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Classificatie
Wetenschappelijke naam Ulocladium Preuss
Overzicht
Ulocladium ist eine Gattung von Schimmelpilzen aus der Familie der Pleosporaceae, die phylogenetisch eng mit der Gattung Alternaria verwandt ist und in aktuellen taxonomischen Studien oft in diese eingegliedert wird.12 Die Arten treten weltweit als Saprophyten, Pflanzenschädlinge und Lebensmittelverderber auf, finden jedoch aufgrund antagonistischer Eigenschaften auch Anwendung im biologischen Pflanzenschutz, beispielsweise gegen Botrytis.13 In Innenräumen gilt ihr Vorkommen als Indikator für erhöhte Feuchtigkeit und kann bei immungeschwächten Personen Infektionen oder Allergien auslösen.14 Im Gegensatz zu Alternaria produzieren Vertreter von Ulocladium keine spezifischen Mykotoxine wie Alternariole oder Tenuazonsäure.1
In één oogopslag
Herkennen
Die Konidien der Gattung Ulocladium sind schwarz und weisen eine raue Oberflächenstruktur auf. Sie sind durch sowohl transversale als auch longitudinale Septen (Quer- und Längswände) gekennzeichnet. In jungen Stadien besitzen die Sporen eine spitz zulaufende Basis. Während die Konidien meist einzeln auftreten, bilden sie bei der Art Ulocladium chartarum kurze Ketten. Die Konidiophoren sind hellbraun gefärbt, stehen aufrecht, sind mehrzellig und bilden die Konidien in einer sympodialen Weise. Morphologisch ähneln die Vertreter dieser Gattung stark denen der Gattung Alternaria, mit der sie eng verwandt sind. Trotz charakteristischer Merkmale können die Sporen von Laboranalysten mit denen von Alternaria und Pithomyces verwechselt werden. Ein wesentliches biochemisches Unterscheidungsmerkmal ist jedoch, dass Ulocladium im Gegensatz zu Alternaria keine Alternariole, Tenuazonsäure, Altersolanole oder Macrosporin produziert. DNA-basierte phylogenetische Studien legen nahe, dass die Gattung taxonomisch innerhalb von Alternaria platziert werden könnte.10
Portret
Ulocladium repräsentiert eine Gattung von imperfekten Pilzen (Hyphomyceten), die sich durch dunkel pigmentierte Strukturen auszeichnen und primär als Saprobionten im Boden sowie auf verrottendem Pflanzenmaterial vorkommen. Die Gattung steht in einem komplexen taxonomischen Verhältnis zu Alternaria, wobei DNA-basierte phylogenetische Studien nahelegen, dass Ulocladium genetisch vollständig in die Gattung Alternaria integriert sein könnte. Im Gegensatz zu diesen nahen Verwandten zeichnen sich Ulocladium-Arten physiologisch jedoch dadurch aus, dass sie keine für Alternaria typischen Sekundärmetabolite wie Tenuazonsäure, Alternariole oder Altersolanole synthetisieren. Ökologisch sind diese Pilze stark an feuchte Habitate gebunden, weshalb ihr Auftreten in Gebäuden als zuverlässiger Indikator für Wasserschäden und erhöhte Materialfeuchte gilt. Der Lebenszyklus umfasst die asexuelle Bildung charakteristischer Konidien, die auf aufrechten, mehrzelligen Konidiophoren in einem sympodialen Modus entstehen. Diese Sporen sind widerstandsfähig, können jedoch mikroskopisch leicht mit denen von Pithomyces verwechselt werden, was eine präzise Differenzierung durch geschultes Personal erfordert. In der Agrarökologie nimmt die Gattung eine ambivalente Stellung ein, da sie sowohl Pflanzenschädlinge als auch landwirtschaftlich nutzbare Antagonisten umfasst. Während Ulocladium consortiale beispielsweise Kümmelpflanzen schädigt und Ulocladium alternariae Pistazien befällt, werden andere Spezies aktiv im biologischen Pflanzenschutz verwendet.10 Die Art Ulocladium