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Lexicon-vermelding

Kogelbuikmijt Pyemotes herfsi

Kogelbuikmijt

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Spinnentiere (Arachnida)
Orde Laufmilben (Trombidiformes)
Familie Pyemotidae
Geslacht Pyemotes
Soort Pyemotes herfsi
Wetenschappelijke naam Pyemotes herfsi (Oudemans, 1936)
Geaccepteerde naam

Einleitung

*Pyemotes herfsi* ist eine Milbenart aus der Ordnung der Trombidiformes, die primär als Parasit an Gallmücken der Gattung *Contarinia* in Pflanzengallen auf Eichen lebt.[1] Die Art ist dafür bekannt, bei Menschen durch Stiche eine juckende Dermatitis mit roten Quaddeln auszulösen, wenn der eigentliche Wirt nicht zur Verfügung steht. In der Vergangenheit wurden signifikante Ausbrüche unter anderem in Nordamerika dokumentiert, wobei die Symptomatik jener von *Pyemotes ventricosus* ähnelt.[1][2]

Fakten (kompakt)

- In einer 2022 veröffentlichten Übersichtsarbeit wurde *Pyemotes herfsi* in 29 % der Fälle, bei denen die Spezies bestimmt wurde, als Verursacher identifiziert. - Bei der Analyse von dokumentierten Ausbrüchen (Outbreaks) lag der Anteil dieser Art bei 11,1 %.[2] - Ein spezifisches Merkmal bei der Übertragung ist, dass häufig die Beine betroffen sind, da die Milben von der Vegetation (z. B. Eichen) herabfallen.[9] - Die Art wurde in Nordamerika als neuer Krankheitserreger bestätigt, unter anderem durch einen signifikanten Ausbruch in Chicago, Illinois.[9][4]

Name & Einordnung

Die Art *Pyemotes herfsi* wurde im Jahr 1936 durch den Acarologen Oudemans wissenschaftlich erstbeschrieben.[3][4] Systematisch wird sie der Familie der Pyemotidae innerhalb der Ordnung der Trombidiformes zugeordnet.[5] Die übergeordnete Gattung *Pyemotes* (Amerling, 1861) unterteilt sich taxonomisch in zwei Hauptgruppen, die *scolyti*-Gruppe und die *ventricosus*-Gruppe.[6] *Pyemotes herfsi* ist als eigenständige Spezies von der verwandten Art *Pyemotes ventricosus* (Newport, 1850) abzugrenzen, welche im englischen Sprachraum als „Straw Itch Mite“ oder „Grain Itch Mite“ bekannt ist.[7][8] Während *Pyemotes ventricosus* historisch oft mit Stroh und Getreide assoziiert wurde, wurde *Pyemotes herfsi* in neueren Untersuchungen als Verursacher von Dermatitis-Ausbrüchen in Nordamerika identifiziert, wobei die Art dort als neu eingeschleppt galt.[4][9]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Milben der Gattung *Pyemotes*, zu denen *Pyemotes ventricosus* und *Pyemotes herfsi* gehören, sind der Ordnung Prostigmata und der Familie Pyemotidae zuzuordnen. Es handelt sich um weiß bis gelb gefärbte, räuberische Ektoparasiten, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Für die Art *Pyemotes ventricosus* werden Körperlängen von 0,16 mm für Männchen und 0,22 mm für Weibchen angegeben. Ein markantes Bestimmungsmerkmal ist die Physogastrie der trächtigen Weibchen: Ihr Hinterleib schwillt enorm an, wodurch sie eine Größe von bis zu 2,0 mm erreichen können.[11] Aufgrund dieses kugelförmigen Hinterleibs werden Vertreter der Art *Pyemotes ventricosus* im Deutschen auch als Kugelbauchmilben bezeichnet.[12] Der gesamte Entwicklungszyklus vollzieht sich im Inneren des weiblichen Abdomens. Die Milben gebären keine Eier, sondern bringen unmittelbar geschlechtsreife, adulte Männchen und Weibchen zur Welt. Die Männchen und jungen Weibchen paaren sich sofort nach der Geburt.[11] Die Gattung wird taxonomisch in zwei Hauptgruppen unterteilt: die *scolyti*-Gruppe und die *ventricosus*-Gruppe.[13] Während *Pyemotes ventricosus* häufig Larven von Holzkäfern wie *Anobium punctatum* befällt, parasitiert *Pyemotes herfsi* unter anderem Gallmücken der Gattung *Contarinia*, die Pflanzengallen auf Eichen auslösen.[11][14]

