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Sneeuwklokje Galanthus reginae-olgae
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Taxonomie
Rijk
Pflanzen (Plantae)
Stam
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas
Liliopsida (Liliopsida)
Orde
Asparagales (Asparagales)
Familie
Amaryllidaceae
Geslacht
Galanthus
Soort
Galanthus reginae-olgae
Wetenschappelijke naam
Galanthus reginae-olgae Orph.
Geaccepteerde naam
Einleitung
Das **Königin-Olga-Schneeglöckchen** (*Galanthus reginae-olgae*) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Schneeglöckchen (*Galanthus*) innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae).[1][2] Diese ausdauernde krautige Pflanze wächst als Geophyt und bildet eine Zwiebel als Überdauerungsorgan aus.[1] Die Art, die auch unter dem Synonym *Galanthus nivalis* subsp. *reginae-olgae* bekannt ist, wurde nach der Königin Olga von Griechenland benannt.[1] Ihr natürliches Verbreitungsgebiet umfasst Teile der Balkanhalbinsel, darunter Griechenland und Montenegro, sowie Italien und Sizilien.[2]
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Fakten (kompakt)
- Die Chromosomenzahl von *Galanthus reginae-olgae* beträgt 2n = 24. - Ökologisch wird die Art als Feuchtezeiger klassifiziert, da sie vorwiegend an Standorten gedeiht, an denen der Boden auch im Sommer nie gänzlich austrocknet. - Spezifische Populationen der Festlandformen Griechenlands sind im Taygetos-Gebirge dokumentiert.[3] - Im phytochemischen Vergleich innerhalb der Gattung gehört die Art zu den weniger untersuchten Vertretern; in einer umfassenden Studie wurden ihr zunächst nur vier spezifische Alkaloide zugeordnet, während bei *Galanthus elwesii* bis zu 75 bekannt sind. - Neben den Hauptalkaloiden wurden in *Galanthus reginae-olgae* auch die selteneren Verbindungen Incartin, Incartin-N-oxid und Crinin nachgewiesen.[2] - Wissenschaftliche Untersuchungen an der Unterart *Galanthus reginae-olgae* subsp. *vernalis* analysierten deren Alkaloidprofil spezifisch auf In-vitro-Aktivitäten, die für die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen relevant sein könnten.[2]
Name & Einordnung
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Schneeglöckchen (*Galanthus*) innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae).[3] Ein gebräuchliches Synonym für die Art ist *Galanthus nivalis* subsp. *reginae-olgae* (Orph.) Gottl.-Tann..[3] Der wissenschaftliche Gattungsname *Galanthus* leitet sich aus dem Griechischen ab, wobei *gala* für „Milch“ und *ánthos* für „Blüte“ steht.[4] Das Artepitheton *reginae-olgae* wurde zu Ehren der Königin Olga von Griechenland gewählt.[3] Innerhalb der Art werden zwei Unterarten unterschieden: *Galanthus reginae-olgae* subsp. *reginae-olgae* sowie *Galanthus reginae-olgae* subsp. *vernalis* Kamari. Für die Nominatform existieren weitere Synonyme wie *Galanthus corcyrensis* (Beck) Stern und *Galanthus praecox* auct..[3] Die Gattung *Galanthus* umfasst insgesamt 25 Arten in der Unterfamilie Amaryllidoideae, deren taxonomische Einordnung aufgrund morphologischer Ähnlichkeiten schwierig ist und zunehmend auf molekularphylogenetischen Untersuchungen der DNA basiert.[4]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 8 und 35 Zentimetern erreicht. Dieser Geophyt bildet eine Zwiebel als Überdauerungsorgan aus. Die Laubblätter messen 8 bis 18 Zentimeter in der Länge sowie 0,5 bis 0,8 Zentimeter in der Breite. Ein charakteristisches Merkmal ist der auffallende weißliche Mittelstreifen auf der grünen oder bläulichgrünen Blattoberseite, während die Unterseite anders gefärbt ist. Der Entwicklungszustand der Blätter während der Blütezeit variiert stark je nach Unterart.[3] Bei der Nominatform (*subsp. reginae-olgae*) fehlen die Blätter während der Blütezeit im Herbst oft ganz oder sind deutlich kürzer als der Schaft.