Lexicon-vermelding

Klaver Uil Acronicta menyanthidis

Klaver Uil (Acronicta menyanthidis), AI-illustratie

Door AI gegenereerde illustratie (geen foto)

Classificatie

Taxonomie

Rijk
Animalia
Stam
Arthropoda
Klas
Insecta
Orde
Lepidoptera
Familie
Noctuidae
Geslacht
Acronicta

Overzicht

Einleitung

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis), im deutschen Sprachraum auch als Fieberklee-Sumpfeule bekannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Die Art besiedelt bevorzugt feuchte Misch- und Laubwälder sowie die Ränder von Torf- und Heidemooren. Sie ähnelt stark der Goldhaar-Rindeneule (Acronicta auricoma), unterscheidet sich von dieser jedoch unter anderem durch einen auf den Vorderrand beschränkten Mittelschatten. In Deutschland gilt die Art insgesamt als stark gefährdet.1

In één oogopslag

Fakten (kompakt)

  • Die Eier der Art sind abgeflacht, etwas unregelmäßig kegelförmig und zeigen eine Oberfläche mit deutlichen Längsrippen.
  • Frisch abgelegte Eier sind hellgelb und verfärben sich im weiteren Verlauf karminrot mit großen weißen Flecken.
  • Die Raupen besitzen einen glänzend schwarzbraunen Kopf sowie Halsschild und tragen auf den Seiten ein rotes Längsband, über dem die weißen Stigmen liegen.
  • Der Körper der Raupen ist mit mäßig langen braunen Haarbüscheln besetzt, die von deutlichen Warzen entspringen.
  • Die relativ große Puppe ist schwarzbraun gefärbt und weist einen stumpfen Kremaster auf, der mit kurzen, dornenartigen Borsten besetzt ist.
  • Die Hinterflügel der Falter besitzen eine in der Grundfarbe von hellgrau über dunkelgrau bis braungrau variierende Färbung mit weißlichen Fransen.
  • Auf der Unterseite des Hinterflügels ist neben einer nur angedeuteten mittleren Querlinie stets ein Diskalfleck ausgebildet.
  • Im Gegensatz zu Acronicta auricoma fehlt der Heidemoor-Rindeneule eine deutliche Punktreihe im Saumfeld sowie der schmale schwarze Strich nahe dem Hinterrand und entlang A1.4

Herkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis) ist ein nächtlicher Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae) mit einer Flügelspannweite von 35 bis 38 Millimetern. Die Grundfarbe der Vorderflügel zeigt eine starke Variabilität und reicht von weißlichgrau über grau und dunkelgrau bis hin zu grauschwarz. Ein kurzer, aber sehr deutlicher Wurzelstrich sowie ein ebenfalls deutlicher tornaler Strich prägen das Zeichnungsmuster der Vorderflügel. Ventral des tornalen Strichs ist sehr häufig ein weißer Fleck ausgebildet. Die kleine Ringmakel sowie die größere Nierenmakel sind jeweils schwarz umrandet. Kopf und Thorax der Falter präsentieren sich in verschiedenen Grautönen. Die Hinterflügel variieren in ihrer Grundfarbe von hellgrau über dunkelgrau bis braungrau und besitzen weißliche Fransen. Als überwinterndes Stadium fungiert die verhältnismäßig große, schwarzbraune Puppe, deren stumpfer Kremaster mit kurzen, dornenartigen Borsten besetzt ist. Das Ei ist abgeflacht, etwas unregelmäßig kegelförmig geformt und weist eine Oberfläche mit deutlichen Längsrippen auf. Zunächst hellgelb gefärbt, verfärbt sich das Ei später karminrot und trägt große weiße Flecken. Die Raupen können entweder braun oder schwarz gefärbt sein und besitzen einen glänzenden, schwarzbraunen Kopf sowie einen gleichfarbigen Halsschild. Ihre deutlichen Warzen sind mit mäßig langen, braunen Ha Büscheln besetzt, während seitlich ein rotes Längsband verläuft, über dem die weißen Stigmen sitzen. Zur Abgrenzung von der sehr ähnlichen Goldhaar-Rindeneule (Acronicta auricoma) dient unter anderem der Mittelschatten, der bei Acronicta menyanthidis lediglich am Vorderrand ausgebildet ist. Zudem fehlt bei Acronicta menyanthidis der schmale schwarze Strich nahe dem Hinterrand und entlang A1, welcher bei Acronicta auricoma vorkommt.1