Beschreibung

Pyemotes herfsi ist eine mikroskopisch kleine Milbenart aus der Familie der Pyemotidae, die zur Ordnung der Trombidiformes zählt. Die Art gehört innerhalb der Gattung zu einer Gruppe von Insektenparasiten, die sich durch eine spezialisierte Lebensweise auszeichnen.[5] Morphologisch ähneln die Tiere stark der verwandten Art *Pyemotes ventricosus*, wobei adulte Männchen und nicht-trächtige Weibchen winzige Ausmaße von etwa 0,16 mm beziehungsweise 0,22 mm erreichen. Aufgrund dieser geringen Größe sind die weißlich bis gelb gefärbten Ektoparasiten mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar. Ein anatomisches Schlüsselmerkmal der Weibchen ist die ausgeprägte Physogastrie. Dabei schwillt der Hinterleib (Opisthosoma) des trächtigen Weibchens kugelförmig an, bis das Tier eine Größe von bis zu 2,0 mm erreicht. Dieser aufgeblähte Körper fungiert als biologische Brutkammer, da die gesamte Metamorphose der Nachkommen intern abläuft. Im Gegensatz zu vielen anderen Milbenarten entwickeln sich die Larven und Nymphen vollständig im Schutz des mütterlichen Abdomens. Die Weibchen sind vivipar und gebären direkt geschlechtsreife, adulte Milben, was eine rasche Populationsexplosion ermöglicht. Unmittelbar nach dem Austritt aus dem Mutterleib findet die Begattung zwischen den neugeborenen Männchen und Weibchen statt. Während die Männchen oft in der Nähe verbleiben, streuen die befruchteten Weibchen aus, um neue Wirte zu finden.[2] Ökologisch grenzt sich *Pyemotes herfsi* durch sein Wirtsspektrum ab: Die Art parasitiert vornehmlich an Gallmücken der Gattung *Contarinia*, die Pflanzengallen auf Eichenblättern erzeugen. Diese ökologische Nische führt dazu, dass Menschen oft betroffen sind, wenn sie mit befallenem Laub oder herabfallenden Milben von Bäumen in Kontakt kommen. Der Mensch fungiert in diesen Fällen als Fehlwirt, wenn die primären Insektenwirte nicht verfügbar sind.[9] Ein Stich der Milbe ist initial schmerzlos, verursacht jedoch typischerweise nach 24 Stunden stark juckende Hautläsionen. Ein pathognomonisches Merkmal ist das sogenannte „Kometenzeichen“, eine zentrale Vesikel mit einem linearen roten Streifen, der durch eine lokale Lymphangitis entsteht. Die Entwicklung der Milben wird durch warme Temperaturen um 24 °C begünstigt, weshalb Interaktionen mit dem Menschen saisonal gehäuft auftreten.[2]

Verhalten

Die Vertreter der Gattung *Pyemotes* leben als räuberische Ektoparasiten, die Larven oder Nymphen verschiedener Insekten paralysieren und häufig abtöten. Der Lebenszyklus vollzieht sich weitgehend im Inneren des Muttertieres, welches die Nachkommen bereits als adulte Exemplare gebärt. Unmittelbar nach dem Austritt aus dem Abdomen des Weibchens findet die Paarung zwischen den jungen Männchen und Weibchen statt. Im Anschluss an die Begattung schwärmen die Weibchen aus, um neue Wirte zu finden.[2] Bei Arten der *scolyti*-Gruppe ist bekannt, dass zumindest eine Morphe der Weibchen phoretisch lebt und sich somit von anderen Tieren transportieren lässt.[13] Sollten die primären Nahrungsquellen erschöpft sein oder die Wirtstiere absterben, suchen die Milben aktiv nach Alternativen und befallen dabei als Fehlwirte auch Säugetiere oder Menschen.[2][13] Ohne einen Wirt besitzt die Art *Pyemotes ventricosus* eine Überlebensfähigkeit von bis zu 48 Stunden. Der Stich der Milbe ist für den Menschen schmerzlos und die Parasiten sind aufgrund ihrer geringen Größe mit bloßem Auge kaum erkennbar.[2]

