Lexicon-vermelding

Rouw geit Aegomorphus clavipes

Rouw geit (Aegomorphus clavipes), AI-illustratie

Door AI gegenereerde illustratie (geen foto)

Classificatie

Taxonomie

Rijk
Animalia
Stam
Arthropoda
Klas
Insecta
Orde
Coleoptera
Familie
Cerambycidae
Geslacht
Aegomorphus

Overzicht

Einleitung

Der Aegomorphus clavipes, im deutschen Sprachraum als Keulenfüßiger Scheckenbock bekannt, ist ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae) und der Unterfamilie Lamiinae. Die Art besiedelt überwiegend Laub- und Mischwälder, wo sich die Larven xylophag in austrocknendem oder frisch geschlagenem Holz entwickeln.1

In één oogopslag

Fakten (kompakt)

  • Das Endglied des Kiefertasters von Aegomorphus clavipes ist spitz zulaufend ausgebildet.
  • Das erste Fühlerglied weist hinter seiner kugeligen Einlenkung in den Kopf eine deutliche Einschnürung auf und ist danach birnenförmig verdickt sowie auf der Innenseite konvex geformt.
  • Die Fühlerglieder ab dem dritten Segment sind an ihrer Basis durch eine dichte, anliegende kurze weiße Behaarung in einem breiten Streifen hell gefärbt, wodurch die Fühler eine charakteristische Ringelung aufweisen.
  • Auf der Unterseite der Fühler befinden sich vereinzelte, dunkelbraune borstige Haare.
  • Der Halsschild besitzt auf seiner Oberseite zwei stumpfe Höcker, die weiter vorn positioniert sind als die seitlichen Dornen.
  • Die Flügeldecken des Käfers zeigen in der Regel drei zackige, dunkle und unvollständige Querbinden und enden am Hinterleib abgestutzt.
  • Auf der Außenseite der Schienen des mittleren Beinpaars befindet sich gegen Ende eine Kerbe, die mit kurzen, bürstenartigen schwarzen Haaren besetzt ist.1

Herkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der robust gebaute Käfer Aegomorphus clavipes erreicht eine Körperlänge von 12-17 mm. Die Körperoberseite ist grau, bräunlich und schwarz scheckig behaart, wobei die Haare teilweise in Wirbeln verlaufen. Der Kopf zeigt nach unten gerichtete Mundwerkzeuge mit kräftigen Oberkiefern und besitzt eine flache Stirn mit einer mittigen Längsfurche. Die nierenförmig ausgeschnittenen Augen umfassen die elfgliedrigen Fühler von hinten wenig mehr als zur Hälfte. Bei beiden Geschlechtern sind die Fühler etwas länger als der Körper, wobei sie beim Männchen das Fühlerende am neunten und beim Weibchen am elften Glied erreichen. Das erste Fühlerglied ist nach einer kugeligen Einlenkung birnenförmig verdickt, während die folgenden Glieder an der Basis durch kurze, weiße Behaarung geringelt erscheinen. Der Halsschild ist deutlich breiter als lang, trägt seitlich je einen robusten, spitzen Dorn sowie zwei stumpfe Höcker auf der Oberseite. Die Flügeldecken verjüngen sich nach hinten deutlich, enden abgestutzt und zeigen in der Regel drei zackige, dunkle Querbinden. Die Beine sind durch anliegende Behaarung geringelt und weisen nach außen keulenartig verdickte Schenkel auf. Das Sternit des fünften Hinterleibsringes ist beim Männchen hinten breit abgeschnitten und beim Weibchen mehr verengt. Die weißlichen Eier sind länglich, an den Polen abgerundet und messen 1,6 mm in der Länge bei einem Querdurchmesser von 0,5 mm. Die Larve besitzt einen fast zur Hälfte in den Prothorax zurückezogenen Kopf und ein rundliches, weißes Pronotum, das tief gerunzelt ist. Die freie Puppe lässt bereits die gedrungene Form der Imago sowie die Halsschilddornen erkennen und trägt auf der Rückenseite kleine spitze Auswüchse mit jeweils einem entspringenden Haar.1

