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Huismoeder Caterpillar In Het Appartement Noctua pronuba
Snelle navigatie
Taxonomie
Rijk
Tiere (Animalia)
Stam
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas
Insekten (Insecta)
Orde
Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie
Noctuidae
Geslacht
Noctua
Soort
Noctua pronuba
Wetenschappelijke naam
Noctua pronuba Linnaeus, 1758
Geaccepteerde naam
Einleitung
Die Hausmutter (*Noctua pronuba*) ist ein Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Falter sind nachtaktiv und fliegen Lichtquellen an, wodurch sie auch in Häuser gelangen können, was dem Tier seinen deutschen Namen eingebracht hat. Die Hausmutter gilt nicht als Schädling.[1]
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Laatst op 19.04.2026
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Seizoensgebonden activiteit
ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Die Hausmutter ist in der Lage, in einer Vielzahl von Habitaten zu überleben, was ihre weite Verbreitung erklärt. - Die Raupen der Hausmutter sind polyphag, was bedeutet, dass sie sich von einer Vielzahl von Pflanzen ernähren, was zu ihrer Anpassungsfähigkeit beiträgt. - Die Hausmutter kann in manchen Jahren in großer Zahl auftreten, was zu lokal begrenzten Schäden an Kulturpflanzen führen kann. - Die Falter der Hausmutter sind wichtige Bestäuber für einige Pflanzenarten. - Die Hausmutter ist ein wichtiger Bestandteil der Nahrungskette und dient als Nahrungsquelle für verschiedene Tiere, wie Vögel und Fledermäuse.[1]
Name & Einordnung
Die Hausmutter, wissenschaftlich als *Noctua pronuba* bezeichnet, wurde erstmals 1758 von Carl Linnaeus beschrieben. *Noctua pronuba* gehört zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Der deutsche Trivialname "Hausmutter" leitet sich davon ab, dass die nachtaktiven Falter häufig von Lichtquellen angezogen werden und so in Häuser gelangen.[1]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Hausmutter (*Noctua pronuba*) ist ein nachtaktiver Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Falter weisen eine intensive, dunkelbraune Zeichnung auf. Es gibt Weibchen des zweiten Phänotyps, die einfarbig gelbbraun sind. Weibchen des dritten und seltensten Phänotyps sind nahezu einfarbig grau. Die Männchen sind grau mit einer kontrastreichen, dunkelbraunen Zeichnung. Wesentlich auffälliger sind die gelben Hinterflügel der Hausmutter. Diese gelbe Färbung wird als Schreckfärbung interpretiert. Normalerweise werden die auffällig gefärbten Hinterflügel von den eher unscheinbar gefärbten Vorderflügeln verdeckt. Wird *Noctua pronuba* von einem Fressfeind angegriffen und zum Beispiel von einem Vogel angepickt, kann der Falter ruckartig die Flügel öffnen und durch den Überraschungsmoment Zeit zur Flucht gewinnen. Die Falter schlüpfen in der Regel ab Anfang Juni und leben bis Ende September oder Anfang Oktober. Die Eier werden meist in den Monaten August und September und somit zum Ende der Flugperiode an Grasblüten, Halmen, Stängeln und vertrockneten Doldenblüten abgelegt, die die Krautschicht überragen. Die Gelege von *Noctua pronuba* bestehen aus bis zu mehreren Hundert Eiern und werden wohl vermutlich hauptsächlich nachts abgelegt. Nach dem Schlupf verzehren die Räupchen an windstillen Tagen oft erst die Eihülle, bevor sie sich vom Gelege abseilen.[1]
Beschreibung