Ökologie

Die Milben der Gattung *Pyemotes* fungieren ökologisch als räuberische Ektoparasiten, die primär an Insektenlarven gebunden sind.[12][7] *Pyemotes herfsi* ist dabei spezifisch mit Gallmücken der Gattung *Contarinia* assoziiert, welche Pflanzengallen auf Eichenblättern verursachen.[12] Im Gegensatz dazu besiedelt die verwandte Art *Pyemotes ventricosus* Habitate wie gelagertes Getreide, Stroh oder verarbeitetes Holz, wo sie Larven der Getreidemotte (*Sitotroga cerealella*) oder des Gemeinen Nagekäfers (*Anobium punctatum*) jagt. Die Milben können ihren Lebenszyklus auch kryptisch innerhalb der Exoskelette toter adulter Wirte vollziehen. Abiotische Faktoren beeinflussen die Populationsdynamik maßgeblich, wobei Temperaturen um 24 °C für Wachstum und Entwicklung bevorzugt werden. Die Aktivität der Milben wird ab einer Umgebungstemperatur von 26 °C stimuliert, weshalb ihr Auftreten saisonal oft auf die wärmeren Monate von Mai bis November beschränkt ist. Ohne einen geeigneten Wirt ist die Überlebensdauer der Milben im Ökosystem stark begrenzt und beträgt in der Regel nur etwa 48 Stunden.[7] Weibliche Milben bestimmter Artengruppen nutzen ihre Wirte, wie etwa Borkenkäfer, phoretisch zum Transport in neue Habitate.[13] Wenn die primären Wirtspopulationen zusammenbrechen oder Nahrungsquellen entfernt werden, können die Milben opportunistisch auf Fehlwirte wie Säugetiere ausweichen.[7]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Milbenart *Pyemotes herfsi* ist primär ein Ektoparasit von Insektenlarven, tritt jedoch medizinisch relevant als Lästling in Erscheinung, wenn der Mensch als Fehlwirt gestochen wird.[9][4] Die Stiche sind für das bloße Auge unsichtbar und initial schmerzlos, entwickeln sich jedoch nach etwa 24 Stunden zu einer stark juckenden Dermatitis. Typische klinische Symptome sind zentrale Bläschen auf geröteten Quaddeln, wobei oft ein spezifisches „Kometenzeichen“ (eine lineare Rötung durch lokale Lymphangitis) beobachtet wird.[2] Im Gegensatz zu verwandten Arten, die oft in Innenräumen auftreten, sind bei *Pyemotes herfsi* häufig die Beine betroffen, da die Milben oft von befallenen Bäumen herabfallen.[9][4] Die Art parasitiert unter anderem Gallmücken der Gattung *Contarinia* auf Eichen, weshalb Ausbrüche oft saisonal im Spätsommer oder Herbst akkumulieren.[9][2] Die Erkrankung ist selbstlimitierend und heilt meist innerhalb von ein bis drei Wochen ab, da die Milben auf der menschlichen Haut nicht überleben können. Zur Prävention und Bekämpfung ist die Identifikation und Entfernung der primären Wirtsquelle entscheidend. Bei Befall von Gegenständen im Wohnbereich sollten diese mit geeigneten Ektoparasitiziden behandelt werden, da die Milben ohne Wirt bis zu 48 Stunden überlebensfähig sind. Ein Rückgang des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft könnte zukünftig zu einer erhöhten Exposition gegenüber *Pyemotes*-Arten führen.[2]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung von *Pyemotes*-Arten resultiert primär aus ihrer Rolle als Parasiten von Vorratsschädlingen sowie den daraus folgenden gesundheitlichen Auswirkungen auf Personal in der Land- und Forstwirtschaft. *Pyemotes ventricosus* befällt und tötet Larven wirtschaftlich relevanter Schädlinge wie der Getreidemotte (*Sitotroga cerealella*) und des Gemeinen Nagekäfers (*Anobium punctatum*) in gelagertem Getreide, Stroh oder Holz.