Portret

Beschreibung

Der Keulenfüßige Scheckenbock (Aegomorphus clavipes) ist ein robuster Bockkäfer aus der Unterfamilie Lamiinae, der durch seine Tarnfärbung und charakteristische Behaarung auffällt. Im natürlichen Lebensraum verschmilzt der zwölf bis siebzehn Millimeter lange Käfer durch seine grau, bräunlich und schwarz gescheckte Oberseite optisch mit der Rinde von Totholz. Der wissenschaftliche Gattungsname leitet sich von altgriechisch für "Ziegengestalt" ab, während der Artname clavipes auf die keulig verdickten Schenkel verweist. Makroskopisch zeigt sich eine komplexe Skulpturierung mit Wirbeln in der Behaarung und kräftigen Dornen am Halsschild. Im Feld lässt sich die Art an den typisch geringelten Fühlen und den zackigen Querbinden auf den Flügeldecken erkennen. Unter dem Mikroskop offenbart sich eine feine Chagrinierung zwischen den großen, tiefen Kopfunkten sowie artspezifische Kerben mit bürstenartigen Haaren an den Mittelschienen. Anatomisch auffällig ist die vertikale Ausrichtung des Kopfes mit nach unten gerichteten Mandibeln, die eine spezielle Fresshaltung unterstützen. Die Entwicklung verläuft über zweijährige Larvenstadien, wobei die weißlichen Larven unter der Rinde Gänge anlegen und diese mit Bohrmehl verfüllen. Vor der Verpuppung dringen die reifen Larven zehn bis fünfzehn Millimeter ins Splintholz ein und legen eine 21 bis 25 Millimeter lange und neun bis zehn Millimeter breite Puppenwiege an. Hinsides des Geschlechtsdimorphismus unterscheiden sich die Fütterungslängen im Verhältnis zum Körperende sowie die Form des fünften Hinterleibsringes. Die Art bevorzugt als Brutbäume starkes, berindetes Totholz verschiedener Laubbäume wie Eichen und Buchen. Im Vergleich zu anderen Vertretern der Gattung Aegomorphus zeichnet sich Aegomorphus clavipes durch die spezifische Beborstung der Schienen und die charakteristische Schenkelverdickung aus. Historisch wurde die Art unter anderem unter dem Synonym Acanthoderes clavipes geführt. Belastbare populationsgenetische Daten zur genauen Abgrenzung innerhalb der eurosibirischen Verbreitung fehlen weitgehend. Die Eiablage erfolgt bevorzugt an frischen Stümpfen und liegenden Stämmen mit mindestens zwanzig Zentimeter Durchmesser. Nach einer durchschnittlichen Puppenruhe von 16 Tagen bei Raumtemperatur schlüpfen die Imagines von Mai bis Juli.1

Systematiek

Name & Einordnung

Der Keulenfüßige Scheckenbock (Aegomorphus clavipes) gehört zur Familie der Bockkäfer und wird innerhalb dieser in die Unterfamilie Lamiinae eingeordnet. Als historisches Synonym wird im Rahmen der europäischen Faunistik gelegentlich Cerambyx varius (Fabricius, 1787) genannt. Der gültige wissenschaftliche Gattungsname Aegomorphus leitet sich von den altgriechischen Wörtern aix, aigós für "Ziege" und morphē für "Gestalt" ab, was "von der Gestalt einer Ziege" bedeutet. Ein weiteres bekanntes Synonym auf Gattungsebene ist Acanthoderes, abgeleitet von ákantha ("Dorn") und dére ("Hals"), womit auf den spitzen Dorn an den Seiten des Halsschildes verwiesen wird. Der Artname clavipes setzt sich aus den lateinischen Begriffen clāva ("Keule") und pēs ("Fuß") zusammen und beschreibt die keulig verdickten Schenkel des Käfers. Dieser morphologische Umstand prägte auch den deutschen Trivialnamen Keulenfüßiger Scheckenbock, während der Namenszusatz Scheckenbock auf die scheckige Behaarung des Insekts zurückzuführen ist.1

Levenswijze

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzungsbiologie von Aegomorphus clavipes ist durch eine Aktivitätsphase der Imagines von Juni bis August geprägt, in der sie sich tagsüber an geschlagenen Stämmen und Holzklaftern aufhalten. Blütenbesuche finden nicht statt, stattdessen erfolgt ein Reifungsfraß an grünen Blättern und der Rinde junger Triebe. Die Weibchen verfügen über eine hohe Fertilität und legen zahlreiche Eier ab. Als Substrate dienen frische Stümpfe, liegende Stämme, starke berindete Äste mit einem Mindestdurchmesser von 20 cm sowie windbruchgeschädigte Bäume, wobei stets austrocknendes oder kürzlich getrocknetes Holz bevorzugt wird. Die Art nutzt eine breite Palette an Laubbäumen wie Eichen, Buchen, Erlen und Birken, wobei in Mitteleuropa Eichen und Buchen bevorzugt werden. Die Eiablage resultiert in 1,6 mm langen und 0,5 mm breiten, glatten, glänzenden und leicht transparenten Eiern. Die Larven schlüpfen ab der zweiten Junihälfte bis Anfang September, im Mittel etwas mehr als drei Wochen nach der Eiablage. Nach dem Schlupf fressen die Larven unter der Rinde in Gängen, die das Splintholz anschürfen und mit Bohrmehl verfüllt werden. Die Larvalentwicklung erstreckt sich über zwei Jahre, wobei das gesamte folgende Jahr im Larvenstadium verbracht wird. Vor der Verpuppung dringen die reifen Larven 10 bis 15 mm tief in das Splintholz ein und legen eine parallel zu den Holzfasern verlaufende Puppenwiege an, deren Länge 21 bis 25 mm und Breite 9 bis 10 mm beträgt. Die Verpuppung erfolgt nach der zweiten Überwinterung zwischen Mai und Anfang Juli. Das Puppenstadium dauert bei Raumtemperatur 16 Tage. Die Schlupfphase der neuen Generation reicht in der Natur von Mai bis Ende Juli. Das resultierende Schlupfloch in der Rinde weist eine durchschnittliche Größe von 4x9 mm auf.1 Belastbare quantitative Daten zu Mortalitätsfaktoren, natürlichen Feinden sowie spezifischen physiologischen Diapause-Mechanismen und Symbiosen fehlen in der aktuellen Literaturlage.

