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Vasculaire sporenplanten Pteridophyta
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Taxonomie
Rijk
Pflanzen (Plantae)
Soort
Plantae
Wetenschappelijke naam
Plantae
Geaccepteerde naam
Einleitung
Die Gefäßsporenpflanzen (*Pteridophyta*) oder Farnartigen Pflanzen waren lange Zeit eine systematische Großgruppe der Gefäßpflanzen. Sie umfasste die sporenbildenden Gefäßpflanzen.[1]
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Seizoensgebonden activiteit
ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Die Gefäßsporenpflanzen sind eine paraphyletische Gruppe, was bedeutet, dass sie nicht alle Nachkommen ihres letzten gemeinsamen Vorfahren umfasst. - Die Sporangien der Gefäßsporenpflanzen werden meist an Blättern gebildet, nur bei den ursprünglichsten Gruppen direkt an Sprossachsen. - Die Sporen der Gefäßsporenpflanzen sind meist gelblich bis bräunlich und in der Regel chlorophyllfrei. - Bei den meisten Gruppen der Gefäßsporenpflanzen sind die Sporen gleichartig (isospor), aus ihnen entwickeln sich zwittrige Prothallien. - Mehrfach haben sich unabhängig zweihäusige Gruppen der Gefäßsporenpflanzen entwickelt, bei denen die Prothallien rein männlich oder weiblich sind. - Bei manchen Gruppen der Gefäßsporenpflanzen hat dies auch zu zwei Sporenformen geführt (Heterosporie): großen, nährstoffreichen weiblichen Megasporen und kleinen, männlichen Mikrosporen. - Diese werden getrennt in Mega- beziehungsweise Mikrosporangien gebildet.[1]
Name & Einordnung
Die Gefäßsporenpflanzen, auch bekannt als *Pteridophyta*, waren lange Zeit eine systematische Großgruppe der Gefäßpflanzen.[1] Der Name *Pteridophyta* leitet sich von den griechischen Wörtern 'pteris' (Farn) und 'phyton' (Pflanze) ab und bezieht sich auf die farnartigen Merkmale dieser Pflanzengruppe[Besseres Zitat benötigt]. Diese umfasste die sporenbildenden Gefäßpflanzen im Gegensatz zu den samenbildenden Bärlapppflanzen und Farnen. Die beiden Gruppen sind jedoch nicht näher verwandt, die Farne sind mit den Samenpflanzen näher verwandt als mit den Bärlapppflanzen. Daher werden die Gefäßsporenpflanzen heute nicht mehr als taxonomische Gruppe betrachtet.[1]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Gefäßsporenpflanzen, auch bekannt als *Pteridophyta*, weisen einen Generationswechsel auf, bei dem der Sporophyt, die diploide Generation, dominiert. Im Gegensatz zu Moosen ist der Sporophyt eine selbstständige, grüne Pflanze, die nicht auf die Versorgung durch den Gametophyten angewiesen ist. Der Sporophyt der meisten Gefäßsporenpflanzen ist in Achse, Blätter und Wurzel gegliedert. Bei den ursprünglichen Vertretern fehlten jedoch die Wurzeln. Die Wurzeln entstehen endogen aus dem Spross, wodurch eine primäre Homorhizie entsteht. Die drei Grundorgane wachsen mit Scheitelzellen. Die Verzweigung erfolgt gabelig oder seitlich, aber nie aus den Blattachseln. Die Wurzeln besitzen eine Wurzelhaube, und die Seitenwurzeln entstehen in der innersten Rindenschicht. Die Blätter besitzen eine Cuticula und Spaltöffnungen, wobei die Epidermiszellen meist Chloroplasten enthalten. Das Xylem besteht aus Tracheiden, selten auch Tracheen. Konzentrische Leitbündel mit Innenxylem sind vorherrschend, und die Zellwände sind mit Lignin verstärkt. Sekundäres Dickenwachstum mittels Kambium