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Lexicon-vermelding
Gekruide venkel Foeniculum vulgare var. saai
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Taxonomie
Rijk
Pflanzen (Plantae)
Stam
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde
Apiales (Apiales)
Familie
Apiaceae
Geslacht
Foeniculum
Soort
Foeniculum vulgare dulce
Wetenschappelijke naam
Foeniculum vulgare var. dulce (Mill.) Cout.
Geaccepteerde naam
Einleitung
*Foeniculum vulgare var. dulce* (Mill.) Cout. ist eine taxonomisch akzeptierte Varietät der Art *Foeniculum vulgare* innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Systematisch wird dieses Taxon der Ordnung der Doldenblütlerartigen (Apiales) sowie der Klasse der Zweikeimblättrigen (Magnoliopsida) zugeordnet.[1]
Seizoensgebondenheid en vraagtrend
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Seizoensgebonden activiteit
ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Die Pflanze gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und ist unter Trivialnamen wie Kretischer Oregano, Griechischer Oregano oder Topf-Majoran bekannt[3]
- Ein spezifisches Merkmal ist der saisonale Dimorphismus der Blätter, die im Winter größer und im Sommer kleiner ausgebildet werden[3]
- Das ätherische Öl weist einen hohen Gehalt an Carvacrol (69–92,6 %) auf und enthält zudem Komponenten wie Thymol, Borneol, p-Cymen und γ-Terpinen[3]
- Eine Studie an Populationen auf der Insel Chios ergab, dass Umweltfaktoren wie Höhenlage oder Substrat die Ölausbeute (3,0–7,0 mL/100 g Trockengewicht) nicht signifikant verändern[3]
- Kulinarisch besitzt die Art ein würziges, thymianartiges Aroma, das als intensiver beschrieben wird als das des gewöhnlichen Oregano[3]
- In der türkischen Volksmedizin wird die Pflanze traditionell gegen Atemwegsinfektionen, Verdauungsstörungen, Schmerzen und Entzündungen eingesetzt[3]
- Ethanolextrakte zeigen in Tests eine starke antimikrobielle Aktivität gegen multiresistente Bakterien und Pilze[3]
- Das ätherische Öl findet neben der Parfümerie auch Anwendung bei der Desinfektion von Bienenstöcken[3]
- Die Art ist in den USDA-Zonen 7 bis 10 winterhart und toleriert mit Schutz Temperaturen bis zu -10 °C[3]
- Morphologisch zeichnet sich der Halbstrauch durch aufrechte, vierkantige Stängel und eine Wuchshöhe von 30 bis 60 cm aus[3]
Name & Einordnung
Das Taxon wird wissenschaftlich als *Foeniculum vulgare var. dulce* (Mill.) Cout. bezeichnet und besitzt den taxonomischen Rang einer Varietät. Es handelt sich um einen akzeptierten Namen innerhalb der Gattung *Foeniculum*. Systematisch wird die Pflanze der Familie der Apiaceae, im Deutschen als Doldenblütler bekannt, zugeordnet. Sie gehört zur Ordnung der Apiales (Doldenblütlerartige) und der Klasse der Magnoliopsida (Zweikeimblättrige). Übergeordnet wird sie in den Stamm der Tracheophyta (Gefäßpflanzen) sowie das Reich der Plantae (Pflanzen) eingeordnet. Die Varietät ist der Art *Foeniculum vulgare* untergestellt. In der taxonomischen Datenbank wird zudem die kanonische Schreibweise *Foeniculum vulgare dulce* geführt.[1]
Beschreibung
*Foeniculum vulgare var. dulce* ist eine taxonomisch anerkannte Varietät der Art *Foeniculum vulgare* und wird systematisch der Familie der Doldenblütler (Apiaceae) zugeordnet. Innerhalb der botanischen Klassifikation gehört dieses Taxon zur Ordnung der Doldenblütlerartigen (Apiales) und der Klasse der Zweikeimblättrigen (Magnoliopsida). Als Gefäßpflanze (Tracheophyta) ist sie Teil des Pflanzenreichs (Plantae) und wird in der wissenschaftlichen Nomenklatur als akzeptierte Varietät geführt.[1] Der kanonische Name lautet *Foeniculum vulgare dulce*, wobei die vollständige wissenschaftliche Bezeichnung *Foeniculum vulgare var. dulce* (Mill.) Cout. ist. Die Einordnung erfolgt innerhalb der Gattung *Foeniculum*, die ebenfalls den Doldenblütlern angehört.[1]
