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Farao mieren Farao mieren
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Taxonomie
Rijk
Tiere (Animalia)
Stam
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas
Insekten (Insecta)
Orde
Hautflügler (Hymenoptera)
Familie
Formicidae
Geslacht
Monomorium
Soort
Monomorium pharaonis
Wetenschappelijke naam
Monomorium pharaonis (Linnaeus, 1758)
Geaccepteerde naam
Einleitung
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) ist eine Ameisenart, die sich als ständiger Bewohner in zentralbeheizten Gebäuden und insbesondere in Krankenhäusern etabliert hat. Die nur 1,5 bis 2,4 mm großen Arbeiterinnen legen ihre Nester bevorzugt in Mauerritzen oder unter Fußböden an und können als Hygieneschädlinge sterile medizinische Materialien kontaminieren.[1] Dabei fungieren sie als mechanische Vektoren, die verschiedene Krankheitserreger wie *Staphylococcus* spp. oder *Clostridium* spp. übertragen können.[1]
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Seizoensgebonden activiteit
ontwikkeling door de jaren heen
Fakten (kompakt)
- Neben der Kontamination von Materialien können Pharaoameisen auch Patienten direkt befallen, wobei insbesondere Neugeborene, immobile Schwerkranke und frisch Operierte gefährdet sind. - Die Tiere dringen gezielt unter Gipsverbände sowie Wundauflagen vor und benagen dort die Wunden der Patienten.[6] - Durch das Benagen der Wunden können Krankheitserreger wie Streptokokken, *Staphylococcus* spp. und *Clostridium* spp. direkt übertragen werden.[6]
Name & Einordnung
Die Pharaoameise trägt den wissenschaftlichen Namen *Monomorium pharaonis*. In der medizinischen Schädlingskunde wird sie der Gruppe der Hygieneschädlinge zugeordnet. Diese Klassifizierung grenzt sie von den aktiven Vektoren ab, da sie primär als mechanischer Verschlepper von Krankheitserregern fungiert und in ihr kein Entwicklungszyklus von Pathogenen stattfindet. Die Art gilt als ständiger Bewohner zentralbeheizter Gebäude und hat sich insbesondere in vielen Krankenhäusern etabliert.[1] Sie wird in der Fachliteratur als bedeutender urbaner Schädling geführt, der unter anderem in Nestern unter Fußböden und in Mauerritzen lebt.[1][2] Die Arbeiterinnen dieser Spezies erreichen eine Größe von lediglich 1,5 bis 2,4 Millimetern. Ihre Staaten können auf mehrere tausend Individuen anwachsen, wobei die Königinnen ihre Eier direkt in den verborgenen Nestern ablegen. Als Hygieneschädling sucht die Pharaoameise aktiv nach Nahrung, wie Zucker oder proteinhaltigen Stoffen, und kann dabei selbst in verschlossene Behälter eindringen.[1]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) ist ein relevanter Hygieneschädling, der sich als ständiger Bewohner in zentralbeheizten Gebäuden etabliert hat. Ein wesentliches Bestimmungsmerkmal der Arbeiterinnen ist ihre sehr geringe Körpergröße, die lediglich zwischen 1,5 und 2,4 Millimetern liegt. Aufgrund dieser winzigen Dimensionen sind die Tiere in der Lage, durch engste Ritzen und Spalten zu dringen. Diese morphologische Eigenschaft ermöglicht es ihnen, selbst in verschlossene Behälter zu gelangen, um Nahrung aufzuspüren. Die Kolonien der Pharaoameise setzen sich aus verschiedenen Entwicklungsstadien und Kasten zusammen. Neben den nahrungssuchenden Arbeiterinnen existieren Königinnen, die für die Reproduktion zuständig sind. Die Eier werden von den Königinnen direkt in den verborgenen Nestern abgelegt. Aus diesen Eiern schlüpfen Larven, die anschließend von den Arbeiterinnen mit Nahrung versorgt werden. Die Nester selbst werden an geschützten Orten, beispielsweise in Mauerritzen oder unter Fußböden, angelegt. Ein einzelner Staat kann auf eine Population von mehreren tausend Ameisen anwachsen. Im Gegensatz zu den Arbeiterinnen verlassen die Königinnen das schützende Nest in der Regel nicht zur Nahrungssuche. Die Arbeiterinnen nutzen ihren feinen Spürsinn, um zucker-, fett- und proteinhaltige Nahrungsmittel zu finden. Da die Königinnen im Nest verbleiben, sind sie bei Bekämpfungsmaßnahmen schwer direkt zu erreichen.[4]
Beschreibung