[2] Historische Berichte dokumentieren massive Ausbrüche von Hauterkrankungen bei Arbeitern, die mit infizierter Baumwollsaat, Heu oder Getreide in Kontakt kamen, was die Arbeitsfähigkeit in diesen Sektoren beeinträchtigte.[15][16] Im Antiquitätenhandel und der Möbelrestaurierung führen befallene Objekte zu Risiken, da die Milben in den Fraßgängen von Holzwürmern in altem Mobiliar überleben.[17][18] Für *Pyemotes herfsi* sind großflächige Ausbrüche in Nordamerika belegt, bei denen Tausende Menschen betroffen waren, was auf eine Verbindung zu Gallmückenpopulationen an Eichen im städtischen und forstwirtschaftlichen Umfeld zurückzuführen ist.[9][4] Experten prognostizieren, dass die Reduzierung von Pestiziden in der ökologischen Landwirtschaft zukünftig zu einer Zunahme von Milbenpopulationen in Agrarprodukten führen könnte.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Milben der Gattung *Pyemotes* sind weißliche bis gelbe, räuberische Ektoparasiten, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind; Männchen messen etwa 0,16 mm, während nicht-trächtige Weibchen ca. 0,22 mm groß sind. Eine physiologische Besonderheit ist, dass der gesamte Entwicklungszyklus intern im Abdomen des Weibchens abläuft. Die Weibchen sind physogastrisch, was bedeutet, dass ihr Hinterleib bei Trächtigkeit enorm anschwillt (bis zu 2,0 mm), und sie gebären direkt adulte Nachkommen. Unmittelbar nach dem Austritt aus dem Muttertier findet die Paarung zwischen den jungen Männchen und Weibchen statt. Nach der Begattung zerstreuen sich die Weibchen auf der Suche nach neuen Wirten. Die Entwicklung und das Wachstum der Milben verlaufen optimal bei Temperaturen um 24 °C, wobei der Lebenszyklus oft erst ab 26 °C aktiviert wird. Ohne einen Wirt ist die Überlebensdauer der Milben kurz und beträgt maximal 48 Stunden. Zu den bevorzugten Wirten gehören Larven und Nymphen von Insekten, die in Samen, Getreide, Stroh oder Holz leben, wie etwa die Getreidemotte (*Sitotroga cerealella*) oder der Gemeine Nagekäfer (*Anobium punctatum*).[2] Speziell *Pyemotes herfsi* parasitiert Gallmücken der Gattung *Contarinia*, die Pflanzengallen an Eichen verursachen.[9] Stehen die primären Wirte nicht zur Verfügung, können die Milben auf Fehlwirte wie Säugetiere und Menschen übergehen.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Das Verbreitungsgebiet von *Pyemotes herfsi* umfasst Europa, wo die Art als etabliert gilt und in der Fauna Europaea verzeichnet ist.[3] In jüngerer Zeit wurde die Spezies auch nach Nordamerika eingeschleppt, wo sie als neuartiger Verursacher von Bissanfällen identifiziert wurde.[10] In den Vereinigten Staaten, beispielsweise in der Region Chicago, kam es zu Massenvermehrungen, bei denen Tausende von Personen betroffen waren.[10][4] Der bevorzugte Lebensraum unterscheidet sich von dem anderer *Pyemotes*-Arten, da *Pyemotes herfsi* primär in der Blattvegetation von Laubbäumen vorkommt.[10] Die Milben parasitieren Larven von Gallmücken der Gattung *Contarinia*, welche Pflanzengallen auf Eichenblättern bilden.[10][4] Wenn die Milbenpopulationen in den Bäumen sehr groß werden oder die Wirte knapp sind, können die winzigen Spinnentiere von den Blättern herabfallen. Auf diese Weise gelangen sie in Kontakt mit Menschen, die sich unter den befallenen Bäumen aufhalten, wobei besonders häufig Stiche an den Beinen beobachtet werden.[10] Im Gegensatz zu *Pyemotes ventricosus* steht das Vorkommen von *Pyemotes herfsi* folglich nicht in Verbindung mit Stroh, Getreide oder Möbeln, sondern mit dem Aufenthalt im Freien in der Nähe befallener Eichen.[10][4]

