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Lexicon-vermelding

Nashi-peer Pyrus pyrifolia

Nashi-peer

Taxonomie

Rijk Pflanzen (Plantae)
Stam Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde Rosales (Rosales)
Familie Rosaceae
Geslacht Pyrus
Soort Pyrus pyrifolia
Wetenschappelijke naam Pyrus pyrifolia (Burm.fil.) Nakai
Geaccepteerde naam

Einleitung

*Pyrus pyrifolia*, bekannt als Nashi-Birne, Asien-Birne, Chinesische oder Japanische Birne, ist eine Laubbaumart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Ursprünglich in Ostasien beheimatet, insbesondere in Zentral- und Südchina, wurde sie auch in Japan und Korea eingeführt. Die Art wird seit mindestens 3000 Jahren in China wegen ihrer essbaren Früchte kultiviert und in Hunderten von Sorten gezüchtet, die für ihre apfelähnliche Textur geschätzt werden.[1]

Biologie & Lebenszyklus

*Pyrus pyrifolia*, bekannt als Nashi-Birne, ist ein sommergrüner Baum, der typischerweise eine Höhe von 6 bis 12 Metern erreicht, gelegentlich auch bis zu 15 Meter. Die Art blüht im Frühjahr, typischerweise von April bis Mai, mit weißen, zwittrigen Blüten von etwa 2–4 cm Durchmesser, die in doldenartigen Büscheln von 5–7 Blüten stehen. Die Bestäubung erfolgt entomophil, hauptsächlich durch Insekten wie Honigbienen, Solitärbienen und Fliegen. Die meisten Kultursorten zeigen gametophytische Selbstinkompatibilität (GSI), was bedeutet, dass eine Kreuzbestäubung mit genetisch kompatiblen Sorten erforderlich ist, um einen ausreichenden Frucht- und Samenansatz zu erzielen. Inkompatible Pollenschläuche erreichen die Samenanlagen nicht, was ohne einen geeigneten Bestäuber zu einer verminderten Fruchtbarkeit führt. Die Samenkeimung erfordert eine Kältebehandlung, um die Keimruhe zu brechen, typischerweise werden Raten von 84-92% nach 100 Tagen bei 4°C erreicht. Die vegetative Vermehrung erfolgt über Wurzelausläufer, die aus dem Wurzelsystem entstehen, aber in der Kultivierung ist die Veredelung die vorherrschende Methode zur klonalen Vermehrung, wobei Knospen oder Edelreiser auf kompatible Unterlagen aufgepfropft werden, um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten. Die Samenverbreitung erfolgt hauptsächlich durch Zoochorie, wobei reife Früchte von Vögeln und Säugetieren gefressen werden, die die lebensfähigen Samen an entfernten Standorten ausscheiden. Zu den bedeutenden Schädlingen gehören der Apfelwickler (*Cydia pomonella*), dessen Larven sich in die Früchte bohren, sowie Birnenblattsauger (*Cacopsylla pyricola*), die sich vom Pflanzensaft ernähren und Rußtau fördern. Die durch das Bakterium *Erwinia amylovora* verursachte Feuerbrandkrankheit stellt eine ernsthafte Bedrohung dar, die zum Welken und Schwarzwerden der Triebe führt. Der Birnenschorf, der durch den Pilz *Venturia nashicola* verursacht wird, führt zu olivgrünen bis schwarzen Flecken auf Blättern, Früchten und Zweigen. Die Resistenz gegen den Birnenschorf kann durch das Gen PpHSP21 vermittelt werden, wie in *Pyrus pyrifolia* nachgewiesen wurde. Die Bekämpfung dieser biotischen Bedrohungen stützt sich auf Strategien des integrierten Schädlingsmanagements (IPM), einschließlich Überwachung, kultureller Praktiken wie Hygiene und geeigneter Bewässerung sowie der Verwendung resistenter Unterlagen.[3]

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Tönning, Schleswig-Holstein, Deutschland

    24.09.2025

  • Bad Bramstedt, Schleswig-Holstein, Deutschland

    23.09.2025

  • Deutschland

    02.08.2025

  • Altenkirchen (Westerwald), DE-RP, Deutschland

    12.04.2025

  • Eschenbrook, Molfsee, Schleswig-Holstein, Deutschland

    01.05.2023

Daten: iNaturalist

Wetenschappelijk onderzoek en patenten

US-2021371874-A1 Biological Registratie

Gen PpHSP21 mit Resistenz gegen die Schwarzfleckenkrankheit in Pyrus pyrifolia und dessen Anwendungen

University of Nanjing Agricultural (2021)

Relevantie: 10/10

Samenvatting

Dieses Patent identifiziert und isoliert das Gen PpHSP21 aus der Nashi-Birne (Pyrus pyrifolia), welches eine Resistenz gegen die Schwarzfleckenkrankheit vermittelt. Durch die Überexpression dieses Gens mittels Agrobacterium-Transformation wird die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen signifikant erhöht. Dies stellt eine wichtige genetische Ressource für die Züchtung stressresistenter Sorten dar und ermöglicht einen reduzierten Einsatz von Fungiziden.