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Haarfollikelmijten Demodicidae
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Taxonomie
Rijk
Tiere (Animalia)
Stam
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas
Spinnentiere (Arachnida)
Orde
Laufmilben (Trombidiformes)
Familie
Demodecidae
Soort
Demodicidae
Wetenschappelijke naam
Demodicidae
Einleitung
Die *Demodicidae* sind eine Familie der Ordnung Trombidiformes innerhalb der Klasse der Spinnentiere (*Arachnida*). In der taxonomischen Systematik wird dieses Taxon als Synonym für die Familie *Demodecidae* geführt.[1]
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Seizoensgebonden activiteit
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Fakten (kompakt)
- Im Jahr 2009 bezifferte der Acarologe Clifford Desch die Anzahl der wissenschaftlich beschriebenen Arten innerhalb der Familie auf 86. - Neben den primären Wirtsarten existieren weitere spezialisierte Spezies wie *Demodex gatoi* bei Katzen, *Demodex caviae* bei Meerschweinchen sowie *Demodex injai* und *Demodex cornei* bei Hunden. - Die veterinärmedizinische Eradikation der Parasiten kann durch den Einsatz von Isoxazolinen wie Lotilaner oder durch intensive Lichtpulse erfolgen.[13] - Phylogenetische Analysen ordnen die Familie der Gruppe Raphignathae (Eleutherengona) zu, womit sie genetisch nahe mit den Stigmaeidae und Tetranychoidea verwandt sind. - In öffentlichen genomischen Datenbanken werden Sequenzen von *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* häufig als zufällige Kontaminationen in Datensätzen von Pflanzen oder Insekten gefunden, was auf menschliche DNA-Einträge während der Probenbearbeitung zurückzuführen ist. - Eine spezifische genetische Analyse identifizierte in Sequenzdaten des Schwarzen Brüllaffen eine DNA-Sequenz, die eine 83,4-prozentige Nukleotid-Identität zu *Demodex folliculorum* aufwies.[3]
Name & Einordnung
Die Familie *Demodicidae*, im Deutschen als Haarbalgmilben bekannt, umfasst mikroskopisch kleine Milben, die als Parasiten in den Haarfollikeln von Säugetieren leben. Alle bekannten Arten werden der einzigen Gattung *Demodex* zugeordnet, deren etymologischer Ursprung in den altgriechischen Begriffen *demos* (‚Talg‘) und *dex* (‚Holzwurm‘) liegt. Die historische Entdeckung und Erstbeschreibung dieser Gruppe erfolgte im Jahr 1842 durch Gustav Simon.[2] Systematisch wird die Familie der Klasse der Spinnentiere (*Arachnida*) und dort der Unterklasse der Milben (*Acari*) zugerechnet. Innerhalb der Ordnung Trombidiformes gehören sie zur Unterordnung Prostigmata.[2][3] Phylogenetische Analysen verorten die *Demodicidae* in der Kohorte Eleutherengona, wobei genetische Untersuchungen eine Nähe zu den Raphignathae aufzeigen.[3] Im Jahr 2009 listete Clifford Desch insgesamt 86 validierte Arten auf, darunter die den Menschen besiedelnden Spezies *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis*.[2] Im englischen Sprachraum werden diese Organismen in der wissenschaftlichen Literatur oft als „hair follicle mites“ bezeichnet.[3]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Haarbalgmilben sind kleine, kegelförmige Milben mit einer Körperlänge von etwa 100 bis 400 µm. Ihr Körper gliedert sich in den Mundbereich (Gnathosoma), das Vorderteil (Podosoma) und den Hinterleib (Opisthosoma). Am Podosoma befinden sich vier stämmige Beinpaare, die am Ende kleine, stumpfe Klauen tragen. Im Gegensatz zu vielen anderen Milbenarten weisen Körper und Beine keinerlei Borsten auf. Anatomisch ist das Fehlen von Tracheen sowie ein nur rudimentär ausgebildeter Darm charakteristisch. Die fast durchsichtigen Tiere, wie die beim Menschen vorkommenden Arten *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis*, erreichen Längen bis zu 0,4 mm. Die Art *Demodex canis* misst etwa 250 bis 300 µm. Der Entwicklungszyklus umfasst die Stadien Ei, Larve, Protonymphe, Nymphe und Adultus, wobei das Stadium der Protonymphe vereinzelt entfallen kann.[6] Aufgrund der geringen Größe und des Mangels an externen diagnostischen Merkmalen ist die morphologische Bestimmung oft schwierig. Zur präzisen Identifizierung und Unterscheidung der Arten werden daher zunehmend DNA-Barcodes, wie das COI-Gen, herangezogen.[7]