oudemansii hat sich als effektives Agens etabliert, das durch Nährstoffkonkurrenz die Ausbreitung von Botrytis-Fäule und Sclerotinia in Weinbergen und Kiwifrucht-Plantagen unterdrückt. Ebenso wird Ulocladium atrum zur biologischen Bekämpfung von Pilzkrankheiten eingesetzt, was die wirtschaftliche Bedeutung der Gattung jenseits ihrer Rolle als Schädling unterstreicht.103 Auf biochemischer Ebene zeigen isolierte Stämme wie Ulocladium sp. F35 außergewöhnliche Eigenschaften wie Strahlungsresistenz und die Fähigkeit zur Bioakkumulation von Schwermetallen wie Blei, was sie für die Bioremediation interessant macht.3 Im medizinischen Kontext gelten die Sporen als Aeroallergene, die bei sensibilisierten Personen Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen können. Darüber hinaus ist das pathogene Potenzial bei immungeschwächten Patienten relevant, wo Ulocladium chartarum und Ulocladium botrytis kutane Infektionen oder Nagelmykosen verursachen können.10 Zum Schutz technischer Materialien wie Kunststoffe und Holz vor dem enzymatischen Abbau durch Ulocladium werden in der Industrie spezifische mikrobizide Formulierungen eingesetzt.3
Systematiek
Die Gattung Ulocladium wurde im Jahr 1851 von dem Mykologen Preuss wissenschaftlich erstbeschrieben, wobei Ulocladium botrytis als Typusart festgelegt wurde. Taxonomisch weisen die Vertreter dieser Gruppe starke Ähnlichkeiten zur Gattung Alternaria auf, mit der sie historisch oft assoziiert wurden.5 Phylogenetische Studien auf DNA-Basis haben gezeigt, dass Ulocladium evolutionär innerhalb des Alternaria-Komplexes liegt, weshalb neuere taxonomische Bearbeitungen die Gattung als Synonym zu Alternaria klassifizieren.51 Eine umfassende Neudefinition der Alternaria-Verwandtschaftsgruppe durch Woudenberg et al. (2013) bestätigte diese Einordnung.1 Trotz der genetischen Nähe unterscheiden sich Ulocladium-Arten traditionell von Alternaria durch das Fehlen bestimmter Mykotoxine; sie produzieren weder Alternariole noch Tenuazonsäure, Altersolanole oder Macrosporin.5 In aktuellen Datenbanken wird der Status des Taxons daher oft als Synonym geführt.2 Zu den wirtschaftlich und wissenschaftlich relevanten Arten zählen unter anderem Ulocladium atrum und Ulocladium oudemansii, die in der angewandten Forschung weiterhin oft unter diesen Namen referenziert werden.3
Levenswijze
Die Gattung Ulocladium gehört zum Reich der Pilze (Fungi) und wird taxonomisch der Abteilung der Schlauchpilze (Ascomycota) zugeordnet. Phylogenetische DNA-Studien legen eine Einordnung innerhalb der Gattung Alternaria nahe, da eine enge genetische Verwandtschaft besteht. Die asexuelle Fortpflanzung erfolgt über Konidien, die charakteristischerweise schwarz und rau sind sowie im jungen Stadium eine spitze Basis aufweisen. Diese Sporen besitzen sowohl transversale als auch longitudinale Septen und werden an hellbraunen, aufrechten, mehrzelligen Konidiophoren in sympodialer Weise gebildet. Die Konidien treten meist einzeln auf, lediglich bei der Art Ulocladium chartarum bilden sie kurze Ketten. Physiologisch unterscheidet sich Ulocladium von Alternaria dadurch, dass es keine spezifischen Mykotoxine wie Alternariole, Tenuazonsäure, Altersolanole oder Macrosporin produziert. Für das Wachstum ist Wasser essentiell, weshalb das Auftreten des Pilzes in Innenräumen ein Indikator für Feuchtigkeitsprobleme ist. Das Nahrungsspektrum umfasst diverse pflanzliche Substrate; so verursacht Ulocladium cucurbitae Blattflecken bei Gurken und Ulocladium consortiale