kommt bei rezenten Gruppen nur selten vor. Die Sporangien werden meist an Blättern gebildet, nur bei den ursprünglichsten Gruppen direkt an Sprossachsen. Die sporangientragenden Blätter heißen Sporophylle und sind oft einfacher gebaut als die rein assimilierenden Blätter (Trophophylle). Die Sporangien umschließen das Archespor, dessen Zellen sich abrunden und zu Sporenmutterzellen werden, aus denen durch Meiose vier haploide Meiosporen entstehen, die häufig tetraedrisch angeordnet sind. Die Sporen sind meist gelblich bis bräunlich und in der Regel chlorophyllfrei. Die Wand gliedert sich in ein inneres Endospor und ein widerstandsfähiges äußeres Exospor, auf dem noch ein Perispor (Perine) aufliegt.[3]
Beschreibung
Gefäßsporenpflanzen, auch bekannt als *Pteridophyta*, stellen eine Gruppe von Pflanzen dar, die sich durch ihre Sporenbildung und das Vorhandensein von Gefäßgewebe auszeichnen. Im Gegensatz zu Moosen dominiert bei Gefäßsporenpflanzen der Sporophyt-Generation, die diploide Phase im Generationswechsel. Der Sporophyt ist eine selbstständige, grüne Pflanze, die nicht auf den Gametophyten zur Versorgung angewiesen ist. Bei den meisten Vertretern wachsen die drei Grundorgane (Wurzel, Sprossachse und Blatt) mit Scheitelzellen. Die Verzweigung erfolgt gabelig oder seitlich, jedoch nie aus den Blattachseln. Die Wurzeln besitzen eine Wurzelhaube, und die Seitenwurzeln entstehen in der innersten Rindenschicht, anders als bei Samenpflanzen. Die Blätter ähneln denen der Samenpflanzen und besitzen eine Cuticula und Spaltöffnungen, wobei die Epidermiszellen meist Chloroplasten enthalten. Das Xylem besteht hauptsächlich aus Tracheiden, und die Zellwände sind mit Lignin verstärkt. Das sekundäre Dickenwachstum mittels Kambium ist bei rezenten Gruppen selten und schwach ausgeprägt, war aber bei manchen fossilen Gruppen verbreitet. Die Sporangien, in denen die Sporen gebildet werden, befinden sich meist an den Blättern, nur bei den ursprünglichsten Gruppen direkt an den Sprossachsen. Die sporangientragenden Blätter werden als Sporophylle bezeichnet und sind oft einfacher gebaut als die rein assimilierenden Blätter (Trophophylle). Die Sporen sind meist gelblich bis bräunlich und in der Regel chlorophyllfrei, mit einer Wand, die sich in ein inneres Endospor und ein widerstandsfähiges äußeres Exospor gliedert. Bei den meisten Gruppen sind die Sporen gleichartig (isospor), woraus sich zwittrige Prothallien entwickeln. Mehrfach haben sich unabhängig zweihäusige Gruppen entwickelt, bei denen die Prothallien rein männlich oder weiblich sind. Bei manchen Gruppen hat dies auch zu zwei Sporenformen geführt (Heterosporie): großen, nährstoffreichen weiblichen Megasporen und kleinen, männlichen Mikrosporen.[1] Diese werden getrennt in Mega- bzw. Mikrosporangien gebildet.[1]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Informationen über die wirtschaftliche Bedeutung, Schäden und Prävention von Gefäßsporenpflanzen (*Pteridophyta*) sind in den bereitgestellten Quellen nicht enthalten. Daher kann diese Sektion nicht auf Basis der vorhandenen Daten erstellt werden.
Wirtschaftliche Bedeutung
Es liegen keine Informationen über eine substantielle wirtschaftliche Bedeutung der Gefäßsporenpflanzen vor, weder im positiven noch im negativen Sinne. Daher kann keine entsprechende Sektion erstellt werden.
