- Die Larven durchlaufen vor der Verpuppung insgesamt drei Larvenstadien (Instars).
- Die von den Larven erzeugten Minen zeigen gewundene Spuren nahe der Mittelrippe und den Blattadern, die durch weiße Bahnen mit feuchten, schwarzen Kotbereichen sowie getrockneten, braunen Stellen gekennzeichnet sind.
- Nach Abschluss der Fressphase verlassen die Larven das Blatt und verpuppen sich im Laub oder im Boden 1, wobei die Puppen durch die sklerotisierten beziehungsweise chitinisierten Reste der letzten Larvenhaut geschützt werden.
- Adulte Exemplare ernähren sich neben Pflanzensaft auch von Nektar.
- Die Art ist kältetoleranter als der nahe Verwandte Liriomyza sativae und kann Temperaturen von bis zu -19 °C (−2,20 °F) überstehen.
- Eine in Nordamerika bereits heimische Erbsen-Minierfliege stellt eine andere Art dar, nämlich Liriomyza langei.
- Ein neuer Biotyp der Art wurde in Indonesien, Asien, der Mittelmeerregion sowie in Südamerika nacheghewiesen und hat sein Verbreitungsgebiet bis nach Südkalifornien ausgedehnt.
- In Großbritannien wird die Art im Freiland nicht angetroffen, wurde jedoch gelegentlich in Gewächshäusern in England und Wales entdeckt und jeweils erfolgreich ausgerottet.1