[3] Im Gegensatz dazu sind die Blätter bei der Unterart *subsp. vernalis* während der Blütezeit von Januar bis März bereits gut entwickelt. Die Blüten besitzen große äußere Blütenhüllblätter, die 1,9 bis 2,5 (selten bis 3) Zentimeter lang und 0,7 bis 1,2 (selten bis 1,8) Zentimeter breit sind.[3] Wie für die Gattung typisch, handelt es sich um glockenförmige weiße Blüten mit grünen Flecken, bestehend aus zwei Kreisen mit je drei freien Perianthsegmenten, wobei die inneren kleiner sind als die äußeren.[2] Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24.[3] Die morphologische Unterscheidung von Arten innerhalb der Gattung gilt allgemein als schwierig, da eindeutige Merkmale oft fehlen.[2]
Beschreibung
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae), die als Geophyt eine Zwiebel als Überdauerungsorgan ausbildet. Die Wuchshöhe der Art variiert zwischen 8 und 35 Zentimetern. Ein wesentliches Erkennungsmerkmal sind die Laubblätter, die auf ihrer grünen oder bläulichgrünen Oberseite einen auffallenden weißlichen Mittelstreifen aufweisen, wobei Ober- und Unterseite unterschiedlich gefärbt sind.[3] Phänologisch unterscheidet sich die Art je nach Unterart und Standort stark: Während die auf dem griechischen Festland verbreitete Nominatform bereits im Herbst (Oktober bis Dezember) blüht und dabei oft noch keine oder nur sehr kurze Blätter zeigt, blüht die Unterart *Galanthus reginae-olgae* subsp. *vernalis* im Frühjahr (Januar bis März) mit bereits gut entwickelten Blättern. Die Chromosomenzahl der Art beträgt 2n = 24. Als Feuchtezeiger bevorzugt die Pflanze Standorte in Schluchten, Flusstälern und Falllaubwäldern, an denen der Boden auch in den Sommermonaten nicht vollständig austrocknet. Sie wächst häufig im Schutz und Wurzelbereich mediterraner Gehölze wie der Morgenländischen Platane (*Platanus orientalis*), der Esskastanie (*Castanea sativa*) oder des Erdbeerbaums (*Arbutus unedo*).[3] Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Balkanhalbinsel (u. a. Griechenland, Montenegro, Albanien) bis nach Sizilien.[3][6] Phytochemisch ist die Art, wie andere Vertreter der Gattung, durch das Vorkommen von Amaryllidaceae-Alkaloiden gekennzeichnet. Im Vergleich zu chemisch gut untersuchten Arten wie *Galanthus elwesii* wurde bei *Galanthus reginae-olgae* jedoch bisher eine vergleichsweise geringe Anzahl von vier spezifischen Alkaloiden nachgewiesen.[6] Der wissenschaftliche Name der Art ehrt die Königin Olga von Griechenland.[3]
Ökologie
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) besiedelt vorwiegend Falllaubwälder, Gebüsche sowie Felshänge in Flusstälern und Schluchten. Die vertikale Verbreitung der Art erstreckt sich über Höhenlagen von 20 bis 1300 Metern. Häufig ist die Pflanze im Wurzelbereich mediterraner Gehölze wie der Morgenländischen Platane, der Esskastanie und dem Erdbeerbaum anzutreffen. Auch anthropogen genutztes Kulturland, wie beispielsweise Olivenhaine auf Korfu, kann als Habitat dienen. An diesen Standorten schützt das Blätterdach der Bäume vor zu starker Sonnenbestrahlung, während die Laubschicht Nährstoffe bereitstellt und die Zwiebel vor Austrocknung bewahrt. Die Art gilt als Feuchtezeiger und ist primär an Standorten zu finden, an denen die Bodenfeuchtigkeit auch während der Sommermonate nicht vollständig schwindet.[3] Generell bevorzugen Vertreter der Gattung *Galanthus* kühle Plätze mit feuchten, basenreichen Böden oder Standorte über basischem Gestein wie Kalkstein.[2]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) wird primär als Zierpflanze für Steingärten und zur Unterpflanzung von Bäumen genutzt, findet jedoch seltener Verwendung als andere Arten der Gattung.