Saisonalität & Aktivität

Die physiologische Aktivität und Entwicklung der Milben ist eng an die Umgebungstemperatur gekoppelt. Das Wachstum findet bevorzugt bei etwa 24 °C statt, wobei der Lebenszyklus der Tiere insbesondere bei Temperaturen ab 26 °C aktiviert wird.[2] Aufgrund dieser thermischen Präferenz beschränken sich klinische Nachweise und Ausbrüche beim Menschen fast ausschließlich auf die wärmeren Jahreszeiten. Eine Auswertung historischer und aktueller Daten zeigt, dass fast alle Fälle im Zeitraum von Mai bis November auftreten.[2] Der Sommer stellt mit über der Hälfte aller dokumentierten Fälle (ca. 53,8 %) die Hauptsaison dar, gefolgt vom Frühling und Herbst.[2] Im Winter kommt es nur äußerst selten zu Interaktionen mit dem Menschen (ca. 3,8 % der Fälle), meist bedingt durch importierte Waren aus warmen Klimazonen oder den Aufenthalt in beheizten Innenräumen.[2] Diese biologische Saisonalität spiegelt sich auch im öffentlichen Informationsbedarf wider, der in den Monaten Juli und Oktober seine Höchststände erreicht.[3] Ohne einen neuen Wirt ist die Überlebensdauer der Milben begrenzt und beträgt beispielsweise bei *Pyemotes ventricosus* bis zu 48 Stunden.[2]

Bronnen & Referenties

  1. Wikipedia Artikel 'Pyemotes' (OCR Text, basierend auf Broce et al., 2006)
  2. https://doi.org/10.3390/idr14050072
  3. Pyemotes bei Fauna Europaea. Archiviert vom Original im Internet Archive. Abgerufen am 5. November 2015
  4. Edmond R. Zaborski (2007): Outbreak of Human Pruritic Dermatitis in Chicago, Illinois Caused by an Itch Mite, Pyemotes herfsi (Oudemans, 1936). Illinois Natural History Survey Technical Report 2008 (17)
  5. https://www.gbif.org/species/4543385
  6. Bee mites: Family Pyemotidae: Genus Pyemotes Amerling, 1861. Abgerufen am 12. September 2015
  7. Vellere, I.; Di Felice, A.; et al. (2022): Pyemotes ventricosus Dermatitis: A Case Report and an Extensive Review of Outbreaks and Clinical Cases. Infect. Dis. Rep. 14, 668–674. https://doi.org/10.3390/idr14050072
  8. Thabet F. Allawi (2008): Studies on the Straw Itch Mite Pyemotes tritici (Newport) (Acari: Pyemotidae). Jordan Journal of Agricultural Sciences 4 (2): 125–130
  9. A.B. Broce, L. Zurek, et al. (2006): Pyemotes herfsi (Acari : Pyemotidae), a mite new to North America as the cause of bite outbreaks. Journal of Medical Entomology 43: 610–613
  10. A.B. Broce, L. Zurek, J.A. Kalisch, R. Brown, D.L. Keith, D. Gordon, J. Goedeke, C. Welbourn, J. Moser, R. Ochoa, E. Azziz-Baumgartner, F. Yip, J. Weber (2006): Pyemotes herfsi (Acari : Pyemotidae), a mite new to North America as the cause of bite outbreaks. Journal of Medical Entomology 43: 610–613.
  11. Vellere, I. et al. (2022). Pyemotes ventricosus Dermatitis: A Case Report and an Extensive Review of Outbreaks and Clinical Cases. Infect. Dis. Rep. 14, 668–674. https://doi.org/10.3390/idr14050072
  12. Amerling (1861). Bee mites: Family Pyemotidae: Genus Pyemotes. (Referenziert in Wikipedia OCR Page 2)
  13. Bee mites: Family Pyemotidae: Genus Pyemotes Amerling, 1861. (Referenziert in Wikipedia OCR Page 1)
  14. Broce, A.B. et al. (2006). Pyemotes herfsi (Acari : Pyemotidae), a mite new to North America as the cause of bite outbreaks. Journal of Medical Entomology 43: 610–613.
  15. O’Connor, F.W. (1920): An outbreak of itch due to a predaceous mite, occurring in England amongst men engaged in unloading cotton seed from Egypt. Trans. R. Soc. Trop. Med. 13, 10–13.
  16. Kelly, R.; Drummond, F.H. (1961): Skin eruption in a group of waterside workres due to a mite, Pyemotes ventricosus. Med. J. Aust. 2, 797–798.
  17. Del Giudice, P. et al. (2008): Pyemotes ventricosus Dermatitis, Southeastern France. Emerging Infectious Diseases 14 (11): 1759–1761.
  18. Pulido Pérez, A. et al. (2021): Signo de La Cometa En La Dermatitis Por Pyemotes. Actas Dermo-Sifiliográficas 112, 951–952.