Beschreibung
Als Haarbalgmilben (*Demodicidae*) bezeichnet man eine Familie mikroskopisch kleiner Milben, die als spezialisierte Parasiten in den Haarfollikeln und Talgdrüsen von Säugetieren leben. Die Familie umfasst aktuell nur die bekannte Gattung *Demodex*, deren Name sich aus dem Altgriechischen für ‚Talg‘ (*demos*) und ‚Holzwurm‘ (*dex*) ableitet und treffend die Lebensweise sowie die Gestalt der Tiere beschreibt. Ihr Körper ist kegelförmig bis wurmartig gestreckt und erreicht eine Länge von etwa 100 bis 400 µm, was eine ideale Anpassung an den engen Lebensraum im Haarkanal darstellt. Anatomisch gliedert sich der Körper in den Mundbereich (Gnathosoma), das Vorderteil (Podosoma) und den Hinterleib (Opisthosoma). Das Podosoma trägt vier stämmige Beinpaare, die am Ende mit kleinen, stumpfen Klauen versehen sind, um Halt im Follikel zu finden. Im Gegensatz zu vielen anderen Milbenarten fehlen Körper und Beinen jegliche Borsten. Physiologisch sind die Tiere stark reduziert; so fehlen ihnen Tracheen zur Atmung und der Darm ist nur rudimentär ausgebildet. Der Entwicklungszyklus verläuft über die Stadien Ei, Larve, Protonymphe und Nymphe zum adulten Tier, wobei das Stadium der Protonymphe vereinzelt entfallen kann. Die Entdeckung dieser spezialisierten Parasiten geht auf Gustav Simon im Jahr 1842 zurück.[8] Haarbalgmilben sind ubiquitäre Hautparasiten bei Säugetieren.[3] Bis zum Jahr 2009 wurden 86 verschiedene Arten beschrieben, die meist wirtsspezifisch sind, darunter *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* beim Menschen sowie *Demodex canis* beim Hund. Die fast durchsichtigen, bis 0,4 mm langen Tiere ernähren sich vom Sekret der Talgdrüsen und sind bei nahezu allen Menschen höheren Lebensalters anzutreffen. Meist leben sie als harmlose Kommensalen, können jedoch unter besonderen Bedingungen Hauterkrankungen, die sogenannten Demodikosen, verursachen. Systematisch werden sie der Unterordnung Prostigmata innerhalb der Klasse der Spinnentiere zugeordnet.[8]
Verhalten
Die Vertreter der Familie *Demodicidae* leben als Parasiten in den Haarbälgen (Haarfollikeln) von Säugetieren.[8][7] In diesem Mikrohabitat ernähren sich die Milben vom Sekret der Talgdrüsen. Die Interaktion mit dem Wirt wird bei den den Menschen besiedelnden Arten, *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis*, meist als harmloser Kommensalismus eingestuft. Bezüglich interspezifischer Wechselwirkungen mit anderen Mikroorganismen wird eine Vektorfunktion der Milben diskutiert. Dabei steht eine mögliche Querkontamination mit dem Bakterium *Bacillus olerinus* im Fokus, welche mit Entzündungen der Meibomschen Drüsen oder Rosazea in Verbindung gebracht wird.[8]
Ökologie
Haarbalgmilben (*Demodicidae*) sind mikroskopisch kleine Milben, die als ubiquitäre Parasiten in den Haarfollikeln von Säugetieren leben. Die Vertreter der Gattung *Demodex* weisen eine hohe Wirtsspezifität auf und sind strikt an Säugetiere gebunden.[6][9] Zu den bekannten Wirten zählen neben dem Menschen auch Rinder, Hunde, Katzen, Pferde und weitere Säugetierarten. Auf der menschlichen Haut leben die Arten *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* meist als harmlose Ektokommensalen. Diese Milben sind bei fast allen Menschen höheren Lebensalters präsent und ernähren sich vom Sekret der Talgdrüsen.[6] In ökologischer Hinsicht wird eine mögliche Interaktion mit dem Bakterium *Bacillus olerinus* diskutiert, welche Entzündungsreaktionen begünstigen könnte.[10] Obwohl sie oft unbemerkt bleiben, kann ein übermäßiger Befall das ökologische Gleichgewicht auf der Haut stören und zu Erkrankungen, den sogenannten Demodikosen, führen.[6] Genetische Untersuchungen bestätigen, dass *Demodicidae* im Gegensatz zu vielen verwandten Milbenfamilien, die Pflanzen befallen, ausschließlich Säugetiere parasitieren und Funde auf Pflanzen als Kontaminationen zu werten sind.[9]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Vertreter der Familie *Demodicidae* treten bei Säugetieren als ubiquitäre Hautparasiten auf.