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Lexicon-vermelding

Phthirus schaambeen Pthirus schaambeen

Phthirus schaambeen
Ergernis

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Insekten (Insecta)
Orde Psocodea (Psocodea)
Familie Pthiridae
Geslacht Pthirus
Soort Pthirus pubis
Wetenschappelijke naam Pthirus pubis (Linnaeus, 1758)
Geaccepteerde naam

Einleitung

*Pthirus pubis*, auch bekannt als Filzlaus, ist eine Art aus der Familie der Pthiridae innerhalb der Ordnung Psocodea (Tierläuse). Diese паразиты befallen ausschließlich den Menschen. Die Filzlaus ist eng mit der Kleiderlaus (*Pediculus humanus*) und der Kopflaus (*Pediculus capitis*) verwandt.[1]

Gemeenschapsanalyse

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Laatst op 19.05.2026
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Fakten (kompakt)

- Pedikulizide Behandlungszusammensetzungen, die spezifische Wirkstoffe mit Stabilisatoren kombinieren, werden zur Bekämpfung von Läusen und Nissen, einschließlich der Filzlaus, eingesetzt. - Ascaridol, ein Wirkstoff aus den Blättern von *Chenopodium graveolens*, kann als ungiftiges Insektizid gegen Filzläuse verwendet werden. - Spinosyn oder dessen Derivate können als Wirkstoff in Formulierungen zur Bekämpfung von Filzlausbefall eingesetzt werden.[3]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Filzlaus lautet *Pthirus pubis* (Linnaeus, 1758). Die Art wurde ursprünglich von Carl von Linné im Jahr 1758 beschrieben. Der Gattungsname *Pthirus* gehört zur Familie Pthiridae. Im Deutschen ist sie als Filzlaus bekannt. Die Filzlaus ist eng mit der Kopflaus (*Pediculus capitis*) verwandt.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Filzlaus (*Pthirus pubis*) ist ein паразитическое Insekt, das ausschließlich den Menschen befällt. Adulte Filzläuse sind relativ klein. Die chemische Bekämpfung von Filzläusen und ihren Eiern (*Nissen*) kann durch die Kombination spezifischer pedikulizider Wirkstoffe mit Stabilisatoren erfolgen. Ascaridol, ein Wirkstoff aus den Blättern von *Chenopodium graveolens*, kann als ungiftiges Insektizid gegen *Pthirus pubis* eingesetzt werden. Spinosyn oder dessen Derivate können ebenfalls als Wirkstoff gegen Filzlausbefall verwendet werden.[3]

Beschreibung

*Pthirus pubis*, bekannt als Filzlaus, ist ein паразитическое Insekt, das ausschließlich den Menschen befällt. Sie gehört zur Familie der Pthiridae innerhalb der Ordnung Psocodea. Filzläuse sind spezialisiert auf das Leben in behaarten, schweißdrüsenreichen Körperregionen des Menschen. Im Gegensatz zu ihren nahen Verwandten, den Kopf- (*Pediculus capitis*) und Kleiderläusen (*Pediculus humanus*), scheinen Filzläuse keine Infektionskrankheiten zu übertragen. Beim Blutsaugen sondern Filzläuse ein Speicheldrüsensekret in die Wunde ab, was zu starkem Juckreiz an der Einstichstelle führt. Dieser Juckreiz kann zu Kratzen führen, was wiederum bakterielle Sekundärinfektionen begünstigen kann. Um die Einstichstellen herum können unregelmäßige Hautverfärbungen entstehen, die bis zu drei Zentimeter Durchmesser erreichen können. Zur Behandlung von Filzlausbefall werden insektizidhaltige Präparate eingesetzt, die auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden. Kleidung, die in den vorangegangenen 24 Stunden getragen wurde, sollte bei mindestens 60°C gewaschen werden, um Nissen, Larven und Imagines abzutöten.[2] Ein Patent aus dem Jahr 2002 beschreibt chemische Zusammensetzungen zur Bekämpfung von Läusen und Nissen, einschließlich der Filzlaus, durch die Kombination spezifischer pedikulizider Wirkstoffe mit Stabilisatoren. Ein weiteres Patent aus dem Jahr 2000 beschreibt ein pedikulizides Produkt auf Basis von Ascaridol aus *Chenopodium graveolens*, das als ungiftige Alternative zu synthetischen Insektiziden gilt. Eine Erfindung aus dem Jahr 1999 nutzt Spinosyn oder dessen Derivate als Wirkstoff gegen Filzlausbefall, formuliert als Shampoo mit Tensiden und Amiden.[3]

