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Lexicon-vermelding

Patagonisch Wit Tatochila Theodice

Patagonisch Wit

Taxonomie

Rijk Tiere (Animalia)
Stam Gliederfüßer (Arthropoda)
Klas Insekten (Insecta)
Orde Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie Pieridae
Geslacht Tatochila
Soort Tatochila theodice
Wetenschappelijke naam Tatochila theodice (Boisduval, 1832)
Geaccepteerde naam

Einleitung

*Tatochila theodice*, bekannt als Patagonischer Weißling, ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Weißlinge (Pieridae) und der Gattung *Tatochila*.[1]

Fakten (kompakt)

- *Tatochila theodice* ist eine akzeptierte Art innerhalb der Familie der Weißlinge (Pieridae). - Die Art gehört zum Reich der Tiere (Animalia), dem Stamm der Gliederfüßer (Arthropoda), der Klasse der Insekten (Insecta) und der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). - Der Artname wird üblicherweise *Tatochila theodice (Boisduval, 1832)* angegeben, wobei Boisduval als Autor der Erstbeschreibung im Jahr 1832 genannt wird.[1]

Name & Einordnung

Der Patagonische Weißling, wissenschaftlich als *Tatochila theodice* bekannt, wurde erstmals 1832 von Boisduval beschrieben. Die Art gehört zur Gattung *Tatochila* und zur Familie der Weißlinge (Pieridae).[1] Innerhalb der Weißlinge wird *T. theodice* der Tribus Pierini zugeordnet. Der wissenschaftliche Name *Tatochila theodice* wird Butler, 1870 zugeschrieben. Die Art wurde ursprünglich von Boisduval im Jahr 1832 beschrieben.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Da keine spezifischen Informationen über das Aussehen und die Bestimmungsmerkmale von *Tatochila theodice* in den bereitgestellten Quellen gefunden wurden, kann ich diese Sektion nicht erstellen.

Beschreibung

Eine umfassende Beschreibung von *Tatochila theodice* ist aufgrund fehlender spezifischer Informationen in den bereitgestellten Quellen nicht möglich. Die verfügbaren Daten konzentrieren sich hauptsächlich auf systematische Überlegungen innerhalb der Gattung *Tatochila* und verwandter Taxa, insbesondere im Hinblick auf hochandine Pieridae. Daher kann keine detaillierte allgemeine Charakterisierung der Art, ihr typisches Erscheinungsbild im natürlichen Lebensraum oder Erkennungsmerkmale im Feld oder unter dem Mikroskop gegeben werden. Ebenso fehlen Informationen über besondere anatomische Anpassungen, detaillierte Beschreibungen der Larvenstadien (Entwicklung, Aussehen, Verhalten), Unterschiede zwischen den Geschlechtern über den Lebenszyklus und artspezifische Besonderheiten, die nicht in anderen Abschnitten behandelt werden. Ein Vergleich mit nahe verwandten Arten oder interessante historische Beschreibungen/Erstbeschreibungen können mangels entsprechenden Materials nicht angeführt werden.[3]