[9] Beim Menschen gelten die Arten *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* primär als harmlose Ektokommensalen, die sich vom Sekret der Talgdrüsen ernähren. Ein Befall ist bei nahezu allen Menschen höheren Lebensalters nachweisbar. Unter besonderen Bedingungen kann sich das Verhältnis jedoch zum Parasitismus verschieben und zu Hauterkrankungen führen, die als Demodikosen zusammengefasst werden.[6] Klinisch relevant ist eine diskutierte Verbindung zwischen der Milbenpopulation und dem Krankheitsbild der Rosazea. Zudem werden Entzündungen der Meibomschen Drüsen am Augenlid mit den Milben assoziiert. Diese Drüsen produzieren den lipidhaltigen Anteil der Tränenflüssigkeit, der als Verdunstungsschutz dient; eine Störung kann somit zu trockenen Augen führen. Als ursächlicher Faktor für die Entzündungsreaktionen wird eine Querkontamination mit dem Bakterium *Bacillus olerinus* vermutet.[10] Auch in der Veterinärmedizin spielen wirtsspezifische Arten wie *Demodex canis* beim Hund oder *Demodex cati* bei der Katze eine Rolle als Krankheitserreger.[6] Zur therapeutischen Bekämpfung und Eradikation der Milben werden pharmakologische Wirkstoffe aus der Gruppe der Isoxazoline, beispielsweise Lotilaner, eingesetzt. Ergänzend oder alternativ finden physikalische Methoden wie die Behandlung mit intensiven Lichtpulsen Anwendung.[10]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die wirtschaftliche Relevanz der *Demodicidae* begründet sich vorrangig durch ihr Vorkommen als Parasiten bei diversen landwirtschaftlichen Nutztieren. Zu den betroffenen Tieren gehören Rinder (*Demodex bovis*), Ziegen (*Demodex caprae*) und Schafe (*Demodex ovis*). Auch in der Schweinehaltung (*Demodex phyloides*) und bei Pferden (*Demodex equi*) sind spezifische Haarbalgmilben als Erreger bekannt.[6] Ein Befall kann bei den Wirten zu Hauterkrankungen führen, die als Demodikosen bezeichnet werden und veterinärmedizinische Behandlungen erfordern.[11] Neben der Nutztierhaltung sind die Milben auch in der Kleintiermedizin bei Hunden und Katzen von Bedeutung, was entsprechende Diagnose- und Therapiemaßnahmen notwendig macht.[12] Im humanmedizinischen Sektor sind *Demodex*-Arten als Faktoren bei Rosazea und Lidrandentzündungen relevant, was den Einsatz von Behandlungen wie Isoxazolinen oder Lichttherapie bedingt.[6][10]
Biologie & Lebenszyklus
Die Vertreter der Familie *Demodicidae* parasitieren in den Haarfollikeln von Säugetieren und weisen eine ausgeprägte Wirtsspezifität auf. Die Ernährung der 100 bis 400 µm langen Milben erfolgt durch die Aufnahme von Talgdrüsensekret, wofür der Mundbereich (Gnathosoma) genutzt wird, während der Darm rudimentär bleibt. Der Lebenszyklus durchläuft die Stadien Ei, Larve, Protonymphe, Nymphe und Adultus. Beobachtungen zeigen, dass das Stadium der Protonymphe vereinzelt übersprungen wird. Die Tiere besitzen keine Tracheen und atmen über die Körperoberfläche. Beim Menschen sind die Arten *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* als meist harmlose Kommensalen verbreitet, die besonders bei Personen höheren Lebensalters anzutreffen sind.[8] Molekularbiologische Analysen belegen eine tiefe genetische Divergenz zwischen diesen beiden humanen Arten sowie strukturelle Anpassungen im mitochondrialen Genom, wie etwa verkürzte tRNA-Gene.[3] Eine biologische Interaktion wird mit dem Bakterium *Bacillus olerinus* diskutiert, welches durch die Milben als Vektor übertragen werden und zu Entzündungsreaktionen wie Rosazea oder Blepharitis beitragen könnte. Neben dem Menschen sind zahlreiche Haustiere spezifischen Arten zugeordnet, darunter Hunde (*Demodex canis*, *Demodex injai*), Katzen (*Demodex cati*, *Demodex gatoi*) und Rinder (*Demodex bovis*).[8]
Vorkommen & Lebensraum
