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Columba Livia Forma Domestica Livia domestica

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Columba Livia Forma Domestica
Ergernis

Einleitung

Die Haustaube (*Columba livia domestica*) wird in fachlichen Steckbriefen als Schädling geführt.[1] Veterinärmedizinische Studien befassen sich unter anderem mit der Reproduktionsleistung und dem Absetzen der Küken bei dieser Unterart.[2] Eine als ähnlich klassifizierte Schädlingsart ist der Haussperling (*Passer domesticus*).[1]

Fakten (kompakt)

- Das Institut für Schädlingskunde, welches Informationen zur Art bereitstellt, ist in Reinheim ansässig und wird von Dr. Martin Felke geleitet. - In der systematischen Übersicht der Schädlingssteckbriefe wird die Haustaube neben Vögeln auch im Kontext anderer Tiergruppen wie Mardern, Maulwürfen und Milben gelistet.[4] - Aktuelle veterinärmedizinische Forschungsergebnisse (2025) zu *Columba livia domestica* stammen unter anderem von Wissenschaftlern der Matrouh University und der Al-Azhar University in Ägypten.[2]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Bezeichnung der Haustaube lautet *Columba livia domestica*. In der angewandten Schädlingskunde wird diese Unterart unter diesem Namen geführt und taxonomisch in Übersichten neben anderen Vögeln wie dem Haussperling (*Passer domesticus*) gelistet.[1] Aktuelle veterinärmedizinische Fachliteratur verwendet ebenfalls das Trinomen *Columba livia domestica* zur Identifikation. Im englischsprachigen wissenschaftlichen Kontext wird die Art begleitend oft als "pigeon" bezeichnet.[2]

Beschreibung

Die Haustaube wird wissenschaftlich als *Columba livia domestica* klassifiziert und in der angewandten Biologie oft im Kontext urbaner Schädlingsarten betrachtet. In systematischen Übersichten wird sie häufig gemeinsam mit anderen synanthropen Vögeln, wie dem Haussperling (*Passer domesticus*), gelistet.[4] Neben ihrer Einordnung als Lästling dient die Art in der veterinärmedizinischen Forschung als Untersuchungsobjekt für reproduktionsbiologische Studien. Ein wesentlicher Aspekt der biologischen Beschreibung in diesem wissenschaftlichen Kontext sind die Jungvögel, die in der Fachliteratur als "squabs" bezeichnet werden. Die Entwicklung dieser Jungtiere wird detailliert analysiert, insbesondere hinsichtlich der physiologischen Auswirkungen einer frühen Entwöhnung (Weaning). Diese frühen Lebensphasen gelten als kritisch für die Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit der Nachkommen. Parallel dazu wird die Art durch die reproduktive Leistung der Elterntiere charakterisiert, welche in Studien quantitativ erfasst wird.[2] Die Nomenklatur *Columba livia domestica* findet dabei konsistente Anwendung sowohl in schädlingskundlichen als auch in veterinärmedizinischen Quellen.[4][2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Haustaube (*Columba livia domestica*) wird vom Institut für Schädlingskunde als relevante Schädlingsart klassifiziert und in entsprechenden Fachverzeichnissen geführt. In der systematischen Übersicht der Schädlingssteckbriefe steht sie in einer Reihe mit anderen als schädlich oder lästig eingestuften Vögeln, wie beispielsweise dem Haussperling (*Passer domesticus*). Diese Kategorisierung verweist auf ein vorhandenes Schadpotenzial, welches im Kontext des professionellen Schädlingsmanagements von Bedeutung ist. Das Institut indiziert zudem die Notwendigkeit von Maßnahmen zum Bekämpfen der Art, wobei spezifische Informationen zu Aussehen, Verbreitung und Verhalten als Grundlage dienen.[1] Neben der Einordnung als Schädling im urbanen oder hygienischen Kontext ist die Haustaube auch Gegenstand veterinärmedizinischer und agrarwissenschaftlicher Forschung. Studien untersuchen hierbei unter anderem die Reproduktionsleistung der Elterntiere sowie die Entwicklung der Jungtiere (*Squabs*). Aktuelle Forschungen analysieren beispielsweise die physiologischen und leistungsorientierten Effekte, die durch ein frühes Absetzen der Jungtiere entstehen. Solche biologischen Basisdaten sind für das Verständnis der Populationsdynamik der Art relevant, auch wenn der primäre Fokus dieser Studien auf der Zuchtleistung liegt.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Haustaube (*Columba livia domestica*) wird im fachlichen Kontext der Schädlingskunde als relevante Tierart geführt, wobei sie taxonomisch vom Haussperling (*Passer domesticus*) abgegrenzt wird.[4] In der wissenschaftlichen Forschung zum Lebenszyklus dieser Unterart stehen unter anderem die Entwicklungsphasen der Jungtiere im Fokus. Spezifische Untersuchungen analysieren die Auswirkungen der Entwöhnung (Weaning) auf die physiologische Entwicklung der Nachkommen, die in der Fachliteratur als "Squabs" bezeichnet werden. Ein weiterer biologischer Parameter ist die Reproduktionsleistung der Elterntiere, welche in Abhängigkeit von Aufzuchtbedingungen wie dem Zeitpunkt des Absetzens variieren kann. Diese Aspekte der Fortpflanzungsbiologie und der juvenilen Entwicklung sind Gegenstand veterinärmedizinischer Studien.[5]

Saisonalität & Aktivität

Hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmung von *Columba livia domestica* lässt sich anhand von Suchanfragen eine saisonale Dynamik erkennen. Das Interesse steigt in den Frühlingsmonaten an, wobei der Spitzenwert im März liegt. Ein weiterer, etwas niedrigerer Peak ist im Mai zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu fällt die Aufmerksamkeit in den Wintermonaten Januar und Februar auf den niedrigsten Stand.[3] Aus den vorliegenden wissenschaftlichen Quellen gehen keine spezifischen biologischen Daten zur Saisonalität oder den Aktivitätsphasen hervor.

Bronnen & Referenties

  1. Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde, Haustaube (Columba livia domestica)
  2. https://doi.org/10.1186/s12917-025-04696-x
  3. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  4. Dr. Felke – Institut für Schädlingskunde, Reinheim
  5. Mohamed, O.A., Khattab, I.M. & Elsagheer, M.A. Correction: Early weaning in pigeons (Columba livia domestica): effects on squabs performance and reproductive performance of parents. BMC Vet Res 21, 275 (2025). https://doi.org/10.1186/s12917-025-04696-x