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Tomaten Solanum lycopersicum

Tomaten

Taxonomie

Rijk Pflanzen (Plantae)
Stam Tracheophyta (Tracheophyta)
Klas Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Orde Solanales (Solanales)
Familie Solanaceae
Geslacht Solanum
Soort Solanum lycopersicum
Wetenschappelijke naam Solanum lycopersicum L.
Geaccepteerde naam

Gemeenschapsanalyse

OpenInsect
3
Waarnemingen in de afgelopen 12 maanden
Gegevens van de Silberkraft Community
Laatst op 17.04.2026
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Einleitung

Die Tomate (*Solanum lycopersicum*) ist eine ausdauernde, meist jedoch einjährig kultivierte Art aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), deren fleischige Beeren botanisch als Obst, kulinarisch jedoch als Gemüse genutzt werden.[1] Ursprünglich im westlichen Südamerika beheimatet und später in Mesoamerika domestiziert, gelangte die Pflanze im 16. Jahrhundert nach Europa und entwickelte sich zu einem globalen Grundnahrungsmittel. Taxonomisch wurde die Art früher unter dem Synonym *Lycopersicon esculentum* geführt, bevor molekularbiologische Studien ihre Einordnung in die Gattung *Solanum* bestätigten.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Solanum lycopersicum ist eine diploide Art (2n=24), die botanisch als ausdauernde krautige Pflanze gilt.[1] In gemäßigten Breiten wird sie jedoch meist als einjährige Kulturpflanze angebaut, da sie nicht frosthart ist. Die Fortpflanzung erfolgt primär durch zwittrige, selbstbefruchtende Blüten, die sich in Zymen von 3 bis 12 Einzelblüten anordnen. Insekten wie Hummeln können jedoch eine Fremdbestäubung von 5 bis 10 % begünstigen, was die genetische Variabilität leicht erhöht.[3] Das Wachstumsmuster ist entweder unbegrenzt (indeterminiert) mit kletternden Trieben von 2 bis 3 Metern Länge oder begrenzt (determiniert) in buschiger Form bis etwa 1 Meter Höhe.[2] Für die optimale physiologische Entwicklung sind Temperaturen zwischen 21 °C und 29 °C am Tag sowie 16 °C bis 21 °C in der Nacht erforderlich.[3] Das Wachstum stagniert bei Werten über 32 °C oder unter 13 °C, wobei die Pflanze unter 10 °C irreversible Frostschäden erleidet.[3][8] Die Fruchtentwicklung zur Beere wird physiologisch durch einen autokatalytischen Ethylen-Anstieg gesteuert.[1] Dieses Phytohormon leitet den Reifeprozess und den charakteristischen Farbumschlag von Grün zu Rot ein, indem Chlorophyll abgebaut wird.[3] Genetisch reguliert das Gen PSY1 dabei die Akkumulation von Lycopin im Fruchtfleisch.[1] Ein weiterer physiologischer Faktor ist das Gen apx4, welches den Ascorbinsäuregehalt und die Stressantwort der Pflanze beeinflusst. Als Starkzehrer benötigt die Tomate gut durchlässige, lehmige Böden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 6,8. Eine ausgewogene Nährstoffzufuhr, insbesondere mit Kalium und Phosphor, ist für den Fruchtansatz essenziell.[3] Zu den bedeutendsten natürlichen Feinden zählen Insekten wie der Tabakschwärmer (Manduca quinquemaculata) oder die Weiße Fliege (Bemisia tabaci).[2][9] Diese Schädlinge senken die Vitalität durch direkten Fraß oder die Übertragung von Viren wie dem Tomato Yellow Leaf Curl Virus.[9] Pilzliche Pathogene wie Phytophthora infestans (Kraut- und Knollenfäule) verursachen in feuchten Umgebungen schwerwiegende Nekrosen.[3] Auch Bodenpilze wie Fusarium oxysporum führen zu gefährlichen Welkekrankheiten, indem sie das Gefäßsystem besiedeln.[2] In der Kulturpraxis werden symbioseähnliche Effekte durch Mischkulturen, etwa mit Basilikum oder Tagetes, zur Förderung der Bodengesundheit genutzt.[3]

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Eimsbüttel, Deutschland

    07.11.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, Sulzbach an der Murr, Baden-Württemberg, Deutschland

    26.10.2025

Daten: iNaturalist

Wetenschappelijk onderzoek en patenten

WO-2022139463-A1 Biological Registratie

Solanum lycopersicum-abgeleitetes apx4-Gen zur Steuerung des Ascorbinsäuregehalts von Tomatenfrüchten und dessen Verwendung

University National Chonnam Ind Found (2021)

Relevantie: 6/10

Samenvatting

Dieses Patent beschreibt ein Verfahren zur Kontrolle des Ascorbinsäuregehalts (Vitamin C) in Tomatenfrüchten durch die Regulation des apx4-Gens. Die Erfindung identifiziert das von Solanum lycopersicum abgeleitete Ascorbat-Peroxidase 4 (APX4) Protein als Schlüsselfaktor für den Vitamin-C-Stoffwechsel. Durch die gezielte Beeinflussung der Genexpression kann der Nährwert der Tomaten signifikant gesteigert werden. Dies bietet praktische Anwendungsmöglichkeiten in der Pflanzenzüchtung und Biotechnologie zur Entwicklung gesünderer Nahrungsmittel. Die Methode basiert auf molekularbiologischen Erkenntnissen über die Physiologie der Tomatenpflanze.