Die Vertreter der Familie *Demodicidae* sind ubiquitär verbreitete Hautparasiten, die exklusiv in den Haarbälgen (Follikeln) von Säugetieren leben. Als obligate Parasiten sind sie eng an ihre jeweiligen Wirte gebunden, weshalb sich ihr Verbreitungsgebiet weltweit über die Lebensräume der Wirtstiere erstreckt. Das primäre Mikrohabitat bilden die Haarfollikel sowie die assoziierten Talgdrüsen, von deren Sekret sich die Milben ernähren. Beim Menschen besiedeln die beiden spezialisierten Arten *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* die Haut und gelten dort meist als harmlose Kommensalen. Untersuchungen zeigen, dass diese Milben bei nahezu allen Menschen höheren Lebensalters anzutreffen sind. Neben dem Menschen dienen zahlreiche domestizierte Säugetiere als Lebensraum für wirtsspezifische *Demodex*-Arten. So ist *Demodex canis* spezifisch auf den Haarfollikeln von Hunden zu finden, während *Demodex cati* und *Demodex gatoi* Katzen als Wirt nutzen. In der Nutztierhaltung sind Rinder (*Demodex bovis*), Pferde (*Demodex equi*), Schafe (*Demodex ovis*) und Schweine (*Demodex phyloides*) als Wirte dokumentiert. Auch bei Kleinsäugern wie Meerschweinchen (*Demodex caviae*) ist ein Vorkommen in den Haarfollikeln belegt. Die weite Verbreitung der humanen Haarbalgmilben führt dazu, dass ihre DNA gelegentlich als zufällige Kontamination in wissenschaftlichen Sequenzierdaten von Pflanzenproben nachgewiesen wird, was ihre allgegenwärtige Präsenz im menschlichen Umfeld unterstreicht.[4]
Saisonalität & Aktivität
Haarbalgmilben (*Demodicidae*) besiedeln als spezialisierte Parasiten die Haarfollikel und Talgdrüsen von Säugetieren, wo sie ein vor direkten Witterungseinflüssen geschütztes Mikrohabitat vorfinden. Die beim Menschen vorkommenden Arten *Demodex folliculorum* und *Demodex brevis* ernähren sich dort vom Sekret der Talgdrüsen und sind aufgrund dieser Lebensweise ganzjährig auf ihren Wirten präsent. Der Entwicklungszyklus verläuft kontinuierlich über die Stadien Ei, Larve, Protonymphe, Nymphe und Adultus, wobei das Stadium der Protonymphe vereinzelt entfallen kann. Da die Tiere permanent auf dem Wirt leben, unterliegen sie keinen direkten klimatischen Beschränkungen wie freilebende Arthropoden. In genomischen Datenbanken wurden *Demodex*-Sequenzen als weit verbreitete Kontaminationen identifiziert, was ihre stetige und ubiquitäre Verbreitung unterstreicht. Spezifische saisonale Ruhephasen oder Schwarmflugzeiten sind für diese Gruppe nicht dokumentiert, da Tracheen fehlen und der Darm rudimentär ist, was auf eine stark stationäre Lebensweise hindeutet.[4] Ergänzend zur biologischen Aktivität lassen sich Muster im Informationsinteresse der Bevölkerung erkennen. Aggregierte Suchanfragen weisen im Jahresverlauf Spitzenwerte in den Monaten Juni und Februar auf. Das geringste Interesse wurde hingegen in den Monaten Januar und März verzeichnet.[5] Ob diese Schwankungen mit einer tatsächlichen Zunahme von klinischen Symptomen oder Zufallsfunden korrelieren, geht aus den vorliegenden Daten nicht hervor.
Bronnen & Referenties
- https://www.gbif.org/species/4542896
- Haarbalgmilben. Wikipedia OCR Scan. Page 1-2.
- Xie, J.; Zhang, Y. Diversity and Distribution of Mites (ACARI) Revealed by Contamination Survey in Public Genomic Databases. Animals 2023, 13, 3172. https://doi.org/10.3390/ani13203172
- https://de.wikipedia.org/wiki/Haarbalgmilben
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert), 2026
- Clifford E. Desch: Human hair follicle mites and forensic acarology. In: Experimental and Applied Acarology, Band 49, Nr. 1/2, 2009, S. 143–146
- Xie, J.; Zhang, Y.: Diversity and Distribution of Mites (ACARI) Revealed by Contamination Survey in Public Genomic Databases. Animals 2023, 13, 3172. https://doi.org/10.3390/ani13203172
- Wikipedia: Haarbalgmilben (OCR-Text)
- Xie, J.; Zhang, Y. Diversity and Distribution of Mites (ACARI) Revealed by Contamination Survey in Public Genomic Databases. Animals 2023, 13, 3172. doi:10.3390/ani13203172
- Steven J. Dell: Intense pulsed light for evaporative dry eye disease. 2017
- Richard Wall, David Shearer: Veterinary Ectoparasites. Biology, Pathology and Control. 2. Auflage. John Wiley & Sons, New York NY 2008, ISBN 978-0-632-05618-7
- Tanja Töpfer: Diagnose und Therapie der Demodikose bei Hunden und Katzen. In: Kleintierpraxis Band 65, 2020, Heft 8, S. 444–459
- Wikipedia OCR Text, Seite 2 (Systematik & Literatur)