Portret

Beschreibung

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis) ist ein nachtaktiver Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae) und repräsentiert eine spezialisierte Art feuchter Lebensräume. Im natürlichen Habitat zeichnen sich die Falter durch eine Tarnfärbung aus, die das Aussehen von Baumrinde nachahmt. Tagsüber ruhen die Tiere bevorzugt direkt auf Baumstämmen, wo sie aufgrund ihrer variablen, von weißlichgrau bis grauschwarz reichenden Flügelgrundfarbe optisch verschmelzen. Im Gegensatz dazu lassen sich unter dem Mikroskop feine anatomische Details wie die schwarzumrandeten, vergleichsweise kleinen Ring- und Nierenmakeln sowie die gezackten Querlinien differenzieren. Ein charakteristisches anatomisches Merkmal zur Abgrenzung ist der auf den Vorderrand beschränkte Mittelschatten. Die Eiablage bringt zunächst hellgelbe, abgeflachte und unregelmäßig kegelförmige Eier hervor, deren Oberfläche deutliche Längsrippen aufweist. Im weiteren Entwicklungsprozess verfärben sich die Eier karminrot und zeigen große weiße Flecken. Die Raupenstadien zeichnen sich durch eine variable braune oder schwarze Grundfärbung aus, wobei der Kopf und Halsschild glänzend schwarzbraun gefärbt sind. Auf den Körperseiten tragen die Raupen deutliche Warzen mit mäßig langen, braunen Ha Büscheln sowie ein rotes Längsband, über dem die weißen Stigmen liegen. Sowohl tagsüber als auch nachts sind die Larven aktiv und sitzen frei auf Blättern oder ihren Sitzwarten. Das Nahrungsspektrum der polyphagen Raupen umfasst diverse Gehölze und Kräuter wie Myrica, Calluna, Vaccinium, Salix, Betula sowie spezifische Moor- und Sumpfpflanzen wie Menyanthes trifoliata. Als Überwinterungsstadium dient eine verhältnismäßig große, schwarzbraune Puppe, deren stumpfer Kremaster mit kurzen, dornenartigen Borsten besetzt ist. Morphologisch ähnelt Acronicta menyanthidis stark der Goldhaar-Rindeneule (Acronicta auricoma), unterscheidet sich von dieser jedoch in spezifischen Merkmalen der Makeln, des Mittelschatten und der Querlinien. Die Art gehört zusammen mit wenigen Verwandten in die Untergattung Viminia. Bisher fehlen systematische Untersuchungen zu feineren geschlechtsspezifischen Unterschieden im Verlauf des Lebenszyklus über die publizierten Grundbeschreibungen hinaus.1

Systematiek

Name & Einordnung

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis) gehört zur Familie der Eulenfalter (Noctuidae).1 Innerhalb der Gattung Acronicta wird die Art von Fibiger et al. (2009) gemeinsam mit mehreren verwandten Arten in die Untergattung Viminia Chapman, 1890 eingeordnet. Neben dem Hauptnamen Heidemoor-Rindeneule ist die Art im deutschen Sprachraum auch unter dem Trivialnamen Fieberklee-Sumpfeule bekannt.1 Weitere Bezeichnungen wie Fieberklee-Eule spiegeln historische Bezüge zur Wirtspflanze wider. Belastbare historische Daten zur exakten Erstbeschreibung durch Autor und Jahr fehlen in der vorliegenden Literaturbasis. Ebenso sind spezifische Etymologien für den Artnamen menyanthidis in den verfügbaren Quellen nicht detailliert belegt. Synonyme oder ältere Kombinationen werden im Rahmen der aktuellen Standardliteratur nicht weiter aufgeführt.1 Die Einordnung erfolgt stabil innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera).2