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) ist eine Spezies, die sich zu einem ständigen Bewohner zentralbeheizter Gebäude und vieler Krankenhäuser entwickelt hat. Sie etabliert ihre Kolonien typischerweise in verborgenen Nestern, die unter Fußböden sowie in Mauerritzen angelegt werden. In diesen geschützten Bereichen legen die Königinnen kontinuierlich Eier ab. Dieser Prozess setzt sich fort, bis der Staat auf eine Population von mehreren tausend Ameisen angewachsen ist. Die Arbeiterinnen dieser Art sind auffällig klein und erreichen lediglich eine Größe von 1,5 bis 2,4 mm. Ihre Hauptaufgabe besteht im Sammeln von Nahrung, die anschließend in das Nest verbracht wird. Dort dient die eingetragene Nahrung der Ernährung der Königinnen sowie der Larven. Das Nahrungsspektrum ist breit gefächert, wobei die Ameisen bevorzugt Zucker oder Honig aufnehmen. Ergänzend konsumieren sie auch Proteine, beispielsweise in Form von Fleisch oder Käse, sowie Fette. Mit einem ausgeprägten Spürsinn lokalisieren sie diese Nahrungsquellen auch innerhalb von verschlossenen Behältern. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße sind sie in der Lage, selbst durch engste Ritzen zu schlüpfen, um an die Ressourcen zu gelangen. Hat eine einzelne Arbeiterin einen Zugang entdeckt, folgen ihr weitere Artgenossen über markierte Straßen. Im medizinischen Umfeld können Pharaoameisen erhebliche Probleme verursachen, indem sie in sterile Bereiche vordringen. Dazu gehört das Einwandern in Verbände, medizinische Geräte oder bakteriologische Kulturen, was zu deren Kontamination führt. Auch der direkte Befall von Patienten ist möglich, wobei vor allem frischoperierte, bewegungsunfähige Schwerkranke sowie Neugeborene betroffen sein können. Die Ameisen wandern hierbei unter Wund- und Gipsverbände und können dort die Wunden benagen. Bei diesen Vorgängen können sie als Vektoren für verschiedene Krankheitserreger fungieren.[4] Zu den übertragbaren Erregern zählen unter anderem Streptokokken, *Staphylococcus* spp. und *Clostridium* spp..[4] Eine Bekämpfung der Art erweist sich als schwierig, da die Königinnen das Nest nicht verlassen und somit durch Insektizide nicht direkt erreicht werden.[4]
Verhalten
Die Arbeiterinnen von *Monomorium pharaonis* sind für die Beschaffung von Nahrung zuständig, die sie in das Nest transportieren, um Königinnen und Larven zu versorgen. Sie orientieren sich dabei mit einem ausgeprägten Spürsinn, der es ihnen ermöglicht, Nahrungsmittel auch in verschlossenen Behältern aufzuspüren. Zu ihren bevorzugten Nahrungsquellen zählen Zucker und Honig, aber auch Proteine wie Fleisch und Käse sowie Fette. Sobald eine Arbeiterin einen Zugang zu einer Futterquelle gefunden hat, folgen weitere Artgenossen über markierte Straßen nach. Die Kolonien nisten als ständige Bewohner in zentralbeheizten Gebäuden, wobei sie ihre Nester in Mauerritzen oder unter Fußböden anlegen. In diesen Nestern legen die Königinnen ihre Eier ab, bis der Staat eine Größe von mehreren tausend Ameisen erreicht hat. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße von 1,5 bis 2,4 mm sind die Arbeiterinnen in der Lage, durch engste Ritzen zu schlüpfen. Dieses Verhalten ermöglicht ihnen in medizinischen Einrichtungen das Eindringen in sterile Verbände, Geräte und bakteriologische Kulturen. Zudem können sie Patienten direkt befallen, indem sie unter Wund- und Gipsverbände wandern und dort Wunden benagen.[1]
Ökologie
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) hat sich als synanthrope Art etabliert und gilt als ständiger Bewohner zentralbeheizter Gebäude sowie medizinischer Einrichtungen. Ihre Nester legt die Art in verborgenen Hohlräumen wie Mauerritzen oder unter Fußböden an, wobei die Kolonien auf mehrere tausend Individuen anwachsen können. Das Nahrungsspektrum der omnivoren Arbeiterinnen umfasst bevorzugt zucker- und honighaltige Substanzen, aber auch Proteine und Fette wie Fleisch oder Käse, die zur Versorgung der Brut und Königinnen ins Nest eingetragen werden. Aufgrund ihrer geringen Größe von 1,5 bis 2,4 mm können die Ameisen selbst in verschlossene Behälter durch engste Spalten eindringen. In sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern werden sterile Verbände und Geräte besiedelt, wobei die Ameisen auch Wunden von Patienten benagen können. Ökologisch relevant ist ihre Rolle als mechanischer Vektor, da sie verschiedene Krankheitserreger wie *Staphylococcus* spp., *Clostridium* spp. und Streptokokken verbreiten.