[3] Phytochemisch zeichnet sich die Pflanze durch eine Vielfalt an Amaryllidaceae-Alkaloiden aus, die ihr sowohl toxische Eigenschaften als auch medizinisches Potenzial verleihen. Zu den in *Galanthus reginae-olgae* nachgewiesenen Inhaltsstoffen zählen unter anderem Lycorin, Galanthamin, Hordenin und Galanthindol. Das Alkaloid Galanthamin ist als Acetylcholinesterase-Hemmer von hoher medizinischer Relevanz und wird von der FDA zur symptomatischen Behandlung der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Lycorin, der am häufigsten vorkommende Alkaloid-Typ in Schneeglöckchen, weist in Studien zytotoxische, antibakterielle, antifungale und antivirale Wirkungen auf. Historisch wurden *Galanthus*-Arten in der traditionellen Medizin gegen Schmerzen, Migräne und Kopfschmerzen verwendet. Aufgrund der enthaltenen Alkaloide ist beim Verzehr von Pflanzenteilen mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen, weshalb die Pflanze nicht verzehrt werden darf.[2] Aus Sicht des Artenschutzes ist das Sammeln wilder Exemplare in den meisten Ländern verboten oder streng reglementiert, da viele *Galanthus*-Arten bedroht sind und in der Roten Liste der IUCN geführt werden.[3][2]
Wirtschaftliche Bedeutung
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) besitzt als Zierpflanze eine gewisse Relevanz, wird jedoch im Vergleich zu anderen Arten seltener in Steingärten oder unter Bäumen kultiviert.[3] Generell gelten Vertreter der Gattung *Galanthus* als weltweit bedeutende Gartenpflanzen mit hohem ökonomischen Wert. Die wirtschaftliche Bedeutung der Art liegt zudem in ihrem biochemischen Potenzial für die pharmazeutische Industrie, da sie bioaktive Substanzen synthetisiert. *Galanthus reginae-olgae* enthält verschiedene Amaryllidaceae-Alkaloide, darunter Galanthamin und Lycorin, die medizinisch genutzt werden. Galanthamin ist als Acetylcholinesterase-Hemmer für die symptomatische Behandlung der Alzheimer-Krankheit zugelassen und von hohem pharmazeutischen Wert.[2] Spezifische Untersuchungen an *Galanthus reginae-olgae* subsp. *vernalis* analysierten deren In-vitro-Aktivitäten in Bezug auf neurodegenerative Erkrankungen. In der Art wurden Alkaloide verschiedener Strukturtypen wie Lycorin-, Galanthamin- und Crinin-Typen nachgewiesen. Obwohl in *Galanthus reginae-olgae* quantitativ weniger Alkaloide beschrieben wurden als in der kommerziell stark genutzten Art *Galanthus elwesii*, bleibt das phytochemische Profil für die Wirkstoffforschung relevant. Aufgrund des Schutzstatus vieler *Galanthus*-Arten ist der Handel mit Wildentnahmen in den meisten Ländern verboten oder streng reguliert, was den Fokus auf kultivierte Bestände lenkt.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Das Königin-Olga-Schneeglöckchen (*Galanthus reginae-olgae*) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die als Geophyt eine Zwiebel als Überdauerungsorgan ausbildet. Eine physiologische Besonderheit dieser Art ist die Phänologie der Blüte, die im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern der Gattung oft bereits im Herbst stattfindet. Die Blütezeit reicht generell von Oktober bis Dezember, kann jedoch teilweise schon im September beginnen und bis in den März andauern. Charakteristisch ist, dass die Laubblätter während der Blütezeit fehlen oder deutlich kürzer als der Schaft sind. Innerhalb der Art werden zwei Unterarten mit unterschiedlichen Entwicklungszyklen unterschieden.[3] Die Nominatform *Galanthus reginae-olgae* subsp. *reginae-olgae* blüht von September bis Dezember, wobei die Blätter zur Blütezeit praktisch noch nicht entwickelt sind.[3] Im Gegensatz dazu blüht *Galanthus reginae-olgae* subsp. *vernalis* von Januar bis März, wobei die Blätter zu diesem Zeitpunkt bereits gut entwickelt sind. Genetisch weist die Art einen Chromosomensatz von 2n = 24 auf. Ökologisch ist die Pflanze eng an Falllaubwälder und Gebüsche gebunden, wo sie häufig im Wurzelbereich von Bäumen wie der Morgenländischen Platane (*Platanus orientalis*), der Esskastanie (*Castanea sativa*) und dem Erdbeerbaum (*Arbutus unedo*) wächst. Die Art gilt als Feuchtezeiger und benötigt Standorte, deren Boden auch im Sommer nicht vollständig austrocknet. Die Laubschicht des Habitats dient dabei als Nährstofflieferant und schützt die Zwiebel vor Austrocknung, während das Blätterdach vor zu starker Sonnenbestrahlung schützt.