Levenswijze

Verhalten

Die Imagines von Aegomorphus clavipes lassen sich von Juni bis August in Laub- und Mischwäldern beobachten. In der Sonneneinstrahlung laufen die Käfer lebhaft an ihren Brutbäumen umher. Sie besuchen keine Blüten, sondern nehmen stattdessen im Rahmen des Reifungsfraßes grüne Blätter und die Rinde junger Triebe zu sich. Bei der Suche nach geeigneten Brutplätzen fliegen oder laufen die Tiere geschlagen Stämme, Holzklafter sowie frisch geschädigte Bäume an. Für die Eiablage werden bevorzugt frische Stümpfe, liegende Stämme oder stark berindete, mindestens 20 cm starke Äste ausgewählt. Die Larven treiben ihr Fressen unter der Rinde voran, schürfen dabei das Splintholz an und verfüllen ihre Gänge mit Bohrmehl. Zur Verpuppung dringen die reifen Larven 10 bis 15 mm tief ins Splintholz ein. Dort legen sie parallel zu den Holzfasern eine Puppenwiege an, deren Öffnung zum Fraßgang mit Genagsel verschlossen wird.1

Levenswijze

Ökologie

Der Keulenfüßige Scheckenbock (Aegomorphus clavipes) besetzt als xylophager Destruent eine zentrale Rolle in Laub- und Mischwäldern, indem er an der Zersetzung von Totholz mitwirkt. Als Habitatpräferenz wählt die Art frische Stümpe, liegende Stämme sowie starke, berindete Äste mit einem Mindestdurchmesser von 20 cm oder windbruchgeschädigte Bäume aus austrocknendem oder erst kürzlich getrocknetem Holz. Das Spektrum der genutzten Wirtspflanzen umfasst eine breite Palette an Laubbäumen wie Eichen, Buchen, Erlen, Linden, Hasel, Birken, Weiden, Pappeln, Nussbaum, Obstbäume sowie Tannen-Misteln, wobei in Mitteleuropa Eichen und Buchen und in Asien Eschen und Erlen bevorzugt werden. Imagines besuchen keine Blüten, sondern betreiben Reifungsfraß an grünen Blättern und der Rinde junger Triebe. Die Larven fressen unter der Rinde in Gängen, die das Splintholz anschürfen, und verfüllen diese mit Bohrmehl. Die zweijährige Entwicklung beinhaltet eine Überwinterung als Larve, wobei die reifen Larven 10 bis 15 mm tief in das Splintholz eindringen, um eine 21 bis 25 mm lange und 9 bis 10 mm breite Puppenwiege parallel zu den Holzfasern anzulegen. Die Verpuppung erfolgt nach der zweiten Überwinterung von Mai bis Juli, wobei das Puppenstadium bei Raumtemperatur 16 Tage dauert. Im Freiland schlüpfen die Tiere von Mai bis Ende Juli durch ein durchschnittlich 4 mal 9 mm großes Schlupfloch in der Rinde. Die Art ist in ganz Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln und der Beneluxländer verbreitet, kommt in Mitteleuropa vor allem im Bergland vor und erreicht in den Alpen und Karpaten subalpine Lagen.1