Ökologie
*Origanum onites* ist im östlichen Mittelmeerraum heimisch und besiedelt dort vorzugsweise felsige Hänge, steinige Hügel und Bergwiesen. Die Art gedeiht auf gut durchlässigen, oft kalkhaltigen Böden in Höhenlagen von Meereshöhe bis zu 1400 Metern. Als anpassungsfähige Pflanze toleriert sie volle Sonneneinstrahlung sowie starke Winde und Salzbelastung in küstennahen Habitaten. Nach der Etablierung zeigt *Origanum onites* eine ausgeprägte Trockenheitstoleranz, die das Überleben in den heißen Sommern des mediterranen Klimas sichert. Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September, wobei die nektarreichen Blütenstände zahlreiche Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge anziehen. Die hermaphroditischen Blüten ermöglichen sowohl Selbst- als auch Fremdbestäubung, was die genetische Vielfalt innerhalb der Populationen fördert. Die Verbreitung der winzigen Samen erfolgt primär durch den Wind oder durch Anhaftung an Tiere, wodurch neue Habitate erschlossen werden. In seinem Ökosystem fungiert der Halbstrauch als Bodendecker, der die Struktur des Habitats verbessert und Unterschlupf für Wirbellose bietet. Historische Berichte deuten darauf hin, dass Esel die Pflanze beweiden, während das aromatische Laub andere Herbivoren potenziell abschreckt.[2] Obwohl die Art global verbreitet ist, gelten lokale Populationen aufgrund von Übererntung als bedroht; in Italien wird sie auf der Roten Liste der Flora geführt.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Ökologisch fungiert *Origanum onites* als bedeutender Nützling, da die nektarreichen Blüten im Sommer zahlreiche Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge anziehen.[2] In der landwirtschaftlichen Praxis zeichnet sich die Art durch eine ausgeprägte Resistenz gegenüber den meisten gängigen Schädlingen und Krankheiten aus. Ein relevantes Schadbild stellt jedoch die Wurzelfäule dar, die primär bei übermäßig nassen Bodenbedingungen auftritt. Zur Prävention dieser physiologischen Störung ist eine adäquate Drainage des Bodens unerlässlich. Bauliche Maßnahmen im Anbau sollten sicherstellen, dass schwere Lehmböden aufgelockert werden, um Staunässe effektiv zu verhindern. Als pflegerische Maßnahme wird empfohlen, das Substrat zwischen den Wassergaben antrocknen zu lassen, um Fäulnisprozesse zu vermeiden.[1] Die medizinische Relevanz der Pflanze manifestiert sich in ihrer traditionellen Nutzung bei Atemwegsinfektionen, Verdauungsbeschwerden und Entzündungen. Pharmakologische Untersuchungen bestätigen eine starke antimikrobielle Aktivität der Extrakte gegen multiresistente Bakterien sowie Pilze. Spezifische Inhaltsstoffe zeigen Wirksamkeit gegen Pathogene wie *Escherichia coli* und *Candida albicans*. Das ätherische Öl besitzt zudem ein hohes antioxidatives Potenzial, das in Tests teilweise die Werte von Ascorbinsäure übertrifft.[2] Aufgrund dieser bioaktiven Eigenschaften findet das Öl praktische Anwendung bei der Desinfektion von Bienenstöcken. Diese Nutzung unterstreicht den ökonomischen Wert der Art jenseits der reinen Kulinarik. Trotz der Robustheit der Pflanze bestehen Risiken für die Wildbestände durch unsachgemäße Sammlung. Obwohl die Art global nicht als gefährdet gilt, bedroht Übererntung lokale Populationen in den Ursprungsgebieten. In Italien wird *Origanum onites* aufgrund von Habitatverlust und Klimawandel bereits auf der Roten Liste der Flora geführt.[1]
Bronnen & Referenties
- https://www.gbif.org/species/9740820
- https://pfaf.org/user/Plant.aspx?LatinName=Origanum+onites
- Literaturzusammenfassung: Origanum onites