[3] Wie andere Arten der Gattung synthetisiert *Galanthus reginae-olgae* verschiedene Amaryllidaceae-Alkaloide, darunter Lycorin, Galanthamin und Tazettin, die als sekundäre Pflanzenstoffe biologische Aktivität aufweisen. Generell sind Pflanzen der Gattung *Galanthus* kältetolerant und können Temperaturen unter 0 °C widerstehen.[7]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Galanthus reginae-olgae* erstreckt sich über Teile des nördlichen Mittelmeerraums. Es umfasst das griechische Festland, die Insel Korfu sowie das italienische Festland und Nordsizilien. Auf dem Balkan ist die Art in Albanien, Montenegro, Kroatien sowie Bosnien und Herzegowina heimisch.[5][2] Ergänzende wissenschaftliche Daten listen zudem Vorkommen in Kosovo, Nordmazedonien, Serbien und Slowenien auf.[2] Die Pflanzen besiedeln vorwiegend Falllaubwälder, Gebüsche und Felshänge in Flusstälern und Schluchten. Die Höhenverbreitung reicht dabei von 20 bis 1300 Metern. Häufig findet man *Galanthus reginae-olgae* im Wurzelbereich mediterraner Gehölze wie der Morgenländischen Platane (*Platanus orientalis*), der Esskastanie (*Castanea sativa*) oder des Erdbeerbaums (*Arbutus unedo*). Die Art gilt als Feuchtezeiger und bevorzugt Standorte, an denen der Boden auch im Sommer nicht vollständig austrocknet. Eine schützende Laubschicht ist oft essenziell, um die Zwiebeln vor Austrocknung zu bewahren und Nährstoffe bereitzustellen. Neben natürlichen Habitaten dient auch Kulturland als Lebensraum, wobei die Pflanzen beispielsweise in Olivenhainen auf Korfu anzutreffen sind.[5]
Saisonalität & Aktivität
Die phänologische Aktivität von *Galanthus reginae-olgae* ist durch eine ungewöhnlich weite Spanne der Blütezeit gekennzeichnet, die von September bis März reicht. Dabei lassen sich deutliche saisonale Unterschiede zwischen den Unterarten feststellen.[3] Die Herbstblüte der Nominatform *Galanthus reginae-olgae* subsp. *reginae-olgae* erfolgt von September bis Dezember. Ein charakteristisches Merkmal dieser Unterart ist, dass die Laubblätter während der Anthese noch fehlen oder deutlich kürzer als der Blütenschaft sind.[3] Im Gegensatz dazu blüht die Unterart *Galanthus reginae-olgae* subsp. *vernalis* im Winter und zeitigen Frühjahr (Januar bis März). Bei dieser Subspezies sind die Blätter während der Blütezeit bereits gut entwickelt. Phänologische Beobachtungen im griechischen Taygetos-Gebirge zeigen beispielsweise im Oktober kaum entwickeltes Blattwerk, während Populationen auf Sizilien im Februar und März voll entfaltetes Laub aufweisen. Als Geophyt überdauert die Pflanze ungünstige Jahreszeiten mittels einer Zwiebel. Die Art bevorzugt auch im Sommer Standorte, an denen der Boden nicht gänzlich austrocknet, wobei das Blätterdach der Begleitvegetation die Zwiebel vor zu starker Sonnenbestrahlung schützt.[3]
Bronnen & Referenties
- Jäger, E. J. et al. (Hrsg.): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, 2008.
- https://doi.org/10.3390/plants13243577
- Wikipedia: Königin-Olga-Schneeglöckchen (OCR-Text)
- Georgiev, B. et al. (2024): Phytochemical and Cytotoxic Aspects of Amaryllidaceae Alkaloids in Galanthus Species: A Review. Plants 13, 3577. https://doi.org/10.3390/plants13243577
- Wikipedia-OCR Text (Königin-Olga-Schneeglöckchen)
- Georgiev, B. et al.: Phytochemical and Cytotoxic Aspects of Amaryllidaceae Alkaloids in Galanthus Species: A Review. Plants 2024, 13, 3577. https://doi.org/10.3390/plants13243577
- Georgiev, B.; Sidjimova, B.; Berkov, S. (2024): Phytochemical and Cytotoxic Aspects of Amaryllidaceae Alkaloids in Galanthus Species: A Review. Plants 2024, 13, 3577. https://doi.org/10.3390/plants13243577