befällt Kümmel.1 Bestimmte Stämme weisen besondere physiologische Eigenschaften auf, wie etwa Ulocladium sp. F35, der strahlungsresistent ist und zur Adsorption von Bleiionen aus Abwasser genutzt werden kann.3 Andere Arten fungieren als Antagonisten zu Pflanzenpathogenen: Ulocladium oudemansii wird kommerziell zur biologischen Bekämpfung von Botrytis cinerea (Grauschimmel) im Wein- und Kiwianbau eingesetzt.13 Ebenso wird der Stamm Ulocladium atrum CNU 9055 zur Kontrolle von Pilzkrankheiten verwendet.3 Gegenüber Umwelteinflüssen zeigt sich der Pilz empfindlich auf Ozon; Studien belegen eine signifikante Reduktion der Pilzlast auf Oberflächen und in der Luft durch Ozonbehandlung.7 Zum Materialschutz von Kunststoffen und Holz werden mikrobizide Formulierungen, beispielsweise auf Basis von Iodpropinylether, eingesetzt, um das Wachstum von Ulocladium zu hemmen.3
Levenswijze
Vertreter der Gattung Ulocladium sind stark feuchtigkeitsabhängig und besiedeln Innenräume oft als Indikatoren für Nässe, da sie Wasser zum Gedeihen benötigen.6 Ein wesentliches ökologisches Merkmal ist die Interaktion mit anderen Pilzarten; so wird Ulocladium oudemansii als biologisches Kontrollmittel gegen Botrytis cinerea und Sclerotinia im Wein- und Kiwianbau eingesetzt. Auch Ulocladium atrum zeigt antagonistisches Verhalten gegenüber pathogenen Pflanzenpilzen und wird zur biologischen Bekämpfung genutzt.63 Im Gegensatz zur verwandten Gattung Alternaria produzieren Ulocladium-Arten keine Mykotoxine wie Alternariole, Tenuazonsäure oder Makrosporin. Die Sporenbildung erfolgt an aufrechten, mehrzelligen Konidiophoren, die Konidien in einer sympodialen Weise entwickeln.6 Physiologisch zeichnen sich bestimmte Stämme durch eine Resistenz gegenüber Strahlung sowie die Fähigkeit aus, Schwermetalle wie Bleiionen zu adsorbieren.3 Gegenüber Desinfektionsmaßnahmen zeigt sich der Pilz jedoch empfindlich; Ozonbehandlungen führen zu einer signifikanten Reduktion der mikrobiellen Last auf Oberflächen und in der Luft.7
Levenswijze
Arten der Gattung Ulocladium besetzen diverse ökologische Nischen, die von Pflanzenpathogenen bis zu Saprophyten reichen, welche am Verderb von Lebensmitteln beteiligt sind. Ein kritischer Umweltfaktor für ihr Wachstum ist Feuchtigkeit, weshalb das Vorkommen dieses Schimmels in Innenräumen oft als Indikator für Wasseransammlungen dient.12 Ökologisch fungieren einige Spezies als spezifische Pflanzenschädlinge, wie etwa Ulocladium consortiale auf Kümmel, Ulocladium alternariae auf Pistazien oder Ulocladium cucurbitae, der die Blattfleckenkrankheit bei Gurken auslöst.1213 Im Gegensatz dazu treten andere Vertreter der Gattung als Antagonisten gegenüber anderen Pilzen auf und werden in der biologischen Schädlingsbekämpfung genutzt.12 So werden beispielsweise Ulocladium oudemansii und Ulocladium atrum zur Kontrolle von Botrytis cinerea (Grauschimmel) im Weinbau sowie auf Kiwis eingesetzt, was auf eine interspezifische Konkurrenzbeziehung um Ressourcen oder Raum hindeutet.123 Jenseits von pflanzlichem Material besiedeln Ulocladium-Arten als Materialzerstörer auch technische Substrate wie Kunststoffe, Leder, Holz und Papier.3 In anthropogenen Habitaten wie klinischen Umgebungen wurden Ulocladium spp. in der Luft und auf Oberflächen gemeinsam mit anderen Gattungen wie Penicillium, Monilia und Staphylococcus nachgewiesen.7 Manche Stämme weisen spezialisierte Anpassungen auf, wie etwa eine Resistenz gegenüber Strahlung oder die Fähigkeit, Schwermetalle wie Blei aus Abwässern zu adsorbieren.3