Levenswijze

Biologie & Lebenszyklus

Die Biologie und der Lebenszyklus von Acronicta menyanthidis sind an feuchte Habitate wie Torfmoore, Heidemoore sowie feuchte Misch- und Laubwälder angepasst. Die Art bildet in ihrem Verbreitungsgebiet eine oder zwei Generationen pro Jahr aus, wobei eine zweite Generation meist unvollständig auftritt. Die Falter der ersten Generation fliegen von Mai bis Juni, während Individuen einer partiellen zweiten Generation von Juli bis August aktiv sind. Als nachtaktive Insekten werden die Falter von künstlichen Lichtquellen sowie Ködern angezogen. Tagsüber ruhen sie geschützt auf der Rinde von Baumstämmen. Die Eiablage bringt abgeflachte, etwas unregelmäßig kegelförmige Eier hervor, deren Oberfläche deutliche Längsrippen aufweist. Frisch abgelegte Eier sind hellgelb gefärbt und verfärben sich im Laufe der Entwicklung karminrot mit großen weißen Flecken. Aus den Eiern schlüpfen Raupen, die von Juni bis September anzutreffen sind. Die Larven sind sowohl tag- als auch nachtaktiv und sitzen meist frei auf den Blättern oder ihren Sitzwarten.1 Als polyphage Herbivoren ernähren sich die Raupen hauptsächlich von Myrica, Besenheide (Calluna), Moosbeeren (Vaccinium subgen. Oxycoccus) und Heidelbeeren (Vaccinium). Ergänzend nutzen sie Weiden (Salix), Birken (Betula), den Eisenhutblättrigen Hahnenfuß (Ranunculus aconitifolius), Sumpf-Blutauge (Comarum palustre), Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) und Fieberklee (Menyanthes trifoliata) als Nahrungspflanzen. Morphologisch zeichnen sich die Raupen durch eine braune oder schwarze Grundfärbung, einen glänzend schwarzbraunen Kopf sowie deutliche Warzen mit mäßig langen braunen Haarbüscheln aus1; seitlich verläuft ein rotes Längsband, über dem die weißen Stigmen sitzen. Die Verpuppung führt zu einer verhältnismäßig großen, schwarzbraunen Puppe mit einem stumpfen Kremaster, der kurze, dornenartige Borsten trägt. Die Überwinterung erfolgt ausschließlich im Stadium der Puppe. Belastbare quantitative Daten zu spezifischen Entwicklungstemperaturen, exakten Dauerangaben einzelner Stadien oder spezifischen Parasitoiden fehlen in der aktuellen Datenlage weitgehend.1

Levenswijze

Verhalten

Die Falter von Acronicta menyanthidis sind nachtaktiv und fliegen in einer oder zwei Generationen von Mai bis Juni sowie von Juli bis August. Tagsüber ruhen die Falter getarnt auf der Rinde von Baumstämmen. Im Gegensatz zu den adulten Faltern sind die Raupen sowohl tag- als auch nachtaktiv. Sie sitzen meist frei auf den Blättern oder ihren Sitzwarten ihrer Nahrungspflanzen. Das Spektrum der Raupennahrung umfasst polyphage Fressgewohnheiten an verschiedenen Sträuchern und Krautigen Pflanzen wie Myrica, Calluna, Vaccinium, Salix und Betula. Die Überwinterung erfolgt ausschließlich im Stadium der Puppe.1

Levenswijze

Ökologie

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis) besiedelt bevorzugt feuchte Misch- und Laubwälder, Ränder von Torfmooren sowie Heidemoore. In den Alpen steigt die Art bis auf Höhen von über 1200 m NN auf. Als herbivore Art ernähren sich die polyphagen Raupen hauptsächlich von Pflanzenarten der Gattungen Myrica, Calluna, Vaccinium (inklusive Moosbeeren und Heidelbeeren), Salix und Betula. Ergänzend werden nach Literaturangaben auch Eisenhutblättriger Hahnenfuß (Ranunculus aconitifolius), Sumpf-Blutauge (Comarum palustre), Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) und Fieberklee (Menyanthes trifoliata) als Raupennahrung genutzt. Die Raupen sind sowohl tag- als auch nachtaktiv und sitzen meist frei auf Blättern oder ihren Sitzwarten. Die Falter sind ebenfalls nachtaktiv, fliegen künstliche Lichtquellen sowie Köder an und ruhen tagsüber getarnt auf Baumrinden. Die Art bildet in der Regel eine bis zwei Generationen pro Jahr aus, wobei eine zweite Generation oft unvollständig bleibt.1 Die Überwinterung erfolgt ausschließlich im Stadium der Puppe.12 Belastbare quantitative Daten zu spezifischen Parasitoiden, Feinddruck oder interspezifischen Konkurrenzbeziehungen liegen in den Quellen nicht vor.

Verspreiding

Vorkommen & Lebensraum

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis) besiedelt ein natürliches Areal, das sich über Mittel-, Nord- und Osteuropa sowie weiter über Sibirien bis in den Russischen Fernen Osten erstreckt. Im westlichen Teil des Kontinents ist die Art in Nordengland, Schottland und im nördlichen Irland verbreitet, während in Ostengland ein kleines isoliertes Vorkommen existiert. Die westliche Verbreitungsgrenze verläuft durch Ostfrankreich mit einem Vorstoß bis in das französische Zentralmassiv sowie einem isolierten Nachweis in den französischen Pyrenäen. In Südwesteuropa existieren zudem kleine, isolierte Populationen im westlichen Ligurien und in den Alpen. Die südliche Arealgrenze verläuft durch Süddeutschland, Tschechien, Südpolen, die Slowakei und quer durch die Ukraine bis nach Russland. Ergänzend dazu markieren isolierte Vorkommen in Tschechien, Nordrumänien sowie in den Zentral- und Ostalpen, Österreich und Westungarn die südlichen Arealrandbedingungen. In den Alpen steigt die Art in Höhenlagen von über 1200 m NN auf. Als bevorzugte Habitate nutzt Acronicta menyanthidis feuchte Misch- und Laubwälder sowie die Ränder von Torfmooren und Heidemooren. Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen diese Habitatpräferenzen durch Nachweise in feuchten Sumpfgebieten, Heidelandschaften und Wäldern.1 Die Raupen ernähren sich polyphag von einer Vielzahl von Wirtspflanzen, darunter Myrica-Arten, Besenheide (Calluna), Moosbeeren (Vaccinium subgen. Oxycoccus), Heidelbeeren (Vaccinium), Weiden (Salix) und Birken (Betula). Ergänzend werden in der Literatur auch der Eisenhutblättrige Hahnenfuß (Ranunculus aconitifolius), das Sumpf-Blutauge (Comarum palustre), das Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) und der Fieberklee (Menyanthes trifoliata) als Nahrungspflanzen genannt.1