[2]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) ist ein bedeutender Hygieneschädling, der in Mitteleuropa als ständiger Bewohner zentralbeheizter Gebäude und vieler Krankenhäuser auftritt. Sie wird als mechanischer Verschlepper von Krankheitserregern klassifiziert, da sie keine hämatophage Lebensweise besitzt und in ihr keine Erregervermehrung stattfindet. Die Ameisen legen ihre Nester in verborgenen Bereichen wie unter Fußböden oder in Mauerritzen an, wo die Königinnen Eier produzieren, bis die Kolonie auf mehrere tausend Tiere anwächst. Die nur 1,5 bis 2,4 mm großen Arbeiterinnen sammeln Nahrung und bevorzugen dabei Zucker, Honig sowie protein- und fetthaltige Stoffe wie Fleisch oder Käse. Mit ihrem ausgeprägten Spürsinn finden sie Nahrungsmittel auch in verschlossenen Behältern, da sie durch engste Ritzen schlüpfen können. In Krankenhäusern verursachen sie erhebliche Probleme, indem sie in sterile Verbände, Geräte und bakteriologische Kulturen einwandern und diese kontaminieren. Ein direktes Gesundheitsrisiko besteht für frisch operierte, bewegungsunfähige Patienten und Neugeborene, da die Ameisen unter Wund- und Gipsverbände wandern und Wunden benagen können.[1] Dabei können sie verschiedenste Krankheitserreger wie Streptokokken, *Staphylococcus* spp. und *Clostridium* spp. übertragen. Ein Befall wird häufig erkannt, wenn Arbeiterinnen markierte Straßen zu einer Nahrungsquelle bilden, denen andere Ameisen folgen. Die Bekämpfung gestaltet sich schwierig, da die im Nest verborgenen Königinnen durch herkömmliche Insektizide nicht erreicht werden. Zur Prävention sollten Nahrungsmittel sicher verschlossen und potenzielle Zugangswege minimiert werden.[1]
Wirtschaftliche Bedeutung
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) ist ein bedeutender Hygieneschädling, der als ständiger Bewohner zentralbeheizter Gebäude und vieler Krankenhäuser auftritt. Wirtschaftliche Schäden und Hygienerisiken entstehen insbesondere im Gesundheitswesen, da die Ameisen in sterile Verbände, medizinische Geräte und bakteriologische Kulturen eindringen und diese kontaminieren. Sie befallen zudem Nahrungsmittelvorräte, wobei sie Zucker, Honig sowie protein- und fetthaltige Lebensmittel wie Fleisch und Käse bevorzugen. Durch ihren ausgeprägten Spürsinn finden sie diese Nahrung auch in verschlossenen Behältern und dringen durch engste Ritzen ein, was zu entsprechenden Materialverlusten führt. In Krankenhäusern verursachen sie erhebliche Probleme, indem sie unter Wund- und Gipsverbände wandern und Wunden benagen. Betroffen sind vor allem frisch operierte Patienten, bewegungsunfähige Personen und Neugeborene, die direkt von den Ameisen befallen werden können. Als mechanische Vektoren übertragen sie diverse Krankheitserreger wie *Staphylococcus* spp., *Streptococcus* spp. und *Clostridium* spp., was das Infektionsrisiko erhöht. Die Bekämpfung ist wirtschaftlich aufwendig und schwierig, da die Königinnen in den versteckten Nestern, etwa unter Fußböden oder in Mauerritzen, durch herkömmliche Insektizide oft nicht erreicht werden.[5]
Biologie & Lebenszyklus
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) etabliert sich als ständiger Bewohner in zentralbeheizten Gebäuden und ist häufig in Krankenhäusern anzutreffen. Ihre Nester legt sie gut geschützt unter Fußböden sowie in Mauerritzen an. Die Königinnen verbleiben dort und legen ihre Eier ab, wodurch der Staat auf eine Größe von mehreren tausend Ameisen anwachsen kann. Die Arbeiterinnen erreichen lediglich eine Körpergröße von 1,5 bis 2,4 mm. Ihre Aufgabe besteht darin, Nahrung zu sammeln und diese in das Nest zu bringen, um sowohl die Königinnen als auch die Larven zu ernähren. Bei der Nahrungssuche bevorzugen die Tiere Zucker oder Honig. Ergänzend werden auch Proteine in Form von Fleisch und Käse oder Fett aufgenommen. Dank ihres ausgeprägten Spürsinns finden sie Nahrungsmittel selbst in verschlossenen Behältern, da sie durch kleinste Ritzen schlüpfen können. Sobald eine Arbeiterin einen Zugang zur Nahrungsquelle gefunden hat, folgen weitere Tiere über markierte Straßen nach. Im medizinischen Umfeld können Pharaoameisen in sterile Verbände, Geräte und bakteriologische Kulturen einwandern und diese kontaminieren. Zudem befallen sie Patienten selbst, wobei vor allem frischoperierte, bewegungsunfähige Schwerkranke und Neugeborene betroffen sind. Die Ameisen wandern dabei unter Wund- und Gipsverbände und benagen die Wunden.