Verspreiding
Die Vertreter der Gattung Ulocladium sind grundsätzlich auf Feuchtigkeit angewiesen, um zu gedeihen und sich zu verbreiten. Sie besiedeln vielfältige Lebensräume und treten sowohl als Pflanzenpathogene als auch als Verderbniserreger auf Lebensmitteln in Erscheinung. Ein relevanter Lebensraum ist der menschliche Siedlungsbereich, wo diese Schimmelpilze in Gebäude eindringen können. Ihr Vorkommen in Innenräumen gilt als Indikator für erhöhte Feuchtigkeit oder Wasserschäden. Zu den zwei häufigsten in Innenräumen identifizierten Arten zählen Ulocladium botrytis und Ulocladium chartarum.9 Aerobiologische Untersuchungen in klinischen Umgebungen, wie einem Krankenhaus in Spanien, wiesen Ulocladium-Spezies zudem in der Raumluft sowie auf Oberflächen von Behandlungsliegen nach.10 In der Landwirtschaft sind spezifische Wirtspflanzen für verschiedene Arten dokumentiert. So befällt Ulocladium alternariae Pistazien, während Ulocladium consortiale als Pathogen auf Kümmel auftritt. Ulocladium cucurbitae verursacht Blattfleckenkrankheiten auf Gurkenpflanzen.11 In Neuseeland wird die Art Ulocladium oudemansii gezielt im Weinbau und in der Kiwiproduktion ausgebracht.9 Neuere phylogenetische Studien ordnen die Gattung taxonomisch innerhalb von Alternaria ein, was die Betrachtung der ökologischen Nischen beider Gruppen verbindet.1
Seizoensverloop
Die physiologische Aktivität von Ulocladium ist eng an das Vorhandensein von Wasser gebunden, da der Schimmelpilz Feuchtigkeit benötigt, um zu gedeihen. Aufgrund dieser Abhängigkeit treten Vertreter der Gattung häufig in Innenräumen auf, wo sie als Indikator für Feuchtigkeitsschäden gelten.6 Hinsichtlich der jahreszeitlichen Präsenz wurden Ulocladium-Sporen in einer klinischen Studie im Monat Mai sowohl in der Luft als auch auf Oberflächen nachgewiesen. Dies dokumentiert eine Verbreitung der Konidien in Innenräumen während des späten Frühlings.7 Daten zum allgemeinen Suchinteresse weisen ergänzend auf eine erhöhte Relevanz in den Wintermonaten Januar und Februar hin, während das Interesse im März und April abflacht.8
Seizoensverloop
Gebaseerd op de Silberkraft TrendIndex – ons eigen model op basis van zoekdata en natuurlijke observaties
Praktijkkennis
Arten der Gattung Ulocladium treten sowohl als Pflanzenpathogene als auch als Verursacher von Lebensmittelverderb auf. Im Innenraum gilt der Pilz als Feuchteindikator, da er für sein Wachstum zwingend Wasser benötigt und Wohnräume befallen kann.10 Materialschäden an Kunststoffen, Leder, Holz und Papier sind möglich, weshalb mikrobizide Formulierungen zum Materialschutz gegen diesen Pilz entwickelt wurden.3 Gesundheitlich ist Ulocladium relevant, da er Heuschnupfen auslösen und bei immungeschwächten Personen zu ernsteren Infektionen führen kann. Spezifische Arten wie Ulocladium botrytis wurden zudem als Erreger von Onychomykose identifiziert.10 In klinischen Umgebungen, wie etwa in Räumen für intravitreale Injektionen, wurde Ulocladium in der Luft und auf Oberflächen nachgewiesen, was ein potenzielles Risiko für postoperative Komplikationen darstellt. Zur Dekontamination in medizinischen Bereichen zeigte der Einsatz von automatisierten Ozon-Systemen eine hohe Wirksamkeit, wobei die Belastung durch Ulocladium auf Oberflächen und in der Luft signifikant reduziert wurde.7 Landwirtschaftlich wird der Pilz ambivalent genutzt: Während einige Stämme bekämpft werden, dient Ulocladium oudemansii kommerziell als biologisches Kontrollmittel gegen Botrytis cinerea im Weinbau sowie gegen Sclerotinia und Psa in der Kiwi-Industrie.103