Ökologie

Filzläuse (*Pthirus pubis*) befallen ausschließlich den Menschen und leben auf behaarten, schweißdrüsenreichen Körperregionen. Beim Blutsaugen geben sie ein Speicheldrüsensekret in die Wunde ab.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Pthirus pubis*, auch bekannt als Filzlaus, ist ein Ektoparasit, der ausschließlich den Menschen befällt. Filzläuse gelten als Lästlinge, da sie durch ihren Stich Juckreiz verursachen und somit das Wohlbefinden beeinträchtigen. Beim Blutsaugen geben die Filzläuse ein Speicheldrüsensekret in die Wunde ab, was zu starkem Juckreiz an der Einstichstelle führt. Das Kratzen aufgrund des Juckreizes kann bakterielle Sekundärinfektionen verursachen. Um die Einstichstelle herum können unregelmäßige Hautverfärbungen entstehen, die einen Durchmesser von bis zu drei Zentimetern erreichen können. Im Gegensatz zu den nah verwandten Arten Kleiderlaus (*Pediculus humanus*) oder Kopflaus (*Pediculus capitis*) scheinen Filzläuse keine Infektionskrankheiten zu übertragen. Zur Therapie von *Pthirus pubis* werden insektizidhaltige Präparate eingesetzt, die auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden. Kleidung, die während der vorangegangenen 24 Stunden getragen wurde, sollte bei mindestens 60°C gewaschen werden, um Nissen, Larvenstadien und Imagines der Filzlaus abzutöten.[2] Chemische Zusammensetzungen zur Bekämpfung von Läusen und Nissen beinhalten oft pedikulizide Wirkstoffe mit Stabilisatoren wie Polymeren oder Cellulosederivaten. Diese Mischung wird direkt auf die betroffene Haut und das Haar aufgetragen, wobei die Stabilisatoren die Wirksamkeit und Anhaftung der Wirkstoffe verbessern. Eine weitere Möglichkeit ist ein pedikulizides Produkt auf Basis von Ascaridol, einem Wirkstoff aus den Blättern von *Chenopodium graveolens*, das als Shampoo, Creme, Gel oder Spray formuliert wird. Spinosyn oder dessen Derivate können ebenfalls als aktiver Wirkstoff gegen Filzlausbefall eingesetzt werden, wobei spezifische Formulierungen wie Shampoos mit Tensiden und Amiden verwendet werden.[3]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung von *Pthirus pubis* (Filzlaus) ergibt sich hauptsächlich aus den Kosten für Behandlung und Prävention des Befalls. Es gibt Patente für chemische Zusammensetzungen zur Bekämpfung von Läusen und Nissen, einschließlich der Filzlaus. Diese beinhalten die Kombination von pedikuliziden Wirkstoffen mit Stabilisatoren, die direkt auf die betroffene Haut und das Haar aufgetragen werden, um sowohl adulte Läuse als auch deren Eier abzutöten. Ein weiteres Patent beschreibt ein pedikulizides Produkt auf Basis von Ascaridol aus den Blättern von *Chenopodium graveolens*, das als Shampoo, Creme, Gel oder Spray formuliert wird, um *Pthirus pubis* und Kopfläuse zu eliminieren. Dieses Mittel wirkt auch gegen Bakterien und Pilze und stellt eine natürliche Alternative zu synthetischen Insektiziden dar. Des Weiteren werden Formulierungen mit Spinosyn oder dessen Derivaten zur Bekämpfung von menschlichem Lausbefall eingesetzt, insbesondere gegen *Pthirus pubis*. Diese Shampoos enthalten Tenside und Amide, die auf nasses Haar aufgetragen werden, um die Läuse abzutöten und deren Entfernung zu erleichtern.[3]

Biologie & Lebenszyklus

Filzläuse (*Pthirus pubis*) sind weltweit verbreitet und befallen ausschließlich den Menschen. *Pthirus pubis* lebt auf den behaarten, schweißdrüsenreichen Körperregionen des Menschen. Beim Blutsaugen geben Filzläuse ein Speicheldrüsensekret in die Wunde ab, das zunächst einen starken Juckreiz an der Einstichstelle verursacht. Dieser Juckreiz regt zum Kratzen an, so dass an den Einstichstellen bakterielle Sekundärinfektionen auftreten können. Später entstehen rund um die Einstichstelle unregelmäßige Hautverfärbungen, die einen Durchmesser von bis zu drei Zentimetern erreichen können. Im Gegensatz zu den nah verwandten Arten Kleiderlaus (*Pediculus humanus*) oder Kopflaus (*Pediculus capitis*) scheinen Filzläuse keine Infektionskrankheiten zu übertragen. Zur Therapie gegen *Pthirus pubis* werden insektizidhaltige Präparate angewendet, die auf die betroffenen Hautpartien aufgebracht werden. Kleidung, die während der vorangegangenen 24 Stunden getragen wurde, sollte mindestens bei 60°C gewaschen werden, um Nissen, Larvenstadien und Imagines der Filzlaus abzutöten.[1] Ein pedikulizides Produkt auf Basis von Ascaridol, einem Wirkstoff aus den Blättern von *Chenopodium graveolens*, kann als Shampoo, Creme, Gel oder Spray formuliert werden, um *Pthirus pubis* und Kopfläuse zu eliminieren. Die pflanzliche Herkunft gilt in geringen Dosen als ungiftig für den Menschen. Neben der Bekämpfung der Läuse wirkt das Mittel auch gegen Bakterien und Pilze. Spinosyn oder dessen Derivate können als aktiver Wirkstoff gegen menschlichen Lausbefall eingesetzt werden. Spezifische Formulierungen wie Shampoos, die zusätzlich Tenside und Amide enthalten, sind dafür geeignet. Die Anwendung gegen *Pthirus pubis* (Filzlaus) ist ein Anwendungsgebiet. Die Methode beinhaltet das Auftragen auf nasses Haar, eine Einwirkzeit von 6 bis 10 Minuten und anschließendes Ausspülen, um die Läuse abzutöten und deren Entfernung zu erleichtern. Chemische Zusammensetzungen zur Bekämpfung von Läusen und Nissen der Ordnung Anoplura, einschließlich der Filzlaus (*Pthirus pubis*), können spezifische pedikulizide Wirkstoffe mit Stabilisatoren wie Polymeren oder Cellulosederivaten in einer Lösung kombinieren. Diese Mischung wird direkt auf die betroffene Haut und das Haar aufgetragen, wobei die Stabilisatoren die Wirksamkeit und Anhaftung der Wirkstoffe verbessern, um sowohl adulte Läuse als auch deren Eier effektiv abzutöten.[3]

