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Lexicon-vermelding

Bloed bes Ribes sanguineum

Bloed bes

Taxonomie

Rijk Pflanzen (Plantae)
Stam Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde Saxifragales (Saxifragales)
Familie Grossulariaceae
Geslacht Ribes
Soort Ribes sanguineum
Wetenschappelijke naam Ribes sanguineum Pursh
Geaccepteerde naam

Gemeenschapsanalyse

OpenInsect
1
Waarnemingen in de afgelopen 12 maanden
Gegevens van de Silberkraft Community
Laatst op 12.04.2026
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Einleitung

Die Blut-Johannisbeere (*Ribes sanguineum*) ist ein laubabwerfender Strauch aus der Familie der Stachelbeerengewächse (Grossulariaceae), der ursprünglich im westlichen Nordamerika verbreitet ist.[1][2] Die Art zeichnet sich durch handförmig gelappte Blätter und hängende Trauben aus röhrenförmigen, meist tiefrosa bis blutroten Blüten aus, die bereits im zeitigen Frühjahr erscheinen.[3][2] Während die Pflanze eine wichtige frühe Nektarquelle für Bestäuber darstellt, fungiert sie zugleich als relevanter Zwischenwirt für den pilzlichen Erreger des Strobenrosts (*Cronartium ribicola*).[1][4]

Biologie & Lebenszyklus

Ribes sanguineum ist ein laubabwerfender Strauch, der eine saisonale Dormanz durchläuft, um gemäßigte Winterbedingungen zu überstehen.[1] Die Blütezeit (Phänologie) variiert je nach Breitengrad und Höhenlage, erstreckt sich jedoch generell von Februar bis April in Küstenregionen und bis in den Mai im Landesinneren.[3] Die zwittrigen Blüten sind selbstinkompatibel und benötigen zwingend Fremdbestäubung durch genetisch unterschiedliche Individuen für einen erfolgreichen Fruchtansatz. Zu den primären Bestäubern zählen Insekten wie Hummeln (*Bombus* spp.) und Bienen sowie Kolibris, die den Nektar der frühen Blüten nutzen. Nach der Bestäubung entwickeln sich die Fruchtknoten zu runden, 7–9 mm großen Beeren, die im Sommer reifen, vorwiegend zwischen August und September. Die Ausbreitung der Samen erfolgt durch Endozoochorie, indem Vögel und Säugetiere die reifen, blau-schwarzen Früchte fressen und die lebensfähigen Samen ausscheiden.[4] Eine generative Vermehrung durch Samen ist möglich, erfordert jedoch oft eine Kalt-Feucht-Stratifikation von etwa 90 Tagen bei 1–5 °C, um die Keimruhe zu brechen. Vegetativ kann sich die Pflanze durch Absenker vermehren, wenn bodennahe Zweige Kontakt mit dem Erdreich haben und Wurzeln bilden.[8] Physiologisch zeichnet sich die Art durch eine Anpassung an sommerliche Trockenperioden aus, wobei etablierte Exemplare Trockenheitstoleranz zeigen, jedoch empfindlich auf Staunässe reagieren, die zu Wurzelfäule führen kann.[2] Die Blätter dienen als Wirtspflanze für die Larven bestimmter Schmetterlingsarten, wie beispielsweise den Trauermantel (*Nymphalis antiopa*).[4] Eine bedeutende biologische Interaktion ist die Rolle als Zwischenwirt für den Pilz *Cronartium ribicola*, den Erreger des Strobenrosts. Der Pilz vollendet seinen Lebenszyklus auf *Ribes*-Arten, bevor er auf anfällige Kiefernarten (*Pinus* spp.) überspringt, wobei *R. sanguineum* selbst meist nur milde Symptome wie Blattflecken zeigt.[4] Zu den weiteren natürlichen Antagonisten gehören Blattläuse, die junge Triebe besiedeln und Honigtau absondern, sowie Schildläuse, die jedoch selten die Vitalität adulter Pflanzen gefährden.[9]

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Minden

    02.11.2026

  • Straubing, DE-BY, Deutschland

    01.11.2025

  • Hanseviertel, 99 Erfurt-Krämpfervorstadt, Deutschland

    19.09.2025

  • Herbstgang, Harrislee, Schleswig-Holstein, Deutschland

    17.08.2025

  • Naturpark Bayerischer Wald, Regen, Bayern, Deutschland

    10.08.2025

Daten: iNaturalist