Praktijkkennis
Die wirtschaftliche Bedeutung der Gattung Ulocladium ist ambivalent, da sie sowohl materialschädigende als auch kommerziell nutzbare Eigenschaften aufweist. Als Pflanzenschädlinge befallen verschiedene Arten landwirtschaftliche Kulturen; so ist Ulocladium alternariae als Erreger an Pistazien und Ulocladium cucurbitae an Gurken bekannt. Zudem verursachen Vertreter der Gattung den Verderb von Lebensmitteln.6 Im Materialschutz ist die Bekämpfung von Ulocladium relevant, da der Pilz technische Materialien wie Kunststoffe, Leder, Holz und Papier besiedeln kann.3 Im Bauwesen deutet das Auftreten von Ulocladium in Innenräumen auf Feuchtigkeitsschäden hin, die Sanierungsmaßnahmen erfordern. Demgegenüber steht die gezielte Nutzung als biologisches Pflanzenschutzmittel.6 Die Art Ulocladium oudemansii wird kommerziell eingesetzt, um Botrytis-Fäule im Weinbau sowie Sclerotinia und Psa in der Kiwiproduktion zu kontrollieren, was insbesondere in der neuseeländischen Agrarwirtschaft etabliert ist. Auch Ulocladium atrum findet Anwendung als Antagonist gegen Pflanzenkrankheiten wie Grauschimmel.63 Ferner wird das Potenzial spezieller Stämme für die industrielle Umwelttechnik erforscht, beispielsweise zur Adsorption von Schwermetallen aus Abwässern.3
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Wetenschap
2016
Beschrieben wird ein strahlungsresistenter Stamm von Ulocladium sp. (F35), der zur Bioremediation eingesetzt wird. Der Pilz besitzt die Fähigkeit, Bleiionen aus Abwasser hocheffizient zu adsorbieren. Das Patent ist relevant für die industrielle Nutzung der biologischen Eigenschaften von Ulocladium zur Umweltreinigung, anstatt den Pilz als Schädling zu behandeln.
Iac IN National University of Chungnam · 2005
Dieses Patent beschreibt einen neuen Pilzstamm, Ulocladium atrum CNU 9055, der als biologisches Bekämpfungsmittel eingesetzt wird. Anstatt Ulocladium zu bekämpfen, nutzt diese Erfindung den Pilz, um Grauschimmel und andere Pflanzenkrankheiten umweltfreundlich zu kontrollieren. Die Innovation liegt in der spezifischen Isolierung dieses Stammes und seiner Verwendung als effektiver Antagonist gegen pathogene Pilze.
YU Liu, Lorne M · 2001
Die Erfindung betrifft die medizinische Verwendung chemisch modifizierter Tetracycline (CMTs) zur Hemmung von Pilzwachstum bei Säugetieren. Ulocladium-Spezies werden hier spezifisch als pathogene Pilze genannt, die mit diesen Mitteln behandelt werden können. Dies ist relevant für die veterinär- oder humanmedizinische Behandlung von Infektionen, die durch Ulocladium verursacht werden.
Horticulture & Food Research Institute · 2001
Hier wird die Verwendung von Ulocladium oudemansii als biologisches Kontrollmittel beschrieben. Das Patent konzentriert sich auf Prozesse und Zusammensetzungen, um Botrytis-Arten (Grauschimmel) mithilfe dieses spezifischen Ulocladium-Stammes zu bekämpfen. Es ist relevant, da es das antagonistische Verhalten von Ulocladium gegenüber anderen Schadpilzen für den Pflanzenschutz nutzbar macht.
Riedel DE Haen AG · 1996
Das Patent beschreibt eine mikrobizide Mischung aus einer Iodpropinylether-Verbindung und einem Algizid zum Materialschutz. Die Formulierung ist spezifisch wirksam gegen das Wachstum von Pilzen, wobei die Gattung Ulocladium explizit als Zielorganismus neben Alternaria und Mucor genannt wird. Die Innovation liegt in der synergistischen Wirkung der Komponenten zum Schutz technischer Materialien.
Bronnen