Vorkommen & Lebensraum

*Pthirus pubis*, auch bekannt als Filzlaus, ist weltweit verbreitet und befällt ausschließlich den Menschen. Sie bevorzugt behaarte, schweißdrüsenreiche Körperregionen als Lebensraum.[2] Die Filzlaus gehört zur Ordnung Psocodea und zur Familie der Pthiridae.[1] Im Gegensatz zu den nah verwandten Arten Kleiderlaus (*Pediculus humanus*) oder Kopflaus (*Pediculus capitis*) scheinen Filzläuse keine Infektionskrankheiten zu übertragen. Beim Blutsaugen geben Filzläuse ein Speicheldrüsensekret in die Wunde ab, das zunächst einen starken Juckreiz an der Einstichstelle verursacht. Dieser Juckreiz regt zum Kratzen an, so dass an den Einstichstellen bakterielle Sekundärinfektionen auftreten können. Später entstehen rund um die Einstichstelle unregelmäßige Hautverfärbungen, die einen Durchmesser von bis zu drei Zentimetern erreichen können.[2]

Saisonalität & Aktivität

Es liegen keine Informationen zur Saisonalität und Aktivität von *Pthirus pubis* in den bereitgestellten Quellen vor.

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Schleswig-Holstein, Deutschland

    02.08.2024

Daten: iNaturalist

Wetenschappelijk onderzoek en patenten

KR-20020083144-A Chemical Onbekend

Pedikulizide und ovizide Behandlungszusammensetzungen und Verfahren zum Abtoeten von Kopflaeusen und deren Eiern

Johnson & Johnson Consumer (2002)

Relevantie: 8/10

Samenvatting

Das Patent beschreibt chemische Zusammensetzungen zur Bekaempfung von Laeusen und Nissen der Ordnung Anoplura, einschliesslich der Filzlaus (Pthirus pubis). Die Kernidee ist die Kombination spezifischer pedikulizider Wirkstoffe mit Stabilisatoren wie Polymeren oder Cellulosederivaten in einer Loesung. Diese Mischung wird direkt auf die betroffene Haut und das Haar aufgetragen. Die Stabilisatoren verbessern die Wirksamkeit und Anhaftung der Wirkstoffe. Das Verfahren zielt darauf ab, sowohl adulte Laeuse als auch deren Eier effektiv abzuetoeten.

WO-0130140-A3 Biological Onbekend

Ungiftiges Insektizid, Bakterizid, Fungizid und Antimykotikum

Delgadillo Guillen Maria Teres (2000)

Relevantie: 8/10

Samenvatting

Das Patent beschreibt ein pedikulizides Produkt auf Basis von Ascaridol, einem Wirkstoff aus den Blaettern von Chenopodium graveolens. Es wird als Shampoo, Creme, Gel oder Spray formuliert, um Pthirus pubis und Kopflaeuse zu eliminieren. Die Besonderheit liegt in der pflanzlichen Herkunft, die in geringen Dosen als ungiftig fuer den Menschen gilt. Neben der Bekaempfung der Laeuse wirkt das Mittel auch gegen Bakterien und Pilze. Es stellt eine natuerliche Alternative zu rein synthetischen Insektiziden dar.

EA-003060-B1 Chemical Onbekend

Formulierungen zur Bekaempfung von menschlichen Laeusen

Lilly Company Eli (1999)

Relevantie: 8/10

Samenvatting

Diese Erfindung nutzt Spinosyn oder dessen Derivate als aktiven Wirkstoff gegen menschlichen Lausbefall. Es werden spezifische Formulierungen wie Shampoos beschrieben, die zusaetzlich Tenside und Amide enthalten. Das Patent nennt explizit die Anwendung gegen Pthirus pubis (Filzlaus) als Anwendungsgebiet. Die Methode beinhaltet das Auftragen auf nasses Haar, eine Einwirkzeit von 6 bis 10 Minuten und anschliessendes Ausspuelen. Dies toetet die Laeuse ab und erleichtert deren Entfernung.

Bronnen & Referenties

  1. https://www.gbif.org/species/1032455
  2. PDF: filzlaus-pthirus-pubis
  3. https://patents.google.com/patent/KR20020083144A/en