Verspreiding

Vorkommen & Lebensraum

Der Aegomorphus clavipes ist in weiten Teilen Europas sowie der paläarktischen Region bis nach Sibirien und in den Kaukasus verbreitet. Nach Datenlage fehlt die Art auf den Britischen Inseln sowie in den Beneluxländern. In Südeuropa wie Spanien, Italien und Griechenland kommt der Käfer nur verstreut vor. Das natürliche Areal erstreckt sich nordwärts bis nach Skandinavien und umfasst im Osten Gebiete nördlich des Schwarzen Meeres. In Mitteleuropa besiedelt die Art vorwiegend das Bergland und erreicht in den Alpen und Karpaten subalpine Lagen. Als Lebensraum bevorzugt Aegomorphus clavipes Laub- und Mischwälder mit einem ausreichenden Angebot an Totholz. Die Imagines werden hauptsächlich an geschlagenen Stämmen und Holzklaftern angetroffen. Als Brutbäume dient eine breite Palette verschiedener Laubbäume, wobei in Mitteleuropa Eichen und Buchen bevorzugt werden. In Asien nutzt die Art dagegen vor allem Eschen und Erlen als Wirtspflanzen. Für die Eiablage werden frische Stümpfe, liegende Stämme sowie starke, noch berindete Äste mit einem Mindestdurchmesser von 20 cm aufgesucht. Bevorzugt wird dabei austrocknendes oder erst kürzlich getrocknetes Holz, das durch Windbruch beschädigt wurde.1 In Ostkasachstan konnte die Art beispielsweise in Höhenlagen von 472 m bis 570 m a. s. l. nachgewiesen werden. Das Vorkommen gilt in Mitteleuropa insgesamt als nicht häufig.1

Verspreiding

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Deutschland

    02-07-2025

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    22-06-2024

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    22-06-2024

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    11-06-2024

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    11-06-2024

Gegevens: iNaturalist

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Seizoensverloop

Saisonalität & Aktivität

Die Imagines von Aegomorphus clavipes treten im Jahresverlauf von Juni bis August in Erscheinung. In diesem Zeitraum sind die adulten Käfer vor allem an geschlagenen Stämmen und Holzklaftern in Laub- und Mischwäldern anzutreffen. Bei Sonnenschein zeigen sie eine lebhafte Aktivität und laufen geschäftig an den Brutbäumen umher. Blüten werden von den adulten Tieren nicht besucht. Die Entwicklung der Art verläuft zweijährig und umfasst mehrere überwinternde Stadien. Nach Untersuchungen schlüpfen die Larven ab der zweiten Junihälfte bis Anfang September, was im Schnitt etwas mehr als drei Wochen nach der Eiablage erfolgt. Das erste Jahr verbringt der Käfer als Larve unter der Rinde, wo er Fraßgänge anlegt. Nach einer zweiten Überwinterung erfolgt die Verpuppung im Splintholz von Mai bis Anfang Juli. Bei Raumtemperatur nimmt das Puppenstadium 16 Tage in Anspruch, während in der Natur schlüpfende Tiere von Mai bis Ende Juli beobachtet werden.1

Praktijkkennis

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Keulenfüßige Scheckenbock (Aegomorphus clavipes) ist ein holzbewohnender Käfer, der primär als Xylophag in Wäldern und an Totholz in Erscheinung tritt und keine fruchtrelevanten Schäden an lebenden, gesunden Nutzpflanzen verursacht. Als Schädling im klassischen Sinne für Bau- oder Möbelholz gilt die Art nicht, da sie sich vorwiegend an frischen Stümpfen, liegenden Stämmen und starkem, berindetem Totholz mit mindestens 20 Zentimeter Durchmesser entwickelt. Wirtschaftliche Schäden an stehendem Nutzholz sind nicht bekannt, weshalb die Art forstlich unbedeutend ist. Die Imagines sind von Juni bis August aktiv und nutzen Laub- und Mischwälder als Lebensraum, wobei sie beim Reifungsfraß grüne Blätter und die Rinde junger Triebe konsumieren. Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Materialbefall umfassen primär die fachgerechte Lagerung und den raschen Abtransport von frisch geschlagenem Stammholz, um Eiablagestellen für die Weibchen zu reduzieren. Spezifische Monitoring-Methoden, biologische oder chemische Bekämpfungsverfahren für den Haus- und Forstbereich sind für diese seltene Art nicht etabliert, da sie keine Bestände gefährdet. Belastbare Daten zu medizinischen oder gesundheitlichen Risiken, wie Allergien oder Vektoreigenschaften, fehlen für Aegomorphus clavipes vollständig. Rechtliche Aspekte wie Quarantänevorschriften oder Meldepflichten existieren für diesen Bockkäfer nicht. Bisher ist die Art in Mitteleuropa vorwiegend in Berglandregionen verbreitet und gilt dort als nicht häufig.1

Bronnen

Bronnen & Referenties

  1. de.wikipedia.org/wiki/Keulenf%C3%BC%C3%9Figer_Scheckenbock
  2. gbif.org/species/5003411