[4] Hierbei fungieren sie als Überträger verschiedenster Krankheitserreger wie Streptokokken, *Staphylococcus* spp. und *Clostridium* spp..[4] Eine Bekämpfung der Population erweist sich als schwierig, da die im Nest befindlichen Königinnen durch Insektizide oft nicht erreicht werden.[4]
Vorkommen & Lebensraum
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) wird den Hygieneschädlingen zugeordnet und hat sich als ständiger Bewohner in zentralbeheizten Gebäuden etabliert. Ein primärer Lebensraum in den gemäßigten Breiten sind Krankenhäuser, in denen die Art häufig anzutreffen ist. Die Ameisen legen ihre Nester vorzugsweise in der baulichen Substanz an, beispielsweise unter Fußböden. Zudem nutzen sie Mauerritzen als geschützte Habitate für ihre Kolonien, die auf mehrere tausend Tiere anwachsen können. Die Verbreitung erfolgt innerhalb von Gebäuden durch die nur 1,5 bis 2,4 mm großen Arbeiterinnen, die auf Nahrungssuche weite Strecken zurücklegen. Aufgrund ihrer geringen Größe dringen sie durch engste Spalten auch in verschlossene Behälter und sterile Bereiche ein. In medizinischen Einrichtungen besiedeln sie unter anderem Verbände, Geräte und bakteriologische Kulturen. Ein Vorkommen wird auch direkt am Patienten beobachtet, wo die Tiere unter Gips- und Wundverbände wandern. Dort finden sie durch das Benagen von Wunden Proteine und Feuchtigkeit, wobei sie als Vektoren für Krankheitserreger fungieren. Das Vorkommen ist eng an warme, geschützte Innenräume gebunden, wo sie Zucker, Proteine und Fett als Nahrung finden.[2]
Saisonalität & Aktivität
Die Pharaoameise (*Monomorium pharaonis*) hat sich als ständiger Bewohner in zentralbeheizten Gebäuden wie Krankenhäusern etabliert und ist dort ganzjährig aktiv. Aufgrund der konstanten Temperaturbedingungen in diesen Innenräumen unterliegt ihre Aktivität keinen klassischen saisonalen Schwankungen oder einer Winterruhe. Die Kolonien nisten in verborgenen Bereichen wie Mauerritzen oder unter Fußböden, wo die Königinnen kontinuierlich Eier ablegen, bis der Staat auf mehrere tausend Individuen angewachsen ist. Die etwa 1,5 bis 2,4 mm großen Arbeiterinnen schwärmen zur Nahrungssuche aus und sammeln Zucker, Honig, Fette sowie Proteine, um Larven und Königinnen im Nest zu versorgen. Sobald eine Arbeiterin eine Futterquelle gefunden hat, folgen weitere Tiere über markierte Straßen nach. Dank ihrer geringen Körpergröße können sie dabei durch engste Ritzen in verschlossene Behälter eindringen. Die Bekämpfung gestaltet sich oft schwierig, da die Königinnen im Nest verbleiben und durch oberflächliche Maßnahmen nicht erreicht werden.[2] Ergänzende Daten zum Suchinteresse weisen auf eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit für diese Thematik im September hin.[3]
Bronnen & Referenties
- Maier WA, Faulde MK. Vorbeugung und Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen. In: Kramer A, Assadian O (Hrsg.). Wallhäußers Praxis der Sterilisation, Desinfektion, Antiseptik und Konservierung. 5. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2008. S. 142.
- Oi DH. Pharaoh ants and fire ants. In: Bonnefoy X, Kampen H, Sweeney K (Hsg.) Public Health Significance of Urban Pests. World Health Organization, Geneva, Switzerland. 2010; 175–208.
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- Maier WA, Faulde MK. Vorbeugung und Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen. In: Antimikrobielle und antiinfektiöse Maßnahmen. Kapitel 2.13, S. 142.
- Maier WA, Faulde MK. 2.13 Vorbeugung und Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen. In: Kramer A, Assadian O (Hrsg.). Kapitel 2: Antimikrobielle und antiinfektiöse Maßnahmen. S. 136–142.
- Kramer A, Assadian O (Hrsg.). Wallhäußers Praxis der Sterilisation, Desinfektion, Antiseptik und Konservierung. 5. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2008. S. 142