen Luftfeuchtigkeit überleben und sich fortpflanzen, die in gewöhnlichen Innenräumen vorherrscht.[2] Dennoch gelten sie auch als Feuchtezeiger, die Hinweise auf zu feuchte Wohnräume oder Wasserschäden geben können. Die Art meidet kalte Regionen und kommt im Freiland überwiegend in subtropischen Gebieten vor. Physiologisch bemerkenswert ist die Fähigkeit von *Ctenolepisma lineata*, Zellulose auch ohne die Unterstützung von endosymbiotischen Darmbakterien zu verdauen. Das Nahrungsspektrum ist primär kohlenhydratreich und beinhaltet Materialien wie Tapetenkleisterreste oder Buchleim. Häufig werden die Tiere in Mühlen oder Bäckereien gefunden, wo sie Mehl und andere Stärkeprodukte fressen. Ergänzend zur pflanzlichen Kost verzehren sie auch Hausstaubmilben sowie Schimmelpilze. Aufgrund dieses Verhaltens werden sie in Wohnungen mitunter als Nützlinge betrachtet, da sie zur Reduktion von Allergenen beitragen können. Eine Einschleppung in Gebäude erfolgt manchmal durch das Substrat von Zimmerpflanzen, speziell durch Borke der See-Kiefer.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Ursprünglich stammt *Ctenolepisma lineata* aus Südeuropa, ist heute jedoch als Kosmopolit weltweit verbreitet, wobei die Art generell kalte Regionen meidet. In Europa ist das Kammfischchen vor allem in Süd-, Mittel- und Osteuropa etabliert. Die nördlichsten etablierten Vorkommen finden sich in den Benelux-Ländern, Südwestdeutschland, der Slowakei sowie Teilen der Ukraine.[6] In jüngerer Zeit dringt die Art zunehmend weiter nach Norden vor, mit dokumentierten Erstnachweisen in Dänemark, Finnland, Estland und Norwegen.[7][8] Außerhalb Europas besiedelt die Spezies Regionen in Nord- und Südamerika, Japan, Neuseeland sowie Teneriffa. In Nordamerika erstreckt sich das Verbreitungsgebiet von Mexiko über weite Teile der USA bis in die südlichsten Regionen Kanadas. Die Tiere leben häufig synanthrop in menschlichen Behausungen, kommen in subtropischen Gebieten aber auch im Freiland vor. Innerhalb von Gebäuden werden Keller, Dachböden und Garagen besiedelt, wobei eine Präferenz für ältere Häuser und solche mit hohem Holzanteil besteht.[6] Im Vergleich zum verwandten Silberfischchen (*Lepisma saccharina*) gilt *Ctenolepisma lineata* als toleranter gegenüber Trockenheit. Die Art kann sich bei einer für Innenräume typischen Luftfeuchtigkeit erfolgreich fortpflanzen und überleben, was ihre Bekämpfung erschwert.[7] Eine Verschleppung in neue Lebensräume erfolgt mitunter durch das Substrat von Zimmerpflanzen, wie beispielsweise zerkleinerte Rinde bei Orchideen.[6]
Saisonalität & Aktivität
Das Kammfischchen (*Ctenolepisma lineata*) ist eine wärmeliebende Art, die ursprünglich aus Südeuropa stammt und kalte Regionen meidet. Während die Tiere in subtropischen Gebieten auch im Freiland vorkommen, leben sie in kühleren Klimazonen wie Mitteleuropa fast ausschließlich synanthrop in beheizten Gebäuden.[1] Die Art zeichnet sich durch eine höhere Toleranz gegenüber Trockenheit aus als das verwandte Silberfischchen (*Lepisma saccharina*). Aufgrund dieser Anpassung können Kammfischchen bei einer relativen Luftfeuchtigkeit, wie sie üblicherweise in Innenräumen herrscht, überleben und sich fortpflanzen.[2] Die Nymphen sind nach dem Schlupf zunächst weißlich gefärbt und entwickeln ihre typische Pigmentierung erst im weiteren Wachstumsverlauf.[1] Aggregierte Suchanfragen zeigen ein gesteigertes öffentliches Interesse an der Art in den Monaten Juni und November.[5]
Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland
Bronnen & Referenties
- Michael Chinery: Pareys Buch der Insekten. Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., Stuttgart 2004, ISBN 3-440-09969-5
- https://doi.org/10.3390/insects11120852
- GBIF Secretariat (2019). GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/39omei
- Aak, A. et al. (2020). Development of a Poisoned Bait Strategy against the Silverfish Ctenolepisma longicaudata. Insects, 11, 852. https://doi.org/10.3390/insects11120852
- Suchinteresse-Zeitreihe (aggregiert), Datenstand 2026-02-17
- GBIF Secretariat (2019). Ctenolepisma lineata (Fabricius, 1775) in GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset. https://doi.org/10.15468/39omei
- Aak, A., Hage, M., Lindstedt, H. H., & Rukke, B. A. (2020). Development of a Poisoned Bait Strategy against the Silverfish Ctenolepisma longicaudata (Escherich, 1905). Insects, 11(12), 852. https://doi.org/10.3390/insects11120852
- Hage, M., Rukke, B. A., Ottesen, P. S., Petter, H., & Aak, A. (2020). First record of the four-lined silverfish, Ctenolepisma lineata (Fabricius, 1775) (Zygentoma, Lepismatidae), in Norway. Norwegian Journal of Entomology, 8–14.
- Wikipedia-Artikel: Kammfischchen (basierend auf Michael Chinery: Pareys Buch der Insekten, 2004 u.a.)
- Aak et al.: Development of a Poisoned Bait Strategy against the Silverfish Ctenolepisma longicaudata. Insects 2020, 11, 852. https://doi.org/10.3390/insects11120852
- Aak, A. et al. (2020): Development of a Poisoned Bait Strategy against the Silverfish Ctenolepisma longicaudata. Insects 11, 852. https://doi.org/10.3390/insects11120852
- Morten Hage et al. (2020): First record of the four-lined silverfish... Norwegian Journal of Entomology pp. 8–14
- Insects 2020, 11, 852: Development of a Poisoned Bait Strategy against the Silverfish Ctenolepisma longicaudata, Seite 2