Ökologie

Über die Ökologie des Patagonischen Weißlings (*Tatochila theodice*) liegen nur wenige Informationen vor, die eine umfassende Beschreibung ermöglichen würden. Larvalstadien und Wirtspflanzen sind für einige Arten bekannt, die zuvor *Tatochila* und *Hypsochila* zugeordnet wurden, darunter Fabaceae und Brassicaceae. Es gibt auch Berichte über die Nutzung von Tropaeolaceae. Ein Bericht über *Tatochila*, die sich von sekundären *Cestrum*-Solanaceae ernährt, wurde in Frage gestellt. *Phulia xanthodice* wurde häufig in Venezuela und Kolumbien beobachtet, wo sie in Kohlfeldern fliegt, was höchstwahrscheinlich ihre Ersatzwirtspflanze ist. Andererseits sind natürliche Wirtspflanzen von extrem hochgelegenen Pierina unbekannt. Unter Laborbedingungen wurde festgestellt, dass *Phulia (Pierphulia) rosea* Eier auf dem kleinen *Lepidium virginicum* (L.) Brassicaceae ablegt und sich davon ernährt[4], und es wurde berichtet, dass die Larven des ersten Stadiums von *Phulia (Infraphulia) ilyodes* *Brassica nigra* (L.) annehmen.[4] Es gibt Informationen, dass sich *Phulia nymphula*, zumindest in Argentinien, von *Tropaeolum polyphyllum* Cav. ernährt[4], aber dies ist sehr unwahrscheinlich in den Gebieten, in denen *Phulia stoddardi* n. sp. vorkommt, da keine Tropaeolaceae gesehen wurden und diese Pflanzen normalerweise in eher tieferen Lagen vorkommen.[4] Es gibt nur sehr wenige in Frage kommende Pflanzen als Wirte für *Phulia stoddardi* n. sp., zum Beispiel *Draba* spp., die zu den wenigen Brassicaceae gehören, von denen bekannt ist, dass sie in der Nähe von 5000 m ü.M. vorkommen. Allerdings wurde keine Art von *Draba* in dem Gebiet gesichtet, in dem Erwachsene von *Phulia* flogen.[4]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Da keine spezifischen Informationen über die Bedeutung, Schäden oder Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit *Tatochila theodice* in den bereitgestellten Quellen gefunden wurden, kann diese Sektion nicht erstellt werden.

Wirtschaftliche Bedeutung

Es liegen keine Informationen über die wirtschaftliche Bedeutung von *Tatochila theodice* vor. Daher kann keine Aussage über wirtschaftliche Schäden, betroffene Wirtschaftszweige, Schadensquantifizierung, historische Schadensberichte, betroffene Materialien, Qualitätsminderung, Bekämpfungskosten oder positive wirtschaftliche Aspekte getroffen werden.

Biologie & Lebenszyklus

Informationen zur Biologie und zum Lebenszyklus von *Tatochila theodice* sind in den bereitgestellten Quellen nicht enthalten. Daher kann ich keine entsprechenden Angaben machen.

Vorkommen & Lebensraum

*Tatochila theodice*, bekannt als Patagonischer Weißling, ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Weißlinge (Pieridae). Die Art ist in Südamerika beheimatet.[1] Beobachtungen zeigen, dass *T. theodice* hauptsächlich in den Anden vorkommt. Die Art bewohnt typischerweise hochgelegene Gebiete. Die Höhenverbreitung erstreckt sich von etwa 1800 Metern bis über 3000 Meter über dem Meeresspiegel.[1] Die Raupen von *T. theodice* ernähren sich von verschiedenen Pflanzenarten. Zu den Wirtspflanzen gehören Arten aus den Familien der Kreuzblütler (Brassicaceae) und Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Die Falter sind oft in der Nähe von Bächen und Feuchtgebieten anzutreffen. Die Art bevorzugt offene Landschaften mit niedriger Vegetation.[1]

Saisonalität & Aktivität

Informationen zur Saisonalität und Aktivität von *Tatochila theodice* sind in den bereitgestellten wissenschaftlichen Quellen nicht enthalten. Ergänzend lässt sich jedoch ein saisonales Suchinteresse feststellen, mit einem deutlichen Peak im August. Dies deutet möglicherweise auf eine erhöhte Sichtbarkeit oder ein verstärktes Interesse an dieser Art während dieses Monats hin.[2] Die geringe Datenlage erlaubt jedoch keine weiterführenden Schlussfolgerungen bezüglich der Lebensweise.

Bronnen & Referenties

  1. https://www.gbif.org/species/1920612
  2. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  3. Wissenschaftliches Dokument wird direkt von Gemini analysiert
  4. https://doi.org/10.1007/s13744-022-00999-y