Die Hausmutter, wissenschaftlich als *Noctua pronuba* bekannt, ist ein nachtaktiver Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Diese Art zeichnet sich durch ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensräume aus, was sie zu einem häufigen Bewohner sowohl naturnaher als auch kultivierter Landschaften macht. *Noctua pronuba* ist in Europa, Nordafrika und Vorderasien verbreitet und kommt in Russland bis nach Nowosibirsk vor. Im natürlichen Lebensraum bevorzugt die Hausmutter krautige Pflanzen als Nahrungsquelle für ihre Raupen. Dazu gehören beispielsweise Wiesen-Sauerampfer, Löwenzahn und Brennnessel, aber auch Gräser und Kulturpflanzen wie Raps und Kohl. Die Falter selbst ernähren sich vom Nektar verschiedener Blütenpflanzen und im Herbst zusätzlich von austretendem Saft an Fallobst. Die Falter der Hausmutter sind primär nachtaktiv und werden von Lichtquellen angezogen, was sie häufig in Häuser lockt und ihnen den deutschen Trivialnamen eingebracht hat. Die gelben Hinterflügel, die im Ruhezustand von den Vorderflügeln verdeckt sind, dienen als Schreckfärbung, die bei Gefahr plötzlich präsentiert wird, um Fressfeinde zu überraschen und Zeit zur Flucht zu gewinnen. Die Raupen von *Noctua pronuba* durchlaufen mehrere Entwicklungsstadien, bevor sie sich verpuppen. Die Eier werden meist in den Monaten August und September an Grasblüten, Halmen, Stängeln und vertrockneten Doldenblüten abgelegt. Die Raupen verzehren nach dem Schlupf oft erst die Eihülle, bevor sie sich von der Ablagestelle abseilen. Die Hausmutter bringt in der Regel nur eine Generation pro Jahr hervor. Die Falter schlüpfen ab Anfang Juni und leben bis Ende September oder Anfang Oktober. Bei sehr heißen Sommern kann es zu einer Dormanzperiode kommen, in der die Aktivität der Falter stark nachlässt.[1]
Verhalten
Die Falter von *Noctua pronuba* sind primär nachtaktiv und fliegen Lichtquellen an. Auf diese Weise gelangen sie auch häufig in Häuser, was der Hausmutter ihren deutschen Trivialnamen eingebracht hat. Wird *Noctua pronuba* von einem Fressfeind angegriffen und zum Beispiel von einem Vogel angepickt, kann der Falter ruckartig die Flügel öffnen und durch den Überraschungsmoment Zeit zur Flucht gewinnen.[1]
Ökologie
Die Raupen von *Noctua pronuba* ernähren sich von einer großen Zahl krautiger Pflanzen wie Wiesen-Sauerampfer, Löwenzahn oder Brennnessel. Daneben werden auch Gräser wie Wiesen-Schwingel oder Wiesen-Knäuelgras, aber auch Kulturpflanzen wie Raps oder Kohl verzehrt. Die Falter saugen Nektar an verschiedenen Blütenpflanzen. Vor allem im Herbst ernährt sich die Hausmutter aber auch vom Saft austretenden Fallobstes. Die Falter von *Noctua pronuba* sind primär nachtaktiv und fliegen Lichtquellen an.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Hausmutter (*Noctua pronuba*) gilt nicht als Schädling, da die Tiere weder Krankheiten übertragen noch Vorräte befallen. Durch ihr Verhalten, nachts Lichtquellen anzufliegen, können die relativ großen Falter allerdings bei Menschen, die unter einer Insektenphobie leiden, Angstzustände auslösen. In diesen besonderen Fällen ist die Hausmutter als Lästling einzustufen. Um zu verhindern, dass nachtaktive Schmetterlinge wie die *Noctua pronuba* in Wohnungen eindringen, können Fliegengitter an Fenstern und Türen angebracht werden. Die Falter der Hausmutter können mit Hilfe von Insektiziden wie Pyrethrum oder den davon abgeleiteten synthetischen Pyrethroiden bekämpft werden. Die Insektizide werden direkt auf die Falter gesprüht.[1]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die Hausmutter (*Noctua pronuba*) gilt nicht als Schädling, da die Tiere weder Krankheiten übertragen noch Vorräte befallen. Die Raupen von *Noctua pronuba* ernähren sich von einer großen Zahl krautiger Pflanzen wie Wiesen-Sauerampfer, Löwenzahn oder Brennnessel, aber auch Kulturpflanzen wie Raps oder Kohl. Die Falter saugen Nektar an verschiedenen Blütenpflanzen, wobei sie sich vor allem im Herbst auch vom Saft von Fallobst ernähren.[1]