Verspreiding

Voorkomen en huidige waarnemingen in Duitsland

  • Deutschland

    28-06-2026

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    19-06-2026

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    01-06-2026

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Gegevens: iNaturalist

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Seizoensverloop

Saisonalität & Aktivität

Die Heidemoor-Rindeneule bildet im Jahresverlauf eine bis zwei Generationen aus, wobei die zweite Generation in der Regel unvollständig bleibt. Die Falter der ersten Generation fliegen von Mai bis Juni, während die Nachkommenschaft einer partiellen zweiten Generation von Juli bis August aktiv ist. Sowohl künstliche Lichtquellen als auch Köder ziehen die nachtaktiven Falter an, die den Tag ruhend auf Baumrinden verbringen. Nach der Paarung und Eiablage schlüpfen die Raupen, welche von Juni bis September angetroffen werden können. Im Gegensatz zu den adulten Faltern zeigen die Raupen sowohl tagsüber als auch nachts Aktivität und sitzen meist frei auf Blättern oder Sitzwarten.1 Als Überwinterungsstadium dient ausschließlich die Puppe, die in der kalten Jahreszeit ruht.12 Öffentliche Suchanfragen zur Art zeigen vereinzelt Peaks, die jedoch keinen strengen Rückschluss auf die biologischen Aktivitätsmaxima zulassen.3

Praktijkkennis

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Heidemoor-Rindeneule (Acronicta menyanthidis) ist weder als Schädling noch als Lästling klassifiziert, sondern stellt aufgrund ihrer Seltenheit eine in ihrem Bestand bedrohte Art dar. Schadpotenziale in Land- oder Forstwirtschaft sind für die Art nicht dokumentiert, da sie primär in feuchten Misch- und Laubwäldern sowie an den Rändern von Torf- und Heidemooren vorkommt.1 Medizinische oder gesundheitliche Relevanzen wie Allergien oder Vektoreigenschaften sind nicht bekannt. Befallsanzeichen an Kulturpflanzen fehlen gänzlich, weshalb spezifische Früherkennungsmethoden für den Pflanzenschutz nicht existieren. Präventions- oder Bekämpfungsmaßnahmen sind für Acronicta menyanthidis nicht erforderlich, da keine wirtschaftlichen Schäden verursacht werden. In Deutschland gilt die Art insgesamt als stark gefährdet in Kategorie 2, in einigen Bundesländern sogar als vom Aussterben bedroht in Kategorie 1. Daraus folgt, dass anstelle von Bekämpfungsmaßnahmen vielmehr artenschutzrechtliche Erwägungen und der Erhalt ihrer Habitate im Vordergrund stehen. Monitoring-Methoden beschränken sich auf wissenschaftliche Erfassungen mittels künstlicher Lichtquellen oder Ködern im Rahmen faunistischer Kartierungen. Integrierte Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen sind für diesen Schmetterling nicht relevant. Rechtliche Aspekte bezüglich einer Quarantäne oder Meldepflicht existieren nicht, jedoch unterliegt die Art aufgrund ihrer Gefährdung dem allgemeinen Naturschutzrecht der jeweiligen Regionen. Belastbare Daten zu spezifischen wirtschaftlichen Schadbildern fehlen vollständig, da die Art ökologisch unauffällig agiert. Die Raupen ernähren sich polyphag von verschiedenen Moorpflanzen und Gehölzen wie Myrica, Calluna, Vaccinium, Salix und Betula, ohne dabei nennenswerte Fraßschäden in der Forstwirtschaft zu verursachen.1

Bronnen

Bronnen & Referenties

  1. de.wikipedia.org/wiki/Heidemoor-Rindeneule
  2. gbif.org/species/1783037
  3. Aggregierte Suchinteresse-Zeitreihe (DE)
  4. Literaturzusammenfassung: Acronicta menyanthidis