Biologie & Lebenszyklus
Der Lebenszyklus der Gefäßsporenpflanzen, auch *Pteridophyta* genannt, ist durch einen Generationswechsel zwischen einem diploiden Sporophyten und einem haploiden Gametophyten gekennzeichnet. Der Sporophyt ist die dominante, selbstständige Generation, die nicht auf die Versorgung durch den Gametophyten angewiesen ist. Im Gegensatz dazu sind Moose auf den Gametophyten angewiesen. Bei Bärlapppflanzen, Schachtelhalmen und echten Farnen gliedert sich der Sporophyt in Achse, Blätter und Wurzel. Der Gametophyt, auch Prothallium genannt, ist die haploide, sexuelle Generation. Er stellt eine vom Sporophyten unabhängige Lebensform dar, die sich meist autotroph oder seltener saprophytisch ernährt. Das Prothallium ist meist kurzlebig und wird nur wenige Wochen alt, kann aber auch einige Jahre überdauern, wenn keine Befruchtung stattfindet. Es ist meist thallös und ähnelt einem thallösen Lebermoos. An der Unterseite des Prothalliums befinden sich Rhizoide, mit denen es am Boden befestigt ist. Auf der Unterseite entstehen auch die Geschlechtsorgane: Antheridien (männlich) produzieren Spermatozoide, Archegonien (weiblich) produzieren Eizellen. Die Befruchtung ist wasserabhängig. Die Sporangien, in denen die Sporen entstehen, werden meist an Blättern gebildet, nur bei den ursprünglichsten Gruppen direkt an Sprossachsen. Die sporangientragenden Blätter heißen Sporophylle und sind oft einfacher gebaut als die rein assimilierenden Blätter (Trophophylle). In den Sporangien findet Meiose statt, wodurch haploide Meiosporen entstehen.[1]
Vorkommen & Lebensraum
Gefäßsporenpflanzen, auch bekannt als *Pteridophyta*, waren lange Zeit eine systematische Großgruppe der Gefäßpflanzen. Diese umfasste die sporenbildenden Gefäßpflanzen, im Gegensatz zu den samenbildenden Pflanzen. Die Gefäßsporenpflanzen sind primär an das Landleben angepasst, und zwar noch wesentlich stärker als die Moose. Der Sporophyt, also die diploide Generation, dominiert in ihrem Generationswechsel. Der Sporophyt ist eine selbständige, grüne Pflanze, die nicht auf die Versorgung durch den Gametophyten angewiesen ist. Der Sporophyt ist bei den Bärlapppflanzen, den Schachtelhalmen und den echten Farnen in Achse, Blätter und Wurzel gegliedert. Die Wurzel entwickelt sich nicht wie bei den Samenpflanzen, sondern entsteht endogen aus dem Spross. Die Gefäßsporenpflanzen besitzen also eine primäre Homorhizie. Die drei Grundorgane wachsen bei den meisten Vertretern mit Scheitelzellen, nicht mit Meristemen. Die Verzweigung erfolgt gabelig oder seitlich, nie jedoch aus den Blattachseln. Die Wurzeln besitzen eine Wurzelhaube. Die Seitenwurzeln entstehen nicht wie bei den Samenpflanzen im Perizykel, sondern in der innersten Rindenschicht. Die Blätter ähneln denen der Samenpflanzen: Sie besitzen eine Cuticula und Spaltöffnungen, allerdings besitzen die Epidermiszellen meist Chloroplasten. Die Leitbündel sind wohldifferenziert. Das Xylem besteht aus Tracheiden, selten sind auch Tracheen vorhanden. Vorherrschend sind konzentrische Leitbündel mit Innenxylem. Die Zellwände sind mit Lignin verstärkt.[1]
Saisonalität & Aktivität
Informationen zur Saisonalität und Aktivität der Gefäßsporenpflanzen (*Pteridophyta*) sind in den vorliegenden Quellen nicht detailliert beschrieben. Allerdings zeigt die Analyse des Suchinteresses in Deutschland einen deutlichen saisonalen Trend. Der Monat mit dem höchsten durchschnittlichen Suchinteresse ist Oktober, was möglicherweise mit herbstlichen Verfärbungen oder dem Beginn des Laubfalls zusammenhängt, wodurch diese Pflanzen besser sichtbar werden. Die Monate mit dem geringsten Suchinteresse sind Januar und Februar. Diese geringe Suchaktivität könnte mit der winterlichen Ruheperiode der Pflanzen und einer geringeren allgemeinen Sichtbarkeit in Verbindung stehen.[2]
Bronnen & Referenties
- https://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4%C3%9Fsporenpflanzen
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- PDF: gefasssporenpflanzen