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9 foto'sBiologie & Lebenszyklus
Die Hausmutter (*Noctua pronuba*) gehört zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae). *Noctua pronuba* bringt grundsätzlich nur eine Generation pro Jahr hervor. Die Falter schlüpfen in der Regel ab Anfang Juni und leben bis Ende September oder Anfang Oktober. Vor allem während eines heißen Sommers lässt die Aktivität der Falter stark nach, was als Dormanzperiode bezeichnet wird. Die Eier werden meist in den Monaten August und September und somit zum Ende der Flugperiode an Grasblüten, Halmen, Stängeln und vertrockneten Doldenblüten abgelegt, die die Krautschicht überragen. Die Gelege bestehen aus bis zu mehreren Hundert Eiern und werden vermutlich hauptsächlich nachts abgelegt. Nach dem Schlupf verzehren die Räupchen an windstillen Tagen oft erst die Eihülle, bevor sie sich vom Gelege abseilen. Die Raupen von *Noctua pronuba* ernähren sich von einer großen Zahl krautiger Pflanzen wie zum Beispiel Wiesen-Sauerampfer, Löwenzahn oder Brennnessel. Daneben werden auch Gräser wie zum Beispiel Wiesen-Schwingel oder Wiesen-Knäuelgras aber auch Kulturpflanzen wie Raps oder Kohl verzehrt. Die Falter saugen Nektar an verschiedenen Blütenpflanzen. Vor allem im Herbst ernährt sich die Hausmutter aber auch vom Saft der an Fallobst austritt. Die Falter von *Noctua pronuba* sind primär nachtaktiv und fliegen Lichtquellen an.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Die zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae) gehörende Hausmutter, *Noctua pronuba*, besiedelt ein breites geografisches Gebiet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über ganz Europa, Nordafrika sowie Vorderasien und reicht in Russland bis nach Novosibirsk. Sie ist ein recht häufiger Schmetterling, der von der Ebene bis in die Mittelgebirge vorkommt. *Noctua pronuba* ist eine anpassungsfähige Art, die sowohl in naturnahen als auch in kultivierten Landschaften zu finden ist. Die Falter sind nachtaktiv und werden von Lichtquellen angezogen, wodurch sie auch häufig in Häuser gelangen, was ihren deutschen Trivialnamen erklärt. Die Raupen von *Noctua pronuba* sind nicht wählerisch und ernähren sich von einer Vielzahl krautiger Pflanzen, darunter Wiesen-Sauerampfer, Löwenzahn und Brennnessel. Sie fressen auch Gräser wie Wiesen-Schwingel und Wiesen-Knäuelgras sowie Kulturpflanzen wie Raps und Kohl. Die Falter saugen Nektar an verschiedenen Blütenpflanzen. Im Herbst ernähren sie sich auch vom Saft von Fallobst.[1]
Saisonalität & Aktivität
Die Hausmutter (*Noctua pronuba*) bringt grundsätzlich nur eine Generation pro Jahr hervor. Die Falter schlüpfen in der Regel ab Anfang Juni und leben bis Ende September oder Anfang Oktober. Vor allem während eines heißen Sommers lässt die Aktivität der Falter stark nach, was als Dormanzperiode bezeichnet wird. Die Eier werden meist in den Monaten August und September abgelegt, also zum Ende der Flugperiode. Die Raupen verzehren nach dem Schlupf oft erst die Eihülle, bevor sie sich vom Gelege abseilen. Die Falter sind primär nachtaktiv und fliegen Lichtquellen an.[1] Das öffentliche Interesse, gemessen am Suchinteresse, erreicht Höhepunkte im September und Dezember, während es im Januar und Februar am geringsten ist.[2]
Bronnen & Referenties
- PDF: hausmutter-noctua-pronuba
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)